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Die Phasen Linking und Monitoring in der Kinder- und Jugendhilfe

Titre: Die Phasen Linking und Monitoring in der Kinder- und Jugendhilfe

Dossier / Travail , 2022 , 13 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Anonym (Auteur)

Travail Social - Aide aux enfants et à la jeunesse
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Diese fiktive Fallstudie mit Hauptaugenmerk auf die Phasen Linking und Monitoring in der Kinder- und Jugendhilfe soll aufzeigen, dass mithilfe des Case Managements vielen Familien mit weitreichenden Problemen geholfen werden kann. Zunächst wird Familie Müller und deren Problemlagen vorgestellt. Im weiteren Verlauf der Fallstudie wird analysiert, inwieweit das Jugendamt Familie Müller helfen kann und wie Familie Müller damit umgehen wird.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einführung in die Fallstudie und Problemerfassung der Familie

2. Das Case Management

2.1. Phasen des Case Managements

2.2. Case Management in der Kinder- und Jugendhilfe

3. Linking und die Voraussetzungen

3.1. Teilschritt 1: Vorbereitung

3.2. Teilschritt 2: Vermittlung

3.3. Teilschritt 3: Anpassung

3.4. Teilschritt 4: Fallbezogene Vernetzung

4. Monitoring

4.1. Ein normaler Verlauf

4.2. Drohender Abbruch durch Klienten

4.3. Fehlende Umsetzung der vereinbarten Leistung durch einen Leistungserbringer

5. Abschließendes Fazit

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht anhand eines fiktiven Fallbeispiels die Anwendung und Wirksamkeit des Case Managements in der Kinder- und Jugendhilfe, mit besonderem Fokus auf die Phasen Linking und Monitoring, um Familien in komplexen Problemlagen zu stabilisieren.

  • Theoretische Grundlagen des Case Managements und dessen Bedeutung in der Sozialen Arbeit.
  • Detaillierte Analyse der Prozessphasen "Linking" und "Monitoring" zur zielgerichteten Hilfeplanung.
  • Darstellung der Rolle des Jugendamtes und des Allgemeinen Sozialen Dienstes (ASD) bei der Unterstützung belasteter Familien.
  • Methodische Ansätze zur Vermeidung von Hilfekrisen und zur Qualitätssicherung bei erbrachten Unterstützungsleistungen.

Auszug aus dem Buch

3.2. Teilschritt 2: Vermittlung

In diesem Schritt findet die Vermittlung statt. Hierfür muss eine große Passgenauigkeit, man spricht hier auch von Matching, hergestellt werden, um die Aufgaben an die jeweiligen Leistungserbringer zu übertragen. Wichtig hierbei ist es, dass die Ängste, Bedürfnisse und Ansprüche beider Parteien (hilfesuchende Person und Leistungserbringer) erfasst und berücksichtigt werden. Die Vermittlung und die Nutzung der Leistungen und Maßnahmen müssen dann im weiteren Verlauf stabilisiert werden (DGCC e. V., 2020, S. 25).

Anhand der bereits erörterten Problemlagen von Familie Müller sind folgende Vermittlungen vorgesehen: Stefan Müller wird aufgrund seiner Spielsucht eine Suchtberatung aufsuchen und anschließend einer Selbsthilfegruppe für Spielsüchtige zugewiesen. Manuela wird eine/n Psychologen/in aufsuchen, um den Depressionen entgegenzuwirken und neuen Lebenssinn zu entwickeln. Stefan und Manuela werden gemeinsam mit der SPFH über deren Probleme und Konflikte innerhalb der Ehe sprechen und versuche diese zu lösen. Sollte dies nicht möglich sein kann hier die Familienberatung als Hilfsmittel hinzugezogen werden (ZBFS, 2014, S. 10). Gemäß § 13 SGB VIII steht Mia aufgrund ihrer Probleme und Benachteiligung aufgrund der Familienverhältnisse sozialpädagogische Hilfen wie beispielsweise Nachhilfe und außerschulische Freizeitaktivitäten zu.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einführung in die Fallstudie und Problemerfassung der Familie: Vorstellung der fiktiven Familie Müller und deren prekäre Lebenssituation, die als Ausgangspunkt für die Analyse der Hilfsbedarfe dient.

2. Das Case Management: Erläuterung der theoretischen Definition, Ziele wie Empowerment sowie der sieben Phasen des Case Managements unter Einbezug der Strukturen der Kinder- und Jugendhilfe.

3. Linking und die Voraussetzungen: Detaillierte Betrachtung des Vermittlungsprozesses in vier Teilschritten, welcher von der Vorbereitung bis zur fallbezogenen Vernetzung der einzelnen Hilfemaßnahmen reicht.

4. Monitoring: Analyse der Fallsteuerung und Beobachtung, um die Zielerreichung zu prüfen sowie auf Krisen oder Abbrüche seitens Klienten oder Leistungserbringern proaktiv zu reagieren.

5. Abschließendes Fazit: Zusammenfassende Bewertung der Wirksamkeit des Case Managements zur Stabilisierung hoch belasteter Familien und zur Sicherstellung kindgerechter Entwicklungsbedingungen.

Schlüsselwörter

Case Management, Kinder- und Jugendhilfe, Linking, Monitoring, Sozialpädagogische Familienhilfe, Hilfe zur Selbsthilfe, SGB VIII, Fallsteuerung, Empowerment, Familienberatung, Krisenintervention, Sozialarbeit, Fallbeispiel, Jugendamt, psychische Erkrankung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Anwendung von Case Management im Kontext der Kinder- und Jugendhilfe an einem fiktiven Praxisbeispiel.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zu den zentralen Themen gehören die Phasen Linking und Monitoring, die Rolle des Allgemeinen Sozialen Dienstes sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen nach dem SGB VIII.

Was ist das primäre Ziel dieser Fallstudie?

Das Ziel ist aufzuzeigen, wie durch methodisches Case Management Familien in schwierigen Lebenslagen stabilisiert und passgenau unterstützt werden können.

Welche wissenschaftliche Methode liegt der Arbeit zugrunde?

Es handelt sich um eine fallstudienbasierte Analyse, die theoretische Konzepte des Case Managements auf eine spezifische, komplexe familiäre Situation anwendet.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Definition des Case Managements, die detaillierte Darstellung der vier Teilschritte des Linkings sowie die verschiedenen Szenarien des Monitorings.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die inhaltliche Ausrichtung?

Wichtige Begriffe sind insbesondere Case Management, Linking, Monitoring, SPFH (Sozialpädagogische Familienhilfe) und die Bewältigung von Familienproblemen durch professionelle Hilfe.

Wie geht die Arbeit mit dem Thema "Drohender Abbruch" durch Klienten um?

Die Arbeit betont, dass Abbrüche vermieden werden sollten und im Falle von Hindernissen eine Analyse der Gründe sowie ein mögliches Re-Assessment notwendig sind.

Welche Rolle spielt die SPFH im Fallbeispiel der Familie Müller?

Die SPFH nimmt eine zentrale begleitende Rolle ein, indem sie direkt im Lebensumfeld der Familie unterstützt, um das Gesamtsystem zu stabilisieren.

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Résumé des informations

Titre
Die Phasen Linking und Monitoring in der Kinder- und Jugendhilfe
Note
1,0
Auteur
Anonym (Auteur)
Année de publication
2022
Pages
13
N° de catalogue
V1254106
ISBN (PDF)
9783346690395
ISBN (Livre)
9783346690401
Langue
allemand
mots-clé
phasen linking monitoring kinder- jugendhilfe
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Anonym (Auteur), 2022, Die Phasen Linking und Monitoring in der Kinder- und Jugendhilfe, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1254106
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Extrait de  13  pages
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