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Glossar und Erläuterungen zur BWL: Zivilrecht

Begriffe, Formeln und Erläuterungen für die Bachelor- und Masterstudiengänge BWL (B.Sc. und M.Sc.)

Titre: Glossar und Erläuterungen zur BWL: Zivilrecht

Livre Spécialisé , 2009 , 97 Pages

Autor:in: Oliver Michaelis (Auteur)

Gestion d'entreprise - Droit économique
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Das nachfolgende Glossar mit seinen Erläuterungen entstand während meines Studiums der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Potsdam und war mir stets ein mehr als nützlicher Helfer zum besseren Verständnis der jeweiligen Thematik.

Im Zuge der Veröffentlichung wurden die Begriffe und Definitionen erneut sorgsam durchgegangen und – sofern notwendig – aktualisiert.

Weil ich aus eigener Erfahrung weiß, auf welche teilweise exotischen Detailfragen die Klausursteller gerne kommen (und manchmal übersehen, dass BWL´er keine Juristen sind), habe ich versucht, etlichen mir selber begegneten Spitzfindigkeiten mittels der teilweise umfassenden Beispielaufzählung zu begegnen.

Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches Studium!

Berlin, im April 2009,
Oliver Michaelis

Extrait


Inhaltsverzeichnis

A

Abgabe von Willenserklärungen

Abhandenkommen von Sachen

Absolutes Recht

Abstraktionsprinzip

Abtretung

AGB

Aktiengesellschaft

Aktiv-Vertretung

Alleinbesitz

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Altersbedingte Geschäftsunfähigkeit

Annahme

Annahme an Erfüllungs Statt

Anscheinsvollmacht

Antrag

Anwaltschaftsrecht

Arbeitgeber

Arbeitnehmer

Arglist

Auflösende Bedingung

Aufrechnung

Aufschiebende Bedingung

Auftragsbestätigung

Auftragsvertrag

Ausbeutung

Ausdrückliche Kundgabe

Ausdrückliche Täuschung

Ausländischer Verein

Ausschluss der freien Willensbildung

Außenvollmacht

B

Bankvollmacht

Bedingung

Befristung

Beglaubigung

Benachteiligung

Beschaffenheit

Beschränkte Geschäftsfähigkeit

Besitz

Besitzdiener

Besitzerwerb

Besitzkonstitut

Besitzmittlungs-verhältnis

Bestandteile

Beweislastumkehr

Bewirken der Leistung mit eigenen Mitteln

Blankounterschrift

BMV

Bösgläubigkeit

Bringschuld

Buchersitzung

Bürgerliches Recht

D

Darlehen

Das Geschäft, für den es angeht

Dauerschuldverhältnis

Deckungsverhältnis

Deliktsfähigkeit

Dilatorische Einrede

Dingliches Geschäft

Dissens

Dritter

Drittschadensliquidation

Drohung

E

Ehe

Eigenbesitz

Eigenschaften einer Person

Eigenschaften einer Sache

Eigenschaftsirrtum

Eigentum

Eigentumsfreiheit

Eigentumsvermutung

Eigentumsvorbehalt

Einmanngesellschaft

Einpersonengesellschaft

Einseitig verpflichtender Vertrag

Einseitiges Rechtsgeschäft

Einwilligung

Elektronische Form

Elektronische Signatur

Empfangsbedürftige Willenserklärung

Empfangsbote

Entgangener Gewinn

Entmündigung

Erbenbesitz

Erfolgsort

Erforderliche Sorgfalt

Erfüllungsgehilfe

Erfüllungsschaden

Erfüllungsverweigerung

Erhebliche Willensschwäche

Erklärungsbewusstsein

Erklärungsbote

Erklärungsirrtum

Error in negotio

Ersitzung an beweglichen Sachen

Ersitzung an Immobilien

Erweiterter Eigentumsvorbehalt

Erwerbsgeschäft

Essentialia negotii

Ex nunc

Ex tunc

F

Fahrlässigkeit

Fälligkeit

Falsus procurator

Fernabsatzvertrag

Firma

Firmenzusatz

Form-Kaufmann

Fortgeschrittene elektronische Signatur

Fremdbesitz

Früchte einer Sache

Früchte eines Rechts

G

Gattungsschuld

Gattungsvollmacht

Gefahrübergang

Gefälligkeit

Gefälligkeitsvertrag

Gegenleistungsgefahr

Gegenseitiger Vertrag

Genehmigung

Generalvollmacht

Gesamtakte

Gesamtschuld

Geschäftsfähigkeit

Geschäftsunfähigkeit

Geschäftswille

Gesellschaftsrecht

Gesetzliche Vertretung

Gesetzlicher Vertreter

Gesetzliches Verbot

Gewerbe

Gewinnerzielungsabsicht

Gläubiger

Gläubigernähe

Gläubigerverzug

Globalzession

Grobe Fahrlässigkeit

Grundbuch

Gute Sitten

Guter Glaube

Gutgläubiger Erwerb

H

Handelsbrauch

Handelsbriefe

Handelsgesellschaft

Handelsgewerbe

Handelsrecht

Handelsregister

Handelsregister-Eintragung

Handlung

Handlungswille

Haustürgeschäft

Herausgabeanspruch

Höhere Gewalt

Holschuld

I

Immaterieller Schaden

Inhaltsirrtum

Innenvollmacht

Insichgeschäft

Invitatio ad offerendum

Irrtum

J

Juristische Person

Juristische Unmöglichkeit

Justizirrtum

K

Kalkulationsirrtum

Kammer für Handelssachen

Kann-Kaufmann

Kapitalgesellschaft

Kaufmann /

Kaufmann kraft Eintragung

Kaufmännisches Bestätigungsschreiben

Kaufmannseigenschaft

Kaufvertrag

KBS

Keine Sachen

Konfusion

Konkludente Kundgabe

Konkludente Täuschung

Kontrahierungszwang

L

Lediglich rechtlich vorteilhaft

Legalisation

Leihvertrag

Leistung

Leistung an erfüllungshalber

Leistungsgefahr

Leistungsnähe

Leistungsort

Lex generalis

Lex specialis

M

Mahnung

Mängel an Urteilsvermögen

Mangelfolgeschaden

Mehrseitiges Rechtsgeschäft

Merkantiler Minderwert

Mietkaution

Mietminderung

Minderjährige

Minderung

Mitbesitz

Mittelbarer Besitz

N

Nachbesserung

Nachlieferung

Name

Naturalrestitution

Natürliche Auslegung

Natürliche Person

Negative Abschlussfreiheit

Negative Vertragsfreiheit

Negatives Schuldanerkenntnis

Neutrale Geschäfte

Nichtvermögensschaden

Notarielle Beurkundung

Nutzungen

O

Objektive Unmöglichkeit

Objektiv-normative Auslegung

Obligatorisches Geschäft

Offener Dissens

Offenheit

Offenkundigkeitsprinzip

Öffentliches Recht

Ordentliche Gerichtsbarkeit

P

Partielle Geschäftsunfähigkeit

Passiv-Vertretung

Peremptorische Einrede

Personengesellschaft

Persönliche Unzumutbarkeit

Planmäßigkeit

Pool-Vereinbarung

Praktische Unmöglichkeit

Preis

Preisgefahr

Privatautonomie

Privatrecht

Q

QES

Qualifizierte elektronische Signatur

Quittung

R

Rechtsfähigkeit

Rechtsfolge

Rechtsgebiete

Rechtshemmende Einwendungen

Rechtshindernde Einwendungen

Rechtskauf

Rechtsmangel

Rechtsvernichtende Einwendungen

Rechtsverodnung

Rechtswidrige Handlungen

Registergericht

Relatives Recht

Rücktritt

Rücktrittserklärung

S

Sachen

Sachenrecht

Sachmangel

Satzung

Schadensersatz

Scheingeschäft

Schenkungsvertrag

Scherzerklärung

Schickschuld

Schlechtleistung

Schmerzensgeld

Schriftformerfordernis

Schuldanerkenntnis

Schuldbeitritt

Schuldmitübernahme

Schuldner

Schuldrecht

Schuldverhältnis

Schutzbedürftigkeit

Schweigen als Willenserklärung

Selbstständigkeit

Signaturprüfschlüssel

Signaturschlüssel

Sitz

Spezialvollmacht

Speziesschuld

Stellvertretung

Stückschuld

Subjetive Unmöglichkeit

T

Tabularersitzung

Taschengeldparagraph

Tatbestand

Tathandlung

Tatsache

Täuschung durch Unterlassen

Teilbesitz

Teilzahlungsgeschäft

Textform

Tiere

Tod

Trennungsprinzip

U

Übel

Übergabe

Unbeachtlicher Motivirrtum

Unentgeltlicher Vertrag

Unerfahrenheit

Ungewöhnliche Klausel

Unmittelbare Rechtsfrüchte

Unmittelbarer Besitz

Unternehmer

Unterschrift

Untervollmacht

Unvertretbare Sachen

Unverzüglich

Urkunde

V

Verborgen

Verbotene Eigenmacht

Verbrauchbare Sachen

Verbraucher

Verbraucherdarlehns-vertrag

Verbrauchsgüterkauf

Verfügungsgeschäft

Vergleich

Verkehrssicherungs-pflicht

Verlängerter Eigentumsvorbehalt

Verpflichtungsgeschäft

Verrichtungsgehilfe

Versteckter Dissens

Vertrag

Vertrag mit Schutzwirkung Dritter

Vertrag zugunster Dritter

Vertragsbedingung

Vertragsfreiheit

Vertragsübernahme

Vertrauensschaden

Vertretbare Sachen

Vertreter

Vertreter ohne Vertretungmacht

Vertretungsbefugnis

Vertretungsmacht

Verwahrvertrag

Verzögerungsschaden

Vollmacht

Vorratsschuld

Vorübergehende Unmöglichkeit

W

Wahlschuld

Wesentliche Bestandteile einer Sache

Willenserklärung

Wirtschaftliche Unmöglichkeit

Wucher

Wucherisches Rechtsgeschäft

Z

Zahlungsaufschub

Zedent

Zertifikate

Zessionar

Zeuge

Zivilrecht

Zubehör

Zugang einer Willenserklärung gegenüber Abwesenden

Zurückbehaltungsrecht

Zwangslage

Zweckerreichung

Zweckfortfall

Zweckstörung

Zielsetzung und Themen

Dieses Glossar dient als begleitendes Nachschlagewerk für Studierende der Betriebswirtschaftslehre, um juristische Fachbegriffe aus dem Zivilrecht praxisnah und verständlich zu erlernen. Ziel ist es, den Studierenden Sicherheit bei der Bearbeitung rechtlicher Fragestellungen in Klausuren zu bieten und juristische Spitzfindigkeiten durch zahlreiche Beispiele greifbar zu machen.

  • Grundlegende Definitionen zivilrechtlicher Begriffe
  • Erläuterungen zu Rechtsgeschäften und Willenserklärungen
  • Systematik von Schuldverhältnissen und Leistungsstörungen
  • Struktur von Verträgen und Vertretungsbefugnissen
  • Sachenrechtliche Grundlagen und deren Anwendung

Auszug aus dem Buch

Abstraktionsprinzip

Hinter dem „Abstraktionsprinzip“ verbirgt sich die (gesetzlich nicht geregelte) Festlegung, dass das schuldrechtliche Verpflichtungsgeschäft und das sachenrechtliche Verfügungsgeschäft rechtlich selbstständig und unabhängig voneinander in einem Vertrag existieren.

Die Ungültigkeit des einen Geschäfts hat somit nicht notwendigerweise auch die Ungültigkeit des anderen zur Folge.

B:

- Auch wenn der Kaufvertrag ungültig sein sollte, so wirkt sich dieser Mangel nicht auf die Übereignung des Eigentums aus.

- Somit wird der Käufer zwar Eigentümer der Sache - er muss die Sache jedoch i.S.d §§ 812 ff. BGB an den Verkäufer zurückübereignen.

Hinweis:

- In diesen Fällen besteht gerade kein Herausgabeanspruch aus § 985 BGB sondern ein Bereicherungsanspruch nach § 812 Abs. 1 Satz 1 BGB

- Der Vorteil des Abstraktionsprinzips ist die daraus resultierende Rechtssicherheit, wie bspw. beim gutgläubigen Erwerb. Denn bei der Weiterveräußerung kommt es nur darauf an, ob der Verkäufer auch eine wirksame Verfügungsmacht über den Gegenstand hatte - seine Berechtigung zum Weiterverkauf ist grds. nicht beachtlich.

- Der Vorteil besteht nun darin, dass der Käufer ohne das Prinzip jahrelang damit rechnen müsste, eine gekaufte Sache bei einem unwirksamen Kaufvertrag zurückgeben zu müssen.

Zusammenfassung der Kapitel

Abgabe von Willenserklärungen: Definiert den Zeitpunkt, ab dem eine Willenserklärung als abgegeben gilt und ihre Wirkung entfalten kann.

Abstraktionsprinzip: Erläutert die rechtliche Trennung zwischen schuldrechtlichem Verpflichtungs- und sachenrechtlichem Verfügungsgeschäft.

Aktiengesellschaft: Beschreibt die Aktiengesellschaft als handelsrechtliche Kapitalgesellschaft mit eigener Rechtspersönlichkeit und in Aktien zerlegtem Grundkapital.

Allgemeine Geschäftsbedingungen: Definiert AGB als vorformulierte Vertragsbedingungen, die einer Vertragspartei gestellt werden.

Anscheinsvollmacht: Erklärt die Voraussetzungen unter denen eine Vollmacht angenommen werden darf, wenn der Geschäftsherr ein unbefugtes Handeln hätte verhindern können.

Beschränkte Geschäftsfähigkeit: Detailliert den Rechtsstatus von Minderjährigen und die Wirksamkeit ihrer Willenserklärungen unter Berücksichtigung von Einwilligung und Genehmigung.

Besitz: Definiert den Besitz als tatsächliche Sachherrschaft einer Person über eine Sache.

Handelsgewerbe: Bestimmt, welche Kriterien einen Gewerbebetrieb als kaufmännisch ausweisen und welche Konsequenzen dies hat.

Kaufvertrag: Beschreibt den gegenseitigen Vertrag zur Veräußerung und Übereignung eines Vermögensgegenstandes gegen Kaufpreiszahlung.

Wucher: Erläutert die Voraussetzungen für ein wucherisches Rechtsgeschäft bei einem auffälligen Missverhältnis zwischen Leistung und Gegenleistung.

Schlüsselwörter

Zivilrecht, Willenserklärung, Eigentum, Besitz, Schuldverhältnis, Kaufvertrag, Geschäftsfähigkeit, Vollmacht, Abstraktionsprinzip, AGB, Handelsrecht, Haftung, Sachenrecht, Vertrag, Rechtssicherheit

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in diesem Buch grundsätzlich?

Das Buch bietet eine systematische Aufarbeitung und Erläuterung der wichtigsten Begriffe und Formeln aus dem Bereich Zivilrecht, speziell aufbereitet für Studierende der BWL.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Themenfelder umfassen das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB), das Handelsgesetzbuch (HGB) sowie grundlegende rechtliche Strukturen wie Eigentum, Besitz, Verträge und Haftungsfragen.

Was ist das primäre Ziel des Autors?

Das Ziel ist es, BWL-Studierenden das notwendige juristische Rüstzeug zu vermitteln, um typische klausurrelevante Fallgestaltungen und Rechtsbegriffe korrekt einordnen und anwenden zu können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt die Methode der juristischen Glossarbildung, bei der Begriffe durch Definitionen, Verweise auf einschlägige Paragraphen, Beispiele und Hinweise auf die aktuelle Rechtsprechung präzisiert werden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in ein alphabetisch sortiertes Glossar, das von A wie "Abgabe von Willenserklärungen" bis Z wie "Zweckstörung" eine Vielzahl an relevanten Rechtsbegriffen definiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren das Glossar?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Willenserklärung, Abstraktionsprinzip, Eigentumsvorbehalt, Geschäftsfähigkeit, Stellvertretung und Handelsgewerbe.

Wie unterscheidet sich "unmittelbarer" von "mittelbarem" Besitz?

Der unmittelbare Besitzer übt die tatsächliche Sachherrschaft direkt aus, während der mittelbare Besitzer die Sache durch einen Dritten, auf Basis eines konkreten Rechtsverhältnisses, ausüben lässt.

Warum ist das Abstraktionsprinzip für BWL-Studierende wichtig?

Es ist wesentlich für das Verständnis der Rechtssicherheit im Rechtsverkehr, da es verdeutlicht, dass die Ungültigkeit eines Kaufvertrages nicht automatisch die Wirksamkeit der Übereignung der Ware berührt.

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Résumé des informations

Titre
Glossar und Erläuterungen zur BWL: Zivilrecht
Sous-titre
Begriffe, Formeln und Erläuterungen für die Bachelor- und Masterstudiengänge BWL (B.Sc. und M.Sc.)
Auteur
Oliver Michaelis (Auteur)
Année de publication
2009
Pages
97
N° de catalogue
V125318
ISBN (ebook)
9783640300686
ISBN (Livre)
9783640305483
Langue
allemand
mots-clé
Abgabe von Willenserklärungen Abhandenkommen von Sachen Absolutes Recht Abstraktionsprinzip Abtretung AGB Aktiengesellschaft Aktiv-Vertretung Alleinbesitz Allgemeine Geschäftsbedingungen Altersbedingte Geschäftsunfähigkeit Annahme Annahme an Erfüllungs Statt Anscheinsvollmacht Antrag Anwartschaftsrecht Arbeitgeber Arbeitnehmer Arglist Auflösende Bedingung Aufschiebende Bedingung Aufrechnung Auftragsbestätigung Auftragsvertrag Ausbeutung Ausdrückliche Kundgabe Ausdrückliche Täuschung Ausländischer Verein Ausschluss der freien Willensbildung Außenvollmacht Bankvollmacht Bedingung Befristung Beglaubigung Benachteiligung Beschaffenheit Beschränkte Geschäftsfähigkeit Besitz Besitzdiener Besitzerwerb Besitzkonstitut Besitzmittlungsverhältnis Bestandteile Beweislastumkehr Bewirken der Leistung mit eigenen Mitteln Blankounterschrift BMV Bösgläubigkeit Bringschuld Buchersitzung Bürgerliches Recht Darlehen Das Geschäf für den es angeht Dauerschuldverhältnis Deckungsverhältnis Deliktsfähigkeit Dilatorische Einrede Dingliches Geschäft Dissens Dritter Drittschadensliquidation Drohung Ehe Eigenbesitz
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GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Oliver Michaelis (Auteur), 2009, Glossar und Erläuterungen zur BWL: Zivilrecht, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/125318
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Extrait de  97  pages
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