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Handicraft and guilds in the late medieval cities

Título: Handicraft and guilds in the late medieval cities

Trabajo Escrito , 2006 , 12 Páginas , Calificación: 1,1

Autor:in: Daniel Detzer (Autor)

Historia de Europa - Edad Media, Edad Moderna
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Handcrafts played a vital role in the cities of the medieval times. In the fourteenth century for example, about 50 percent of the citizens of Nürnberg worked in the craft business. 50 percent and more was possible for the bigger cities in those times. Because of the importance of the crafts business I will deal with this topic in my homework. In the first part I’ll focus on the handicraft enterprises in the cities and their special features in the medieval times. Then I’ll discuss the system of apprenticeship, because it was quite modern for those times. Furthermore I will show that the foundation of cities and the development of the handicraft contributed to each other. Afterwards I’ll focus on the craft guilds. In this part of the homework I’ll give you a short overview, how guilds developed and in which way they were organised. Then I’ll give an overview on functions of guilds and finally I’ll deal with the question, whether guilds contributed to progress or if they handicapped it.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Introduction

2. The handicraft

2.1 The occupational distribution in medieval cities

2.2 Features of the crafts enterprises

2.3 Apprenticeship and time as journeyman

2.4 The positive influence of the foundation and development of cities on the handicraft and the early division of labour

2.5 The positive effect of the handicraft on the foundation of cities

3. The guilds

3.1 Definition

3.2 Origin of the guilds

3.3 The guild’s organisation

3.4 The guild’s functions

4. Conclusions

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Rolle und Bedeutung des Handwerks sowie der Zünfte in spätmittelalterlichen Städten. Ziel ist es, sowohl die wirtschaftlichen und sozialen Strukturen der handwerklichen Betriebe zu analysieren als auch zu bewerten, inwiefern die Zunftorganisationen den Fortschritt förderten oder behinderten.

  • Struktur und Merkmale spätmittelalterlicher Handwerksbetriebe.
  • Das Ausbildungssystem vom Lehrling über den Gesellen zum Meister.
  • Wechselwirkungen zwischen der Gründung von Städten und der Handwerksentwicklung.
  • Vielschichtige Funktionen der Zünfte (sozial, wirtschaftlich, politisch).
  • Die ambivalente Rolle der Zünfte im Kontext technologischen und wirtschaftlichen Wandels.

Auszug aus dem Buch

2.2 Features of crafts enterprises

Today’s handicraft differs in many points from the handicraft in the medieval times.

It was typical that the workshop was within the residential house of the master. Furthermore he sold his products directly from his home or on the city’s market to the customer.

The urban master worked normally alone or together with family members and journeymen. The common and for the handicraft typical way of producing and selling products was the so called “Preiswerk”. There the craftsman is the owner of all means of production and he sells the finished product, which is combined out of the invested resources and labour, for a certain price to the customer.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Introduction: Diese Einleitung stellt die Bedeutung des Handwerks für spätmittelalterliche Städte dar und umreißt die Struktur der Arbeit, einschließlich der Untersuchung von Handwerksbetrieben, dem Ausbildungswesen und der Rolle der Zünfte.

2. The handicraft: Dieses Kapitel analysiert die Merkmale handwerklicher Betriebe, die Ausbildungsgänge, die enge Verknüpfung zwischen Stadtentwicklung und Handwerk sowie die frühe Arbeitsteilung.

3. The guilds: Dieser Abschnitt definiert Zünfte, beleuchtet ihre Ursprünge sowie Organisation und untersucht ihre vielfältigen sozialen, wirtschaftlichen und politischen Funktionen.

4. Conclusions: Das Fazit bewertet die Rolle der Zünfte zwiespältig: Während sie in der Frühzeit Fortschritt und Wissensverbreitung förderten, wirkten sie in der Spätzeit durch starre Regulierungen hemmend auf die wirtschaftliche Entwicklung.

Schlüsselwörter

Handwerk, Zünfte, Mittelalter, Stadtgeschichte, Arbeitsteilung, Ausbildungssystem, Meister, Geselle, Zunftzwang, Wirtschaftliche Entwicklung, Technischer Fortschritt, Wirtschaftsgeschichte, Berufsgruppen, Marktstruktur, Zunftorganisation

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Bedeutung des Handwerks und der Zünfte als prägende wirtschaftliche und soziale Akteure in spätmittelalterlichen Städten.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die zentralen Themen umfassen die Betriebsstrukturen des Handwerks, das Ausbildungswesen, die Wechselwirkung zwischen Stadtentwicklung und Handwerk sowie die vielfältigen Regulierungs- und Schutzfunktionen der Zünfte.

Welches primäre Ziel verfolgt die Arbeit?

Das Ziel ist eine kritische Würdigung der Zünfte: Es soll geklärt werden, ob diese Institutionen den Fortschritt in der spätmittelalterlichen Wirtschaft eher beförderten oder durch konservative Strukturen blockierten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Verfasser nutzt eine historisch-sozialwissenschaftliche Literaturanalyse, um anhand etablierter Quellen die Entwicklung und Funktion des Handwerks im Mittelalter nachzuzeichnen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Untersuchung der handwerklichen Produktionsweisen und Arbeitsteilung sowie in eine detaillierte Analyse der Zünfte, ihrer inneren Organisation und ihrer ökonomischen Schutzfunktionen.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Zunftzwang, Handwerk, Stadtentwicklung, Ausbildung, Arbeitsteilung und die ambivalente Innovationswirkung mittelalterlicher Institutionen charakterisiert.

Wie sah das Verhältnis zwischen Meister und Lehrling aus?

Es handelte sich um ein reglementiertes Verhältnis, das oft patriarchalische Züge trug, bei dem der Meister für die technische Ausbildung und die persönliche Erziehung des Lehrlings verantwortlich war.

Warum verloren die Zünfte zum Ende des Mittelalters an Bedeutung?

Die Zünfte konnten sich nicht an neue wirtschaftliche Umstände und Produktionsformen, wie etwa das Verlagssystem oder Manufacturen, anpassen und wirkten zunehmend als innovationshemmende, obsolete Strukturen.

Final del extracto de 12 páginas  - subir

Detalles

Título
Handicraft and guilds in the late medieval cities
Universidad
Berlin School of Economics
Curso
Unternehmen, Betrieb, Arbeit aus historischsozialwissenschaftlicher Perspektive
Calificación
1,1
Autor
Daniel Detzer (Autor)
Año de publicación
2006
Páginas
12
No. de catálogo
V127487
ISBN (Ebook)
9783640353873
ISBN (Libro)
9783640353507
Idioma
Alemán
Etiqueta
Mittelalter Stadt Gilden Zünfte Handwerk
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Daniel Detzer (Autor), 2006, Handicraft and guilds in the late medieval cities, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/127487
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