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Bevölkerungswachstum - Das Modell des Demographischen Übergangs

Titre: Bevölkerungswachstum - Das Modell des Demographischen Übergangs

Dossier / Travail , 2001 , 23 Pages , Note: 2,0

Autor:in: Andreas Reineck (Auteur)

Sciences de la Terre / Géographie - Démographie, Urbanisation et Aménagement du territoire
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Achtung!Hierbei handelt es sich lediglich um eine Seminararbeit mit individueller Benotung!
Auch Fehler hinsichtlich wissenschaftstheoretischer Textarbeit sind möglich, wie z.B. falsche Zitierung oder Literaturangabe.
ZumTeil handelt es sich um Arbeiten aus dem frühen Semestern, die nicht perfekt sind, was die Benotung ausdrückt!

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Natürliche Bevölkerungsbewegung

1.1. Demographische Vorgänge

1.2. Geburtenrate (Fertilität)

1.3. Sterblichkeit (Mortalität)

1.3.1. Säuglingssterblichkeit

1.3.2. Lebenserwartung und Sterbetafeln

1.4. Einflussfaktoren auf die Fertilität und Mortalität

2. Bevölkerungswachstum

3. Modell des demographischen Überganges

3.1. Das variable Modell des demographischen Überganges

3.2. Anwendung des Modells

3.3. Kritik an dem Modell

3.4. Zusammenfassung

4. Literaturverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die grundlegenden Mechanismen der Bevölkerungsbewegung und des weltweiten Bevölkerungswachstums. Zentral ist dabei die Analyse des Modells des demographischen Übergangs, um zu verstehen, wie sozioökonomische Faktoren Mortalität und Fertilität beeinflussen.

  • Methoden zur Erfassung demographischer Indikatoren (Geburten- und Sterberaten).
  • Analyse der Einflussfaktoren auf Fertilität und Mortalität in Industrie- und Entwicklungsländern.
  • Detaillierte Untersuchung des Modells des demographischen Übergangs und seiner Phasen.
  • Kritische Würdigung der Anwendbarkeit des Modells auf globale demographische Prozesse.

Auszug aus dem Buch

3. Modell des demographischen Überganges

Die Zunahme der Bevölkerung, die aus dem Zusammenspiel von Geburten- und Sterberate resultiert, blieb jahrtausendelang gering. Nach Schätzungen leben heute etwa 6 Milliarden Menschen auf der Erde. Hundert Jahre zuvor waren es lediglich 1,5 Milliarden. Das bedeutet, dass der Zuwachs in nur einem Jahrhundert den aller vorangegangenen Zeitabschnitte um mehr als das Doppelte übertroffen hat.

Die Entwicklung der Weltbevölkerung lässt sich stark vereinfacht in zwei Abschnitte untergliedern: in eine sehr lange Periode, nur langsamen und eine sehr kurze Periode, stark beschleunigtem Wachstum.

Um die Gründe für den vor etwa 200 Jahren in Europa einsetzenden Umschwung zu verstehen, ist es notwendig, das Zusammenwirken von Mortalität und Fertilität genau zu analysieren.

Das Modell des demographischen Übergangs baut auf der in Europa, Nordamerika und Australien beobachteten Entwicklung auf. Hier haben sich Sterblichkeit und Fruchtbarkeit während der letzten beiden Jahrhunderte in sehr regelhafter Weise verändert, und man glaubt daraus schließen zu können, dass jede Bevölkerung dazu bestimmt sein, einen demographischen Transformationsprozess nach diesem Muster zu durchlaufen. (vgl. Bähr, J.; S. 240-248 gekürzt)

Zusammenfassung der Kapitel

1. Natürliche Bevölkerungsbewegung: Erläutert die grundlegenden Indikatoren der Bevölkerungsstatistik, wie Fertilität und Mortalität, und deren Messweisen.

2. Bevölkerungswachstum: Analysiert den historischen Verlauf des weltweiten Bevölkerungswachstums und die Rolle des technischen Fortschritts.

3. Modell des demographischen Überganges: Beschreibt das wissenschaftliche Erklärungsmodell für die Transformation von hohen zu niedrigen Geburten- und Sterberaten.

4. Literaturverzeichnis: Listet die verwendeten wissenschaftlichen Quellen und Datenpublikationen auf.

Schlüsselwörter

Bevölkerungswachstum, Demographie, Geburtenrate, Sterberate, Fertilität, Mortalität, Demographischer Übergang, Bevölkerungsschere, Lebenserwartung, Industrieländer, Entwicklungsländer, Sozioökonomie, Transformation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Dynamik der natürlichen Bevölkerungsbewegung und das weltweite Bevölkerungswachstum unter Berücksichtigung demographischer Theorien.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen die Messung von Geburten- und Sterberaten, die Einflussfaktoren auf das generative Verhalten und die Funktionsweise des demographischen Übergangsmodells.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist das Verständnis der Prozesse, die zu einer Veränderung der Bevölkerungszusammensetzung und -zahl führen, insbesondere im Kontext sozioökonomischer Entwicklungen.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Es werden statistische Indikatoren wie Geburten- und Sterbeziffern, Reproduktionsraten sowie theoretische Modellierungen des demographischen Übergangs angewandt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung demographischer Kennzahlen, die Analyse der Wachstumsgeschichte der Weltbevölkerung und die tiefgehende Erörterung des Modells des demographischen Übergangs.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Demographischer Übergang, Fertilität, Mortalität, Bevölkerungswachstum und sozioökonomische Determinanten.

Was unterscheidet das "variable Modell" von dem Grundmodell des demographischen Übergangs?

Das variable Modell nach Woods wurde entwickelt, um Abweichungen vom idealtypischen Normalverlauf – etwa wie im Falle Frankreichs – besser in das theoretische Konzept zu integrieren.

Warum wird das Modell des demographischen Übergangs als "umstritten" bezeichnet?

Es wird kritisiert, dass das Modell kulturspezifisch ist und die komplexen Wechselbeziehungen zwischen Modernisierung und Bevölkerungsverhalten in den Ländern der Dritten Welt nicht immer korrekt abbilden kann.

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Résumé des informations

Titre
Bevölkerungswachstum - Das Modell des Demographischen Übergangs
Université
University of Erfurt  (Institut für Geographie)
Note
2,0
Auteur
Andreas Reineck (Auteur)
Année de publication
2001
Pages
23
N° de catalogue
V12444
ISBN (ebook)
9783638183291
Langue
allemand
mots-clé
Bevölkerungswachstum Modell Demographischen
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Andreas Reineck (Auteur), 2001, Bevölkerungswachstum - Das Modell des Demographischen Übergangs, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/12444
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Extrait de  23  pages
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