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Theoretische Ansätze zur Erklärung der Entwicklung des Produktionspotenzials

Title: Theoretische Ansätze zur Erklärung der Entwicklung des Produktionspotenzials

Term Paper (Advanced seminar) , 2009 , 27 Pages , Grade: 2.0

Autor:in: Haisheng Zhou (Author)

Economics - Economic Cycle and Growth
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Seit Anfang der industriellen Revolution ist die deutsche Wohlfahrt jährlich gestiegen,d.h.der Lebensstandard ist immer höher geworden. Im Hintergrund kann man dies erklären,dass die Entwicklung des Produktionspotenzials bei Wohlfahrtswachstum die wichtigste Rolle spielt,indem einige wichtigen Wachstumsfaktoren z.B.Bevölkerungswachstum,Kapitalanlage, und technischer Fortschritt, sich miteinander im Wirtschaftswachstum zusammenwirken lassen.Besonders unter demographischer Entwicklung wandelt sich die Wachstumsfaktoren um,kaum bleibt ein Bereich davon unbeeinflusst, dies stellt Politik, Wirtschaft,und Gesellschaft in Deutschland vor enorme Herausforderungen.Genau wie Kurt Beck Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz gesagt, „Wir wissen,dass sich die Bevölkerungsstruktur in Rheinland-Pfalz verändern wird. Unsere Aufgabe als Politiker ist es,diese Veränderungen offensiv anzugehen und positiv für unser Land zu gestalten.”
Ziel der vorliegenden Arbeit soll es sein,dass das Wachstum unter geänderten Wachstumsfaktoren durch bestimmtes Modell analysiert wird,dann wird das Problem bei dynamischer Entwicklung langfristig beobachtet,mittlerweile helfen die zukünftigen Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft abzuschätzen.Zum ersten Schritt werden die Grundlagen des Produktionspotenzials unter Punkt 2 erarbeitet.Durch die Methode von Peer-to-Peer wird das Produktionspotential aus Sicht
des realen BIP beobachtet,und dann wird die Produktionspotenzial im Formel von der neoklassischen Produktionsfunktion des BIP dargestellt. Zum zweiten Schritt wird das Produktionspotential unter Punkt 3 durch zwei Modelle analysiert,das postkeynesianische Modell von Harrod-Domar,und das neoklassische Modell von Solow.Das Solow-Modell liegt auf der Basis von Harrod-Domar-Modell,dann werden die gesamten Zusammenhänge von Wachstumsfaktoren statisch dargestellt. Unter Punkt 4 wird die Kapitalakkumulation als eine Wachstumsquelle bezeichnet,dann wird das Wachstum des Produktionspotentials unter Veränderungen der exogenen Faktoren von Ersparnis und Bevölkerungswachstum zuerst im Mathematik bewiesen,dann werden im Grafik die Zusammenhänge und Effekte beobachtet und analysiert. Unter Punkt 5 gilt die anderen wichtigen Wachstumsfaktoren,besonders technischer Fortschritt. Technischer Fortschritt sind aus zwei verschiedenen Sichten kurzfristig und langfristig ausgegangen,und er wird durch Mathematik bewiesen,dann im Grafik theoretisch und praktisch analysiert...

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Orientierung des Produktionspotentials

2.1 Der Begriff des Produktionspotentials

2.2 Neoklassische Produktionsfunktion

3 Modelle zum Produktionspotenzial

3.1 Postkeynesianische Harrod-Domar-Modell

3.2 Neoklassisches Solow-Wachstumsmodell

4 Kapitalakkumulation als eine der Wachstumsquellen von Produktionspotential

4.1 Erhöhung der Sparquote in Deutschland

4.2 Rückgang des deutschen Bevölkerungswachstums

5 Die anderen Wachstumsquellen von Produktionspotential

5.1 Erhöhung des Technischen Fortschrittes

5.2 Totale Faktorproduktivität

6 Der Entwicklungstrend von Wachstumsfaktoren

7 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit analysiert die theoretischen Ansätze zur Entwicklung des Produktionspotentials in Deutschland unter Berücksichtigung von Wachstum und demographischem Wandel, um langfristige Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft abzuschätzen.

  • Analyse des Begriffs und der Messung des Produktionspotentials
  • Untersuchung von Wachstumsmodellen (Harrod-Domar und Solow)
  • Kapitalakkumulation als zentrale Wachstumsquelle
  • Einfluss der Sparquote und des Bevölkerungswachstums
  • Bedeutung von technischem Fortschritt und totaler Faktorproduktivität

Auszug aus dem Buch

3.2 Neoklassische Solow-Wachstumsmodell

Das Solow-Modell (von Robert Merton Solow 1956) „solves“ die relativ langfristigen und exogen Probleme von Harrod-Domar-Modell. Es hat einige Erweiterungen von Annahmen auf Basis vom Harrod-Domar-Modell, dass der zweite Produktionsfaktor Arbeit vorkommt, technischer Fortschritt als langfristige exogene Faktor ist, und konstante Skalenerträge für die beiden Produktionsfaktoren Kapitalstock und Arbeit sind. Die Grenznutzen bei Kapitalstock und Arbeit sind positiv aber abnehmende, und die beiden Produktionsfaktoren sind miteinander substituierbar. Durch die exogenen und endogenen Faktoren wird das Wachstum von BIP in verschiedenen Ländern analysiert, dann wird der Zusammenhang zwischen Wachstum und Änderungen unter Unsicherheit dargestellt.

Die 2. Abbildung zeigt das Solow Wachstumsmodell, der Standard der Wohlfahrt liegt auf Pro-Kopf Größe in einer bestimmten Zeitperiode. Bei Steady State kommt die Gleichgewichtslösung, d.h. bei Ersparnisse(S=I) gleich Abschreibung ist die befriedigende Wachstumsrate gleich die tatsächliche Wachstumsrate, so von s*yt=δ*kt kann man die endliche Gleichgewichtslösung s*f(kt)=δ*kt haben. Dadurch kann man wissen, dass die Abschreibungsquote und Sparquote normalerweise in einer Zeitperiode konstant sind, d.h. unter dieser Voraussetzung verursacht die Kapitalintensität als eine der wichtigsten Wachstumsquellen das Wachstum des Produktionspotentials.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung stellt die Bedeutung des Produktionspotentials für das deutsche Wohlfahrtswachstum dar und erläutert die Zielsetzung der Arbeit sowie die methodische Vorgehensweise.

2 Die Orientierung des Produktionspotentials: Hier werden der Begriff des Produktionspotentials definiert und die neoklassische Produktionsfunktion als Grundlage für die Wachstumsanalyse eingeführt.

3 Modelle zum Produktionspotenzial: Dieses Kapitel vergleicht das postkeynesianische Harrod-Domar-Modell mit dem neoklassischen Solow-Wachstumsmodell hinsichtlich ihrer Eignung zur Analyse des langfristigen Wachstums.

4 Kapitalakkumulation als eine der Wachstumsquellen von Produktionspotential: Der Fokus liegt hier auf der Analyse der Sparquote und der demographischen Entwicklung in Deutschland als Determinanten der Kapitalintensität.

5 Die anderen Wachstumsquellen von Produktionspotential: Hier werden technischer Fortschritt und die totale Faktorproduktivität als exogene Wachstumstreiber sowie deren kurz- und langfristige Wirkungen untersucht.

6 Der Entwicklungstrend von Wachstumsfaktoren: Dieses Kapitel beleuchtet den strukturellen Wandel der deutschen Wirtschaft und die Verschiebung der relativen Bedeutung einzelner Wachstumsfaktoren.

7 Fazit: Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse und betont die wachsende Bedeutung des technischen Fortschritts gegenüber der Kapitalakkumulation.

Schlüsselwörter

Produktionspotential, Wirtschaftswachstum, Solow-Modell, Kapitalakkumulation, Sparquote, Bevölkerungswachstum, technischer Fortschritt, totale Faktorproduktivität, Kapitalintensität, demographischer Wandel, BIP, Pro-Kopf-Einkommen, Strukturwandel, Steady State, Wohlfahrtswachstum.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht theoretische Ansätze zur Erklärung der Entwicklung des deutschen Produktionspotentials im Kontext von wirtschaftlichem Wachstum und demographischem Wandel.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Zentrale Themen sind die mathematische Modellierung von Wachstum, die Auswirkungen von Sparverhalten und Bevölkerungswachstum sowie die Rolle von technischem Fortschritt.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, das Wachstum unter veränderten Faktoren mittels ökonomischer Modelle zu analysieren, um langfristige Trends in der deutschen Wirtschaft besser abschätzen zu können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt klassische Wachstumsmodelle wie das Harrod-Domar-Modell und das Solow-Modell, ergänzt durch Peer-to-Peer-Beobachtungen und statistische Datenanalysen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung des Produktionspotentials, die Analyse der Kapitalakkumulation und die Untersuchung weiterer Wachstumsquellen wie technischer Fortschritt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich primär über Begriffe wie Produktionspotential, Solow-Modell, Kapitalakkumulation und technischer Fortschritt charakterisieren.

Was besagt das Solow-Modell in Bezug auf den Steady State?

Das Solow-Modell zeigt, dass im Steady State die Sparquote und die Abschreibungsquote bestimmen, wie hoch die Kapitalintensität und damit das Pro-Kopf-Einkommen ist.

Welchen Einfluss hat die Alterung der Bevölkerung auf das Wachstum?

Die Arbeit stellt fest, dass ein Rückgang des Bevölkerungswachstums negative Auswirkungen auf die Kapitalintensität haben kann, was den Anpassungsdruck auf die Volkswirtschaft erhöht.

Warum wird die totale Faktorproduktivität als unerklärter Rest bezeichnet?

Die TFP definiert sich als Differenz zwischen dem beobachteten Produktionspotential und dem durch messbare Faktoren erklärbaren Teil des Wachstums, was sie oft zu einer schwer greifbaren Restgröße macht.

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Details

Title
Theoretische Ansätze zur Erklärung der Entwicklung des Produktionspotenzials
College
University of Trier  (Fachbereich IV – Volkswirtschaftslehre)
Course
Demographische Entwicklung, Wachstum und Konsum in Deutschland
Grade
2.0
Author
Haisheng Zhou (Author)
Publication Year
2009
Pages
27
Catalog Number
V127159
ISBN (eBook)
9783640339433
ISBN (Book)
9783640336937
Language
German
Tags
Produktionspotenzial Wachstumstheorie Solow-Wachstumsmodell Harrod-Domar-Modell Kapitalintensität Kapitalakkumulation Technischer Fortschritt Bevölkerungswachstum Ersparnis Cobb-Douglas-Produktionsfunktion
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Haisheng Zhou (Author), 2009, Theoretische Ansätze zur Erklärung der Entwicklung des Produktionspotenzials, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/127159
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