Individualität und Wohlfahrt. Eine kritische Textanalyse der Argumentation von John Stuart Mill


Hausarbeit, 2022

20 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Rekonstruktion „Freiheit der Individualität als eins der Elemente der Wohlfahrt“
2.1. Mögliche Beschränkungen der Individualität
2.2. Individualität als Essenz der Menschwerdung
2.3. Umgang mit den Trieben des Menschen
2.4. Individualität und Entwicklung
2.5. Mittelmäßigkeit der Masse versus Individualität des Einzelnen
2.6. Tyrannei der Gewohnheit

3. Kritik an Mills Argumentation

4. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Menschen sind verschieden. Sie denken unterschiedlich, sie fühlen auf verschiedene Art und dementsprechend leben sie ihr ganz eigenes Leben, in welchem sie durch eigene Neigungen handeln und diese doch nicht ohne Berücksichtigung der Mitmenschen ausleben können. Oder? In welchem Verhältnis steht die Ausprägung der eigenen Individualität mit einem gesamtgesellschaftlichen Interesse, in Gemeinschaft ein für jedes Mitglied gutes Leben zu führen? Solange man nicht auf einer einsamen Insel lebt, werden die eigenen Interessen zwangsläufig mit den Interessen der Mitmenschen in Konflikt treten. Doch was ist wichtiger? Das Ausleben von Individualität oder die Ausrichtung des Handelns an den Befindlichkeiten der Mitmenschen? Und wo bleibt dann noch wohltätiges, gemeinnütziges Handeln, wenn doch jeder nur nach seinen eigenen Neigungen agiert? Dies scheint gerade deshalb interessant, weil der Weg zu einer egozentrischen Lebenshaltung nicht weit ist. Und eine Welt aus Egoisten kann wohl kaum als wohltätig beschrieben werden.

Dass dem nicht so ist, versucht John Stuart Mill in dem Essay „Individualität als eins der Elemente der Wohlfahrt“ in seinem Werk „Über die Freiheit“ argumentativ zu verteidigen. Als Philosoph und Ökonom des 19. Jahrhunderts in anglikanischer Tradition des Utilitarismus und in Anlehnung an die Positionen Jeremy Benthams beschäftigte er sich zentral mit dem Verhältnis zwischen den Interessen des Individuums und denen der Gesellschaft. Die klassisch utilitaristische Position umfasst dabei ein Glücksverständnis, in dem sowohl das Individuum als auch das Kollektiv Glück anstreben und beides zu befördern sei, solange die Quantifizierung des Glück daraus resultiere.1 Neben dem Utilitarismus steht Mill unter dem Einfluss des Liberalismus nach Thomas Hobbes und John Locke, die dem Individuum im Vergleich zur Gesellschaft einen besonderen und zu schützenden Stellenwert beimessen.2 Das Essay Mills muss im Folgenden als Versuch verstanden werden, diesen beiden Strömungen gleichermaßen Rechnung zu tragen.

Die zentrale Frage der Abhandlung lautet, ob das freie individuelle Handeln genauso begründbar ist, wie die freie individuelle Meinungsäußerung und aus welchem nicht nur ein Nutzen für den Einzelnen, sondern auch eine Wohltat für die Mitmenschen hervorgehe. In einem ersten Teil werden abschnittsweise die einzelnen Annahmen Mills herausgearbeitet, die die Basis seiner Thesen darstellen. Danach werden vereinzelt Positionen unter Bezugnahme auf Artikel von Hans G. Nutzinger und Michael Schefczyk kritisch diskutiert.

2. Rekonstruktion „Freiheit der Individualität als eins der Element der Wohlfahrt“

2.1. Mögliche Beschränkungen der Individualität

Individualität als freie und zwanglose Realisierung der eigenen Meinung und individuelles Handeln könne nach Mill gemeinhin durch zwei Einwände versucht werden, zu beschränken. Zunächst sei dies gerechtfertigt, wenn das Handeln aus Meinungen resultiere, die eine „direkte Aufreizung zu irgendeiner Schandtat“ bilden oder „ohne gerechten Anlass anderen Schaden [zufügen]“3. Für Mill sind Handlungen allgemein unfreier als Meinungen, da sie den Raum der realisierten Strafbarkeit erreichen können und die Möglichkeit bestehe, dass sie auch auf Kosten des Anderen vonstatten gehen. Strafbare Handlungen und Schaden am Anderen bleiben auch für Mill zu unterbinden. Der Beschränkung von Individualität stimmt er unter dieser Prämisse zu. Eine zweite mögliche Beschränkung könne aus der Annahme hervorgehen, individuelles Handeln sei im Allgemeinen durchschnittlich und somit zu vermeiden. Für Mill hingegen stellen verschiedene Charaktereigenschaften etwas Gutes dar, auch wenn Menschen in der Regel nach Unfehlbar- und Vollkommenheit streben. Doch gerade um die Möglichkeit zu eröffnen, die Durchschnittlichkeit durch „sozialen und individuellen Fortschritt“4 zu überwinden, sei es notwendig, unterschiedliche Lebensarten auszuprobieren. Der dafür notwendige Spielraum werde erst durch uneingeschränkte Individualität eröffnet. Die Durchschnittlichkeit rechtfertige also nicht die Beschränkung des Handelns, sondern stellt eher die Begründung für dessen Beförderung dar. Des Weiteren betont Mill den Eigenwert von Individualität unabhängig davon, ob diese dabei einem wohltätigen Zweck diene oder nicht.5

2.2. Individualität als Essenz der Menschwerdung

Mit Bezug auf Humboldts Menschenbild, versteht Mill die Individualität als unabdingbaren Teilaspekt, wenn es um die generelle Verbesserung des Menschen geht. Grundlegend dafür ist die Prämisse, der Mensch strebe nach der „harmonischsten Entwicklung seiner Kräfte zu einem kompletten und folgerichtigen Ganzen“6, d.h. nach der originalsten Version seiner Selbst. Dabei entwickle sich diese Originalität aus Freiheit und mannigfaltigen Situationen. Freiheit des Einzelnen äußert sich als Individualität des Handelns. Ohne diese könne der Mensch sein komplettes Ganzes nicht erreichen. Dementsprechend ist sie eine Grundvoraussetzung, um original und damit vollwertig als Mensch zu sein. Der von Humboldt verwendete Begriff ,mannigfaltiger Situationen[4] kann in Anlehnung an Mill im Folgenden von der Terminologie diverser ,Erfahrungen‘ abgelöst werden. Dabei seien individuelle Erfahrungen entscheidender für die Originalität als übernommene. Erstere stellen für Mill einen grundlegenden Aspekt von Menschlichkeit dar: Da jeder nur er Selbst sein kann, muss jeder zwangsläufig eigene Erfahrungen machen. Zwar gebe es auch die Erfahrungen der Anderen, die übernommen werden könnten (vorhandenes Wissen, Sitten, Bräuche, Gewohnheiten), diese seien aber „zu eng oder von ihnen nicht richtig ausgewertet“, weshalb sie „nicht auf den Betreffenden [passen würden]“.7 Da sie weder vollständig noch passgenau auf das Leben des Einzelnen zugeschnitten seien, wären sie von schlechterer Qualität als die individuellen Erfahrungen.

Mill argumentiert weiter, dass diese die Vernunft des Einzelnen stärken würden und zwar dann, wenn der Mensch eine Wahl treffen muss. Diesen bewussten Entscheidungen gehen diverse kognitive, d.h. „menschliche Fähigkeiten“8, voraus, die bei einer unreflektierten Übernahme nicht aktiviert werden müssten. Um Vernunft herauszubilden, seien individuelle Erfahrungen und dabei die Möglichkeit zu Entscheidungen unabdingbar.

Mill ist also der Ansicht, der relative Wert eines Menschen ergebe sich aus dem individuellen Handeln. Dieses drücke sich dabei besonders in vollkommenen und schönen Menschenwerken aus. Jene Werke gehen dabei aus einem Impuls des Neuen, d.h. einer Neuerschaffung, hervor, zu der der Mensch aufgrund seiner Natur fähig ist. Im Vergleich zu Unbelebtem, welches lediglich kopieren könne, ergebe sich daraus für Mill der eigentliche Wert des Menschen.9

2.3. Umgang mit den Trieben des Menschen

Mill geht zudem davon aus, diverse Triebe in Form von Wünschen und Impulsen als Kennzeichen menschlichen Lebens seien neben der Vernunft gleichermaßen zu fördern. Triebe stellen dabei erst die Voraussetzung zur Herausbildung von Vernunft dar. Sind Triebe stark, spricht Mill von Energie. Er räumt dabei ein, dass diese Energie durchaus nicht nur in positive, sondern auch in negative Richtungen ausschlagen könne. Erst die ungefilterte Energie ermögliche überhaupt jene Empfänglichkeit für Vernunft. Diese diene nach Mill der Zügelung aller negativen und damit der Erkennung positiver Triebe durch individuelle Entfaltung und zugunsten eines vernunftgeleiteten Zusammenlebens. Das, was übrig bleibt, seien dann Charaktere mit einem starken Willen und starken Trieben, die die Gesellschaft bereichern. Dementsprechend seien laut Mill jene energischen, d.h. impulsiven, Kräfte eines jeden Menschen zunächst grundsätzlich zu befördern, da sie Vernunft erst möglich und nötig machen.

Er argumentiert weiter, dass der Mensch gegenwärtig (19. Jh.) und über die Zeit hinweg stetig weniger frei seine Triebe ausleben könne und insofern der Verlust von Individualität die Menschwerdung behindere. Ursprünglich sei diese das (Über-)Lebensprinzip des Menschen. Erst mit der allmählichen Einführung von „Gesetz und Disziplin“, die „Macht über den ganzen Menschen [ausübten]“10, werde jene Individualität nach und nach eingeschränkt. Für Mill besteht dabei sowohl ein proportionaler als auch linearer Zusammenhang: Mehr Gesetze bedeuten weniger Individualität. Und da die Gesetze zunähmen, werde die Individualität sukzessiv eingeschränkt. Rückgreifend auf die o.g. Konklusionen resultiere daraus nun, dass der Mensch allmählich sogar einen essentiellen Teil seines menschlichen Wesens verliere.

Besonders den Calvinismus, wonach nur Gehorsam und Pflicht Erlösung bringen würden und die Triebe bestmöglich unterdrückt werden müssten, versteht Mill als Kraft entgegen einer vollkommenen Menschwerdung. Erst durch die Unterdrückung der Triebe werde diese behindert, da doch das schöpfende Wesen den Menschen mitsamt seinen Trieben erschuf. Unter der Prämisse, dass jenes Wesen gütig sei, müsse davon ausgegangen werden, dass auch die dem Menschen innewohnenden Triebe gut und damit zu befördern seien. Für Mill würde die Annahme der Erschaffung von „verkrampfte[n] und verkrüppelte[n] menschliche[n] Wesen“11 die Existenz eines schöpfenden Wesens lediglich ad absurdum führen, da diese Eigenschaften für den Menschen hauptsächlich dessen (Selbst-)Zerstörung bewirken würden. Demzufolge kann auch unter Berücksichtigung eines göttlichen Willens die menschliche Natur nur unter der freien Auslebung aller individuellen Triebe die Vervollkommnung erreichen.12

2.4. Individualität und Entwicklung

Wie schon in einigen Thesen aus 2.2. und 2.3. angeklungen, spielt die individuelle (positive) Entwicklung, d.h. Verbesserung, für Mill eine große Rolle. In Anknüpfung an den Titel seines Essays argumentiert er weiter, dass jene Entwicklung dabei nicht nur dem einzelnen Menschen diene, sondern auch seinen Mitmenschen. Einhergehend mit der individuellen Entwicklung wäre dieser erst befähigt, „hohe Gedanken und erhebende Gefühle“13 auszubilden. Diese können sich dabei sowohl auf den Einzelnen als auch auf die Mitmenschen beziehen, womit dessen individuelle Entfaltung zum Wohle aller begründet sei.

Klassischerweise werde an dieser Stelle eingewendet, dass diese Entwicklung des Einzelnen die Entwicklung der Anderen durchaus beschränken oder sie sogar schädigen könne. Wie auch in 2.1. erläutert, räumt Mill ein, dass unter dieser Prämisse das Handeln zu beschränken sei, betont aber dringlichst die Beachtung zusätzlicher Parameter. Erstens müsse die Beschränkung an einer Stelle die Entschädigung durch die Eröffnung von Spielräumen an anderer Stelle nach sich ziehen. Zweitens sei zu beachten, dass jene Hilfe zur Entwicklung des Einen nur durch Einbuße in der freien Entwicklung des Anderen durchgeführt werden könne. Die stetige Kontrolle derer, die potentielle Schädigungen vornehmen, werde von Menschen durchgeführt, die ihrerseits keine wirkliche individuelle Entwicklung erfahren können. Drittens geht Mill grundsätzlich davon aus, dass jedem schlechten Impuls des Menschen immer ein guter Impuls gegenüberstehe (negative Energie und Energie). Aufgrund ihrer Verschiedenheit würden Menschen zudem grundsätzlich über das Recht verfügen, „auch ein verschiedenes Leben führen [zu] können.“14 Die Einschränkung dieses Rechts dürfe dabei nach Mill also nur unter Vorsicht, kleinlicher Prüfung tatsächlicher Schädigung des Rechts anderer und in Anbetracht der o.g. negativen Konsequenzen dieser Beschränkung für alle umgesetzt werden.

Er macht an dieser Stelle erneut deutlich, dass Individualität generell als Bedingung für jede Entwicklung zu verstehen sei, dass „Individualität und Entwicklung [sogar] eins [seien]“.15 Aus den Energien und Impulsen des Individuums können durch Reflexion die schlechten erkannt, herausgefiltert und die guten genutzt werden. Um diese zu erzeugen, bedarf es jedoch erst der Beförderung ungefilterter Individualität.

Mill geht weiter davon aus, dass wenige entwickelte, d.h. individuelle Menschen, den vielen unentwickelten, d.h. nicht-individuellen, von großem Nutzen sein können. Erst durch ihre Individualität, die sich in der freien Entwicklung in jede mögliche Richtung ausdrücke, können diese neue Wahrheiten, Bräuche, eine fortschrittliche Lebensführung und bessere Geschmäcker hervorbringen. Diese würden dann auch den Unentwickelten zur Verfügung stehen und sich positiv auf deren Leben auswirken. Schon einzelne Entwicklungen in einem Lebensbereich können dabei das Leben vieler beeinflussen. Doch nur wenn es ermöglicht wird, jene Genialität überhaupt zu entwickeln, könnte die Allgemeinheit auch Gebrauch davon machen.

Um diese originalen Menschen (,Genies‘) hervorzubringen und ihnen die Möglichkeiten zu eröffnen, für sich und andere nützlich zu sein, müsse ihnen ein gänzlich uneingeschränkter und experimenteller Spielraum zur Verfügung gestellt werden. Ein Genie entstehe nach Mill nur, wenn es nicht den Fesseln in Form von sozialen Zwängen, Sitten, Tradition, Druck und allgemeinen Gewohnheiten ausgesetzt ist. Jene würden dabei diesen notwendigen experimentellen Spielraum einschränken und ein Genie daran hindern, alle potentiell besseren Möglichkeiten zu erkunden. Zugunsten einer allgemeinen Verbesserung müssen demnach Menschen, denen gar das Potential zur Genialität innewohne, eine Grenzenlosigkeit von Individualität bereitgestellt werden, um diese vollends zu entwickeln.

Nach Mill würde jene Allgemeinheit zu Unrecht Originalität und Genialität kategorisch ablehnen. Dem gehe wohl ein falsches Verständnis jener Begriffe zuvor, wonach Genies lediglich im künstlerischen Bereich verortet werden. Die Ablehnung ergebe sich daraus, dass diese für das Überleben der Allgemeinheit keine essentielle Rolle spielen würden und dementsprechend verzichtbar seien. Mill hingegen weitet die Begriffsdefinition an dieser Stelle aus, indem er Originalität und Genialität allgemein als „Ursprünglichkeit im Denken und Tun“16 versteht. Jene Ursprünglichkeit entspräche dabei einer Nicht-Beeinflussung von außen und der Fokussierung auf die inneren und individuellen Potentiale eines Menschen zur positiven Entwicklung für sich und andere. Da sich das Denken und Tun in alle Lebensbereiche erstrecke, würden die Entwicklungen auch aufjene einwirken, die außerhalb des künstlerischen Bereiches liegen und tatsächlich das Überleben der Menschen sichern bzw. bestenfalls qualitativ verbessern könnten. Weil jedoch die Allgemeinheit sich dieses weitreichenden Nutzens nicht bewusst ist, Genialität geringschätze und dementsprechend nicht zu dessen Beförderung beitrage, könne sie diese nicht nutzen und müsse in einer schlechteren Lebenssituation verharren. Um überhaupt Entwicklungen in irgendeiner Art hervorzubringen, müsse der allgemeine Nutzen von entwickelten Individuen erkannt und befördert werden.17

2.5. Mittelmäßigkeit der Masse versus Individualität des Einzelnen

Mill geht davon aus, dass die Allgemeinheit und das Individuum grundsätzlich verschieden seien. Seine erste These dahingehend lautet, dass jene Allgemeinheit durch Mittelmäßigkeit gekennzeichnet sei und diese über das Individuum Macht ausübe. Historisch setzt Mill ein vollkommen von der Masse unabhängiges Individuum voraus, welches über einen Wert an sich verfüge. Das Individuum werde über die Zeit hinweg durch die Zunahme und den Ausbau von Regierungen und Obrigkeiten verdrängt. Diese tragen dazu bei, dass Individualinteressen durch Massentendenzen und -instinkten zunehmend abgelöst werden, da sie auf alle Lebensbereiche einwirken. Dabei seien sowohl öffentliche als auch private Räume von den Masseninteressen berührt. Jene unterscheiden sich hiernach in Abhängigkeit der Masse, aus der sie hervorgehen. Eine Masse sei für Mill bspw. eine Kultur oder ein Land. Diese Massen verfügen dabei, auch wenn sie verschieden sind, über die gleiche, nicht dieselbe, Mittelmäßigkeit. Vertreter in Regierungs- und Obrigkeitspositionen sind nur Repräsentanten jener mittelmäßigen Massentendenzen und -instinkte, die diese lediglich reproduktiv abbilden und dennoch durch Macht zunehmend über das Individuum und dessen Interessen verfügen.

[...]


1 Vgl. Schuhmacher, Ralph: John Stuart Mill. Campus Verlag. New York 1994, S. 9-13

2 Vgl. Ebd. S. 134

3 Mill, John Stuart: Freiheit der Individualität als ein Element der Wohlfahrt. In: Über die Freiheit. Philipp Reclam jun. GmbH & Co.: Stuttgart 1997, S. 77

4 Ebd. S. 78

5 Vgl. ebd. S. 77-79

6 Aus: Willhelm von Humboldt: Ideen zu einem Versuch, die Grenzen der Wirksamkeit des Staates zu bestimmen.

7 Mill, John Stuart: Freiheit der Individualität als ein Element der Wohlfahrt. In: Über die Freiheit. Philipp Reclam jun. GmbH & Co.: Stuttgart 1997, S. 80

8 Ebd. S. 81

9 Vgl. ebd. S. 79-82

10 Mill, John Stuart: Freiheit der Individualität als ein Element der Wohlfahrt. In: Über die Freiheit. Philipp Reclam jun. GmbH & Co.: Stuttgart 1997, S. 84

11 Vgl. Ebd. S. 86

12 Vgl. ebd. S. 82-87

13 Mill, John Stuart: Freiheit der Individualität als ein Element der Wohlfahrt. In: Über die Freiheit. Philipp Reclam jun. GmbH & Co.: Stuttgart 1997, S. 87

14 Ebd. S. 88

15 Ebd.

16 Mill, John Stuart: Freiheit der Individualität als ein Element der Wohlfahrt. In: Über die Freiheit. Philipp Reclam jun. GmbH & Co.: Stuttgart 1997, S. 90

17 Vgl. ebd. S. 87-91

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Individualität und Wohlfahrt. Eine kritische Textanalyse der Argumentation von John Stuart Mill
Hochschule
Universität Potsdam
Note
1,0
Autor
Jahr
2022
Seiten
20
Katalognummer
V1273660
ISBN (Buch)
9783346717344
Sprache
Deutsch
Schlagworte
individualität, wohlfahrt, eine, textanalyse, argumentation, john, stuart, mill
Arbeit zitieren
Eva Renz (Autor:in), 2022, Individualität und Wohlfahrt. Eine kritische Textanalyse der Argumentation von John Stuart Mill, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1273660

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