Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen
Zur Shop-Startseite › BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation

Total Quality Management - Eine grobe theoretische Übersicht

Titel: Total Quality Management - Eine grobe theoretische Übersicht

Hausarbeit , 2007 , 13 Seiten

Autor:in: Carole Ramuz (Autor:in)

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Globalisierung der Märkte und ein verschärfter Wettbewerbsdruck machen es den Unternehmen schwierig, sich auf dem Markt zu positionieren. Die hohe Konkurrenz macht es notwendig, sich differenziert zu positionieren. TQM als integratives Managementkonzept hilft den Unternehmen, eine klare Unternehmensstrategie zu verfolgen. Diese Philosophie eröffnet den Unternehmen eine ganzheitliche Sicht und berücksichtigt eine Vielzahl von Faktoren. Korrekt angewendet, bringt TQM einen nachhaltigen Mehrwert für die Firmen, die zum Wettbewerbvorteil führen soll. Das Ziel dieser Arbeit ist eine grobe theoretische Übersicht über TQM zu gewährleisten. Fragen wie „was ist TQM?“, „was bringt TQM“, „was ist der Nutzen von TQM“, „wo sind die Grenzen von TQM?“ sollen kurz erläutert werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Anfänge und Entwicklung des Total Quality Managements

2.1 Die Anfänge

2.2 Weiterentwicklung

2.3 Entwicklung In Europa

2.3.1 In der Schweiz, Esprix Award

3 Grundlagen von TQM

3.1 Was ist TQM?

3.2 Wer kann mit TQM arbeiten?

4 Warum Total Quality Management heute wichtig ist

5 Vergleich Quality Management und Total Quality Management

5.1 Was ist Qualität?

5.2 klassische Qualitätssicherungs - Unterschiede ZU TQM

5.3 Qualität geht allen etwas an!

6 Die Bausteine des TQMs

6.1 Führen mit Zielen

6.2 Kundenorientierung des gesamten Unternehmens

6.3 Interne und externe Kunden - Lieferantenbeziehungen

6.4 Null-Fehlerprogramme

6.5 Arbeiten in Prozesse

6.6 Kontinuierliche Verbesserungen mit Messgrössen

6.7 Einbeziehung aller Mitarbeiter

6.8 Kontinuierliche Schulung und Weiterbildung

6.9 Regelmässige Management Audits

7 Das europäische TQM-Modell als Bezugsrahmen

7.1 Ergebnisse durch Einbindung aller Mitarbeiter

7.2 Bewertung nach Neun Kriterien

8 Grenzen und Schwierigkeiten bei der Einführung von TQM

8.1 Grenzen

8.2 Schwierigkeiten

9 Die Führungskraft als Erfolgsfaktor für TQM

10 Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit gibt eine theoretische Übersicht über das Total Quality Management (TQM). Ziel ist es, die grundlegenden Aspekte, den Nutzen, die methodischen Ansätze sowie die Herausforderungen bei der Implementierung dieses ganzheitlichen Managementkonzepts zu beleuchten und kritisch einzuordnen.

  • Historische Entwicklung und Verbreitung von TQM
  • Abgrenzung zwischen klassischer Qualitätssicherung und TQM
  • Die Rolle der Unternehmenskultur und Führung im TQM-Prozess
  • Methoden zur Kundenorientierung und Fehlerreduktion
  • Das EFQM-Modell als europäischer Orientierungsrahmen

Auszug aus dem Buch

6.4 NULL-FEHLERPROGRAMME

Ein weiteres wesentliches Ziel von TQM ist die kontinuierliche Reduktion von Fehlern in allen Bereichen des Unternehmens. Das Null-Fehler-Programm ist die Methode dazu, um diese Zielsetzung zu erreichen. Der Begriff „Null-Fehler“ ist nicht ganz wörtlich zu nehmen. Es ist nämlich nur in wenigen Fällen möglich, dieses Ziel exakt zu erreichen. Unter „Null-Fehler“ versteht TQM eher „immer weniger Fehler“.

Das Ziel, Fehler zu reduzieren, ist nicht erst unter dem TQM-Aspekt ins Leben gerufen worden. Die Reduktion von Fehlern in isolierten Bereichen führt jedoch nicht zum gewünschten Erfolg. Unter TQM strebt man danach, Verhaltens- und Denkweisen so zu verändern, dass die Anzahl von Fehlern kontinuierlich verringert wird. Voraussetzung für den Erfolg der gewählten Massnahmen ist der Wille, die Fehlleistung zu vermeiden, die Ursache zu erforschen und zu beheben.

Zuerst muss im Kopf jedes einzelnen ein Umdenken stattfinden. Selbst wenn oft zu hören ist, dass Fehler menschlich seien, dürfen Fehler nicht mehr toleriert werden. Es müssen also u.a. Prozesse integriert werden, die mögliche Fehler verhindern. Die Fehler sind nicht mehr als „normal“ anzuschauen, sondern die Ursache muss bekannt sein und ausgeschlossen werden. Es ist dabei wichtig, keine Schuldigen zu suchen, sondern die Fehlerursache zu vermeiden.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung skizziert die Notwendigkeit einer differenzierten Unternehmensstrategie in einem globalisierten Wettbewerbsumfeld und definiert die Zielsetzung der Arbeit.

2 Anfänge und Entwicklung des Total Quality Managements: Das Kapitel beschreibt den historischen Ursprung von TQM durch William Edwards Deming und dessen Bedeutung in Japan sowie die spätere Adaption in den USA.

3 Grundlagen von TQM: Hier wird TQM als ganzheitliche Unternehmensstrategie und Führungskonzept definiert, das branchenunabhängig einsetzbar ist.

4 Warum Total Quality Management heute wichtig ist: Das Kapitel erläutert den wachsenden Zeit- und Ergebnisdruck in Märkten als Treiber für die Implementierung eines integrativen Managementkonzepts.

5 Vergleich Quality Management und Total Quality Management: Es findet eine Gegenüberstellung zwischen traditioneller Qualitätssicherung und TQM statt, wobei der Fokus auf die unternehmensweite Verantwortung für Qualität gelegt wird.

6 Die Bausteine des TQMs: Dieses zentrale Kapitel behandelt die praktischen Instrumente und Methoden, wie Kundenorientierung, Prozessmanagement und die Einbeziehung aller Mitarbeiter.

7 Das europäische TQM-Modell als Bezugsrahmen: Das EFQM-Modell wird als systematischer Bezugsrahmen für die Umsetzung von TQM vorgestellt, basierend auf Befähigern und Ergebnissen.

8 Grenzen und Schwierigkeiten bei der Einführung von TQM: Das Kapitel beleuchtet die Komplexität des Implementierungsprozesses und die Grenzen, innerhalb derer TQM wirken kann.

9 Die Führungskraft als Erfolgsfaktor für TQM: Es wird herausgestellt, dass das Management eine zentrale Vorbildfunktion ausübt und TQM als integralen Teil der Arbeit vorleben muss.

10 Schlussbetrachtung: Das Fazit fasst zusammen, dass TQM als langfristige Strategie zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit dient, sofern das Unternehmen eine ganzheitliche Unternehmenskultur etablieren kann.

Schlüsselwörter

Total Quality Management, TQM, Qualitätssicherung, Kundenzufriedenheit, EFQM-Modell, Prozessoptimierung, Unternehmensstrategie, Null-Fehler-Programm, Führungskultur, Wettbewerbsfähigkeit, Qualitätsverbesserung, Mitarbeiterorientierung, Management-Audits, Unternehmenskultur, Marktleistung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den Grundlagen, der Entwicklung und der praktischen Implementierung von Total Quality Management (TQM) als integratives Konzept zur Unternehmensführung.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Schwerpunkte liegen auf der historischen Entwicklung, den Methoden zur Prozess- und Qualitätsverbesserung, der Rolle der Mitarbeiter sowie der Bedeutung des Managements bei der Einführung von TQM.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es, eine theoretische Übersicht über TQM zu bieten und Fragen zu Nutzen, Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen dieses Konzepts zu klären.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Arbeit, die auf Literaturanalyse und der Aufarbeitung bestehender Management-Modelle und Studien basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden die Bausteine des TQMs, wie z.B. Führen mit Zielen, Null-Fehlerprogramme und interne Kunden-Lieferanten-Beziehungen, sowie das EFQM-Modell als Referenzmodell detailliert erläutert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind TQM, Kundenzufriedenheit, EFQM, Prozessoptimierung, Unternehmenskultur und Qualitätssicherung.

Wie unterscheidet sich TQM von der klassischen Qualitätssicherung laut dieser Arbeit?

Während sich klassische Qualitätssicherung oft auf die Produktion beschränkt, betrachtet TQM das gesamte Unternehmen und nimmt alle Mitarbeiter in die Pflicht, Fehler zu vermeiden statt sie nur zu tolerieren.

Warum ist die Rolle der Führungskräfte für TQM so kritisch?

Führungskräfte müssen als Vorbild agieren; da Mitarbeiter nicht dem folgen, was gesagt wird, sondern was aktiv durch das Management vorgelebt wird, ist ihr Support für den Erfolg von TQM unersetzlich.

Welche Rolle spielt das EFQM-Modell?

Das EFQM-Modell bietet Unternehmen einen strukturierten Bezugsrahmen für die Umsetzung von TQM, indem es Ursache-Wirkungs-Beziehungen zwischen Befähigern und Ergebnissen aufzeigt.

Ist TQM nur ein Sparprogramm?

Nein, die Autorin betont ausdrücklich, dass TQM nicht mit Kostensparprogrammen verwechselt werden darf; es betrachtet Mitarbeiter als wertvolle Aktivposten und fokussiert auf langfristige Wettbewerbsfähigkeit.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Total Quality Management - Eine grobe theoretische Übersicht
Hochschule
Hochschule für Wirtschaft Zürich
Autor
Carole Ramuz (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2007
Seiten
13
Katalognummer
V125321
ISBN (eBook)
9783640308880
ISBN (Buch)
9783640306985
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Total Quality Management Eine
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Carole Ramuz (Autor:in), 2007, Total Quality Management - Eine grobe theoretische Übersicht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/125321
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  13  Seiten
Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum