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Stress-Burnout-Resilienz. Stressbewältigungsmodelle, Belastungs-Beanspruchungs-Modelle und Methoden der Resilienzbildung

Titel: Stress-Burnout-Resilienz. Stressbewältigungsmodelle, Belastungs-Beanspruchungs-Modelle und Methoden der Resilienzbildung

Seminararbeit , 2022 , 20 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: BA Christian Freismuth (Autor:in)

Gesundheit - Sonstiges
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Arbeitsverdichtung, Zeitdruck, fehlende Erholung – Stress ist allgegenwärtig in der heutigen Arbeitswelt und führt häufig zur Überlastung und psychischen Erkrankungen. Die vorliegende Seminararbeit setzt sich mit dem Thema „Stress – Burnout – Resilienz“ auseinander und behandelt 4 Aufgabenstellungen, welche unter anderem die Themen: Stress am Arbeitsplatz, Stressoren und deren Auswirkungen, Stressbewältigungsmodelle, Belastungs-Beanspruchungsmodelle, Resilienz und gesundheitsorientierter Führung behandeln.

Theoretische Erkenntnisse zur Bearbeitung der Seminararbeit wurden durch eine grobe Vorrecherche und anschließender gezielter Literaturrecherche im Internet mit diversen Suchmaschinen, Online-Datenbanken und der Online-Bibliothek der FH-Burgenland mit Hilfe der Boole’schen Operatoren AND, OR, NOT durchgeführt. Die Definition der Schlüsselwörter fand anhand der 4 Aufgabenstellungen statt.

Die Seminararbeit gliedert sich grob in 6 Kapiteln. Die Einführung in die Thematik wird in Kapitel 2 behandelt. Dort werden der Begriff Stress, Stress am Arbeitsplatz, Stressoren und deren Antwort näher erläutert. Anschließend werden Stressbewältigungsmodelle dargestellt. Kapitel 3 beschäftigt sich mit Belastungs-Beanspruchungs-Modellen und der Gefährdungsbeurteilung. In Kapitel 4 wird der Begriff Resilienz genauer definiert und Methoden der Resilienzbildung beschrieben. Kapitel 5 beinhaltet, was unter einer gesundheitsorientierten Führung zu verstehen ist und welche weitreichenden Auswirkungen diese auf Mitarbeiter und das Unternehmen haben. Die letzten beiden Kapiteln beinhaltet das Fazit und das Literaturverzeichnis.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Methodik

1.2 Struktur

2 Aufgabenstellung 1

2.1 Begriffsbestimmung Stress

2.2 Stress am Arbeitsplatz

2.3 Stressoren/Stressfaktoren

2.4 Antwort auf Stressoren

2.5 Positiver und negativer Stress

2.6 Transaktionales Stressbewältigungsmodell

2.7 Methoden der Stressbewältigung

3 Aufgabenstellung 2

3.1 Belastungs-Beanspruchungs-Modell

3.2 Drei-Phasen-Modell nach Selye

3.3 Stressmodell nach Henry und Stephens

3.4 Erweitertes Anforderungs-Kontroll-Modell

3.5 Modell der beruflichen Gratifikationskrisen

3.6 Konzept der Selbstwirksamkeit

3.7 Gefährdungsbeurteilung

3.8 Prozess der Gefährdungsbeurteilung in der Praxis

4 Aufgabenstellung 3

4.1 Begriffsbestimmung Resilienz

4.2 Resilienz in der heutigen Arbeitswelt

4.3 Persönliche Resilienz

4.4 Methoden der persönlichen Resilienz

4.5 Organisationale Resilienz

4.6 Aufbau einer organisationalen Resilienz

5 Aufgabenstellung 4

5.1 Gesundheitsorientierte Führung

5.2 Verantwortung der Führungskräfte

5.3 Gesetzliche Pflichten – Arbeitsschutzgesetz

5.4 Betriebliches Gesundheitsmanagement

5.5 Betriebliche Gesundheitsförderung

5.6 Leitbild und Unternehmenskultur

5.7 Gestaltung der Arbeitsprozesse

6 Fazit

Zielsetzung und Themenfelder

Diese Seminararbeit untersucht das Themenfeld "Stress – Burnout – Resilienz" unter besonderer Berücksichtigung der arbeitsweltlichen Anforderungen. Ziel ist es, Stressquellen am Arbeitsplatz, psychologische Bewältigungsmodelle und Strategien zur Resilienzbildung darzulegen sowie die steuernde Rolle gesundheitsorientierter Führung für das betriebliche Gesundheitsmanagement zu analysieren.

  • Analyse von Stressursachen und physiologischen Stressreaktionen im Arbeitskontext
  • Differenzierung zwischen Belastungs- und Beanspruchungsmodellen
  • Identifikation persönlicher und organisationaler Resilienzpotenziale
  • Darstellung gesundheitsorientierter Führungsstile und ihrer präventiven Wirkung
  • Prozesshafte Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung in Unternehmen

Auszug aus dem Buch

2.2 Stress am Arbeitsplatz

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) weißte bereits 1986 in der Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung auf den Stellenwert der Veränderung in der Arbeitswelt für den gesundheitlichen Zustand der Bevölkerung hin (Biffl et al., 2011, S. 12). „Die sich verändernden Lebens-, Arbeits- und Freizeitbedingungen haben entscheidenden Einfluss auf die Gesundheit. Die Art und Weise, wie eine Gesellschaft auf die Arbeit, die Arbeitsbedingung und die Freizeit organisiert, sollte eine Quelle der Gesundheit und nicht der Krankheit sein“ (WHO, 1986).

Arbeitsbedingter Stress wird durch steigende Anforderungen, vermehrtem Arbeitsdruck und durch nicht ausreichende Fähigkeiten und Bewältigungskompetenzen verursacht. Insbesondere die inhaltliche Gestaltung der Arbeit, Arbeitsbelastungen, Arbeitstempo und Arbeitszeitgestaltung oder fehlende Teilhabe an der Entscheidungsfindung stellen Stressquellen am Arbeitsplatz dar. Zudem stehen die Laufbahnentwicklung, soziale Bedingungen am Arbeitsplatz, Organisationskultur sowie die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben in Zusammenhang von arbeitsbedingten Belastungen (Biffl et al., 2011, S. 12).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Beschreibt die Relevanz von Stress in der modernen Arbeitswelt und gibt einen Abriss über die methodische Vorgehensweise sowie die inhaltliche Struktur der Arbeit.

2 Aufgabenstellung 1: Behandelt die theoretischen Grundlagen von Stress, insbesondere die Abgrenzung von Eustress und Distress sowie die transaktionalen Stressbewältigungsmodelle.

3 Aufgabenstellung 2: Fokussiert auf diverse psychologische Belastungs-Beanspruchungs-Modelle sowie den systematischen Prozess der Gefährdungsbeurteilung im betrieblichen Kontext.

4 Aufgabenstellung 3: Definiert den Begriff Resilienz und beleuchtet Ansätze zur individuellen sowie organisationalen Stärkung der Widerstandsfähigkeit.

5 Aufgabenstellung 4: Analysiert gesundheitsorientierte Führungspraktiken, gesetzliche Rahmenbedingungen des Arbeitsschutzes und Strategien des betrieblichen Gesundheitsmanagements.

6 Fazit: Führt die wesentlichen Forschungserkenntnisse zusammen und betont die ganzheitliche Verantwortung der Führungsebene für die Gesundheit der Mitarbeiter.

Schlüsselwörter

Stress, Burnout, Resilienz, Arbeitsplatz, Belastung, Beanspruchung, Gefährdungsbeurteilung, gesundheitsorientierte Führung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Stressbewältigung, Arbeitsschutzgesetz, Unternehmenskultur, Selbstwirksamkeit, Prävention, Arbeitsprozesse.

Häufig gestellte Fragen

Was ist das übergeordnete Thema der Seminararbeit?

Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Spannungsfeld zwischen der Zunahme von Stress in modernen Arbeitsumgebungen und der Bedeutung von Resilienz sowie gesundheitsorientierter Führung.

Welche zentralen Themenfelder werden in der Arbeit behandelt?

Die Schwerpunkte liegen auf der Analyse von Stressfaktoren, wissenschaftlichen Stressbewältigungsmodellen, Resilienzstrategien und den Aufgaben betrieblichen Gesundheitsmanagements.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage dieser Arbeit?

Das Ziel besteht darin, darzulegen, wie Führungskräfte durch gezielte Maßnahmen und die Gestaltung optimaler Arbeitsprozesse die Gesundheit und Resilienz ihrer Mitarbeiter nachhaltig unterstützen können.

Welche wissenschaftliche Methode wurde für die Arbeit verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturrecherche unter Verwendung von Online-Datenbanken und Bibliothekskatalogen, gestützt durch boolesche Suchoperatoren.

Was wird primär im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in vier Aufgabenstellungen, die von der Stressdefinition über psychosoziale Belastungsmodelle bis hin zu Resilienzkonzepten und Führungstechniken reichen.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich diese Arbeit charakterisieren?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Stress, Resilienz, Gefährdungsbeurteilung, gesundheitsorientierte Führung und Betriebliches Gesundheitsmanagement.

Wie unterscheidet sich die persönliche von der organisationalen Resilienz?

Während die persönliche Resilienz auf die Widerstandsfähigkeit und das Ressourcenmanagement des Individuums fokussiert, betrachtet die organisationale Resilienz Prozesse, IT-Strukturen und Unternehmenskulturen, die den Fortbestand der Organisation sichern.

Warum ist das "Belastungs-Beanspruchungs-Modell" für Unternehmen relevant?

Es dient als Grundlage, um arbeitsbedingte Belastungsursachen von den individuellen Wirkungen (Beanspruchungen) zu unterscheiden, was wiederum gezielte Maßnahmen im Arbeitsschutz ermöglicht.

Welche Rolle spielt die Führungskraft bei der Gefährdungsbeurteilung?

Führungskräfte fungieren als Multiplikatoren und sind für die Prozessgestaltung sowie die Ableitung und Umsetzung von gesundheitsfördernden Maßnahmen verantwortlich.

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Details

Titel
Stress-Burnout-Resilienz. Stressbewältigungsmodelle, Belastungs-Beanspruchungs-Modelle und Methoden der Resilienzbildung
Hochschule
Hochschule Burgenland
Veranstaltung
Betriebliches Gesundheitsmanagement
Note
1,0
Autor
BA Christian Freismuth (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2022
Seiten
20
Katalognummer
V1250280
ISBN (PDF)
9783346685643
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Stress Burnout Resilienz Transaktionales Stressbewältigungsmodell Belastungs-Beanspruchungs-Modell Gesundheitsorientierte Führung Betriebliches Gesundheitsmanagement Führungskräfte
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
BA Christian Freismuth (Autor:in), 2022, Stress-Burnout-Resilienz. Stressbewältigungsmodelle, Belastungs-Beanspruchungs-Modelle und Methoden der Resilienzbildung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1250280
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Leseprobe aus  20  Seiten
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