L’Union européenne est une formation bureaucratique complexe. Le budget communautaire est la source d’argent pour financer les actions commune. Le triangle institutionnel du Conseil des ministres, du Parlement européen et de la Commission se mettent d’accord sur un cadre financier qui limite les dépenses pour 7 ans. Chaque année, le Parlement européen et le Conseil des ministres financiers définissent les dépenses concrètes selon des recettes envisagées. Cela est indispensable car l’Union européenne ne peut pas s’endetter.
Les recettes de l’Union européenne viennent de trois parties différentes : les ressources propres traditionnelles, la taxe sur la valeur ajoutée et une partie du revenu nationale brut de l’Union européenne. Ce dernier est maintenant la source la plus importante.
Le cadre financier actuel est celui de 2007-2013. Il est divisé en six grands domaines : la croissance durable ; la conservation et la gestion des ressources naturelles ; la citoyenneté ; la sécurité, liberté et justice ; l’UE comme acteur mondial et les frais administratifs. En particulier, la politique commune agraire est restructurée du fait que les subventions pour les agriculteurs doivent être abaissées.
L’Union européenne face à la critique de gâcher les impôts des citoyens européens, surtout le siège parlementaire de Strasbourg est vue d’un mauvais œil de la majorité des citoyens européens et des politiciens européens. Pourtant, jusqu’au jour d’aujourd'hui, la France fait avorter un changement du siège du Parlement européen.
Inhaltsverzeichnis
- Introduction
- Der Haushalt im Allgemeinen
- Woher kommt das Geld?
- Wohin fließt das Geld?
- Das Problem Straßburg
- Bilanz
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit untersucht die Struktur und den Umfang des EU-Haushalts. Sie zielt darauf ab, zu analysieren, ob die Finanzierung ausreichend ist, um die Aufgaben der Europäischen Union zu erfüllen, und vergleicht den EU-Haushalt mit dem Budget eines Nationalstaates. Außerdem wird die Kritik am "Verschwendung" von Steuergeldern am Beispiel des Straßburger Parlamentssitzes beleuchtet.
- Finanzierung der Europäischen Union
- Struktur und Umfang des EU-Haushalts
- Vergleich des EU-Budgets mit dem Budget eines Nationalstaates
- Kritik am "Verschwendung" von Steuergeldern
- Der Straßburger Parlamentssitz als Beispiel für die Kritik am EU-Haushalt
Zusammenfassung der Kapitel
Kapitel 1 führt in das Thema ein und erklärt die Besonderheiten der EU-Finanzierung. Kapitel 2 beschreibt die wichtigsten Einnahmequellen der EU, die Einnahmenbegrenzungen und den Budgetprozess. Das Problem Straßburg wird in Kapitel 3 beleuchtet.
Schlüsselwörter
Europäischer Haushalt, EU-Finanzierung, Einnahmenquellen, Ausgaben, Straßburger Parlamentssitz, Verschwendung von Steuergeldern, Budgetprozess
Häufig gestellte Fragen
Woher stammen die Einnahmen der Europäischen Union?
Die EU finanziert sich aus drei Quellen: traditionellen Eigenmitteln (Zölle), einem Anteil an der Mehrwertsteuer der Mitgliedstaaten und Beiträgen basierend auf dem Bruttonationaleinkommen (BNE), was heute die wichtigste Quelle ist.
Warum darf die EU keine Schulden machen?
Im Gegensatz zu Nationalstaaten muss der EU-Haushalt immer ausgeglichen sein. Die Ausgaben dürfen die geplanten Einnahmen nicht übersteigen, da die EU keine eigene Verschuldungskompetenz besitzt.
Was ist die größte Kritik am EU-Haushalt?
Ein häufiger Kritikpunkt ist die vermeintliche Verschwendung von Steuergeldern, insbesondere durch den doppelten Parlamentssitz in Straßburg und Brüssel, der hohe Reise- und Verwaltungskosten verursacht.
Wofür wird das meiste Geld im EU-Budget ausgegeben?
Große Teile fließen in die gemeinsame Agrarpolitik sowie in die Förderung des nachhaltigen Wachstums und den Zusammenhalt der Regionen (Kohäsionspolitik).
Wer entscheidet über den EU-Haushalt?
Der Haushalt wird in einem Zusammenspiel zwischen der Europäischen Kommission, dem Rat der Mitgliedstaaten und dem Europäischen Parlament festgelegt.
- Quote paper
- Jessica Mohr (Author), 2008, Le budget communautaire de l’Union européenne , Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/127112