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Industrielle Fleischproduktion - ein nachhaltiges Zukunftsmodell?

Título: Industrielle Fleischproduktion - ein nachhaltiges Zukunftsmodell?

Trabajo de Investigación (Colegio) , 2018 , 28 Páginas , Calificación: 1

Autor:in: Anonym (Autor)

Filosofía - Práctica (etica, estética, cultura, naturaleza, derecho, etc.)
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Das Ziel dieser Arbeit ist es, durch die Veranschaulichung der durch die industrielle Fleischproduktion verursachten Probleme und Konfliktfelder aufzuzeigen, dass eben diese im heutigen Ausmaß als nachhaltiges Zukunftsmodell nicht in Frage kommt. Neben bereits angewandten Lösungen sollen auch Ideen zur Verbesserung der jetzigen Lage auf deren Realisierbarkeit überprüft und somit mögliche Lösungsansätze zu einer nachhaltigeren Fleischproduktion gegeben werden.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Exposé

2. Aktuelle Lage der industriellen Fleischproduktion

2.1. Ökologie

2.2. Ökonomie

2.3. Soziales

3. Verbesserungsmöglichkeiten

3.1. Politische Rahmensetzung für Fleischerzeugung und –konsum

3.2. Nachhaltige Fleischproduktion und -konsum

4. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht, inwieweit die industrielle Fleischproduktion als nachhaltiges Zukunftsmodell im Einklang mit ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekten stehen kann und welche politischen sowie individuellen Alternativen zur Reduktion der negativen Folgen bestehen.

  • Analyse der ökologischen Auswirkungen der Massentierhaltung (Treibhausgase, Flächenverbrauch, Wasserverbrauch, Artensterben).
  • Bewertung ökonomischer Strukturen, Subventionen und deren Auswirkungen auf den globalen Markt.
  • Untersuchung sozialer Aspekte wie Arbeitsbedingungen, Welthunger und gesundheitliche Risiken für Konsumenten.
  • Evaluierung politischer Lösungsansätze wie Steuern und Maßnahmen zur Konsumreduktion.
  • Betrachtung von Alternativen durch biologische, regionale Produktion und den Verzicht auf Fleischkonsum.

Auszug aus dem Buch

2.1. Ökologie

Umweltverschmutzung, Naturkatastrophen und Raubbau werden oft beklagt, doch eine Verbesserung liegt nicht in Aussicht. Viele wollen unser ökonomisches System schützen, doch bewirken mit ihrer Ernährung genau das Gegenteil: nämlich „eine ökologische Katastrophe mit globalem Ausmaß“10.

Eine der schwerwiegenden Folgen industrieller Fleischproduktion ist der Beitrag zum so genannten „greenhouse effect“, zu welchem die Tierproduktion sowohl über Kohlendioxid- als auch über Methan- und Lachgasemissionen beisteuert. Allein die weltweit gehaltenen Wiederkäuer geben „aufgrund der Fermentation in ihren Mägen und Gedärmen jährlich 86 Millionen Tonnen Methan ab“11. Rechnet man die 18 Millionen Tonnen Methan aus Misthaufen und Gülletanks dazu, kommt man auf 104 Millionen Tonnen. Da Methan etwa 20–25mal so treibhauswirksam wie Kohlendioxid ist, machen allein die Methan-Emissionen aus der Wiederkäuerhaltung etwa 10-13 % der weltweiten Kohlendioxid-Emissionen aus, die durch das Verbrennen fossiler Energieträger entstehen.12 Doch neben den direkten Emissionen sind auch jene schwerwiegenderen der durch die Futtermittelindustrie, der durch die Tierhaltung geprägten Flächennutzung (wie z.B. Weiden auf abgeholzten Flächen), sowie der Verarbeitung tierischer Produkte indirekt verursachten Emissionen zu beachten.13

Zusammenfassung der Kapitel

1. Exposé: Das Kapitel führt in das Thema ein, erläutert die Relevanz der Fleischproduktion für ökologische, soziale sowie politische Aspekte und definiert die Forschungsfrage.

2. Aktuelle Lage der industriellen Fleischproduktion: Hier werden die ökologischen, ökonomischen und sozialen Auswirkungen der heutigen industriellen Nutztierhaltung sowie die damit verbundenen globalen Probleme analysiert.

3. Verbesserungsmöglichkeiten: Dieses Kapitel betrachtet politische Instrumente zur Verhaltenssteuerung sowie Möglichkeiten durch nachhaltige Fleischproduktion und den Fleischverzicht als Alternativen.

4. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und stellt fest, dass industrielle Fleischproduktion im gegenwärtigen Ausmaß kein nachhaltiges Zukunftsmodell darstellt.

Schlüsselwörter

Industrielle Fleischproduktion, Nachhaltigkeit, Massentierhaltung, Fleischkonsum, Ökobilanz, Treibhausgasemissionen, Stickstoffüberschuss, Flächenbedarf, Welthunger, Tierschutz, Subventionen, Mehrwertsteuerreform, Bio-Siegel, Alternativen, Agenda 2030

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Seminararbeit im Kern?

Die Arbeit analysiert kritisch die industrielle Fleischproduktion im Hinblick auf deren Konformität mit dem Prinzip der Nachhaltigkeit.

Welche zentralen Themenfelder werden beleuchtet?

Die Untersuchung konzentriert sich auf ökologische Folgen (z.B. Klima), ökonomische Strukturen (z.B. Subventionen) sowie soziale Auswirkungen (z.B. Welthunger, Arbeitsbedingungen).

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es aufzuzeigen, dass industrielle Fleischproduktion in ihrem derzeitigen Umfang kein nachhaltiges Zukunftsmodell darstellt und zu demonstrieren, ob und wie eine Transformation möglich wäre.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden angewendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse sowie der Auswertung von Studien und Dokumentationen, um die ökologischen, sozialen und ökonomischen Aspekte fundiert zu belegen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Es erfolgt eine detaillierte Auseinandersetzung mit den IST-Zuständen der Massentierhaltung sowie eine Evaluierung politischer Maßnahmen und alternativer Konsummuster.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist insbesondere durch Begriffe wie Nachhaltigkeit, Massentierhaltung, Treibhausgasemissionen, Flächenbedarf und politische Reformansätze gekennzeichnet.

Welche Rolle spielen Subventionen bei der industriellen Fleischproduktion?

Subventionen halten laut Arbeit die Fleischpreise künstlich niedrig, fördern Fehlentwicklungen im Markt und führen zu Dumping-Effekten, die besonders Kleinbauern benachteiligen.

Wie könnten politische Maßnahmen den Konsum beeinflussen?

Durch ordnungsrechtliche und vor allem ökonomische Instrumente – etwa eine Stickstoffüberschussabgabe oder die Aufhebung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes – könnten Produktionen ökologisiert und Anreize zur Konsumdrosselung geschaffen werden.

Was sind die zentralen Argumente gegen die industrielle Fleischproduktion aus sozialer Sicht?

Neben den gesundheitlichen Risiken durch Antibiotikaresistenzen werden der problematische Umgang mit der Welthungerfrage durch Veredelungsverluste und die oft prekären Arbeitsbedingungen in der Branche angeführt.

Final del extracto de 28 páginas  - subir

Detalles

Título
Industrielle Fleischproduktion - ein nachhaltiges Zukunftsmodell?
Curso
Seminarfach „Brennpunkt Zukunft – Agenda 2030“
Calificación
1
Autor
Anonym (Autor)
Año de publicación
2018
Páginas
28
No. de catálogo
V1246490
ISBN (PDF)
9783346657350
Idioma
Alemán
Etiqueta
Seminararbeit Industrie Fleischproduktion Nachhaltigkeit Vegan Vegetarisch Fleischkonsum Agenda2030 Zukunft Ökologie Ökonomie Soziales Politik
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Anonym (Autor), 2018, Industrielle Fleischproduktion - ein nachhaltiges Zukunftsmodell?, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1246490
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