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Partizipation in Kindertageseinrichtungen

Eine Analyse exemplarischer Partizipationsmodelle

Título: Partizipation in Kindertageseinrichtungen

Tesis (Bachelor) , 2021 , 68 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Jessica Busch (Autor)

Pedagogía - Pedagogía en educación Pre-escolar
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Diese Arbeit analysiert und vergleicht zwei Partizipationsmodelle. "Partizipation in Kindertageseinrichtungen. So gelingt Demokratiebildung mit Kindern!" von Hansen/Knauer/Sturzenhecker und das Partizipationskonzept, das aus dem Bayerischen Bildungsplan deutlich wird.

Beide Bücher basieren auf oder lehnen sich in den Ausführungen zu Partizipation an das Modellprojekt „die Kinderstube der Demokratie“ an. Zudem werden diese Bücher als exemplarische Beispiele von Kulturprodukten im Sinne der Cultural Studies ausgewählt, um im Kontext der thematisierten Frage auf Partizipationsverständnisse der Beteiligungsmodelle und folgend auf gesellschaftliche Vorstellungen dieser zu schließen.

Zu diesem Zweck wurden die Fragestellungen wie folgt definiert: „Welche Vorstellungen zu der Umsetzung von Partizipation zeigen sich in den beschriebenen Partizipationsmodellen der Bücher? Lässt sich durch diese auf Vorstellungen von Partizipation schließen? Wenn ja, auf welche?“.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Präsentation des Themas und der Fragestellungen

1.2. Aufbau der Arbeit

2. Problemaufriss

3. Theoretische Vorannahmen

3.1. Begriffserläuterung: „Partizipation“

3.2. Begriffserläuterungen: „Partizipationsmodell“, „Kindertageseinrichtungen“, „exemplarisch“

3.3. Eigenbezeichnung der analysierten Bücher

3.4. Die Bücher als „Kulturprodukte“ im Sinne der Cultural Studies

4. Forschungsmethoden und Vorgehen

5. Textanalysen

5.1. Titel der Bücher

5.1.1. Das Buch „Partizipation in Kindertageseinrichtungen. So gelingt Demokratiebildung mit Kindern!“

5.1.2. „Der Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder in Tageseinrichtungen bis zur Einschulung“

5.1.3. Vergleich

5.2. Formulierungsweisen in den Büchern

5.2.1. Das Buch „Partizipation in Kindertageseinrichtungen. So gelingt Demokratiebildung mit Kindern!“

5.2.2. „Der Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder in Tageseinrichtungen bis zur Einschulung“

5.2.3. Vergleich

5.3. Begründungen für Partizipation

5.3.1. Das Buch „Partizipation in Kindertageseinrichtungen. So gelingt Demokratiebildung mit Kindern!“

5.3.1.1. Die Rechte der Kinder

5.3.1.2. Bildungsförderung

5.3.1.3. Demokratiebildung

5.3.2. „Der Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder in Tageseinrichtungen bis zur Einschulung“

5.3.2.1. Kinderrechte, Bildung und Demokratie

5.3.2.2. Bildungs- und Erziehungsziele

5.3.3. Vergleich

6. Ergebnisse der Analyse

7. Diskussion der Ergebnisse

7.1. Die Bedeutung der Ergebnisse für den aktuellen wissenschaftlichen Diskurs

7.2. Die Beantwortung der Forschungsfragen

8. Fazit

Zielsetzung & Themenbereiche

Die Arbeit untersucht, welche Vorstellungen zur Umsetzung von Partizipation sich in ausgewählten Partizipationsmodellen für Kindertageseinrichtungen zeigen und inwiefern diese auf gesellschaftliche Auffassungen von Partizipation schließen lassen. Sie analysiert hierbei, wie unterschiedliche Begrifflichkeiten und formale Vorgaben die pädagogische Praxis beeinflussen.

  • Analyse von Partizipationsmodellen in Kindertageseinrichtungen
  • Untersuchung von Demokratiebildung als Ziel und Methode
  • Vergleichende Analyse des "Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplans" und eines Fachbuchs
  • Rolle der Fachkräfte im Partizipationsprozess und Machtaspekte
  • Reflexion von Kinderrechten und Partizipation im Kontext der Cultural Studies

Auszug aus dem Buch

3.1. Begriffserläuterung: „Partizipation“

Bei der Recherche möglicher Partizipationsdefinitionen ist aufgefallen, dass dieser Begriff in äußerst vielfältigen Zusammenhängen, Schwerpunkten und (Berufs-)Feldern zu finden ist. Sabine Fischer geht auf diese Vielfältigkeit ein und bezeichnet Partizipation als einen unscharfen Begriff, der vielfältige Bedeutungen hat (vgl. ebd., S.65). In ihren folgenden Erläuterungen geht sie zunächst auf die lateinische Wortbestimmung von Partizipation ein, die sie anschließend mit der Frage nach Macht und Herrschaft verknüpft (vgl. ebd., S.65). Anschließend stellt Fischer die Bedeutung der Begriffe Teilhabe, Teilnahme und Beteiligung, die im allgemeinen wissenschaftlichen Diskurs um Partizipation in der Regel in den meisten Definitionen genutzt werden, dar (vgl. ebd., S.66). Teilhabe wird hier als „(…) die Art und Weise, in der Menschen Zugang zu Prozessen, Institutionen, Gütern und Leistungen einer Gesellschaft haben (…).“ (ebd., S.66) definiert und damit von den Begriffen Teilhabe und Beteiligung abgegrenzt wird, die mit der Art und Weise verknüpft werden, wie der freie Wille ausgedrückt oder Entscheidungen getroffen werden (vgl. ebd., S.66). Im Anschluss geht die Autorin näher auf die gesellschaftliche und auf die soziale Dimension von Kinderbeteiligung ein und zeigt zum einen den Zusammenhang zwischen gesellschaftlichen In- und Exklusionsfaktoren und den jeweiligen Beteiligungsmöglichkeiten und zitiert zum anderen Richard Schröder für eine soziale Partizipationsdefinition (vgl. ebd., S.66). Dieser legt in seiner Begriffsbestimmung Wert auf gemeinsame Entscheidungsfindung und Problemlösung (vgl. ebd., S.66).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Einführung in die Thematik der Kinderrechte und Partizipation sowie Darstellung des Aufbaus der Arbeit.

2. Problemaufriss: Darstellung der Ausgangslage und Problematik der Partizipationsumsetzung in Kindertageseinrichtungen basierend auf bestehenden Konzepten.

3. Theoretische Vorannahmen: Klärung grundlegender Begriffe wie Partizipation, Modell und Kulturprodukt im Kontext der Analyse.

4. Forschungsmethoden und Vorgehen: Erläuterung der angewandten rekonstruktiven und induktiven Forschungsmethode, angelehnt an die dokumentarische Methode.

5. Textanalysen: Detailanalyse der ausgewählten Werke hinsichtlich Titeln, Formulierungen und Begründungen für Partizipation.

6. Ergebnisse der Analyse: Zusammenführung und Interpretation der aus den Texten gewonnenen Erkenntnisse über die verschiedenen Vorstellungen von Partizipation.

7. Diskussion der Ergebnisse: Einordnung der Ergebnisse in den aktuellen wissenschaftlichen Diskurs und Beantwortung der Forschungsfragen.

8. Fazit: Zusammenfassende Bewertung der Ergebnisse und Ausblick auf weiteren Forschungsbedarf.

Schlüsselwörter

Partizipation, Kindertageseinrichtung, Demokratiebildung, Kinderrechte, Bildungsplan, Selbstbildung, Partizipationsmodell, Bildungsprozesse, Partizipationsintensität, Mitsprache, Fachkräfte, Sozialisation, Cultural Studies, Demokratie, Kinderbeteiligung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Bachelorarbeit analysiert das Verständnis und die Umsetzung von Partizipation in zwei ausgewählten Modellen für Kindertageseinrichtungen, um auf gesellschaftliche Vorstellungen von Kinderbeteiligung zu schließen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind Kinderrechte, Demokratiebildung, die Rolle der pädagogischen Fachkräfte im Beteiligungsprozess sowie der Stellenwert von Partizipation in Bildungskontexten.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, die in den Texten implizierten Vorstellungen zur Umsetzung von Partizipation offenzulegen und kritisch zu hinterfragen, welche Machtkonstellationen und Rollenverständnisse dadurch definiert werden.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt einen rekonstruktiven und induktiven Ansatz, der sich in Teilen an die dokumentarische Methode und die Interpretationsansätze von Hans-Joachim Fischer anlehnt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Titel, die Formulierungsweisen und die Begründungen für Partizipation in den gewählten Werken, um Unterschiede in den Partizipationsverständnissen aufzuzeigen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den zentralen Begriffen gehören Partizipation, Demokratiebildung, Kinderrechte, Bildung sowie die spezifische Betrachtung von Kindertageseinrichtungen als Sozialisationsräume.

Wie unterscheidet sich die Partizipationsauffassung der beiden untersuchten Quellen?

Während das Handbuch von Hansen et al. Partizipation als ergebnissoffenen Prozess mit Handlungsfreiraum für Fachkräfte betont, wirkt der Bayerische Bildungsplan durch seinen verbindlichen Charakter eher strukturbestimmend und schränkt den Interpretationsspielraum faktisch ein.

Welche Bedeutung kommt der Rolle der Fachkraft zu?

In beiden Modellen werden Fachkräfte als entscheidende Akteure gesehen. Die Arbeit zeigt jedoch auf, dass Fachkräfte häufig zum "Werkzeug" der politischen Bildung gemacht werden, was hohe Anforderungen an deren Haltung und Reflexion stellt.

Final del extracto de 68 páginas  - subir

Detalles

Título
Partizipation in Kindertageseinrichtungen
Subtítulo
Eine Analyse exemplarischer Partizipationsmodelle
Universidad
University of Education Ludwigsburg
Calificación
1,0
Autor
Jessica Busch (Autor)
Año de publicación
2021
Páginas
68
No. de catálogo
V1249841
ISBN (PDF)
9783346682932
ISBN (Libro)
9783346682949
Idioma
Alemán
Etiqueta
partizipation kindertageseinrichtungen eine analyse partizipationsmodelle
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Jessica Busch (Autor), 2021, Partizipation in Kindertageseinrichtungen, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1249841
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