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Der Gebrauch von Metaphern im Sport am Beispiel der Sportberichterstattung

Titel: Der Gebrauch von Metaphern im Sport am Beispiel der Sportberichterstattung

Hausarbeit , 2020 , 23 Seiten , Note: 2,3

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Didaktik für das Fach Deutsch - Sonstiges
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Zu Beginn dieser Arbeit werden sowohl die Definition und das Verständnis der Metapher geklärt, da in der Literatur sowohl verschiedene Auffassungen, als auch verschiedene Formen der Metapher existieren. So wird die Metapher im Bereich der Wortarten dargestellt und mit dem rhetorischen Mittel des Vergleichs gegenübergestellt. Des Weiteren wird beschrieben, welche Funktionen und Gebrauchsweisen eine Metapher aufweist und welche Bedeutung diese für den Hörer beziehungsweise Leser hat.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Definition und Metaphernverständnis

1.1 Metapher und Vergleich

1.2 Metaphorische Äußerungen

1.3 Metaphern und Wortarten

2. Funktionen und Gebrauchsweisen der Metapher

2.1 Bedeutung der Metapher für den Hörer

3. Untersuchungsgebiet Sportberichterstattung

3.1 Sportberichterstattung im Hörfunk

3.2 Sportberichterstattung im Internet

3.3 Sportberichterstattung im Fernsehen

3.4 Sportberichterstattung in den Printmedien

4. Sportsprache und Sportreportsprache

4.1 Die Metaphorik des Sports

4.2 Die Metaphorik in Sportberichterstattungen

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den Gebrauch von Metaphern in der Sportberichterstattung über verschiedene Medien hinweg. Ziel ist es, die Verwendung, die Funktionen sowie die Wirkung dieser sprachlichen Mittel auf Hörer und Leser zu analysieren und zu ergründen, wie sich Metaphern in spezifischen Sportarten entwickelt haben.

  • Grundlagen der Metapher und deren Abgrenzung zum Vergleich
  • Funktionen von Metaphern in der Kommunikation und beim Hörer
  • Strukturen der Sportberichterstattung in Hörfunk, Internet, Fernsehen und Printmedien
  • Unterscheidung zwischen allgemeiner Sportsprache und medialer Sportreportsprache
  • Analyse der Metaphorik in konkreten Beispielen der Sportberichterstattung

Auszug aus dem Buch

4.2 Die Metaphorik in Sportberichterstattungen

Der Sport und dessen Berichterstattung überfluten seine Leser und Hörer mit sprachlichen Reizen, die aus etlichen bildlichen Fachgebieten entstehen. Am auffälligsten ist die Kampf- und Kriegsmetaphorik, welche genutzt wird um das Spiel und den Sport als Kampf zwischen Konkurrenten in den Vordergrund zu stellen. Außerdem sollen Emotionen, Überraschungen und eine gewisse Spannung erzeugt werden die mit sportlichen Wettkämpfen verbunden werden. Das Emotionale bestimmt außerdem das Verhältnis von Trainer und Mannschaften zu dem Publikum, was sich allgemein durch die Tendenz zum hyperbolischen Sprachgebrauch in der Boulevardpresse erklären lässt.

Die Moderatoren und Journalisten bringen, wie bereits erwähnt, mit Metaphern die Geschehnisse auf dem Spielfeld genauer zum Ausdruck und verdeutlichen diese. Ein Beispiel dafür ist der Artikel „Deutschland ringt Argentinien mit 1:0 nieder. Weltmeister! Götzes Traumtor entscheidet den Nervenkrimi“, dieser ist am 13.07. 2017 auf der Online Seite des Sportmagazins „Kicker“ erschienen und thematisiert das WM Finale der deutschen Mannschaft gegen Argentinien.

(1) „Argentiniens Coach Alejandro Sabella brachte […] das Personalkarussell nicht in Schwung…“

diese Metapher beschreibt die argentinische Mannschaft und den Zustand, dass die Aufstellung nicht durch ein paar der vielen anderen Spieler verändert wurde, wie es in der deutschen Mannschaft der Fall war.

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Hier wird der Themenbereich der Arbeit eingegrenzt und die methodische Vorgehensweise bei der Untersuchung von Metaphern in der Sportberichterstattung dargelegt.

1. Definition und Metaphernverständnis: Dieses Kapitel erläutert die sprachwissenschaftlichen Grundlagen der Metapher, grenzt sie vom Vergleich ab und klassifiziert verschiedene Formen metaphorischer Äußerungen.

2. Funktionen und Gebrauchsweisen der Metapher: Es werden die diversen kommunikativen Leistungen der Metapher beleuchtet, insbesondere deren Bedeutung für den Rezipienten und die Wissensvermittlung.

3. Untersuchungsgebiet Sportberichterstattung: Das Kapitel analysiert die verschiedenen Medienformen – Hörfunk, Internet, Fernsehen und Printmedien – im Hinblick auf ihre sportjournalistische Berichterstattung.

4. Sportsprache und Sportreportsprache: Hier wird die Differenzierung zwischen Fachsprache, Jargon und Reportsprache vorgenommen sowie die spezifische Metaphorik des Sports und seiner medialen Darstellung untersucht.

5. Fazit: Die Arbeit fasst die zentralen Erkenntnisse zusammen, insbesondere die Rolle der Metapher zur Veranschaulichung von Spielgeschehnissen und zur emotionalen Bindung des Publikums.

6. Literaturverzeichnis: Auflistung der verwendeten Quellen, Fachliteratur und Zeitungsartikel zur Untermauerung der Arbeit.

Schlüsselwörter

Metapher, Sportberichterstattung, Sportjournalismus, Sportsprache, Fachsprache, Kommunikation, Sprachwissenschaft, Mediale Berichterstattung, Sportreportsprache, Kicker, Medien, Satzmetapher, Wortmetapher, Vergleich, Narratologie

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit analysiert, wie Metaphern in der Sportberichterstattung eingesetzt werden, um Spielgeschehnisse zu verdeutlichen und mediale Aufmerksamkeit zu generieren.

Welche zentralen Themenfelder behandelt die Untersuchung?

Das Spektrum reicht von den linguistischen Grundlagen der Metapher über deren kommunikative Funktionen bis hin zur spezifischen Anwendung in verschiedenen Sportmedien wie Print, Internet, Hörfunk und Fernsehen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Metaphern in Berichten verwendet werden, welche Funktionen sie erfüllen und welche Wirkung sie bei Hörern und Lesern erzielen.

Welche wissenschaftliche Methode wird zur Analyse verwendet?

Es erfolgt eine sprachwissenschaftliche Analyse der Metaphorik, ergänzt durch die Auswertung von Artikeln des Sportmagazins "Kicker" und theoretische Literatur zur Medien- und Sportsprache.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Definition von Metaphern, eine Beschreibung der verschiedenen Sportberichterstattungsmedien sowie eine detaillierte Untersuchung der Metaphorik im sportjournalistischen Kontext.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich der Inhalt charakterisieren?

Die Arbeit ist gekennzeichnet durch Begriffe wie Metapher, Sportjournalismus, Sportsprache, Medienanalyse, Kommunikation und Sprachwirkung im sportlichen Kontext.

Wie unterscheidet der Autor zwischen Sportsprache und Sportjargon?

Die Sportsprache wird als Sondersprache mit speziellem Fachwortschatz definiert, während der Sportjargon als informelleres Kommunikationsmittel zwischen Fans und in der Mannschaftskommunikation dient.

Warum ist die Unterscheidung zwischen Metapher und Vergleich laut der Arbeit wichtig?

Linguistisch ist die Abgrenzung entscheidend, da die Metapher eine logische IST-Relation (Widerspruch) ausdrückt, der Vergleich jedoch eine IST-WIE-Relation, die lediglich Ähnlichkeiten beschreibt.

Welche spezifische Rolle spielt der "Kicker" in dieser Arbeit?

Das Sportmagazin "Kicker" dient als primäre Datenquelle für die praktische Analyse von Zeitungsartikeln, um die reale Verwendung von Metaphern in der Sportberichterstattung zu belegen.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Der Gebrauch von Metaphern im Sport am Beispiel der Sportberichterstattung
Hochschule
Universität Paderborn
Veranstaltung
Schreibprojekt: Sprachgebrauch in Hobby und Freizeit
Note
2,3
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
23
Katalognummer
V1266510
ISBN (PDF)
9783346705433
ISBN (Buch)
9783346705440
Sprache
Deutsch
Schlagworte
gebrauch metaphern sport beispiel sportberichterstattung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2020, Der Gebrauch von Metaphern im Sport am Beispiel der Sportberichterstattung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1266510
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Leseprobe aus  23  Seiten
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