Das Klima Norddeutschlands


Hausarbeit, 2007

29 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einführung in das Themengebiet

2 Einordnung in die allgemeine Zirkulation

3 Die Strömungsverhältnisse über Norddeutschland

4 Klimatische Einteilung und Klimaausprägungen Norddeutschlands.
4.1 Der Küstenstreifen5
4.2 Klimavariation innerhalb des Norddeutschen Tieflandes
4.3 Das Klima der Mittelgebirgsschwelle mit Fokus auf Harz und Erzgebirge

5 Zusammenfassung

6 Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis:

Abb. 1: Bodenwindrichtungen über Norddeutschland

Abb. 2: Ost- und Westwetterlage

Abb. 3: Wettererscheinungen bei typischen Wetterlagen

Abb. 4: Klimatische Gliederung Deutschlands

Abb. 5: Mittlere Niederschlagsverteilung

Abb. 6 Sonnenscheindauer in Deutschland

Abb. 7: Sommertage über Norddeutschland

Abb. 8: Klimadiagramm St. Peter-Ording

Abb. 9: Klimadiagramm Bremen

Abb. 10: Klimadiagramm Nordhorn

Abb. 11: Klimadiagramm Rahden-Varl

Abb. 12: Klimadiagramm Hannover-Langenhagen

Abb. 13: Klimadiagramm Berlin-Dahlem

Abb. 14: Klimadiagramm Manschnow

Abb. 15: Thermoisoplethendiagramm Bremen

Abb. 16: Thermoistplethendiagramm Berlin

Abb. 17: Klimadiagramm Brocken

Tabellenverzeichnis:

Tab. 1: Häufigkeiten der Großwetterlagen nach Jahreszeiten

Tab. 2: Niederschlagsverteilung im Küstenbereich

Tab. 3: Vergleich der Niederschlagssummen und –Mengen von Potsdam und Löningen

Tab. 4: Gewitterstunden in Norddeutschland

1 Einführung in das Themengebiet

Diese Arbeit über das Klima von Norddeutschland beschäftigt sich insbesondere mit den klimatischen Unterschieden zwischen einzelnen Orten Norddeutschlands und der Darlegung der Gründe für diese Variationen. Norddeutschland wird hier gefasst, als das Gebiet der BRD nördlich der Mittelgebirgsschwelle, jedoch werden Harz und Erzgebirge mit einbezogen.

Im Näheren wird auf die Einordnung in die allgemeine Zirkulation, auf die Strömungsverhältnisse, auf den von West nach Ost leicht ansteigenden Kontinentalitätsgrad, den Niederschlagsreichtum des Küstenstreifens und der Klimawirksamkeit bereits geringer Erhebungen eingegangen, um ein detailliertes Bild des Klimas und der bestimmenden Faktoren zu geben.

2 Einordnung in die allgemeine Zirkulation

Deutschland liegt im Einflussbereich zweier planetarischer Luftdruckgürtel, der subpolaren Tiefdruckrinne im Norden und dem subtropisch-randtropischen Hochdruckgürtel im Süden und liegt daher im Bereich der außertropischen Westwindzone (vgl. HAVLIK 1990: 232). Aufgrund der topographischen Lage in der Nähe der Westküste des Kontinents, die nicht durch Gebirge zum Atlantik abgegrenzt ist, werden im Normalfall Luftmassen vom Atlantik nach Mitteleuropa und somit nach Deutschland geführt. Ihr Herkunftsgebiet ist nicht nur ganzjährig eisfrei, sondern wird zirkulationsbedingt durch den Golfstrom stark erwärmt. Das gilt insbesondere für die kalte Jahreszeit. Insgesamt herrscht in der Bundesrepublik Deutschland dadurch eine thermische Klimagunst vor, wie sie in einer Breitenlage von ± 50° nur selten anzutreffen ist (vgl. HAVLIK 1990: 233).

Breiten- und höhengleich zu Bremen, mit einer Durchschnittstemperatur von 9,2°C, befindet sich in Kanada die Station Cartwright, wo eine Durchschnittstemperatur von -0,3°C herrscht (vgl. www.klimadiagramme.de).

Außerordentliche Bedeutung für das Klima in Deutschland haben die sich vom Islandtief lösenden Zyklone, auf deren Vorderseite warme Tropikluft polwärts und auf deren Rückseite kalte Polarluft äquatorwärts strömt. Die Zentren dieser Wirbel ziehen in aller Regel über Skandinavien hinweg, jedoch wird Deutschland von den Ausläufern stark beeinflusst. Mit dem Durchzug der Tiefdruckwirbel ist der für die Bundesrepublik typische Wetterwechsel verbunden. Er ist die Folge eines ständigen thermischen Ausgleichs zwischen den warmen Subtropen und den kalten Polargebieten (vgl. HAVLIK 1990: 232). Das Aufgleiten an zykloneninternen Fronten ist der niederschlagswirksamste Vorgang über Deutschland. Rund 3/4 der Niederschlagsmenge und 2/3 der Niederschlagsereignisse resultieren aus Zyklonen. Insgesamt ist das Klima Norddeutschlands eher einheitlich. Bis auf einige Gebiete der Mittelgebirgsschwelle trifft auf alle Bereiche die gleiche Klimaklassifikation zu. Die räumliche Variation resultiert aus der unterschiedlichen Distanz zum Atlantik und der bei näherer Betrachtung erstaunlichen Wirksamkeit des in Norddeutschland eher wenig beeindruckenden Reliefs und der teils unterschiedlichen thermischen Eigenschaften der Böden (vgl. HENDL 2002: 18).

Nach der Klimaformel von Köppen gehören weite Teile Norddeutschlands der Cfb Klimate an. C steht hier für die warmgemäßigte Klimate, deren kältester Monat zwischen +18°C und -3°C liegt, f drückt aus, dass es sich um ein immerfeuchtes Gebiet handelt und b steht für `warm`, kennzeichnend dafür ist, dass der wärmste Monat eine Durchschnittstemperatur von 22°C nicht übersteigt. Einzelne Bereiche Deutschlands fallen auch unter die Dfc-Klimate, beispielsweise der Brocken im Harz. D steht für die boreale Klimate, in der Temperaturen im kältesten Monat unter -3°C fallen und im wärmsten Monat über 10°C erreicht werden. c steht hier für einen weniger als vier Monate andauernden Sommer mit Temperaturen über 10°C (vgl. www.m-forkel.de).

Deutschland gehört folglich zur gemäßigten Klimazone, genauer zum Bereich des Übergangsklimas, das einen fließenden Übergang zwischen dem Seeklima der Westseiten und dem kühlen Kontinentalklima bildet. Im Übergangsklima nimmt nach Osten der Grad der Kontinentalität zu. Er äußert sich in einer Verstärkung des durchschnittlichen Jahresganges der Lufttemperatur und einer allmählichen Abnahme der durchschnittlichen Niederschlagssumme (vgl. HENDL 2002: 19). Die Vegetationszone ist der sommergrüne Laub- und Mischwald. Dieses Klima könnte man zwar ebenfalls noch in Nord- und Südamerika erwarten, aber dort wird es durch die Rocky Mountains bzw. die Anden ausgelöscht (vgl. www.m-forkel.de).

Das Strahlungsklima Deutschlands zeigt bezogen auf die gesamte Bundesrepublik nicht zu verachtende Unterschiede. Der nördlichste Punkt, List auf Sylt, weist erhebliche Unterschiede in den Tageslängen im Vergleich mit Oberstdorf auf. Zur Wintersonnenwende (21.12.) ist der Tag in List lediglich 7h 10min lang, in Oberstdorf jedoch 8h 26min. Zur Sommersonnenwende zeigt sich ein umgekehrtes Bild. Am 21.6. liegen zwischen Sonnenauf- und Untergang in List 17h 22min in Oberstdorf aber nur 15h 58min. Dies ist begründet durch die Schiefe der Ekliptik und der geographischen Lage (vgl. HANEWINKEL 2003: Räumliche Auswirkungen). Die Unterschiede in den Tageslängen innerhalb Norddeutschlands sind dementsprechend geringer.

3 Die Strömungsverhältnisse über Norddeutschland

Deutschland liegt im Statistischen Mittel ganzjährig im Einflussbereich der Westwindzone der höheren Mittelbreiten, in der Luftmassen verschiedener Herkunft in Zyklonen miteinander verwirbelt werden. Die Zyklone werden durch Zwischenhochs voneinander getrennt. Während Zyklone fremdbürtige oder allochthone

Luftmassen nach Deutschland

verfrachten, herrscht unter Einfluss von Antizyklonen eine eigenbürtige oder autochthone Witterung eines Ortes vor (vgl. Klein 2003b: Zirkulation und Windrichtung). Wie man aus eigener Erfahrung weiß, herrschen jedoch nicht immer Winde aus westlichen Richtungen. Die bodennahen Windverhältnisse zeigen zwar ein deutliches Maximum bei westlichen und südwestlichen Richtungen, jedoch findet sich ein zweiter starker Ausschlag bei Winden aus östlichen Richtungen (vgl. Abb. 1). “Winde aus östlichen Richtungen [...] treten aber bereits erheblich seltener auf und sind vorwiegend an Perioden mit kontinentalen Hochdruckgebieten über dem skandinavischen Raum oder Osteuropa gebunden“ (Hendl 2002:21). (vgl. Abb. 2) Dieses Beispiel verdeutlicht, dass die Windrichtung von bestimmten Großwetterlagen verursacht wird. Bei verschiedenen Wetterlagen verteilen sich Temperatur und Niederschlag sehr unterschiedlich und in Einzelfall erheblich von den Mittelwerten abweichend. Andererseits ist bei ähnlichen Wetterlagen innerhalb einer Jahreszeit auch oft eine ähnliche Temperatur- und Niederschlagverteilung zu finden (vgl. Bissolli 2003: Einführung). Da Deutschland im westlichen Randbereich des eurasischen Kontinents gelegen ist, entsprechen Luftströmungen aus dem westlichen Richtungshalbkreis solchen ozeanischer Herkunft und jene aus dem östlichen kontinentaler Herkunft.

Abb. 1: Bodenwindrichtugen über Norddeutschland

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Hendl 2002: 20

Abb. 2: Ost- und Westwetterlage

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: KLEIN 2003b: Niederschlag im Jahresverlauf

Beim Einfließen nach Deutschland ziehen daher Luftströmungen westlicher Herkunft im Winter durchschnittlich höhere und im Sommer durchschnittlich niedrigere Temperaturen nach sich als die entsprechenden Strömungen östlicher Herkunft. Die ersten müssen generell durch einen höheren Wasserdampfgehalt gekennzeichnet werden. da die Verdunstung von der Meeresoberfläche wegen des günstigeren Strahlungshaushaltes und des unbegrenzten Wasserangebotes in allen Jahreszeiten größer ist als jenes einer breitengleichen Festlandoberfläche (vgl. HENDL 2002: 22). Berücksichtigt man, dass Luftströmungen aus westlichen Richtungen deutlich häufiger auftreten als solche aus östlichen Richtungen, dann wird man Deutschland einen überwiegend ozeanischen Klimacharakter zusprechen können (vgl. HENDL 2002: 22). Die große Varianz der Bodenwinde hängt mit dem häufigen Wechsel unterschiedlicher Großwettertypen zusammen. Man unterscheidet (nach Hess & Brechowsky) die folgenden Großwettertypen (vgl. Abb. 3) : Westtyp GWT-W, Südwesttyp GWT-SW, Nordwesttyp GWT-NW, Nordtyp GWT-N, Südtyp GWT-S, kontinentaler Osttyp GWT-E, Zentralhochdrucktyp GWT-HM und schließlich Zentraltieftyp GWT-TM“ (HENDL 2002: 23f).

- Westlage:

Zwischen den beiden Druckgebilden des Azorenhochs und des Islandtiefs wandern, mit der westlichen Höhenströmung, Tiefdruckgebiete in mehr oder weniger rascher Folge vom Atlantik nach Osten. An deren Warmfront wird maritime Tropikluft über Europa gebracht, die mit Durchzug der Kaltfront von maritimer Polarluft abgelöst wird (Vgl. mit Karte der Luftmassen). Da die Zentren der Zyklone zumeist über Skandinavien hinwegziehen, sind die mit der Frontenpassage verbundenen Witterungserscheinungen über Norddeutschland ausgeprägter als im Süden der Bundesrepublik. Daher ergibt sich über Norddeutschland eine allgemein höhere Niederschlags- und Bewölkungswahrscheinlichkeit.

- Südwestlage

Bei Südwestlage liegt über dem nördlichen Afrika, dem östlichen Mittelmeerraum und dem Süden Russlands hoher Luftdruck. Ein Tief erstreckt sich vom Atlantik bis nach Norwegen. Zyklone wandern dann mit einer starken Südwestströmung von der Biskaya über Deutschland hinweg. Im Winter bringt diese Wetterlage mit der verfrachteten maritimen Tropikluft hohe Temperaturen nach Deutschland.

- Nordwestlage:

Das Azorenhoch liegt bei Nordwestlage über dem Raum der Britischen Inseln und der Biskaya, Tiefdruck herrscht über dem Nordmeer und Skandinavien. Zyklone wandern von Island in süd-östlicher Richtung nach Westrussland. Im Winter führen sie über dem Atlantik erwärmte, im Sommer dagegen recht kühle Meeresluft heran. Die Niederschlagsneigung ist über Norddeutschland deutlich erhöht. Im Bereich der Mittelgebirgsschwelle kommt es zu Stauerscheinungen, die sich nach Osten hin verstärken. Da niederschlagsreiche Nordwestlagen häufig im Sommer auftreten, prägte Flohn 1954 den Begriff des “europäischen Sommermonsuns” der sich auf diese Wetterlage bezieht.

- Nordlage:

Tiefdruck herrscht über Skandinavien und Osteuropa, während sich über der

Biskaya, den Britischen Inseln und Grönland Hochdruck ausbreitet. Bei dieser Druckkonstellation blockiert die Westwinddrift über Mitteleuropa, und kalte maritime Polarluft fließt nach Deutschland ein. Durch den Golfsstrom werden die unteren Luftschichten über dem Nordatlantik erwärmt, was zur Folge hat, dass besonders im Winter mit kräftigen Schauern aus hochreichenden Quellwolken gerechnet werden muss. Durch die Stauwirkung der Küste und der Mittelgebirgsschwelle zeigen sich dort erhöhte Niederschläge. Thermisch herrschen bei Nordlage ganzjährig zu kalte Temperaturen vor, so dass bei nächtlicher Aufklärung in den Beckenlagen bis in den Mai hinein mit Frost gerechnet werden muss.

- Südlage:

Der Ostatlantik von Portugal bis zum Subpolargebiet wird von Tiefdruck dominiert. Stabiler Hochdruck herrscht über Osteuropa. Zwischen diesen Druckgebilden fließt feuchte warme Mittelmeerluft nach Deutschland. Folge ist, dass sich im Sommer häufig Schwüle entwickelt und es nachts zu einer nur geringen Abkühlung kommt. Diese Lage verursacht ganzjährig zu hohe Temperaturen und eine geringe Niederschlagshäufigkeit.

- Kontinentaler Osttyp:

Bei Ostströmung liegt Tiefdruck über dem westlichen Mittelmeer und Hochdruck über Skandinavien und Island. Damit strömt trockene kontinentale Luft nach Deutschland und verursacht jahreszeitlich bedingt extreme thermische Verhältnisse. Im Sommer ist es erheblich zu warm, während im Winter nicht nur besonders tiefe, sondern verbreitet die tiefsten Temperaturen in Norddeutschland gemessen werden. Niederschlagshäufigkeit und Bewölkung über Norddeutschland sind deutlich zu gering.

- Zentralhochdrucktyp:

Unter Einfluss eines Hochdruckgebietes bilden sich, durch Absinkvorgänge in der Höhe, meist tief gelegene Inversionsschichten. Dadurch können sich allenfalls vereinzelte Schönwetterwolken bilden. Im Herbst und Winter entwickelt sich in den Niederungen häufig eine stabile Hochnebeldecke. Ebenfalls kommt es verstärkt durch den nur schwachen Wind zu einer starken

Schadstoffanreicherung in der Troposphäre (Smog). Die Niederschlagswahrscheinlichkeit geht gegen Null.

- Zentraltiefdrucktyp:

Befindet sich ein Tiefdruckgebiet über Deutschland, so herrscht in seinem Kern windschwaches Wetter, während in den Randbereichen Luftbewegungen gegen den Uhrzeigersinn um das Zentrum herrschen. Es kommt zu starken Aufgleitvorgängen, die, bei gleichzeitig unternormalen Temperaturen, zu verstärkter Bewölkung und lang anhaltenden Niederschlägen führen. Im Winter fällt vornehmlich Schnee, im Sommer kommt es teils zu Gewittern.

Tab. 1: Häufigkeiten der Großwetterlagen nach Jahreszeiten

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: HAVLIK 1990: 237

Aus der Häufigkeitsverteilung (vgl. Tab. 1) der Großwettertypen lässt sich ableiten, dass die Witterung über Deutschland weitgehend fremdbürtig ist. Es werden an vier von fünf Tagen Luftmassen herangeführt, die andere thermische und hygrische Eigenschaften aufweisen, als Luftmassen mitteleuropäischer Prägung. Aufgrund der nur geringen Verweildauer über Deutschland verändern sich die Eigenschaften der Luftmassen nur gering. Die also vorwiegend allochthone Witterung ist mit ständiger Luftbewegung verbunden, die im reliefarmen Norddeutschen Tiefland verstärkt in Erscheinung tritt, was größere Schadstoffansammlungen verhindert. Es bleibt festzustellen, dass, wie bereits beschrieben, Strömungen aus westlichen Richtungen am häufigsten auftreten und damit das unbeständige maritime Klima Norddeutschlands verursachen (vgl. HAVLIK 1990: 234ff).

[...]

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Das Klima Norddeutschlands
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz  (Geographisches Institut )
Veranstaltung
Hauptseminar: Physische Geographie von Deutschland
Note
2,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
29
Katalognummer
V126233
ISBN (eBook)
9783640322756
ISBN (Buch)
9783640320844
Dateigröße
2266 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Klima, Norddeutschlands
Arbeit zitieren
Martin Wendel (Autor:in), 2007, Das Klima Norddeutschlands, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/126233

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