Grin logo
de en es fr
Boutique
GRIN Website
Publier des textes, profitez du service complet
Aller à la page d’accueil de la boutique › Pédagogie - Pédagogie des médias

Das Medienheldenprogramm im Kampf gegen Cybermobbing an Schulen

Titre: Das Medienheldenprogramm im Kampf gegen Cybermobbing an Schulen

Essai , 2022 , 8 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Pauline Hähner (Auteur)

Pédagogie - Pédagogie des médias
Extrait & Résumé des informations   Lire l'ebook
Résumé Extrait Résumé des informations

Die Arbeit thematisiert das sogenannte Medienhelden-Programm. Mobbing auf Schulhöfen, in Freizeitaktivitäten oder zu Hause ist seit vielen Jahren ein geläufiges Problem und wird noch immer diskutiert. Aktuell wird jedoch vermehrt von einer neuen Form des Mobbings gesprochen, dem sogenannten Cybermobbing.

Im Gegensatz zum konventionellen Mobbing unter Schülerinnen und Schüler ist es durch die ständige Weiterentwicklung der Technologie und der Medien an sich immer schwieriger, dieses Cybermobbing zu bekämpfen, besonders für Lehrkräfte und Pädagog_innen der Bildungsinstitution Schule. Zwar wird in Schulen durch einige wenige Präventionsprojekte versucht, eine kritische Auseinandersetzung mit Cybermobbing durch Neue Medien zu schaffen, diese sind jedoch oberflächlich und reichen nicht aus. Deshalb gibt es das sogenannte ,,Medienhelden-Programm“, ein Unterrichtsmanual zur Förderung der Medienkompetenz der SuS und es ist auch zur Prävention von Cybermobbing speziell an Schulen gedacht.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil

2.1 Definition Cybermobbing

2.2 Das Medienhelden-Programm als Präventionsmaßnahme

2.2.1 Ziele und Zielgruppen

2.2.2 Präventionsmodell und Bausteine

2.3 Evaluation und Effektivität des Medienhelden-Programms

2.3.1 Ergebnisse der Studien zu den Bausteinen

2.4 Die Rolle von Lehrkräften und Eltern

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht kritisch, inwieweit das „Medienhelden-Programm“ präventiv gegen Cybermobbing wirken kann und ob das Unterrichtsmanual über die reine Medienkompetenzförderung hinaus als effektive Präventionsmaßnahme im Schulalltag dient.

  • Phänomenologie und Ausprägung von Cybermobbing bei Jugendlichen
  • Struktur und methodischer Aufbau des Medienhelden-Programms
  • Kritische Analyse der Wirksamkeit durch vorliegende Studien
  • Bedeutung der Inklusion von Lehrkräften und Eltern im Präventionsprozess
  • Integration neuer Medien und Internetnutzung als pädagogische Chance

Auszug aus dem Buch

Die digitale Dimension des Cybermobbings

Mobbing auf Schulhöfen, in Freizeitaktivitäten oder zu Hause ist seit vielen Jahren ein geläufiges Problem und wird noch immer diskutiert. Aktuell wird jedoch vermehrt von einer neuen Form des Mobbings gesprochen, dem sogenannten Cybermobbing. In den letzten Jahren haben sich nicht nur sämtliche unserer Lebensbereiche das Privat- und Berufsleben digitalisiert, sondern eben auch das Mobbing an sich. Cybermobbing ist so gesehen digitalisiertes Mobbing und ist zu einem der Hauptprobleme des 21. Jahrhunderts in Bezug auf Digitalisierung und Neue Medien geworden.

Insbesondere auch durch die sozialen Netzwerke, durch Neue Medien wie „Smartphones“, „Tablets“ und deren ständige Weiterentwicklung und mangelnde Prävention haben zur Folge, dass es im digitalen Netz häufiger zu Auseinandersetzungen bis hin zu Mobbing unter User_innen kommen kann. Das psychisch belastende Thema betrifft immer Menschen, besonders aber Kinder und Jugendliche. Im Gegensatz zum konventionellen Mobbing unter Schülerinnen und Schüler ist es durch die ständige Weiterentwicklung der Technologie und der Medien an sich immer schwieriger, dieses Cybermobbing zu bekämpfen, besonders für Lehrkräfte und Pädagog_innen der Bildungsinstitution Schule. Das hochsensible Thema ist oft nicht greifbar genug, gerade weil es sich in der virtuellen Welt des Internets abspielt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Einführung in das Problemfeld des Cybermobbings und Vorstellung des Medienhelden-Programms als pädagogischer Lösungsansatz für Bildungseinrichtungen.

2. Hauptteil: Detaillierte Auseinandersetzung mit der Definition von Cybermobbing, den methodischen Bausteinen des Programms sowie einer kritischen Reflexion der Wirksamkeitsstudien und der Rolle der involvierten Akteure.

Schlüsselwörter

Cybermobbing, Medienhelden-Programm, Medienkompetenz, Prävention, Schule, Internet, Jugendliche, digitale Gewalt, Lehrkräfte, Eltern, Rollenspiele, soziale Kompetenz, Online-Verhalten, Schulklima, digitale Bildung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert das „Medienhelden-Programm“ hinsichtlich seiner Eignung und Wirksamkeit bei der Prävention von Cybermobbing in Schulen.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Zentrale Themen sind die Charakteristik digitaler Gewalt, die pädagogischen Strategien des Manuals sowie die Einbettung in den Schulalltag.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die kritische Prüfung, ob das Programm tatsächlich zur Minderung von Cybermobbing beiträgt und welche Kompetenzen bei Schülern gestärkt werden.

Welche wissenschaftliche Methode liegt der Arbeit zugrunde?

Es handelt sich um eine theoretische Auseinandersetzung, die den aktuellen Diskurs auf Basis von Evaluationsstudien zum Programm kritisch reflektiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit thematisiert?

Der Hauptteil gliedert sich in die Begriffsdefinition von Cybermobbing, die Vorstellung der Programmstruktur und eine Auswertung der Wirksamkeit unter Einbeziehung von Lehrkräften und Eltern.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit fokussiert auf Begrifflichkeiten wie Medienkompetenz, Präventionsmodelle, digitale Lebenswelt und Schulkultur.

Welche Rolle spielen die "Neuen Medien" bei der Prävention?

Das Programm nutzt das Verständnis für neue Medien (Smartphones/Tablets) nicht nur zur Kritik an der Nutzung, sondern zur Förderung prosozialen Verhaltens im digitalen Raum.

Wie werden Lehrkräfte und Eltern in das Programm einbezogen?

Das Programm betont die Zusammenarbeit mit Eltern (z.B. Elternabende) und die aktive Rolle der Lehrkräfte bei der Moderation von Lernprozessen und der Rollenspiele.

Fin de l'extrait de 8 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Das Medienheldenprogramm im Kampf gegen Cybermobbing an Schulen
Université
Leuphana Universität Lüneburg
Note
1,7
Auteur
Pauline Hähner (Auteur)
Année de publication
2022
Pages
8
N° de catalogue
V1256945
ISBN (PDF)
9783346694904
Langue
allemand
mots-clé
medienheldenprogramm kampf cybermobbing schulen
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Pauline Hähner (Auteur), 2022, Das Medienheldenprogramm im Kampf gegen Cybermobbing an Schulen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1256945
Lire l'ebook
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
Extrait de  8  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Expédition
  • Contact
  • Prot. des données
  • CGV
  • Imprint