Hey! - Ja? Freundschaft als Anfang und Basis kirchlicher Gemeinschaft


Unterrichtsentwurf, 2001

31 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Bezüge zu den Lehrplanvorgaben

2 Intentionen der Unterrichtsreihe

3 Aufbau der Unterrichtsreihe

4 Klassensituation und allgemeine Lernvoraussetzungen

5 Analyse der Sachstruktur

6 Didaktische Analyse
6.1 Elementare Strukturen
6.2 Elementare Erfahrungen
6.3 Elementare Zugänge
6.4 Elementare Wahrheiten

7 Darstellung von drei zusammenhängenden Stunden der Reihe
7.1 Erste Stunde: „Hey! Ja? – Zwei Menschen werden Freunde
7.2 Zweite Stunde: „Du! Ich?“ – Eigenschaften eines guten Freundes
7.3 Dritte Stunde: „Y-e-a-h!“ – Eigenschaften eines guten Freundes

8 Gesamtreflexion

9 Literatur

Anhang

Thema der Unterrichtssequenz: Hey! Ja? – Freundschaft als Anfang und Basis kirchlicher Gemeinschaft

1 Bezüge zu Lehrplanvorgaben

Das Thema dieser Unterrichtssequenz stellt die Einführung in die Unterrichtsreihe „Gemeinschaften fordern mich heraus – Lebensmöglichkeiten mit der Kirche“ dar. Als Kernthema für die Klasse 9 in der Realschule steht diese Reihe unter dem Leitmotiv „Verantwortung sehen und übernehmen – als Christ in dieser Welt handeln“.[1] Der inhaltliche Schwerpunkt der Unterrichtsreihe ist in den Richtlinien klar auf den Aspekt der „Gemeinschaft“ gelegt; allerdings scheint es mir wichtig, Grundvoraussetzungen für das Entstehen von „Gemeinschaft“ darzulegen, denn eine Gemeinschaft kann nur dann entstehen, wenn mehrere Menschen mit gleichen oder ähnlichen Interessen sich zusammenschließen, um gemeinsam zu handeln. Dies ist für die ekklesiologische Dimension des Kernthemas von besonderer Bedeutung, denn „Kirche“ fängt nicht bei „Gemeinschaft“ an, sondern dort, „wo zwei oder drei in meinem (Jesu) Namen versammelt sind...“, wie es in einem bekannten Kanon heißt. Auf diese Weise wird die Themenwahl dem o.g. Leitmotiv für die Stufe 9 gerecht, da gemeinschaftliches Leben (in welcher Form auch immer) zunächst auf die Initiative und das Handeln des einzelnen Menschen in dieser Welt gründet.

Den Richtlinien gemäß taucht der Begriff „Gemeinschaft“ in der Themenformulierung „Ein Traum von Gemeinschaft – Gemeinschaft, wie Jesus sie will“ für die Stufe 5 zum ersten Mal auf. Für die Unterrichtssequenz in der Klasse neun gilt es nun, Kriterien für Begegnung, Kontaktaufnahme mit Gleichgesinnten, für das Knüpfen und das Leben freundschaftlicher Beziehung zu entwickeln, um in einem weiteren Schritt wesentliche Grundzüge (kirchlicher) Gemeinschaft zu untersuchen, denn gemeinschaftliches Leben in der Kirche beruht auf „wechselseitigem Engagement der Kirche für den einzelnen Menschen und des einzelnen Menschen für die Kirche“[2]

2 Intentionen der Unterrichtsreihe

Die Schüler nehmen wahr, dass Gemeinschaften den einzelnen Menschen fördern und fordern können.

Sie verstehen, dass eine Basis dieser Gemeinschaftserfahrung die Kontaktaufnahme zu den Mitmenschen und das Leben und Pflegen guter Freundschaften ist. Auf dieser Ebene überprüfen sie, wo Kirche als Freundesgemeinschaft den Menschen Lebensmöglichkeiten eröffnet und entwickeln Zusammenhänge, wo Kirche glaubwürdig ihrem dreifachen Auftrag freundschaftlich folgt: Leben bezeugen, Leben feiern, Leben dienen.

3 Aufbau der Unterrichtsreihe

1. „Hey! Ja?“ Zwei Menschen werden Freunde
Die Schüler sollen sich über das Medium „Dia“ sich in Situationen der Kontaktaufnahme und des Alleinseins hineinversetzen.
2. „Du! Ich?“ - Eigenschaften eines guten Freundes
Die Schüler werden sich bewusst über die Eigenschaften, die sie von guten Freunden erwarten bzw. die ihre guten Freunde aufweisen.
3. „Y-e-a-h!“ - Eigenschaften eines guten Freundes
Die Schüler sollen aus der Fülle der Arbeitsergebnisse ihre persönlichen Schwerpunkte aussuchen und bewerten. Sie üben ein, anhand einfacher Bewertungsvorgaben selbstständig Alternativen zu gewichten und auszuwählen.
4. „Bleibt in mir, dann bleibe ich in euch“ – Die Bildrede vom Weinstock (Joh 15, 1-7)
5. „Bleibt in mir, dann bleibe ich in euch“ – Die Bildrede vom Weinstock (II)

[ Die Unterrichtsreihe ist zum Zeitpunkt der Verfassung dieser Arbeit noch nicht soweit fortgeschritten, als dass konkrete Inhalte und Intentionen aufgelistet werden können. Inhalte und Intentionen der weiteren Stunden werden sich aus den Ergebnissen des bisherigen Unterrichtsverlaufs entwickeln]

4 Beschreibung der Klassensituation und der allgemeinen Lernvoraussetzungen

In der Klasse 9 der Realschule lernen insgesamt 30 Schülerinnen und Schüler. Das Verhältnis Mädchen – Jungen ist in der Klasse insgesamt ausgeglichen. 22 Schülerinnen und Schüler der Klasse nehmen am katholischen Religionsunterricht teil, der nicht in klassengemischten Kursen stattfindet (wie es in der Schule teilweise praktiziert wird), sondern die Lerngruppe Katholische Religion bleibt im Klassenverband und –raum. Das Verhältnis Jungen – Mädchen ist in der Religions-Lerngruppe weniger ausgeglichen. Die Jungen sind mit 13 Personen (zu 9 Mädchen) eindeutig in der Überzahl. Der Altersdurchschnitt liegt in der für die Stufe 9 üblichen Rahmen von 14/15 Jahren. Es gibt einige wenige Schüler, die in der Zeit ihrer Schullaufbahn eine Klasse wiederholen musst. Zwei Schüler sind in diesem Halbjahr neu in die Klasse gekommen, um die Stufe 9 zu wiederholen.

Seit Anfang September wird die Klasse nicht mehr von der Klassenlehrerin geleitet, da sie für längere Zeit erkrankt ist. Ein Vertreter hat die Aufgaben der Klassenleitung übernommen – die Fächer der wurden zunächst vertretungsmäßig übernommen. Seit den Herbstferien hat die Klasse wieder einen regulären, relativ ausfallsfreien Stundenplan, da für die Ausfallfächer feste Vertretungen eingerichtet wurden. Es scheint ebenfalls sicher, dass der stellvertretende Klassenleiter die Klasse 9a bis zum Ende der Realschulzeit weiter betreuen wird.

Das allgemeine Lernverhalten wird durch die dauerhafte Abwesenheit der Klassenlehrerin (und den damit einher gehenden Unsicherheiten bis zu den Herbstferien) überraschenderweise kaum beeinträchtigt; die Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit ist unverändert geblieben. Die Beobachtungen anderer Lehrer dieser Klasse bestätigen diese Beobachtung. Auch zeigt sich der Klassenverband stabil.

Die Schüler der Lerngruppe Religion haben zu diesem Fach ein weitgehend normales Verhältnis. Religion ist an der Realschule kein Randfach und somit nicht auf eher ungünstige Stunden verlegt, sondern ein „Nebenfach“ wie andere Fächer auch. Zudem gibt es gerade in Hinblick auf den RU wenig Unterrichtsausfälle. So war bislang auch für diese Klasse 9 ein kontinuierlicher Religionsunterricht gewährleistet. Ein Teil der Schüler engagiert sich in kirchlichen Einrichtungen und Gruppierungen, vor allem als MessdienerIn in den jeweiligen Pfarrgemeinden. Weiterhin ist den meisten Schülern Gruppen- und Vereinsarbeit nicht fremd – sie engagieren sich vorzugsweise in den örtlichen Sportvereinen.

Hinsichtlich der Lern- und Arbeitsweisen ist zu vermerken, dass die Schüler mittlerweile fähig sind, Sachverhalte zu durchdenken und zu versprachlichen sowie in eingegrenztem Rahmen (Aufgabenstellung, Material, Methode) darzustellen. Ein Schwerpunkt in der Methodenwahl im RU war Gruppenarbeit. Die Schüler sind im RU mit relativ selbstständigem Arbeiten in Kleingruppen (4-5 Personen) vertraut und motiviert, ihre Ergebnisse und Erfahrungen im Plenum auszutauschen. Allerdings scheint es so, dass diese Art des Arbeitens in anderen Fächern kaum unterstützt wird, so dass eine gute Routine noch wünschenswert ist.

5 Analyse der Sachstruktur

Dem Thema der Unterrichtssequenz entsprechend soll in diesem Abschnitt nicht ein Querschnitt der Ekklesiologie formuliert, sondern Grundzüge einer Theologie der Freundschaft dargestellt werden.

Neben den familiären Bindungen, die ein Mensch von Beginn seines Lebens hat, ist das Phänomen der „Freundschaft“ in der Regel schon von frühen Kinderjahren an im Leben des Menschen präsent. Man spricht von „Sandkastenfreundschaften“, die teilweise für diese Lebensphase gültig sind, sich in einzelnen Fällen aber bis ins hohe Erwachsenenalter hinziehen können. Kinder lernen in Nachbarschaft und Kindergarten andere Kinder kennen. Oftmals reicht das Wissen um den Namen des anderen Kindes auf dem Spielplatz, um ihn als „Freund“ oder „Freundin“ zu bezeichnen.

Was aber ist ein „Freund“? Was bedeutet „Freundschaft“ – vor allem in theologischer Hinsicht?

Etymologie: Der Begriff „Freund“ (und damit zusammenhängend das Wort „Freundschaft“) stammt aus dem althochdeutschen frija, fr ī (frei) und frij frij ōn (lieben) und bezeichnet eine Beziehung zwischen zwei Menschen, in der „Freiheit“ und „Liebe“ sich in einer Weise begegnen, „daß durch positive Zuwendung von Menschen menschliches Dasein Orientierung und Stabilisierung erfährt“[3]. In frühgeschichtlicher Zeit bezeichnet Freundschaft die Blutsverwandtschaft bzw. Stammesverwandtschaft, sie ist zunächst Schicksals- und Lebensgemeinschaft, „in der die Menschen nach innen durch unbedingte Treue und Verläßlichkeit, nach außen durch Abwehr gemeinsamer Feinde auf Tod und Leben verbunden sind“[4]. Neben diesen Blutsverwandtschaften gibt es rituelle Gemeinschaften, die (häufig im Rahmen von Initiation junger Männer) als festes soziales Band zu bedingungsloser Solidarität verpflichten. Im Zuge der Zivilisierung der westlichen Welt entwickelt sich Freundschaft zu einer auf Sympathie und/oder gemeinsame Interessen gegründeten Verbindung zwischen (wenigstens) zwei Menschen. In heutiger Zeit spielt der Begriff „Freundschaft“ vor allem im (welt-)politischen Kontext eine wichtige Rolle: Staaten erklären sich gegenseitig Freundschaft in Form von „uneingeschränkter Souveränität“; es gibt Freundschaften zwischen Staatsmänner. Sogar in der Parteipolitik Deutschlands ist neuerdings immer wieder von „Freundinnen und Freunden“ die Rede.[5]

Antike: Im antiken Griechenland verwendet man den Begriff phília als Form der Hausgenossenschaft und Gastfreundschaft. Es steckt die Idee einer Gütergemeinschaft dahinter, einer Lebensgemeinschaft, in der eine harmonische Gleichheit steckt, da den Freunden alles gemeinsam ist. Diese Art der Freundschaft ist allein Sache der Männer.

Bedeutende Aussagen zur Freundschaft stammen von Aristoteles. Freundschaft artikuliert sich nach ihm in drei Formen: Freundschaft um des Nutzen, der Lust oder des Guten willen, wobei nur die um des Guten willen geschlossene Freundschaft sich als dauerhaft erweist und dieser Bezeichnung umfassend gerecht wird. Der Aristoteles-Schüler Theophrast formuliert diese Gedanken weiter aus, indem er dieses Prinzip, angefangen von der Mikroebene der Zweierbeziehung auf die Makroebene „Menschheit“ projiziert.

Biblischer Befund – Erstes Testament und Judentum: Im Hebräischen ist der Begriff „Freundschaft“ als solcher unbekannt. Dies gilt vornehmlich für die rein hebräische verfassten Texte im Ersten Testament. Das Phänomen Freundschaft kommt zuerst in den hellenistisch beeinflussten Schriften der Weisheitsbücher vor[6]. Im theologischen Konzept der Weisheitsliteratur wird Gottesfurcht als Voraussetzung für Freundschaft erwähnt (Sir 6,16). Eine mögliche Definition ist ablesbar in Dtn 13,7: „der dir so lieb ist wie dein Leben“. Dieser Aspekt der selbstlosen Liebe findet in der rabbinischen Tradition besondere Beachtung.

Zweites Testament: Abgesehen von der johanneischen Tradition, die erst im späteren Verlauf dieser Arbeit beleuchtet werden soll, gibt es in der lukanischen Überlieferung einschlägige Hinweise zum Wesen der Freundschaft: Freundschaft manifestiert sich in einer durch alle sozialen Bindungen brechende Nächstenliebe. Kennzeichen einer solchen Nächstenliebe ist die Tischgemeinschaft (vgl. Lk 14,12-14; 15,29). Das griechische Ideal einer universalen Gemeinschaft wird in Apg 4,32 deutlich: Die christliche Urgemeinde ist „ein Herz und eine Seele. Keiner nannte etwas von dem, was er hatte, sein Eigentum, sondern sie hatten alles gemeinsam“

Kirchengeschichte: Freundschaft drückt sich bei Augustinus (wie im antiken Griechenland) in der an der Selbstliebe orientierten Nächstenliebe aus. Vollendet wird Freundschaft bei ihm in der Gemeinschaft in Christus.

Thomas von Aquin sieht Freundschaft analog zur Gottesfreundschaft. „Wie Gottes Liebe allen Menschen gilt, so umfaßt christliche Freundschaft sogar die Feinde“[7]

Neuzeit: Seit der Renaissance wurde der Begriff „Freundschaft“ immer weniger christlich gedeutet, sondern eher (wie es typisch für die Renaissance ist) mit Hilfe des antiken Gedankengutes interpretiert.

In der absolutistischen Herrschaft wird Freundschaft als politisches Instrument gesehen, denn politische Einflussnahme war nur dann möglich, wenn man Freunde „bei Hofe“ hatte. Im Bürgertum, welches vor allem zur Zeit des Rokoko und Biedermeier ohne politische Macht war, umschreibt Freundschaft den Kreis von gleichgesinnten Menschen, mit denen man sich aus der Öffentlichkeit zurückzieht. Auf diese Art wurde der Säkularisation Vorschub geleistet, denn die Kreise gleichgesinnter, aber ohnmächtiger Bürger wenden sich von staatlichen, politischen und vor allem religiösen Grundsätzen ab und widmen sich ästhetischen Dingen wie Kunst, Natur und tugendhaftem Leben.

Im ausgehenden 19. und 20. Jahrhundert ist aufgrund der Emanzipationsbewegung der Frauen Freundschaft nicht mehr ausschließlich Männersache. Ferner nehmen die freundschaftlichen Beziehungen zwischen zwei Menschen im Laufe der Zeit ab, da die Lebensstile und -weisen der Menschen zunehmend differenzieren und pluralisieren, „die allseitige Ergänzung in einem Freunschaftspartner“[8] kaum mehr möglich ist. Personale freundschaftliche Beziehungen werden vermehrt durch „altersgruppenspezifische („peer group“) oder interessen- und zweckbezogene Verkehrsbeziehungen (Verein und Verband) von oft geringer zeitlicher Kontinuität“[9] ersetzt.

Was kann aufgrund dieser geschichtlichen Entwicklungen heute als Freundschaft umschrieben werden?

W. Beinert versucht folgende Darstellung:

„Freundschaft ist eine freie, unbefristete und personale, im vorgegebenen soziokulturellen Rahmen zu verwirklichende Beziehung eines Menschen zu einem oder mehreren anderen Menschen auf der Basis vertrauender, hilfsbereiter und diskreter Wertschätzung, motiviert durch Sympathie und Gemeinsamkeit von Interessen und Werten“[10]. Freundschaft ist von ähnlichen Sozialbeziehungen in der Weise abzugrenzen, dass Vereinszugehörigkeit eine satzungsgemäße Interessenzugehörigkeit voraussetzt. Nachbarschaften sind auf räumliche Nähe angewiesen, Kameradschaft beruht auf einen (relativen) Zwang. Im Gegensatz zur Ehe wird Freundschaft nicht durch Triebimpulse gesteuert. Für verwandtschaftliche Verhältnisse sind biologische Beziehungen fundamental.[11]

[...]


[1] Vgl. dazu: Kultusministerium des Landes NW (Hg.), Richtlinien und Lehrpläne für die Realschule in Nordrhein-Westfalen. Katholische Religionslehre, Frechen 1994, Heft 3306; S. 138f..

[2] Vgl. ebd..

[3] Vgl. hierzu und im folgenden: Art. Freundschaft in: Kraus, G. (Hg.) Theologische Realenzyklopädie (Bd. 11) Berlin 1983, S. 590ff..

[4] Vgl. ebd..

[5] Die SPD zeigt beispielsweise in jüngerer Zeit eine Abkehr vom altlichen Begriff „Genossen“ und verwenden – wie die Grünen – diese Begriffe in ihren Redemanuskripten.

[6] Vgl. Koch, G., Dimensionen der Freundschaft. Wirkkräfte – Weisen – Wertungen, in: Koch, G., Pretscher, J. (Hg.), Dimensionen der Freundschaft oder: Wider dem Egotrip, Würzburg 1998 (Würzburger Domschule; Bd. 8) S. 11-42, hier: S. 14.

[7] TRE S. 595.

[8] TRE S. 596.

[9] Ebd..

[10] Vgl. Beinert, W., Kirche als Freundesgemeinschaft Jesu Christi – eine Utopie? In: Koch, G., Pretscher, J. (Hg.), Dimensionen der Freundschaft oder: Wider dem Egotrip, Würzburg 1998 (Würzburger Domschule; Bd. 8) S. 63-88, hier S. 68.

[11] Beinert, S. 69.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Hey! - Ja? Freundschaft als Anfang und Basis kirchlicher Gemeinschaft
Hochschule
Bischöfliches Generalvikariat Münster  (Hauptabteilung Schule + Erziehung)
Veranstaltung
Religionspädagogische-unterrichtspraktische Ausbildung
Note
1
Autor
Jahr
2001
Seiten
31
Katalognummer
V12685
ISBN (eBook)
9783638185011
Dateigröße
436 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Abschlussarbeit im Ausbildungsbereich Schule für das Berufspraktische Jahr als Pastoralassistent.
Schlagworte
Unterrichtsentwurf, Katholische Religion, Staatsarbeit, Theologie der Freundschaft
Arbeit zitieren
Marius Stelzer (Autor), 2001, Hey! - Ja? Freundschaft als Anfang und Basis kirchlicher Gemeinschaft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/12685

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