Erstmals wächst eine Generation inmitten von digitalen Medien auf. Ob auf der Arbeit, in der Schule oder zu Hause im Kinderzimmer, der Computer ist allgegenwärtig. Jeder Jugendliche weiß heutzutage, was CD-ROMs sind und wer Super Mario ist. Aber wer ist diese digitale Generation? Die Wissenschaft von der Bevölkerungsentwicklung, Demographie, gibt die Antwort auf diese Frage.
Die Kinder und Jugendlichen, die heutzutage mit dem Internet genauso problemlos umgehen wie 50-jährige mit ihrem Toaster, sind auf dem Vormarsch. Mit der üblichen europäischen Verzögerung setzen sich auch hier in Deutschland die Trends und Entwicklungen aus Amerika durch. Diese Generation wird in Amerika “Generation N (Net Generation)” genannt.
Diese Arbeit liefert eine ausgewogene Darstellung der jetzigen Situation sowie eine auf Forschungsresultaten beruhende Vorhersage für die kommenden Jahre.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Nutzungsmöglichkeiten
- Offline
- Anwenderprogramme
- Lernprogramme
- Spiele
- Sportspiele
- Strategiespiele
- Actionspiele
- Online
- Chat
- World Wide Web
- Banking
- Shopping
- Computerkurs Futurekids
- Auswertung / Analyse
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Nutzung von Computern durch Kinder und Jugendliche. Sie analysiert die Möglichkeiten, die der Computer für diese Generation bietet, und untersucht, wie diese Generation das Medium Computer nutzt und welchen Einfluss es auf ihr Leben hat. Zudem werden die Chancen und Risiken der digitalen Welt für Kinder und Jugendliche beleuchtet.
- Die Entwicklung der "Generation N" und ihre Beziehung zum Computer
- Die Nutzungsmöglichkeiten des Computers im Bereich Bildung und Freizeit
- Der Einfluss des Computers auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen
- Die Bedeutung von Medienkompetenz und die Gefahren der digitalen Welt
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel führt in das Thema ein und beleuchtet die Bedeutung der Digitalisierung im Leben von Kindern und Jugendlichen. Im zweiten Kapitel werden die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten des Computers für Kinder und Jugendliche dargestellt, sowohl im Offline- als auch im Online-Bereich. Die Unterkapitel befassen sich mit einzelnen Anwendungsbereichen wie Anwenderprogrammen, Lernprogrammen, Spielen, Email, Chat, World Wide Web, Banking und Shopping.
Schlüsselwörter
Die Arbeit beschäftigt sich mit den Themen "Kinder und Computer", "Digitale Medien", "Generation N", "Nutzungsmöglichkeiten", "Medienkompetenz", "Chancen und Risiken der digitalen Welt", "Bildung" und "Freizeit".
Häufig gestellte Fragen
Was versteht man unter der "Generation N"?
Die "Generation N" (Net Generation) bezeichnet die erste Generation von Kindern und Jugendlichen, die inmitten digitaler Medien aufwachsen und den Umgang mit Computern und Internet als selbstverständlich empfinden.
Welche Nutzungsmöglichkeiten bietet der Computer für Kinder?
Man unterscheidet zwischen Offline-Nutzung (Lernprogramme, Anwenderprogramme, Spiele) und Online-Nutzung (E-Mail, Chat, World Wide Web sowie Informationssuche).
Welchen Einfluss hat der Computer auf die Bildung?
Computer bieten neue Zukunftsmöglichkeiten durch interaktive Lernprogramme und den Zugang zu globalem Wissen. Sie fördern die Medienkompetenz, die in der modernen Arbeitswelt unerlässlich ist.
Was sind die Risiken der digitalen Welt für Jugendliche?
Zu den Risiken gehören übermäßiger Spielekonsum, mangelnde Bewegung sowie Gefahren bei der Online-Kommunikation. Die Arbeit betont daher die Notwendigkeit einer ausgewogenen Mediennutzung.
Wie unterscheidet sich die Computernutzung von Kindern zu der von Erwachsenen?
Kinder wachsen "digital nativ" auf und nutzen das Internet oft intuitiver und spielerischer für Kommunikation und Freizeit, während ältere Generationen das Medium häufig eher zweckorientiert erlernen mussten.
- Quote paper
- Ralf Siegel (Author), 1999, Kinder und Computer - Nutzen sie ihre neuen Zukunftsmöglichkeiten?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1263