Die Ächtung des Sklavenhandels auf dem Wiener Kongress

Ein Sieg der Humanität oder der Machtpolitik?


Hausarbeit, 2008

22 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Sklavenhandel und Abolition
2.1 Großbritannien: Christen und Politiker
2.1.1 Die Abolitionisten
2.1.2 Sklaverei in der neuen ‚britischen’ Weltordnung
2.2 Frankreich: Die Amis des Noirs und die Revolution

3. Der Pariser Frieden
3.1 Kolonialfragen und Sklavenhandel
3.2 Reaktionen in Großbritannien

4. Der Wiener Kongress
4.1 Verhandlungen und Schachzüge
4.1.1 Großbritannien: Castlereagh und der Druck der Innenpolitik
4.1.2 Frankreich: Talleyrand und die Abolition als Verhandlungsmasse
4.2 Die Deklaration
4.2.1 Formalia und Rechtsgültigkeit
4.2.2 Ein Dokument der Aufklärung?

5. Wirkungen und politische Schlussfolgerungen
5.1 Frankreich: Napoleons Abolition
5.2 Großbritannien: Der Fall ‚LOUIS’
5.3 Spanien und Portugal: Die bilaterale Lösung

6. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Nach der Abdankung Napoleons im Jahr 1814 und der Unterzeichnung des Pariser Friedens, von dem die Beteiligten noch nicht wissen konnten, dass ihm ein zweiter folgen würde, trafen sich vereinbarungsgemäß die Vertreter einer großen Zahl europäischer Regierungen in Wien, um über die Neuordnung Europas zu verhandeln.[1] Am 8. Februar 1815 einigten sich die acht Gesandten, deren Staaten als Signatarmächte den Frieden von Paris unterzeichnet hatten,[2] auf eine Deklaration zur Ächtung des afrikanischen Sklavenhandels.[3] Das damit verabschiedete Dokument wirkt auf den ersten Blick wie ein irritierender Fremdkörper auf einem Kongress, der zur Reorganisation der europäischen Ordnung dienen sollte. Was also veranlasste die europäischen Hauptmächte, die nicht einmal alle Kolonien besaßen, zu einer solchen Erklärung? Und was hat sie bewirkt?

Diese Arbeit hat sich zum Ziel gesetzt, besagte „Déclaration“ aus ihrem Schattendasein zu holen und die Gründe ihres Zustandekommens ebenso zu beleuchten, wie die Folgen ihrer Verabschiedung. Dazu wird zuerst zu zeigen sein, welche Vorgeschichte sich über Jahrzehnte hin bis zu diesem 8. Februar 1815 ereignet hat, welche Motivationen und auch berechnenden Kalküle die Akteure leiteten. Am Ende soll eine Antwort auf die oben bereits gestellten Fragen versucht werden: Wie konnte ein solches Thema zum Verhandlungsgegenstand auf dem Kongress werden? War die Deklaration ein Erfolg oder ein Fehlschlag – und für wen?

2. Sklavenhandel und Abolition

An der Wende zum 19. Jahrhundert blickte Europa bereits auf eine mehrere Jahrhunderte andauernde Tradition des Sklavenhandels zurück. Die europäischen Staaten versorgten seit dem 16. Jahrhundert ihre wachsenden Kolonialreiche mit Sklaven aus Afrika und auch die neu gegründeten USA übernahmen diese Praxis.[4] Doch blieb der Handel mit Menschen nicht unwidersprochen, einzelne Personen wie auch große Gruppen und Organisationen forderten immer stärker ein Ende der Sklaverei, die Emanzipation, oder doch zumindest ein Ende des Handels, die Abolition. Diese Tendenzen traten am Ende des 18. Jahrhunderts in verschiedenen Ländern in eine entscheidende Phase ein.[5]

Dänemark hatte als Vorreiter den Sklavenhandel bereits am 16. März 1792 verboten, das von Christian VII erlassene königliche Dekret beendete eine dänische Teilnahme am Handel zum 1. Januar 1803.[6] Als entscheidend sollten sich aber die Veränderungen im Bewusstsein der Öffentlichkeit Großbritanniens erweisen. Sie sollen im Folgenden kurz beleuchtet werden, wie auch die Entwicklungen in Frankreich, das England kurzzeitig in der Frage der Sklaverei überholte und später eine wichtige Rolle in den Verhandlungen des Wiener Kongresses spielen sollte.

2.1 Großbritannien: Christen und Politiker

2.1.1 Die Abolitionisten

Der christlich motivierte Widerstand gegen die Praxis des Sklavenhandels formierte sich in Großbritannien ab der Mitte des 18. Jahrhunderts. Besonders aktiv auf beiden Seiten des Atlantiks wurden die Quäker, die Kampagnen organisierten und ihre Mitglieder mit religiösen, moralischen und wirtschaftlichen Argumenten gegen die Sklaverei mobilisierten.[7]

1787 wurde das Anti-Sklavereikomitee gegründet, geführt von Thomas Clarkson und dem Parlamentarier William Wilberforce, maßgeblich aufbauend auf den Vorarbeiten der Quäker. Sie fanden Unterstützer in beiden großen Parteien, bei Tories und Whigs. Die Bewegung gegen Sklavenhandel und Sklaverei nahm in Großbritannien rasch die Züge einer Massenbewegung an, die mit Petitionen und dem Boykott von Sklavenprodukten großen Einfluss gewann. Gerade bei den Kaufboykotten spielten auch Frauen eine nennenswerte Rolle. Der lange politische Kampf führte 1807 zu einer gesetzlichen Abschaffung des Sklavenhandels, gültig zum 23. Mai 1808. Die Sklaverei selbst jedoch wurde erst in den 1830ern abgeschafft.[8]

2.1.2 Sklaverei in der neuen ‚britischen’ Weltordnung

Griewank legt dar, dass Großbritannien „schon seit dem Abfall Amerikas kein wirtschaftliches Interesse mehr an einer […] Ausdehnung der westindischen Plantagenwirtschaft“[9] gehabt habe. Die „verbliebenen Kolonien“ seien „mit Sklavenarbeit ausreichend versehen“ gewesen, teilweise auch zu „freier Lohnarbeit“ übergegangen.[10]

Im Verlauf der Kriege gegen Frankreich und seine Verbündeten erlangte Großbritannien zudem die Kontrolle über französische, holländische und spanische Kolonien und unterband deren Sklavenhandel. Daher musste es keine Nachteile mehr fürchten, die ein einseitiges Verbot mit sich gebracht hätte. 1814 fiel dieser Faktor weg, London sah sich von den anderen Kolonialmächten bedrängt, eine Wiedereinführung des britischen Sklavenhandels gegen die öffentliche Meinung war aber undenkbar.[11]

Großbritannien hatte natürlich keinen Grund, den „Franzosen, Spaniern und Portugiesen, die jahrelang vom Weltmeer abgeschnitten gewesen waren“[12], einen Vorteil aus einer Wiederaufnahme des Sklavenhandels durch diese Staaten entstehen zu lassen. Gleichzeitig „drohte“ ein Wiederaufleben des Menschenhandels „die erstrebte englische Handels-ausbreitung an den afrikanischen Küsten zu gefährden“.[13] Ein internationales Verbot lag daher im weltpolitischen und wirtschaftlichen Interesse der britischen Politik.

Doch auch wenn diese ökonomischen und politischen Gründe zweifellos das weitere Vorgehen Großbritanniens beeinflussten, so ist doch auch unstrittig, dass im Mutterland des britischen Empire schon Jahrzehnte zuvor der Kampf für die Abolition begonnen hatte.[14]

2.2 Frankreich: Die Amis des Noirs und die Revolution

Im Jahr vor der Revolution, 1788, formierte sich in Frankreich die ‚Société des Amis des Noirs’, eine Gesellschaft, die sich die Abschaffung der Sklaverei auf die Fahnen geschrieben hatte. Sie konnte namhafte Männer zu ihren Mitgliedern und Unterstützern zählen, u. a. Brissot, Lafayette, Abbé Grégoire und Mirabeau. Die Ereignisse des Folgejahres führten bald zur Diskussion im neuen Parlament über den künftigen Status der Sklaven in den französischen Kolonien, aufgeklärte Revolutionspolitiker wandten sich gegen die Beibehaltung des alten Systems. Obwohl die Amis Kontakte zur englischen Abolitionistenbewegung knüpften, blieben sie in Frankreich selbst in dieser ersten Revolutionsphase relativ bedeutungslos. Die Frage der Sklaverei fand keinen Widerhall in einer Massenbewegung und die politische Führung hielt aus ökonomischen Erwägungen am bestehenden System fest. Die Gruppe ging 1793 unter.[15]

[...]


[1] Für eine ebenso knappe wie treffende Charakterisierung des Kongresses zwischen Restauration und unvermeidbarer Fortentwicklung vgl. Karl Griewank: Der Wiener Kongress und die europäische Restauration 1814/15. 2., völlig neubearbeitete Auflage. Leipzig 1954. S. 11-13.

[2] Die acht Signatarmächte waren Großbritannien, Frankreich, Russland, Preußen, Schweden, Spanien, Portugal und Österreich (vgl. ebd. S. 92f.).

[3] Für den Text der Deklaration vgl. den Abdruck in: Johann Ludwig Klüber (Hrsg.): Acten des Wiener Congresses in den Jahren 1814 und 1815. IV. Band. 13. – 16. Heft. 2. Auflage. Erlangen 1832. S. 531-533.

Die „Acten betreffend die Abschaffung des Neger- oder afrikanischen Sclavenhandels“ sind zu finden in: Johann Ludwig Klüber (Hrsg.): Acten des Wiener Congresses in den Jahren 1814 und 1815. VIII. Band. 29. – 31. Heft. Erlangen 1819. S. 3-52.

[4] Vgl. Philip D. Curtin: The Atlantic Slave Trade. A Census. Madison 1969.

[5] Sehr aufschlussreich für das hier behandelte Thema und die Situation um 1800 ist „A Calendar of Events Associated with Slavery, the Slave Trade, and Emancipation, 1770-1823“ in David Brion Davis: The Problem of Slavery in the Age of Revolution 1770-1823. Ithaca, London 1975. S. 23-36. In der Gegenüberstellung der gleichzeitigen Entwicklungen in Großbritannien, Frankreich und Nord- und Lateinamerika und ihren Wechselwirkungen wird deutlich, dass die Antisklavereibewegung als globales Phänomen begriffen werden muss. Für eine erhellende zeitgenössische Betrachtung des Themas vgl. die „Einleitung zu den Verhandlungen des wiener Congesses über Abschaffung des Negerhandels“ in: Klüber (Hrsg.): Acten. IV. Band. S. 509-523. Viele Punkte, die in der späteren Sekundärliteratur Erwähnung finden, werden hier bereits vom Herausgeber angesprochen. Bemerkenswert ist der moralische, der Aufklärung verpflichtete Tonfall, in dem Klüber die „Überzeugung von Schändlichkeit und Unmenschlichkeit des afrikanischen Neger- oder Sclavenhandels“ ausführt, die man „bei Allen voraussetzen [darf], denen der Sinn für die Würde und die angeborenen Rechte des Menschen nicht ganz fremd ist“ (ebd. S. 509f.). Es findet sich auch ein Verweis auf die christlichen Sklaven „in den Staaten von Tunis und Algier“ (ebd. S. 510.), ein heute weniger bekannter Aspekt der globalen Sklaverei.

Zur Einordnung vgl. auch „Mémoire sur la nécessité et les moyens de faire cesser les pirateries des Etats Barbaresques“ (Johann Ludwig Klüber (Hrsg.): Acten des Wiener Congresses in den Jahren 1814 und 1815. V. Band. 17. – 20. Heft. Erlangen 1815. S. 528-534.). Admiral Sir Sidney Smith beschäftigt sich hier mit der Bekämpfung der Piraterie rund um das Mittelmeer, auch im Zusammenhang mit dem Sklavenhandel.

Admiral Smith tat sich selbst durch eine „Eingabe an den österreichischen Staatskanzler“ hervor, in welcher er Afrika als von „sanften, fleißigen und in hohem Grade zivilisationsfähigen Menschen“ bewohnt schilderte (Robert Rie: Der Wiener Kongress und das Völkerrecht. Bonn 1957. S. 126f.).

[6] Die Dänen hatten nur geringen Anteil am internationalen Sklavenhandel. Eine Abolitionsbewegung wie in England oder Frankreich hat es in Dänemark nie gegeben. Ernst Schimmelmann, Politiker und vielseitiger Wirtschaftsfachmann, wirkte auf den König ein, den Sklavenhandel abzuschaffen. Er stand in Kontakt mit der britischen Bewegung und erwartete die Abolition durch Großbritannien und Frankreich. Daher wollte er Druck dieser Staaten auf Dänemark abwenden. König Christian setzte 1791 eine Kommission unter Schimmelmann ein, aus deren Bericht das Dekret resultierte. Es handelte sich, anders als bei den Briten, um eine königlich-bürokratische Entscheidung ohne Beteiligung des Volkes (vgl. Erik GÆbel: The Danish Edict of 16th March 1792 to Abolish the Slave Trade. In: Black, Jeremy (Hrsg.): The Atlantic Slave Trade. Volume IV Nineteenth Century. Hants, Burlington 2006. S. 1-9.). Dennoch hatte das Ereignis eine Vorbildwirkung für die britischen Abolitionisten, vgl. ebd. S. 12 und Harold Nicolson: The Congress of Vienna. A study in Allied Unity: 1812-1822. 3. Auflage. London 1947. S. 296. Die englische Übersetzung des Dekrets ist abgedruckt in GÆbel: The Danish Edict. S. 9-11.

[7] Für die Aktivitäten der Quäker vgl. James Walvin: Making the Black Atlantic. Britain and the African Diaspora. London, New York 2000. S. 128-139.

Vgl. auch Heinrich Loth: Das Sklavenschiff. Die Geschichte des Sklavenhandels. Afrika. Westindien. Amerika. 2. Auflage. Berlin 1984. S. 199-202. Trotz seines sozialistischen Ansatzes schätzt Loth das Wirken der Quäker hoch ein, die „weit größere Verdienste im Kampf gegen die Sklaverei [erwarben] als etwa die katholische Kirche oder der lutherische Protestantismus“ (ebd. S. 201.). An der Spitze der „Abolition Society“ fand man neben William Wilberforce, Thomas Clarkson und Granville Sharp auch neun Quäker (ebd. S. 205.).

Auch unter den nicht zu den Quäkern gehörenden Abolitionisten fand sich eine starke christliche Motivation. Die ‚Clapham Sect’ um Wilberforces Schwager James Stephen etwa vertrat extreme Ansichten, in denen der Krieg gegen Napoleon als Strafe für den britischen Sklavenhandel gedeutet wurde (vgl. Ann M. Burton: British Evangelicals, Economic Warfare and the Abolition of the Atlantic Slave Trade, 1794-1810. In: Black (Hrsg.): The Atlantic Slave Trade. S. 117-121.).

[8] Vgl. Walvin: Making the Black Atlantic. S. 140-155. Im Gegensatz zu den Dänen verzichteten die Briten auf Übergangszeiten bei der Abolition. Sie waren nach den 20 Jahre dauernden Verhandlungen wohl auch nicht mehr nötig.

Für eine kurze Übersicht wichtiger politischer Eckdaten vgl. Nicolson: The Congress of Vienna. S. 295f. und die Darstellung bei Berding (Helmut Berding: Die Ächtung des Sklavenhandels auf dem Wiener Kongress 1814/15. in: HZ 219 (1974). S. 274-277.).

Für die Forschungsdiskussion, wie breit und öffentlich die Bewegung wirklich war, vgl. Seymour Drescher: Whose Abolition? Popular Pressure and the Ending of the British Slave Trade. In: Black (Hrsg.): The Atlantic Slave Trade. S. 71-101. Drescher zeigt auf, dass die Abolitionisten deutlich mehr Unterstützer mobilisieren konnten als die Gegenseite und dass die Sklavenfrage zur entscheidenden Größe bei den Wahlen von 1806 und 1807 wurde. Aufschlussreich sind auch die Ausführungen über die passive Rolle des Königs.

[9] Griewank: Der Wiener Kongress. S. 87.

[10] Ebd.

[11] Vgl. Berding: Die Ächtung. S. 276f.

[12] Griewank: Der Wiener Kongress. S. 88. Gleiches gilt für die in der Aufzählung unterschlagenen Holländer.

[13] Ebd.

Im Rahmen des britischen Abolitionismuskampfes kam es auch zur Gründung von Kolonien für befreite Sklaven durch die Abolitionisten in Afrika selbst (vgl. auch Loth: Das Sklavenschiff. S. 217-223.). Loth sieht diese Entwicklung eher skeptisch, die von den Abolitionisten 1787 errichtete Sklavenfreistätte Sierra Leone wurde 1808 britische Kronkolonie, womit Großbritannien Fuß in Afrika fasste. Außerdem wurden ‚befreite’ Sklaven als Arbeiter in britischen Kolonien eingesetzt (ebd. S. 216f.)!

[14] Die zweifellos vielfältigen tieferen Gründe, warum es gerade in England gerade zu dieser Zeit zu einer entscheidenden Abolitionistenbewegung kam, sind oft diskutiert worden. Für eine Übersicht einiger Ansätze vgl. bei Berding: Die Ächtung. S. 270-277. Beachte auch die von Berding gemachten Literaturempfehlungen.

Loth gibt ein Beispiel für einen ökonomisch-kapitalismuskritischen Ansatz (Loth: Das Sklavenschiff. S. 205-210.). Allerdings sieht er einen Grund für den Niedergang des Sklavereisystems im Widerstand der Sklaven selbst, die „Auswirkungen der Ideen der Französischen Revolution“, so schreibt er „beschränkten sich keinesfalls auf die französischen Kolonien“ (ebd. S. 210.). Tatsächlich konzentrieren sich Untersuchungen des Sklavereithemas meist einseitig auf die ‚weiße’ Perspektive.

[15] Für Geschichte, Wirkung und Scheitern der Amis vgl. Jennifer J. Pierce: The Struggle for Black Liberty: Revolution and Emancipation in Saint Domingue. In: Black (Hrsg.): The Atlantic Slave Trade. S. 15-26. und Daniel P. Resnick: The Société des Amis des Noirs and the Abolition of Slavery. In: Black (Hrsg.): The Atlantic Slave Trade. S. 47-58.

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Details

Titel
Die Ächtung des Sklavenhandels auf dem Wiener Kongress
Untertitel
Ein Sieg der Humanität oder der Machtpolitik?
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Fachmodul "Der Wiener Kongress"
Note
1,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
22
Katalognummer
V125654
ISBN (eBook)
9783640311590
ISBN (Buch)
9783640310418
Dateigröße
551 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Eine sehr kenntnisreiche, gut gestaltete Arbeit, die weit mehr zeigt, als man bei einem Fachmodul erwarten kann!
Schlagworte
Wiener Kongress, Ächtung des Sklavenhandels, Napoleon, 1815, Sklaverei, Pariser Frieden, Abolition, Antisklavereibewegung, William Wilberforce, Thomas Clarkson, Castlereagh, Talleyrand
Arbeit zitieren
Stefan Krause (Autor), 2008, Die Ächtung des Sklavenhandels auf dem Wiener Kongress, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/125654

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