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Die Produktionsfunktion vom Typ B

Zeitliche und Intensitätsmäßige Anpassung an Beschäftigungsschwankungen und ihre Konsequenzen für die Kostenfunktion

Title: Die Produktionsfunktion vom Typ B

Term Paper , 2008 , 15 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Andrea Kansy (Author)

Business economics - Supply, Production, Logistics
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Summary Excerpt Details

Die Produktionsfunktion vom Typ B wurde von Erich Gutenberg entwickelt. Dieser baute seine Produktionsfunktion auf die vom Typ A auf. Er wandte sich von dem landwirtschaftlichen Prinzip ab und bezog seine Funktion auf den industriellen Bereich.

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Inhaltsverzeichnis

A Produktionsfunktion

1.1 Definition

1.2 Typ A

1.2.1 Erläuterung

1.2.2 grafische Darstellung

1.2.3 tabellarische Zusammenfassung

1.3 Typ B

1.3.1 Erläuterung

1.3.1.1 Variierbarkeit

1.3.1.2 Input-Output-Beziehungen

1.3.1.3 Intensität

1.3.2 grafische Darstellung

1.4 Vergleich zwischen Typ A und Typ B

B zeitliche und intensitätsmäßige Anpassung an Beschäftigungsschwankungen

1.1 Definition Beschäftigungsschwankungen

1.1.1 Erläuterung zeitliche Anpassung

1.1.2 Erläuterung intensitätsmäßige Anpassung

1.1.2 Fazit

C Konsequenzen für die Kostenfunktion

1.1 grafische Darstellung

1.2 Ergebnis

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die theoretischen Grundlagen der Produktionsfunktionen vom Typ A und Typ B nach Gutenberg sowie deren praktische Relevanz bei der Anpassung an betriebliche Beschäftigungsschwankungen und die resultierenden Auswirkungen auf die Kostenstruktur.

  • Unterscheidung und Vergleich der Produktionsfunktionen Typ A und Typ B
  • Analyse der zeitlichen Anpassungsformen (Kurzarbeit vs. Überstunden)
  • Untersuchung der intensitätsmäßigen Anpassung der Produktionsgeschwindigkeit
  • Ableitung der Konsequenzen für die optimale Kostenfunktion
  • Kombination von Anpassungsstrategien zur Kostenoptimierung

Auszug aus dem Buch

1.3.1.2 Input-Output-Beziehungen

„Bedingung ist, das sich die einzelnen Produktionsfaktoren, Gutenberg spricht von Potentialfaktoren (z. B. Maschinen) und Repetirfaktoren (z. B. Roh-, Hilf-, Betriebsstoffe), getrennt bezüglich ihres Verbrauchs erfassen lassen und bezüglich ihrer Leistung für den Output bestimmbar sind. Außerdem ist zu beachten, dass neben der unmittelbaren Input-Output-Beziehung auch mittelbare Beziehungen existieren können, d. h. der Verbrauch eines Faktors (z. B. Betrieb einer Maschine) den Verbrauch eines anderen Faktors (z. B. Schmiermittel) mit sich bringt.“

Die sogenannten Potentialfaktoren (Betriebsmittel) werden Gebrauchsfaktoren und die Repetirfaktoren (Produktionsfaktoren) werden Verbrauchsfaktoren genannt. Mit den im o. g. Vergleich aufgeführten Unterscheidungen ,verfeinert Gutenberg die Gesamtheit und kann die einzelnen Einheiten besser an die aktuelle Intensität anpassen.

„Dabei werden Produktionsfunktionen differenziert für einzelne überschaubare Einheiten (Arbeitsplätze oder Maschinenaggregate) ermittelt.“

Zusammenfassung der Kapitel

A Produktionsfunktion: Einführung in die Definition von Produktionsfunktionen sowie detaillierte Gegenüberstellung der Konzepte von Turgot (Typ A) und Gutenberg (Typ B).

B zeitliche und intensitätsmäßige Anpassung an Beschäftigungsschwankungen: Analyse der kurzfristigen Anpassungsmöglichkeiten durch Zeitmanagement und Intensitätsänderung zur Reaktion auf konjunkturelle Schwankungen.

C Konsequenzen für die Kostenfunktion: Synthese der Anpassungsformen zur Ermittlung einer optimalen Kostenfunktion im industriellen Kontext.

Schlüsselwörter

Produktionsfunktion, Gutenberg, Turgot, Beschäftigungsschwankungen, Input-Output-Beziehung, Potentialfaktoren, Repetirfaktoren, zeitliche Anpassung, intensitätsmäßige Anpassung, Kostenfunktion, Stückkosten, Kurzarbeit, Überstunden, Produktionsgeschwindigkeit, Kostenoptimierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Hausarbeit befasst sich mit dem Vergleich der Produktionsfunktion vom Typ A und Typ B und untersucht, wie Unternehmen durch zeitliche und intensitätsmäßige Anpassungen auf Beschäftigungsschwankungen reagieren können.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die theoretische Abgrenzung zwischen landwirtschaftlich orientierten und industriell ausgerichteten Produktionsfunktionen, die Analyse von Anpassungsprozessen und deren Einfluss auf die Kostenstruktur.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel besteht darin aufzuzeigen, wie durch die Kombination von zeitlicher und intensitätsmäßiger Anpassung eine optimale Gesamtkostenfunktion im industriellen Produktionsprozess ermittelt werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse etablierter betriebswirtschaftlicher Theorien (insb. Gutenberg und Turgot) und deren graphischer sowie tabellarischer Veranschaulichung.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Herleitung der Produktionsfunktionen, die Untersuchung von Beschäftigungsschwankungen und die anschließende Ableitung der Konsequenzen für die Kostenfunktion.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich primär über Begriffe wie Produktionsfunktion, Gutenberg, Kostenfunktion und Beschäftigungsanpassung definieren.

Warum unterscheidet Gutenberg zwischen Potential- und Repetierfaktoren?

Die Differenzierung ermöglicht eine präzisere Erfassung des Verbrauchs und eine bessere Anpassung der einzelnen Produktionseinheiten an die jeweils aktuelle Intensität.

Welchen Vorteil bietet die intensitätsmäßige Anpassung gegenüber der zeitlichen?

Der wesentliche Vorteil der intensitätsmäßigen Anpassung liegt darin, dass keine Arbeitsplätze abgebaut werden müssen, um auf Nachfrageschwankungen zu reagieren.

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Details

Title
Die Produktionsfunktion vom Typ B
Subtitle
Zeitliche und Intensitätsmäßige Anpassung an Beschäftigungsschwankungen und ihre Konsequenzen für die Kostenfunktion
College
Management School Oberhausen
Grade
2,0
Author
Andrea Kansy (Author)
Publication Year
2008
Pages
15
Catalog Number
V127572
ISBN (eBook)
9783640340217
ISBN (Book)
9783640337583
Language
German
Tags
Produktionsfunktion Zeitliche Intensitätsmäßige Anpassung Beschäftigungsschwankungen Konsequenzen Kostenfunktion
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Andrea Kansy (Author), 2008, Die Produktionsfunktion vom Typ B, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/127572
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