Lexikalische Merkmale des kanadischen Französisch: Dialektalismen und Archaismen


Hausarbeit, 2006
30 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Grundlegende Begriffe
2.1 Sprache, Varietät, Dialekt, patois
2.2 Dialektalismen und Archaismen

3. Dialektalismen
3.1 Einflüsse der französischen Dialekte auf das kanadische Französisch
3.2. Beispiele von Dialektalismen im kanadischen Französisch
3.2.1 Pronomen und Adverbien
3.2.2 Flora und Fauna
3.2.3 Landwirtschaft
3.2.4 Weitere Arbeitsbereiche
3.2.5 Haushalt, Haus, Nahrung
3.2.6 Gemeinschaft

4. Archaismen
4.1 Einflüsse des Altfranzösischen
4.2. Beispiele von Archaismen im kanadischen Französisch
4.2.1 Partikeln
4.2.2 Flora und Fauna
4.2.3 Landwirtschaft und weitere Arbeitsbereiche
4.2.4 Haushalt, Haus, Nahrung
4.2.5 Gemeinschaft
4.2.6 Anatomie

5. Schlussbetrachtung

6. Literaturverzeichnis

7. Anhang

1. Einleitung

In den 90er Jahren des Zwanzigsten Jahrhunderts hat die Untersuchung des Wortschatzes des kanadischen Französisch stark an Bedeutung gewonnen. Durch die Untersuchung der Herkunft der französischen Siedler und deren sprachlicher Bedeutung in Kanada konnten viele Fragen bezüglich der Ursprünge von frankokanadischen Dialektalismen und Archaismen in den französischen Dialekten und in der französischen Sprache des 16. und 17. Jahrhunderts geklärt werden. Der Rolle der einzelnen Siedler mit ihren verschiedenen Dialekten wird dabei in vielen Untersuchungen immer mehr Bedeutung geschenkt. Die Erkenntnis, dass das kanadische Französische auf einer „Koiné des Pariser „usage“ des 17. und der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts“1 basiert, ist dabei von großer Bedeutung. Eine Koiné bezeichnet hierbei eine deregionalisierte Varietät einer Sprache, die sich zu einer „allgemein akzeptierten überregionalen „Standardvarietät“ entwickelt und durchgesetzt hat.“2

Das kanadische Französisch ist somit als Varietät klar vom Französischen des Hexagons abzugrenzen und nicht nur als ein Dialekt des français standard anzusehen.

Die vorliegende Hausarbeit wird sich mit den Dialektalismen und Archaismen als lexikalische Merkmale des kanadischen Französisch beschäftigen. Im Folgenden werden zuerst grundlegende Begriffe geklärt und näher auf die Definition von Dialektalismen und Archaismen eingegangen. Weiterhin werden die Einflüsse der französischen Dialekte auf das kanadische Französisch dargestellt und direkte Beispiele aus dem frankokanadischen Wortschatz behandelt. Zudem werden die Archaismen und deren Ursprünge im Altfranzösischen beleuchtet, um abschließend auf direkte Beispiele aus dem kanadischen Französisch einzugehen. Dabei ist zu beachten, dass die Untersuchung der Dialektalismen im Allgemeinen ergiebiger ausfallen wird als die der Archaismen, da zur Dialektforschung im kanadischen Französisch viel mehr Material vorhanden ist als zur Untersuchung des archaischen Charakters der frankokanadischen Varietät.

2. Grundlegende Begriffe

2.1 Sprache, Varietät, Dialekt, patois

Lepelley, bedeutender Linguist der normannischen Dialektforschung, definiert Sprache als ein konventionalisiertes System von mündlichen und/ oder schriftlichen Zeichen, welches eine Gemeinschaft durch geschichtliche, geographische, ethnische, politische und/ oder religiöse Merkmale verbindet und diese Gemeinschaft damit von anderen abgrenzt3. Das Französische an sich ist also eine Sprache, aber das kanadische Französisch ist eine Varietät des français standard des Hexagons. Eine Varietät wird bei Bußmann als „spezifische Ausprägung eines sprachlichen Verhaltens in einem mehrdimensionalen (regional, sozial, situativ, historisch differenzierten) „Varietätenraum“ […]“4 definiert. Dabei sind verschiedene Merkmale der linguistischen Ebenen, zum Beispiel der Phonologie, betroffen5. Das Französische Kanadas differenziert sich vom Französischen Frankreichs auf Grund seiner historisch bedingten unterschiedlichen Entwicklung auf dem nordamerikanischen Kontinent. Diese Unterschiede werden sowohl in der Phonologie als auch in der Morphosyntax und im Lexikon deutlich6.

Wenn man vom kanadischen Französisch und besonderen Dialektmerkmalen spricht, gibt es zwei verschiedene Sichtweisen: Zum Ersten kann man in Quebec selbst drei verschiedene Dialektzonen unterscheiden. Dabei handelt es sich um den Großraum der Stadt Quebec, das Ballungszentrum Montreal und die Gebiete der heutigen Akadie; Nouvelle- Brunswick, Nouvelle-Écosse, Terre-Neuve und die Île du Prince Édouard. Diese Gebiete unterscheiden sich vor allem durch phonologische und lexikalische Unterschiede. Als Beispiel soll der Begriff la bouilloire ‚der Wasserkessel, Wasserkocher’ aus dem français standard genügen. Man findet ihn in der Region um Quebec als la bombe, im Großraum Montreal als le canard und in der Akadie als le coquemart wieder7. Außerdem zählen Gauthier und Lavoie noch den Großraum von Trois-Rivières im français québécois als wichtigen Sprachpol und Übergangszone zwischen Quebec und Montreal dazu8. Allgemein ist zu beobachten, dass die Wörter des parler de l’Est geographisch in Kanada weiter verbreitet sind, als die Wörter des parler de l’Ouest. Dies ist darauf zurückzuführen, dass das Gebiet um die Stadt Quebec eine viel ältere französische Besiedlung aufweist als die restlichen Gebiete Kanadas, da von Quebec aus die Besiedlung des restlichen Kanadas stattfand9. Im Falle der Gründung Montreals ist bedeutend, dass die Gründungssiedler dieser Stadt im Jahre 1641 in Quebec ankamen, als es schon fast Winter war. Sie mussten somit in Quebec überwintern und nahmen viele sprachliche Charakteristika des sich in der Entwicklung begriffenen français québécois an, was sich später dann auf die Entwicklung des kanadischen Französisch in der Gegend um Montreal auswirkte. Erst im Frühling 1642 konnten die Siedler dem Sankt-Lorenz-Strom folgen und die Stadt Montreal gründen10.

Zum Zweiten spricht man von den französischen Dialekten des Hexagons als eigentliche Grundlage des kanadischen Französisch. Lepelley charakterisiert einen Dialekt folgendermaßen:

Un dialecte est la forme particulière prise par une langue dans un lieu donné, quelles que soient la taille et l’importance de cette région. Il se caractérise par un certain nombre de traits dialectaux, c’est-à-dire par des particularités de langage qui ne s’étendent pas à l’ensemble des utilisateurs de la langue de question.11

Dialekte unterscheiden sich also nicht von einer Sprache durch ihre Bedeutsamkeit, sondern durch ihre doppelte Zugehörigkeit: Ein Dialekt gehört zu einer Sprache und gleichzeitig zu einem bestimmten Ort12. Cerquiglini trifft in diesem Zusammenhang noch eine sehr wichtige Aussage:

Lorsqu’une langue est parlée sur un territoire homogène, l’établissement de limites entre ses différents dialectes comporte inévitablement une part d’arbitraire car la variation linguistique est souvent continue. Les dialectes doivent donc être considérés, moins comme des réalités objectives que comme des catégories taxinomiques destinées à décrire et ordonner (toujours imparfaitement) la réalité du terrain.13

Die Grenzen der Dialekte sind oft verschwommen, was dazu führt, dass benachbarte Dialekte in vielen Fällen teilweise gleiche Merkmale aufweisen14. Dies wiederum erschwert die Herkunftsanalyse vieler Dialektalismen im kanadischen Französisch.

Weiterhin kann man auch noch von Mundarten, den so genannten patois, sprechen. Diese erstrecken sich über ein kleineres Gebiet als die Dialekte, meist nur ein Dorf. Bei Lepelley findet man folgende Definition dazu:

Un patois est un mode d’expression employé par les membres d’une petite communauté ayant les mêmes habitudes et les mêmes activités, moyen d’expression dont ils se servent oralement entre eux. Il présente certaines caractéristiques (essentiellement phonétiques et lexicales) qui permettent de le distinguer des autres formes de langage utilisées dans les régions voisines.15

Ein patois ist durch seine geringe geographische Ausbreitung und seine Mündlichkeit charakterisiert. Im 19. Jahrhundert galt die Bezeichnung patois in Frankreich als pejorativ und bezeichnete jede sprachliche Form, die vom français standard abwich16. Mittlerweile benutzen Sprachwissenschaftler eher den Begriff parler, um negative Konnotationen zu vermeiden.

2.2 Dialektalismen und Archaismen

Als Dialektalismen, oder Regionalismen, des kanadischen Französisch werden Begriffe des Wortschatzes bezeichnet, „die als typisch dialektale Ausdrücke im französischen Mutterland bekannt sind und als solche in die Neue Welt Eingang gefunden haben.“17

Das kanadische Französisch weist eine „Vielzahl phonologisch-phonetischer, morphologischer, syntaktischer und lexikalischer Besonderheiten“ auf, die entstanden sind, da sich die französischen Siedler in Kanada, einem Teil der so genannten Nouvelle-France, sprachlich konservativ verhalten haben18. Dies war vor allem dadurch begründet, dass Kanada 1763 mit dem Vertrag von Paris der englischen Krone zugesprochen wurde und somit vom französischen Mutterland abgetrennt wurde. Die wenigen privaten Kontakte zu Franzosen in Frankreich reichten nicht aus, um grundlegende sprachliche Veränderungen in Kanada durchzusetzen. Dieser archaische Charakter hat sich besonders im Wortschatz des kanadischen Französisch niedergeschlagen19. Die im Französischen des Hexagons als veraltet geltenden Wörter werden als Archaismen bezeichnet und stammen aus dem Altfranzösischen und dem Französischen des 16. und 17. Jahrhunderts. Lepelley erklärt diese lexikalischen Erscheinungen in Bezug auf den normannischen Dialekt folgendermaßen:

Comme tous les parlers locaux, les patois normands ont conservé, dans leur vocabulaire d’aujourd’hui ou d’hier, un certain nombre de mots que la langue française a connus au cours de son histoire, qu’elle a utilisés surtout au Moyen-Âge, et que le français moderne, à l’époque où il s’est fixé, a rejetés, généralement parce qu’ils faisaient double emploi.20

Diese Definition kann auch auf das kanadische Französisch übertragen werden, welches nicht die Entwicklung der Purismusbewegung des Französischen in Frankreich im 17. Jahrhundert mitgemacht hat21.

Eine Unterscheidung zwischen Dialektalismen und Archaismen ist oftmals sehr schwierig oder nicht möglicp22. Hoerkens meint dazu, dass [i]n vielen Fällen ist weder eine genaue Datierung noch eine exakte geographische und soziolinguistische Bestimmung möglich, so daß letztlich keine fundierte und eindeutige Abgrenzung zwischen Archaismen und Regionalismen gegeben werden kann.23

Auch bei Poirier findet man diese Problematik wieder24. Er betont, dass die Abgrenzung noch erschwert wird, da über die Situation der französischen Dialekte und deren Geschichte vor dem 19. Jahrhundert relativ wenig bekannt ist und oftmals von den dialektalen Eigenheiten des kanadischen Französisch auf die Situation der Dialekte im Frankreich des 17. und 18.

Jahrhunderts zurück geschlossen wird25. Das kanadische Französisch bildet somit eine wichtige Grundlage der französischen Dialektforschung im Hexagon. Beispiele für eine doppelte Einordnung in die Kategorien Archaismus und Dialektalismus sind u.a. bavasser ‚plaudern, verraten, indiskret sein’ und la catin ‚Puppe; geliebte Frau’, die man sowohl in französischen Wörterbüchern des 17. Jahrhunderts findet, aber auch in vielen gegenwärtigen französischen Dialekten26. Beide Beispiele werden in der Kategorie der Archaismen näher beschrieben. Um eine genaue Abgrenzung zwischen Dialektalismen und Archaismen zu garantieren, müsste sowohl das Vorkommen der Dialektalismen im Altfranzösischen, als auch das Vorkommen der Archaismen in den französischen Dialekten des 16. und 17. Jahrhunderts ausgeschlossen werden27. Da dies aber nicht, oder kaum, möglich ist, stützt sich die vorliegende Arbeit auf die Einteilung der Beispiele in Dialektalismen und Archaismen, welche von den im weiteren Verlauf genannten Autoren vorgenommen wurde.

3. Dialektalismen

3.1 Einflüsse der französischen Dialekte auf das kanadische Französisch

Durch die Erforschung der Herkunft der ersten französischen Siedler in Kanada hat man herausgefunden, welche Dialekte hauptsächlich für die Herausbildung der frankokanadischen Varietät des Französischen verantwortlich waren. Dabei fällt auf, dass hauptsächlich die Zeit vor 1680 und somit die allerersten Siedler für die Entwicklung des kanadischen Französisch verantwortlich waren28. Ein Unterschied muss aber zwischen der Herkunft des français québécois und des français acadien gemacht werden:

[…] les affinités entre le québécois et les parlers dialectaux de l’Ouest au nord de la Loire, tandis que l’acadien a plus de traits communs avec ceux du sud de la Loire.29

Das français acadien greift allgemein auf einen starken Ursprung in den Dialekten poitevin und saintongeais zurück und ist somit eine Einheit für sich und unterscheidet sich klar vom français québécois klar30, obwohl beide die Entwicklung der dédialectalisation, „Entdialektalisierung“, hinter sich haben31. Durch diese Entdialektalisierung sind aber nicht komplett alle dialektalen Merkmale im kanadischen Französisch verloren gegangen, denn viele Dialektalismen sind erhalten geblieben, vor allem im Wortschatz.

Bei der Entstehung des français québécois fällt auf, dass mehr als 80% der ersten Siedler aus dem Westen und dem Zentrum des Gebiets der langue d’oïl in Frankreich kamen. Dabei wird dem normannischen Dialekt eine besondere Bedeutung beigemessen32. Die verschiedenen Ausprägungen des normannischen Dialekts spielen vor allem in den Wortfeldern rund um die Landwirtschaft, die Ernte und die landwirtschaftlichen Arbeitsgeräte, eine wichtige Rolle:

Les résultats ont montré une concentration assez nette des types lexicaux québécois d’origine dialectale dans une zone à la jonction de la Normandie, du Maine et du Perche. Une telle convergence impliquait que les Percherons avaient joué un rôle linguistique sans commune mesure avec le nombre d’immigrés originaires de cette province implantés au Québec.33

Der Grund für die enorme Bedeutung des Dialekt des Perche; welcher von der geographischen Ausbreitung her zur Gruppe der normannischen parlers gehört34, aber dem Französischen der Île-de-France schon viel näher steht und somit dialektal weniger markiert ist35 ; liegt in der Zeit der Ankunft der Siedler aus dem Perche in Kanada und nicht in der Gesamtanzahl der französischen Siedler aus dieser Region:

Les démographes fixant aux alentours de 1680 la fin de la période de formation de la population québécoise : après cette date l’immigration ne joue plus qu’un rôle très secondaire. Il se pourrait que certains traits caractéristiques de la langue des Québécois aient été déterminés très précocement, dans la période où les Percherons constituaient une forte minorité de la population, c’est-à-dire dans le deuxième tiers du 17e siècle.36

Die Demographen sind zu der Schlussfolgerung gekommen, dass ungefähr 4,7% der Einwanderer zwischen 1608 und 1700 aus dem Perche stammten37. Diese Zahl ist relativ gering, aber wichtig ist hierbei, dass die Siedler aus dem Perche zu den ersten Siedlern in Kanada zählten und somit die Entwicklung des français québécois entscheidend mitgeprägt haben. Außerdem machten sie in der entscheidenden Phase von 1608 bis 1640 die wichtigste Einwanderergruppe aus, im Gleichstand mit den Siedlern aus der Normandie38.

La présence dans les parlers ruraux du Québec de types lexicaux d’origine dialectale traduit l’influence linguistique de leurs introducteurs au sein de la nouvelle colonie.39

Bedeutend ist zudem die Konzentration der normannischen Dialektmerkmale, und besonders des percheron, im Osten Kanadas, d.h. in der Zone des parler de l’Est:

[…] le sud de la Basse-Normandie, le Perche et la Beauce dont les parlers ont un nombre significatif de dialectalismes en commun avec le québécois de l’Est.40

[...]


1 Hoerkens (1998), S. 11; cf. auch Chauveau, Lavoie (1993), S. 411

2 Bußmann (2002), S. 353a

3 Cf. Lepelley (1999), S. 9

4 Bußmann, S. 730a

5 Ibid.

6 Cf. Hoerkens, S. 11

7 Hoerkens, S. 18; für die Gebiete der Akadie: Kolboom et al. (2002), S. 64

8 Cf. Gauthier, Lavoie (1995), S. 13; siehe Anhang 1

9 Lavoie (1995), S. 369; cf. Chauveau, Lavoie (1993), S. 376: „[…] parlers de l’Est québécois, la première zone de colonisation à partir de Québec […]“

10 Dulong (1987), S. 134

11 Lepelley (1999), S. 9

12 Cf. ibid.

13 Cerquiglini (2003), S. 13

14 Zur Verteilung der Dialekte in Frankreich: siehe Anhang 3

15 Lepelley (1999), S. 24

16 Cf. Cerquiglini, S. 14

17 Hoerkens, S. 18

18 Id., S. 11

19 Id., S. 11, 17

20 Lepelley (1999), S. 52

21 Cf. Poirier (1980), S. 61

22 Cf. Hoerkens, S. 20

23 Ibid.

24 Poirier, S. 58

25 Poirier, S. 61, 62

26 Lavoie, S. 373

27 Cf. Pöll (1998), S. 78

28 Chauveau, Lavoie, S. 406

29 Id., S. 401

30 Gauthier, Lavoie, S. 13

31 Id.: dédialectalisation

32 Chauveau, Lavoie, S. 374; siehe Anhang 4 und 5: Historische Provinzen und aktuelle Regionen Frankreichs

33 Chauveau, Lavoie, S. 375

34 Der Perche liegt im Département Orne, welches zur heutigen Basse-Normandie gehört.

35 Chauveau, Lavoie, S. 412

36 Id., S. 406; cf. id., S. 404

37 Id., S. 404; siehe Anhang 2: Die Herkunft der französischen Siedler in Kanada 1608-1700

38 Chauveau, Lavoie, S. 404/ 405

39 Id., S. 402

40 Id., S. 401

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Lexikalische Merkmale des kanadischen Französisch: Dialektalismen und Archaismen
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Veranstaltung
Hauptseminar: Das Französische in Kanada
Note
1,3
Autor
Jahr
2006
Seiten
30
Katalognummer
V125936
ISBN (eBook)
9783640322336
ISBN (Buch)
9783640371426
Dateigröße
788 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Lexikalische, Merkmale, Französisch, Dialektalismen, Archaismen, Kanada, kanadisches Französisch, francais canadien, dialectalisme, archaisme, francais quebecois, Canada, Sprachgeschichte, Sprachentwicklung
Arbeit zitieren
M.A. Kathleen Fritzsche (Autor), 2006, Lexikalische Merkmale des kanadischen Französisch: Dialektalismen und Archaismen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/125936

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Titel: Lexikalische Merkmale des kanadischen Französisch: Dialektalismen und Archaismen


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