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Einflussnahme der Globalisierung auf die Finanzmärkte. Am Beispiel der Tequila-Krise

Titre: Einflussnahme der Globalisierung auf die Finanzmärkte. Am Beispiel der Tequila-Krise

Dossier / Travail , 2021 , 11 Pages , Note: 1.7

Autor:in: Oliver Hack (Auteur)

Sciences de la Terre / Géographie - Géographie politique
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In dieser Hausarbeit werde ich der Frage nachgehen, wie sehr die Finanzmärkte von der Globalisierung profitieren oder ob sie, wie im Fall der sog. Tequila-Krise vielleicht sogar eine Mitschuld an einer Finanz bzw. Währungskrise hat und werde daraus ableiten, ob es in der nahen Zukunft überhaupt zu einer Deglobalisierung kommen kann.

Zuerst möchte ich eine kurze Definition geben über die Globalisierung und sie von einer "globalen Welt" thematisch abgrenzen, diese werden nämlich oft fälschlicherweise gleichgesetzt. Eine globale Welt beschreibt im Beispiel der Finanzwelt eine perfekt funktionierende Realität, wo z.B. jeder Marktteilnehmer auf der Welt verteilt über dieselben Finanzinstrumente ohne Beschränkungen eines Staates agieren kann.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Definition des Begriffs der Globalisierung und Aufzeigen der Chancen

2 Der Einfluss der Globalisierung auf die Finanzmärkte

2.1 Die Tequila-Krise in Mexiko in ihren Anfängen

2.2 Die Schuldfrage der Globalisierung in dieser Krise

2.3 Die internationalen Folgen der Globalisierung auf die (Finanz-)Nationen

3 Ausblick auf eine (De-)Globalisierung der Welt

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den Einfluss der ökonomischen Globalisierung auf internationale Finanzmärkte, wobei die sogenannte Tequila-Krise in Mexiko als zentrales Fallbeispiel dient, um die Chancen und Risiken globaler Verflechtungen kritisch zu beleuchten und eine mögliche Tendenz zur Deglobalisierung zu erörtern.

  • Definition und Abgrenzung des Begriffs Globalisierung
  • Analyse der Tequila-Krise als Beispiel für finanzwirtschaftliche Abhängigkeiten
  • Rolle internationaler Investoren bei Währungskrisen
  • Diskussion über Deglobalisierungstendenzen im Kontext aktueller Krisen

Auszug aus dem Buch

Die Tequila-Krise in Mexiko in ihren Anfängen

Um darüber philosophieren zu können, ob und wenn ja wie sehr die Globalisierung nach der Corona Krise einfallen könnte, ist es meiner Meinung nach essenziell sich anzuschauen, wie sehr die Wirtschaft von ihr geprägt ist und in der Zeit geprägt wurde. In der Abbildung 2 sieht man die Entwicklung der weltweiten Exporte im Warenhandel von 1948 bis 2020 (in Milliarden US-Dollar) und man erkennt einen klaren Trend der Steigerung dieser, was man der Globalisierung zuschreiben kann, denn durch diese haben die Nationen die positiven Seiten von Zusammenarbeit entdeckt.

Doch man hat in der Vergangenheit auch gesehen, dass die Globalisierung in der Finanzwelt nicht nur Vorteile mit sich bringt, sondern auch eine Schuldfrage bei Währungskrisen tragen kann. Das möchte ich anhand der Tequila-Krise analysieren, die 1994-1995 das Land Mexiko von einem sich wirtschaftlich gut entwickeltem Land in eine Arbeitslosenkatastrophe gezogen hat und die ohne dmerikanische Hilfe internationale Folgen gehabt hätte (Joebges Heike. [2006]). An diesem Beispiel sieht man sehr schön die Verbindungen einerseits des Aufstiegs und andererseits des Falls eines Wirtschaftssystems mit der Globalisierung, denn schon den anfänglichen Boom der mexikanischen Wirtschaft kann man mit ihr analysieren. Damit soll gezeigt werden, wie die Wirtschaftswelt an sie gekoppelt ist und selbst nach solchen Krisen wenig verändert wurde.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Definition des Begriffs der Globalisierung und Aufzeigen der Chancen: Dieses Kapitel erläutert den Globalisierungsbegriff theoretisch und grenzt ihn von einer utopischen "globalen Welt" ab, unter Einbeziehung der ökonomischen Gesamtzusammenhänge.

2 Der Einfluss der Globalisierung auf die Finanzmärkte: Der Hauptteil analysiert am konkreten Beispiel der Tequila-Krise, wie starke internationale Kapitalverflechtungen einerseits wirtschaftliche Aufstiege ermöglichen, aber andererseits bei Vertrauensverlust der Investoren zu massiven Währungskrisen führen können.

3 Ausblick auf eine (De-)Globalisierung der Welt: Das abschließende Kapitel diskutiert vor dem Hintergrund der Erkenntnisse zur Finanzkrise und aktueller Ereignisse, ob eine Deglobalisierung realistisch ist oder die wirtschaftliche Integration zu tief verwurzelt bleibt.

Schlüsselwörter

Globalisierung, Tequila-Krise, Finanzmärkte, Deglobalisierung, Mexiko, Währungskrise, internationale Investitionen, Handelsabkommen, NAFTA, wirtschaftliche Verflechtung, Kapitalflüsse, Risikoanalyse, Weltwirtschaft.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit den Auswirkungen der ökonomischen Globalisierung auf moderne Finanzmärkte und untersucht diese anhand der historischen "Tequila-Krise".

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Themen umfassen die Definition von Globalisierung, die Untersuchung von Finanzkrisen durch internationales Kapital und die Debatte über eine mögliche Deglobalisierung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Finanzmärkte von globaler Vernetzung profitieren können, welche Mitschuld diese Vernetzung an Krisen trägt und welche Zukunftstrends sich daraus ableiten lassen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde gewählt?

Es handelt sich um eine theoretische Analyse unter Verwendung von statistischen Daten und ökonomischen Fallbeispielen, um Zusammenhänge zwischen Globalisierung und nationalen Wirtschaftskrisen aufzuzeigen.

Was steht im inhaltlichen Fokus des Hauptteils?

Der Hauptteil konzentriert sich auf die Analyse der Tequila-Krise in Mexiko, die Rolle von Privatinvestoren und die internationalen Konsequenzen von finanzieller Abhängigkeit.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Begriffe wie Globalisierung, Finanzkrisen, internationale Investitionen, Währungskrise und wirtschaftliche Verflechtung definieren den wissenschaftlichen Rahmen der Ausarbeitung.

Warum wurde die Tequila-Krise als Fallbeispiel gewählt?

Sie dient als exemplarisches Beispiel, um den Zusammenhang zwischen dem anfänglichen wirtschaftlichen Boom durch Globalisierung und dem schnellen Einbruch durch den Abzug internationalen Kapitals zu demonstrieren.

Zu welcher Schlussfolgerung gelangt der Autor bezüglich einer Deglobalisierung?

Der Autor schlussfolgert, dass die Globalisierung zwar eingeschränkt werden könnte, aber so stark in der Wirtschaft verankert ist, dass eine umfassende "Deglobalisierung" nur schwer umsetzbar erscheint.

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Résumé des informations

Titre
Einflussnahme der Globalisierung auf die Finanzmärkte. Am Beispiel der Tequila-Krise
Université
Friedrich-Alexander University Erlangen-Nuremberg
Note
1.7
Auteur
Oliver Hack (Auteur)
Année de publication
2021
Pages
11
N° de catalogue
V1262955
ISBN (PDF)
9783346752147
Langue
allemand
mots-clé
einflussnahme globalisierung finanzmärkte beispiel tequila-krise
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Oliver Hack (Auteur), 2021, Einflussnahme der Globalisierung auf die Finanzmärkte. Am Beispiel der Tequila-Krise, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1262955
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Extrait de  11  pages
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