Diese Arbeit legt den demografischen Wandel dar und gibt dessen Auswirkungen auf das Personalmanagement wider. Dazu werden im Folgenden zuerst die Eckpunkte des demografischen Wandels ausgearbeitet. Daraufhin werden Aspekte dargelegt, welche Konsequenzen für unternehmerische Tätigkeiten auftreten. Zum Schluss werden einzelne Ansatzpunkt dargelegt, welche als erfolgversprechend für den Umgang mit den widergespiegelten Herausforderungen gelten.
Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
1. Einleitung
2. Eckpunkte des demografischen Wandels
3. Auswirkungen auf das betriebliche Personalmanagement
3.1. Fachkräftemangel
3.2. Alterndes Personal
4. Ansatzpunkte zum Umgang mit den aktuellen Herausforderungen
4.1. Verlängerung der Lebensarbeitszeit & Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit
4.2. Personalentwicklung und Qualifizierungsbedarf
4.3. Migrationszüge
5. Zusammenfassung
Literaturverzeichnis
Häufig gestellte Fragen
Welche Auswirkungen hat der demographische Wandel auf Unternehmen?
Zu den Hauptfolgen gehören ein zunehmender Fachkräftemangel und eine alternde Belegschaft, was Anpassungen im Personalmanagement erfordert.
Was bedeutet "Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit"?
Maßnahmen, die sicherstellen, dass Mitarbeiter auch im höheren Alter gesund, motiviert und fachlich qualifiziert bleiben.
Wie kann Personalentwicklung dem Fachkräftemangel entgegenwirken?
Durch gezielte Qualifizierung, lebenslanges Lernen und die Förderung von Nachwuchstalenten innerhalb des Unternehmens.
Welche Rolle spielt Migration in diesem Kontext?
Die Zuwanderung von Fachkräften gilt als ein wichtiger Ansatzpunkt, um die Lücken auf dem deutschen Arbeitsmarkt langfristig zu schließen.
Warum muss die Lebensarbeitszeit verlängert werden?
Aufgrund der sinkenden Geburtenraten und der höheren Lebenserwartung ist eine längere Teilhabe am Erwerbsleben notwendig, um die Sozialsysteme und die Wirtschaftskraft zu stabilisieren.
- Citation du texte
- Alexander Gauß (Auteur), 2022, Auswirkungen des demographischen Wandels auf das Personalmanagement, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1252538