Digitale Patientenanwendungen im Zusammenhang mit depressiven Erkrankungen. Ein Versorgungsszenario


Hausarbeit, 2022

23 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Depression
2.1 Krankheitsbild
2.2 Versorgungssituation in Deutschland

3 Beispiele digitaler Patientenanwendungen
3.1 Prävention
3.2 Behandlung
3.3 Nachsorge und Rückfallprophylaxe

4 Versorgungsszenario

5 Chancen und Grenzen

6 Fazit, kritische Würdigung und Ausblick

Literaturverzeichnis

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

Abbildung 1: Verlauf von depressiven Erkrankungen

Abbildung 2: Bausteine des Programms Moodgym

Abbildung 3: Stimmungstagebuch-App

Abkürzungsverzeichnis

App Application

BPtK Bundespsychotherapeutenkammer

DGPPN Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie,Psychosomatik und Nervenheilkunde

DPtV Deutsche Psychotherapeuten Vereinigung

ICD-10 Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten

WHO Weltgesundheitsorganisation

Hinweis

Zu Gunsten der besseren Lesbarkeit wird sowohl für die männliche als auch die weibliche Form das generische Maskulinum verwendet.

1 Einleitung

Traurig, antriebslos oder ständig müde? Das können Anzeichen einer Depression sein.Depressionen gehören mit rund 322 Millionen Betroffenen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen weltweit (WHO, 2017). Nahezu jeder Fünfte erleidet im Laufe seines Lebens eine Depression (DGPPN, 2015, S. 17). In Deutschland liegt die 12-Monats-Prävalenz der erwachsenen Bevölkerung bei 8,2% (Stiftung Deutsche Depressionshilfe, 2018, S. 1). Gemäß einer Studie der Privaten Hochschule Göttingen verstärken die Beschränkungen des gesellschaftlichen Lebens im Verlauf der Corona-Pandemie zusätzlich die Symptomatik bei depressiv veranlagten Menschen um ein Fünffaches (ÄrzteZeitung, 2020, o.S.). Depressive Störungen sind nicht nur weit verbreitet, sie gehen auch mit einem hohen Leidensdruck für die Betroffenen und deren Angehörige einher. Der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge zählen Depressionen zu den Hauptursachen von krankheitsbedingten Beeinträchtigungen (WHO, 2019, o.S.).

Trotz der Verfügbarkeit effektiver therapeutischer Interventionen wird nur ein Bruchteil der Erkrankten angemessen behandelt. Schamgefühle oder Angst vor Stigmatisierung tragen dazu bei, dass diese Menschen keinen Arzt oder Therapeuten aufsuchen wollen. Diejenigen, die sich für eine Behandlung entscheiden, finden oft erst nach sehr langer Wartezeit einen Therapieplatz. Diese Zeit, in der die Depression unbehandelt bleibt, kann das Risiko für eine Verschlechterung oder rezidivierenden Krankheitsverlauf steigern (BPtK, 2018, S. 14).

Zur Verbesserung bzw. Unterstützung der Versorgung gewinnen zunehmend Digital-Health-Anwendungen an Bedeutung. Digital-Health beschreibt in diesem Zusammenhang Online-Anwendungen oder Gesundheits-Apps, die für die primäre Nutzung durch den Depressionspatienten angeboten werden (Knöppler & Martick, 2019, o.S.).

Diese Hausarbeit befasst sich mit dem Einsatz digitaler Patientenanwendungen bei Depressionen. Es wird der Frage nachgegangen, inwiefern etablierte Anwendungen geeignet sind, die Versorgung von Menschen mit depressiven Erkrankungen wirksam zu unterstützen. Diese Thematik wird erläutert, indem zunächst das Krankheitsbild und die Versorgungssituation von Depressionspatienten in Deutschland beleuchtet werden. Anschließend werden entlang des Versorgungsprozesses geeignete Beispielanwendungen dargestellt, ehe diese in einem fiktiven Versorgungsszenario demonstriert werden. Darauf aufbauend sollen schließlich die Chancen und Grenzen für die Betroffenen herausgestellt werden. Abschließend folgen ein Fazit und der Ausblick auf die künftige Entwicklung.

2 Depression

Die Depression ist ein psychisches Krankheitsbild, das durch einen Zustand von deutlich gedrückter Stimmung, Antriebsminderung und Interesselosigkeit über einen längeren Zeitraum gekennzeichnet ist (DGPPN, 2015; S. 17).

2.1 Krankheitsbild

Die Depression zählt zu der Gruppe der affektiven Störungen, die sich durch eine krankhafte Veränderung der Stimmung und des Aktivitätsniveaus charakterisieren (Schneider, 2017, S. 338). Abhängig von Schweregrad, Verlauf und Dauer der Erkrankung lassen sich nach ICD-10 verschiedene Depressionsformen unterscheiden. Grundsätzlich wird differenziert in depressive Episoden, welche einmalig oder wiederkehrend (rezidivierend) auftreten können, Dysthymien, d.h. chronisch depressive Verstimmungen, sowie sonstige depressive Störungen (z.B. Anpassungsstörungen) (DIMDI, 2021, o.S.; Wittchen et al., 2010, S. 7 ff.). Diese sogenannten unipolaren Depressionen sind von bipolaren Störungen abzugrenzen, welche neben depressiven auch manische Phasen (gehobene Stimmung) hervorbringen (DGPPN et al., 2015, S. 28). Die depressive Episode (im Weiteren kurz als Depression bezeichnet) ist die häufigste Form und wird je nach Symptomanzahl in leicht, mittelgradig und schwer eingeteilt (Schoppmeyer, 2018, S. 270).

Depressiv Erkrankte leiden unter den Hauptsymptomen Antriebslosigkeit mit erhöhter Ermüdbarkeit, gedrückte Stimmung und Verlust der Lebensfreude. Oftmals empfinden die Betroffenen eine „emotionale Leere“. Zusatzsymptome sind Konzentrations- und Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Schuldgefühle und geringes Selbstwertgefühl, ein pessimistischer Blick in die Zukunft bis hin zu Suizidgedanken und -handlungen. Zudem treten häufig körperliche Beschwerden auf. Bestehen mindestens zwei Hauptsymptome und zwei Zusatzsymptome über einen Zeitraum von mindestens zwei Wochen, kann die Diagnosestellung Depression erfolgen (Bundesärztekammer et al., 2016, S. 9 f.).

Eine depressive Störung bedeutet für den Erkrankten und dessen Angehörige enormes Leid. Es erfordert große Überwindung tägliche Aufgaben wie den Haushalt oder einen Beruf auszuführen, was zu einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität führt. Während Betroffene mit einer leichten Depression ihren Alltag unter Anstrengung noch weitgehend bewältigen können, ist bei einer mittelschweren Depression die Arbeits- und Leistungsfähigkeit stark beeinträchtigt. Weiterhin kommt es häufig zum sozialen Rückzug. Für Patienten mit schweren Depressionen ist aufgrund einer hohen Suizidgefahr und mangelhafter Flüssigkeits- und Nahrungszufuhr eine selbstständige Lebensführung nicht mehr möglich (DIMDI, 2021, o.S.; Tlach et al., 2022, o.S.).

Depressive Erkrankungen lassen sich nicht auf eine einzige Ursache zurückführen, sie entstehen aus einem Zusammenwirken verschiedener Einflussfaktoren. Dazu gehören genetische (z.B. Eltern mit Depression), neurobiologische (Mangel an Serotonin und Noradrenalin) und psychosoziale Faktoren wie belastende Lebensereignisse (z.B. Tod einer nahestehenden Person, Verlust des Arbeitsplatzes) (Wittchen et al., 2010, S. 14 ff.).

Die Therapie richtet sich individuell nach der Symptomschwere, Patientenpräferenz und dem Erkrankungsverlauf. Bei Personen mit einer leichten Depression kann zunächst eine aktiv-abwartende Begleitung durch den Hausarzt oder niederschwellige Behandlung erfolgen. Mittelgradige Depressionen werden medikamentös mit Antidepressiva oder durch eine Psychotherapie behandelt, während schwer Depressive meist eine Kombinationstherapie aus Psycho- und Pharmakotherapie erhalten (Schneider, 2017, S. 349-350). Bei Letzteren ist häufig eine stationäre Behandlung erforderlich. Als wirksamste Psychotherapie-Verfahren haben sich die kognitive Verhaltenstherapie und die interpersonelle Therapie etabliert (ebd.). Weitere Therapiemöglichkeiten sind Licht-, Wach- und Bewegungstherapie sowie Elektrokrampftherapie. Depressionen haben häufig einen rezidivierenden Verlauf (60-75% Betroffene), daher gliedert sich die Behandlung grundsätzlich in drei Phasen (siehe Abbildung 1): die Akuttherapie (Verbesserung der Symptome), die Erhaltungstherapie (Vermeidung eines Rückfalls) und die Langzeittherapie (langfristige Verhinderung einer neuen Depressions-Episode) (DGPPN et al., 2015, S. 45 ff.).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Verlauf von depressiven Erkrankungen (Quelle: http://www.depressionen-verstehen.de/therapie/medikamentoese_therapie/behandlungsziele/index.jsp)

2.2 Versorgungssituation in Deutschland

Die Depression zählt zu den häufigsten psychischen Störungen. Im Laufe eines Jahres erkranken in Deutschland circa 5,3 Millionen Menschen an einer Depression (8,2% der Bevölkerung im Alter von 18 bis 79 Jahren). Im Jahr 2018 erhielten 11,3% der Frauen und 5,2% der Männer die Diagnose Depression. Frauen sind damit doppelt so häufig betroffen wie Männer (Stiftung Deutsche Depressionshilfe, 2018, S. 1). Bei den 18- bis 29-Jährigen ist die Prävalenz am höchsten und fällt danach ab (Busch et al., 2013, S. 735). 15% der schwer depressiv Erkrankten begehen Suizid (Zülke et al. 2018, S. 3).

2015 betrugen die direkten Krankheitskosten für Depressionen 8,7 Milliarden Euro. Pro Patient liegen die Behandlungskosten im ersten Jahr nach Diagnosestellung durchschnittlich bei 8.281 Euro (DPtV, 2021, S. 45 f.).

Zur Versorgung der Erkrankten stehen 20.801 niedergelassene psychologische und 6.302 ärztliche Psychotherapeuten, etwa 13.938 Fachärzte (aus den Bereichen Psychiatrie und Psychotherapie bzw. Nervenheilkunde), 450 psychiatrische Institutsambulanzen, 40 Hochschulambulanzen und 150 Ambulanzen an Ausbildungsinstituten zur Verfügung. Hinsichtlich des stationären Versorgungsangebots existieren 56.223 psychiatrische und 9000 psychosomatische Behandlungsplätze (DGPPN, 2019, S. 1ff.).

Die größte Barriere im Versorgungsprozess von Menschen mit Depressionen sind die Wartezeiten, welche auf der zu geringen Versorgungsdichte von Psychotherapeuten basieren. So betrug die Wartezeit auf einen Sprechstundentermin bei einem Psychotherapeuten im Jahr 2018 durchschnittlich 5,7 Wochen, auf den Beginn einer Psychotherapie knapp fünf Monate (19,9 Wochen) (BPtK, 2018, S. 3). Weitere Barrieren sind eine Unterversorgung im ländlichen Raum, geografische Distanz zu Gesundheitsdienstleistern, Zeitmangel, Angst vor Stigmatisierung oder die fehlende Bereitschaft, psychische Erkrankungen zu thematisieren (Köhnen, 2019; Rubeis & Steger, 2019). Dies führt häufig dazu, dass viele Menschen psychotherapeutische Versorgungsangebote nicht in Anspruch nehmen können bzw. wollen (Rubeis & Steger, 2019).

Als Unterstützung und Ergänzung des Versorgungsprozesses könnten verschiedene Patientenanwendungen dienen und zu einer Lösung der Probleme beitragen.

3 Beispiele digitaler Patientenanwendungen

Das Angebot digitaler Anwendungen zur Prävention, Behandlung und Nachsorge depressiver Erkrankungen ist vielfältig. Es reicht von reinen Informationsseiten und Online-Foren, über Präventions- und Selbsthilfeprogramme und Apps bis hin zu Online-Beratung und Online-Psychotherapie.

3.1 Prävention

In anfänglichen Stadien werden die Symptome einer Depression meist nicht wahrgenommen, was zu einer hohen Dunkelziffer und im späteren Verlauf zu einer eheblichen Einschränkung der Lebensqualität und – im Extremfall – zum Suizid führt. Eine frühzeitige Feststellung der Krankheit kann zu einem besseren Verlauf der Erkrankung führen (DGPPN, 2015, S. 26).

Im Rahmen der Prävention können beispielsweise verschiedene Internetportale und -foren genutzt werden, um sich über Symptomatik, Krankheitsverlauf oder etwa Nebenwirkungen eines Medikaments zu informieren und dem behandelnden Arzt bzw. Therapeuten aufgeklärt gegenüberzutreten. So informiert auf dem Online-Portal „deutsche-depressionshilfe.de“ die Stiftung Deutsche Depressionshilfe für alle Internetnutzer kostenlos rund um das Thema Depression. Diese Informationsseiten behandeln alle wichtigen Fakten zur Erkrankung, von Grundlagen über die Entstehung der Krankheit, Diagnostik, Ratschläge für Angehörige und Ansprechpartner bis hin zu möglichen Präventionsmöglichkeiten und Techniken, die Symptome zu vermindern. Darüber hinaus stellt das Portal auch interaktive Anwendungen wie einen Selbsttest und Kommunikationsforen bereit. Von der Webseite aus gelangen die Nutzer mittels Verlinkung beispielsweise auf ein Online-Forum, in dem sie sich mit anderen Betroffenen austauschen können. Weiterhin können die Nutzer Informationsmaterial bestellen und nach Hause liefern lassen. Zusätzlich finden sich auf der Webseite konkrete Angebote zu internetbasierten Interventionen oder Aktionen, sowohl für Angehörige und Betroffene als auch für Ärzte, Firmen und Organisationen.

Eine weitere, sehr ausführlich geschriebene, Informations-Webseite zum Thema Depression und Stress ist das Online-Portal „meine-gesunde-seele.de“.

Diese und ähnliche Plattformen verstehen sich als Anlaufpunkt und Wegweiser zu weiteren therapeutischen Maßnahmen für Patienten oder deren Angehörige. Häufige Anlässe für die Gesundheitsinformationssuche im Internet sind der Versuch einer Selbstdiagnose, aber auch die Bewertung der Informationen, die der Betroffene vom Arzt erhalten hat, sowie das Einholen einer Zweitmeinung, der Wunsch nach einer Entscheidungshilfe und Beruhigung (Reifergerste & Baumann, 2018, S. 43-44). Ziel ist das Patient Empowerment der Betroffenen durch Informationen sowie indirektes Aufklären zu stärken.

Eine weitere Anwendung zur Früherkennung ist die App „MindDoc“. Diese bietet ein interaktives Screening, das Symptome von Depressionen erkennt. Zentrale Funktion ist ein Selbsttest, welcher den Nutzer über einen Zeitraum von 14 Tagen dreimal täglich nach seinem Wohlbefinden befragt. Die Befragung passt sich an das Antwortverhalten an. Dadurch reflektieren die Teilnehmer ihre eigene Stimmung und können das Zusammenspiel ihrer Gedanken, Gefühle, ihres Verhaltens und ihres Körpers besser verstehen. Nach dem Screening erhält der Nutzer eine Auswertung seines psychischen Gesundheitszustands. Bestätigt sich der Verdacht auf eine Depression, kann der Verlauf als PDF-Arztbrief ausgedruckt und zu einem Erstgespräch mit einem Arzt oder Psychotherapeuten mitgenommen werden. Zudem kann über MindDoc gleich ein Beratungsgespräch mit einem Psychologen vereinbart werden. Wichtig ist, dass Apps keinen Arztbesuch zur fundierten Diagnosestellung ersetzen (MindDoc App, 2022, o.S.).

3.2 Behandlung

Zur Unterstützung der Therapie gibt es sogenannte Online-Selbstmanagementprogramme, welche zumeist auf Prinzipien der kognitiven Verhaltenstherapie beruhen. Mit Hilfe dieser Programme erlernen die Betroffenen Techniken, die sie im Umgang mit den Symptomen ihrer Depression unterstützen (Koburger & Hegerl, 2017). Sie sollen Betroffenen dabei helfen, Verantwortung über ihren Gesundheitszustand zu übernehmen, ihren Alltag zu regeln und zu lernen, mit negativen Emotionen umzugehen. Ziel ist es, die vorliegende Störung zu behandeln und damit eine Veränderung bei dem Patienten herbeizurufen (Eichenberg & Küsel, 2016, S. 95). Abhängig von der Behandlungsmethode, der Patient-Therapeuten-Beziehung und der Betreuungsform der Anwendung lassen sich zwei Arten dieser Programme unterscheiden: begleitetes Selbstmanagement, d.h. mit regelmäßigem Therapeuten-Kontakt, und unbegleitetes Selbstmanagement, d.h. ohne therapeutische Unterstützung (Klein et al., 2018, S. 1278).

Unbegleitetes Selbstmanagement eignet sich insbesondere zur Prävention und Nachsorge, weniger aber für die Behandlung im Akutfall (Beintner et al., 2020, S. 44). Ein Beispiel: moodgym ist ein computergestütztes, interaktives und leicht verständliches Trainingsprogramm, das sowohl zur Prävention als auch Behandlung von depressiven Symptomen eingesetzt werden kann. Es richtet sich vorrangig an Menschen mit leichter Depressions- oder Angstsymptomatik. Ziel ist die Verhaltensänderung und Stärkung von gesundheitsförderlichen Verhaltensweisen. Bei schon vorhandenen depressiven Symptomen kann das Programm eine ärztliche sowie psychotherapeutische Behandlung sinnvoll ergänzen oder die Wartezeit bis zum Beginn einer Psychotherapie überbrücken. moodgym ist für jeden Internetnutzer kostenfrei zugänglich, zur Anmeldung sind lediglich ein selbstgewählter Nickname und ein Passwort nötig. Es basiert auf Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie und besteht aus fünf Programmbausteinen (siehe Abbildung 2) (Universität Leipzig Medizinische Fakultät, 2017a, o.S.).

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Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Digitale Patientenanwendungen im Zusammenhang mit depressiven Erkrankungen. Ein Versorgungsszenario
Hochschule
Fachhochschule Flensburg  (Institut für eHealth und Management im Gesundheitswesen)
Veranstaltung
Patientenanwendungen
Note
1,7
Autor
Jahr
2022
Seiten
23
Katalognummer
V1263788
ISBN (Buch)
9783346700087
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Digital-Health, Digital-Health-Anwendungen, E-Mental-Health, E-Mental-Health-Anwendungen, Patienten-Anwendungen, App, Gesundheits-Apps, Depressionen, Depressive Erkrankungen, Psychische Störung, Versorgung, Versorgungsszenario, Online-Therapie, Online-Psychotherapie, Telepsychiatrie, Telecoaching, Prävention, Nachsorge, Rückfallprophylaxe, Deprexis, moodgym, Anwendungsbeispiele, E-Health
Arbeit zitieren
Susann Schultz (Autor:in), 2022, Digitale Patientenanwendungen im Zusammenhang mit depressiven Erkrankungen. Ein Versorgungsszenario, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1263788

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