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Erstellung eines Trainingsplans mithilfe der Beweglichkeitstestung nach Janda. Beweglichkeitstraining und Koordinationstraining

Titel: Erstellung eines Trainingsplans mithilfe der Beweglichkeitstestung nach Janda. Beweglichkeitstraining und Koordinationstraining

Einsendeaufgabe , 2022 , 17 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Sport - Bewegungs- und Trainingslehre
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Erstellung eines Trainingsplans für eine Person. Es wird eine Beweglichkeitstestung nach Janda durchgeführt, um den Ausgangszustand festzustellen. Die Trainingsmotivation ist die Verbesserung bzw. Erhaltung der Beweglichkeit, Leistungssteigerung durch besser Beweglichkeit und eine Verletzungsprophylaxe. Dies wird durch Beweglichkeitstraining mit Dehnübungen und durch Koordinationstraining erreicht.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 DIAGNOSE

2 BEWEGLICHKEITSTESTUNG

2.1 Begründung, Manueller Beweglichkeitstests (modifiziert nach Janda, 2000)

2.1.1 Testprotokoll

2.1.2 Bewertung der Testergebnisse

2.1.3 Interpretation der Testergebnisse

3 TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING

3.1 Begründung des Dehnprogrammes

4 KOORDINATIONSTRAINING

4.1 Begründung des Koordinationsprogrammes

Zielsetzung & Themen

Ziel dieser Arbeit ist die Erstellung eines individuellen Trainingsplans zur Verbesserung der Beweglichkeit und Koordination für eine Probandin, basierend auf einer fundierten sportwissenschaftlichen Diagnostik.

  • Durchführung einer manuellen Muskelfunktionsdiagnostik zur Identifikation von Beweglichkeitsdefiziten.
  • Erstellung eines gezielten, eigenständigen Dehnprogramms unter Berücksichtigung muskulärer Dysbalancen.
  • Implementierung von propriozeptivem Training zur Verbesserung der Rumpfstabilität und Gleichgewichtsfähigkeit.
  • Analyse des Einflusses von Dehnübungen auf die Verletzungsprophylaxe anhand der aktuellen Studienlage.

Auszug aus dem Buch

3.1 Begründung des Dehnprogrammes

Das Dehnprogramm für Frau X beinhaltet Dehnübungen für alle wichtigen Muskel-Gelenk-Systeme, auch wenn sie nur leichte Beweglichkeitsdefizite in der Hüftbeuge- sowie Kniebeugemuskulatur hat, ist es wichtig den gesamten Körper zu dehnen, da sie keine spezifische Erfahrung mit Beweglichkeitstraining hat. Empfohlen wird außerdem, die Dehnung der Antagonisten von verspannten Muskelgruppen, welche meine Probandin durch das ständige und lange sitzen, in der Schulter, im Nacken- sowie Rückenbereich aufweist (Walker, 2014). Das Dehnprogramm findet als eigenständiges Training statt, das bedeutet es wird nicht zu den Auf- und Abwärmen durchgeführt, sondern unabhängig von den anderen Trainingseinheiten von Frau X. Das Training soll nicht ortsgebunden sein, weshalb es auch ohne jegliche Hilfsmittel stattfindet. Durch den Wechsel von dynamischer, statischer oder postisometrischer Dehnung bietet das Programm viel Abwechslung und hat vielerlei Vorteile für meine Probandin. Die aktiven und dynamischen Übungen bauen auf weiterführende Bewegungsamplituden auf (Freiwald, 2013, S. 286). Die gewählten passiven Dehnübungen fördern die Beweglichkeit sowie die reaktive Durchblutung und Kräftigung der agonistisch wirkenden Muskulatur (Freiwald, 2013, S. 291). Das postisometrische Dehnen hat den größten Effekt auf eine Verbesserung der Bewegungsamplitude (Schönthaler & Ohlendorf, 2002). Da meine Probandin durch den Kampfsport intensive Dehnungen gewohnt ist, wurde für jede Übung die maximale Dehnschwelle gewählt.

Zusammenfassung der Kapitel

1 DIAGNOSE: Erfassung der allgemeinen und biometrischen Daten der Probandin sowie Beschreibung des aktuellen sportlichen Status quo.

2 BEWEGLICHKEITSTESTUNG: Durchführung und Auswertung einer manuellen Muskelfunktionsdiagnostik nach Janda zur Bestimmung des Beweglichkeitsstatus.

3 TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING: Entwicklung eines systematischen, eigenständigen Dehnprogramms für die verschiedenen Muskelgruppen.

4 KOORDINATIONSTRAINING: Gestaltung eines propriozeptiven Trainingsprogramms zur Steigerung der Gleichgewichtsfähigkeit und Rumpfstabilität.

Schlüsselwörter

Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Muskeldiagnostik, Janda, Dehngymnastik, Propriozeption, Verletzungsprophylaxe, Trainingsplanung, Rumpfstabilität, Muskelfunktion, Flexibar, Gleichgewichtsfähigkeit, Muskuläre Dysbalancen, Intervalltraining, Stretching.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Erstellung eines maßgeschneiderten Trainingsplans zur Beweglichkeits- und Koordinationsverbesserung für eine fortgeschrittene Probandin.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Muskelfunktionsdiagnostik, der strukturierten Planung von Dehn- und Koordinationsübungen sowie der wissenschaftlichen Begründung dieser Maßnahmen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die gezielte Reduktion muskulärer Defizite und die Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit und Stabilität im Alltag.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird die manuelle Muskelfunktionsdiagnostik nach Janda angewendet und die Trainingsplanung folgt sportwissenschaftlichen Prinzipien der progressiven Belastungssteigerung.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Dort werden die Testergebnisse analysiert und detaillierte Tabellen für ein Dehnprogramm (10 Übungen) sowie ein propriozeptives Koordinationsprogramm (10 Übungen) erstellt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Beweglichkeitstraining, Muskeldiagnostik, Propriozeption und Verletzungsprophylaxe.

Warum wurde ein spezielles Dehnprogramm für Frau X entwickelt?

Obwohl sie fortgeschrittene Sportlerin ist, weist sie aufgrund von langanhaltenden Bürotätigkeiten spezifische muskuläre Verspannungen und leichte Beweglichkeitsdefizite auf, die durch gezieltes Dehnen der Antagonisten behandelt werden sollen.

Welche Rolle spielt die Literaturrecherche in der Arbeit?

Die Literaturrecherche überprüft kritisch, inwieweit Dehnübungen tatsächlich zur Prävention von Verletzungen der unteren Extremitäten beitragen können.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Erstellung eines Trainingsplans mithilfe der Beweglichkeitstestung nach Janda. Beweglichkeitstraining und Koordinationstraining
Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH  (DHfPG)
Veranstaltung
Trainingslehre 3
Note
1,3
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2022
Seiten
17
Katalognummer
V1252705
ISBN (PDF)
9783346687920
ISBN (Buch)
9783346687937
Sprache
Deutsch
Schlagworte
erstellung trainingsplans beweglichkeitstestung janda beweglichkeitstraining koordinationstraining
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2022, Erstellung eines Trainingsplans mithilfe der Beweglichkeitstestung nach Janda. Beweglichkeitstraining und Koordinationstraining, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1252705
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  17  Seiten
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