Die East India Company und die Vereenigde Oost-Indische Compagnie. Zwei Ostindienkompanien mit gleichen Rechten?


Seminararbeit, 2020

25 Seiten, Note: 3,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Vereenigde Oost-Indische Compagnie
2.1 Von den Vorkompanien zur VOC
2.2 Der Octroi der VOC

3. Die East India Company
3.1 Anfänge der EIC
3.2 Die Charter der EIC

4. Charter und Octrooi -Die East India Company und die Vereenigde Oost-Indische Compagnie im Vergleich

5. Fazit

6. Quellenverzeichnis

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wurde die ebenso bunte wie vielschichtige Welt des asiatischen Handels mit einem neuen Teilnehmer konfrontiert, mit den Ostindien-Kompanien. Zunächst nur als einer von vielen Interessenten in den Häfen und auf den Märkten wahrgenommen, gelang es der britischen EIC und der niederländischen VOC, sich in weiten Bereichen des Kontinents als einflussreichste Handelsmacht zu etablieren.“1 Wie Jürgen Nagel in diesem Zitat ganz deutlich zu verstehen gibt, waren es nicht lediglich einige wenige Expeditionen, die ab dem frühen 17. Jahrhundert unternommen wurden, sondern aus anfänglichen Expeditionen wurden ganze Unternehmen, oder Gesellschaften gegründet, die sich auf Handel mit speziellen Waren spezialisierten, die Ostindienkompanien. Solche Kompanien gab es viele, die meisten europäischen Mächte waren über kürzere oder längere Zeiträume auch in diesem Teil der Welt vertreten und versuchten sich in dieser Handelsbranche zu etablieren.

Die beiden wohl erfolgreichsten Vertreter waren die britische „East India Company“ (EIC) und die niederländische „Vereenigde Oost-Indische Compagnie“ (VOC). Zwischen eben diesen beiden Kompanien, die beide zu sehr großen Handelsmächten heranwuchsen, gab es einige Konfrontationen. Diese Arbeit wirft ihren Blick aber auf den Anfang, auf die ,Gründung‘ der beiden Kompanien, genauer auf die Gründungsurkunden beider Unternehmen. Dabei wird untersucht, wie sich die EIC in ihrer ,Charter‘ und die VOC in ihrer ,Octrooi‘ aufstellt, organisiert, welche Rechte sie hat und wie sie den Handel im ostindischen Raum umsetzen will.

Es soll letzten Endes geprüft werden, ob die East India Company im Gegensatz zur Vereenigde Oost-Indische Compagnie viel losgelöster von nationalen Bestimmungen frei entscheiden und sich selbst organisieren und verwalten kann. Die Vereenigde Oost-Indische Compagnie gilt viel enger an die eigene Nation, in diesem Fall die Niederlande, gebunden, als es bei der EIC der Fall ist. Diese These stützt sich auf die Aussagen von William Wilson Hunter in seinem Werk ,History of British India‘, der dort das System der VOC als ein „semi-State“2 System beschreibt und das System der EIC dem gegenüber als „armed private commerce"3 darstellt. Im Fazit dieser Arbeit wird also beantwortet werden, ob sich diese These in dem Inhalt der beiden Gründungsurkunden der beiden Kompanien widerspiegelt oder ob sie eben dadurch, rein bezogen auf den Inhalt dieser Dokumente, nicht haltbar ist.

Beide Kompanien haben ungefähr den gleichen Zeitpunkt genutzt, um sich in der Handelswelt im ostindischen Raum zu etablieren. Die Niederländer begannen damit etwas früher als die Briten, jedoch gründeten die Briten in der Folge dessen ein Jahr vor den Niederländern ihre Kompanie, außer Acht gelassen, dass es in den Niederlanden bereits am Ende des 16. Jahrhunderts kleinere Unternehmen mit gleichem Ziel gab. Beide haben die Chance genutzt, als die bis dahin in diesem Gebiet vorherrschenden Portugiesen eine Schwächung erfahren mussten. Die Niederländer haben, wie bereits erwähnt, dies etwas früher erkannt und damit aber die Briten ebenso ermutigt, da der Reiz nach ersten erfolgreichen und gewinnversprechenden Expeditionen sehr groß war. Daher ist es sehr interessant gegenüberzustellen, wie sich die konkurrierenden Kompanien aufstellten.

Im Folgenden werden sowohl die Charter der Briten aus dem Jahr 1601, die den Kaufleuten der East India Company das Recht verlieh in diesem Raum Handel zu treiben, als auch das Patent der Niederländer, welches deren Urkunde für das Handelsmonopol in Ostindien darstellt, aus dem Jahr 1602, sowohl inhaltlich wiedergegeben, als auch historisch eingeordnet. Dafür werden die Gründungsphasen beider Kompanien entsprechend aufgearbeitet. Zunächst wird im zweiten Kapitel eine Einführung in die Gründungsphase der Vereenigde Oost- Indische Compagnie gegeben und anschließend ausgewählte Passagen des Octrois inhaltlich reflektiert. Darauffolgend ist in Kapitel drei eben gleiches für die East India Kompanie wiederzufinden, zunächst wird die Gründung der EIC entsprechend dargestellt und anschließend der Inhalt ausgewählter Abschnitte der Charter entsprechend beleuchtet. Dies dient dazu, den Inhalt der Dokumente besser gegenüberstellen zu können und ebenso Differenzen, Parallelen oder sogar Schnittpunkte herausarbeiten zu können. Anschließend in Kapitel vier werden dann die Inhalte der Gründungsdokumente gegenübergestellt, sodass genannte Faktoren sichtbar werden. Dies führt letztendlich dazu, dass im Fazit die eingangs erläuterte These beurteilt werden kann.

Bei der Bearbeitung stellte es sich als sehr interessant heraus, die verschiedene Literatur zu betrachten, da durch die Werke deutscher, britischer und niederländischer Autoren unterschiedliche Blickpunkte festzustellen waren. Für die Einleitungen in die Kompanien war vor allem die eingangs zitierte Monografie „Abenteuer Fernhandel. Die Ostindienkompanien“ von Jürgen Nagel sehr hilfreich, da dort nicht nur die Kompanien allein dargestellt werden, sondern auch die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Kompanien, wie der EIC, der VOC und Weiteren herausgestellt werden. Ebenso verschafft Wolfgang Reinhards „Die Unterwerfung der Welt. Globalgeschichte der europäischen Expansion 1415-2015“ einen sehr guten Überblick über die einzelnen Kompanien. Die größte Bedeutung kam jedoch den Quellen zu. Zum einen die Charter der EIC und der Octroi der VOC.

2. Die Vereenigde Oost-Indische Compagnie

2.1 Von den Vorkompanien zur VOC

Die VOC gründete sich aus einem Zusammenschluss von sechs schon vorher bestehenden kleineren Unternehmen, die alle die Interessen verfolgten, den Handel im ostindischen Raum auszuweiten. Es wurden zunächst einige kleinere Handelsexpeditionen nach Ostindien, zu den sogenannten Gewürzinseln, geschickt. Die genannte Expedition wurde als erfolgreich angesehen, welches die Motivation für weitere, organsiertere und langfristige Unternehmungen enorm steigerte. Diese Unternehmungen wurden 1602 dann intensiviert, in dem zunächst die Oost- Indische Compagnie (OIC) gegründet wurde, die dann später eben zur Vereenigde Oost-Indische Compagnie (VOC) wurde.4

Die Idee der ersten Expedition nach Ostindien entstand aus dem Bedarf heraus. Die Häfen der Spanier und Portugiesen waren durch die Blockade durch Philipp II im Jahr 1985 nicht zugänglich, zudem hatten die portugiesischen Seeleute, die bisher für den europäischen Import von Pfeffer verantwortlich waren, Probleme mit englischen Piraten. Da kam man in den Niederlanden auf die Idee eine eigene Expedition zu entsenden, sodass 1595 eine kleine Flotte aufbrach. Um die Kosten aufbringen zu können schlossen sich die verantwortlichen Kaufleute zu einer

Kompanie zusammen. Nach dem erfolgreichen Wiederkehren dieser Flotte im Jahre 1597 stieg der Reiz vieler Orts eigene Kompanien zu gründen.5

Dabei handelten die Kaufleute aus ökonomischen und nicht aus militärischen Gründen. Die starke Verbreitung des Imports ostindischer Waren führte zwangsläufig auch zu einer Konkurrenzsituation der Kaufleute untereinander. Das wiederum wirkte sich dann auf die Preise aus. Die Preise verfallen in so einer Situation nämlich schnell, sodass die Gewinnspannen sinken. Dieses Problem wurde dann vor die Generalstände gebracht, sodass man sich schließlich darauf einigen konnte, dass sich die Kaufleute eben in der VOC zusammenschlossen.

In dem Zuge der Gründung einer Kompanie erhielt diese Organisation ein Handelsmonopol über 21 Jahre für den ostindischen Raum. Das Ganze wird in einer Octroi, dessen wesentliche Funktion es sein sollte die Verhältnisse der einzelnen schon vorher bestehenden Kompanien in einer großen Kompanie gerecht zu vereinen, von den Generalständen festgehalten. Dabei wurde ein Teil der Regeln der Vorkompanien übernommen und weiteres wurde Seitens der Generalstände hinzugefügt. Für die Organisation wurden in der Folge sechs Kammern gegründet. Diese konkurrierten allerdings in gewissen Maße auch untereinander, denn die verantwortlichen Kaufleute in den einzelnen Unternehmen sammelten das Kapital für die einzelnen Expeditionen, stellten es auch zum Teil selbst und wurden dementsprechend auch am Gewinn beteiligt, ebenso wie alle weiteren Inverstoren, zu denen auch alle Aktionäre und Teilhaber zählten. Durch diese Konkurrenz entstand schnell hoher Druck auf die Gewinnmargen, was den Handel früh gefährdete.6

Die erste Reise nach der Gründung der VOC startete bereits am 18. Dezember 1603. Bei dieser Expedition starteten 12 bewaffnete Schiffe, die mit der Anweisung auf ihrer Reise militärisch gegen die Portugiesen in Indien vorzugehen lossegelten. Schon für die Vorkompanien, als auch nun für die VOC war der wichtigste Punkt wohl die Hafenstadt Banten. Dies lag an der Lage, die Stadt lag am Eingang der Sunda-Straße, welche der Weg zu den meisten anderen heutigen indonesischen Inseln war.7

Durch die Leitung der VOC wurde früh beschlossen, dass um die Vormacht im Gewürzhandel Südostasiens tatsächlich beanspruchen zu können eine Verwaltung vor Ort notwendig sein würde. So wurde eben eine solche in der Stadt Jayakatra gegründet. Bereits 1613 wurde dort von den Niederländern ein Fort errichtet, welches nach und nach ausgebaut wurde. Letztlich wurde die dortige Siedlung im Jahre 1619 niedergeschlagen, sodass dort die niederländische Siedlung Batavia entstehen konnte.8

Die VOC gilt als die erfolgreichste Handelsgesellschaft des 17. Und 18. Jahrhunderts. Ihr gelang es nach ihrer Gründung, die schon früher gegründeten Handelsgesellschaften, wie die der Portugiesen, zurückzudrängen. Auch wenn die British East India Company im späten 17. Jahrhundert zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten wurde, blieb doch die VOC bis zu ihrem Ende 1800 das größte Handelsunternehmen im asiatischen Raum.9

2.2 Der Octroi der VOC

Der Octrooi der VOC wurde 1602 vom niederländischen Parlament ausgestellt. Der hier verwendete Text des Octrooi wurde über die Internetplattform Nationaal Archief konsultiert, dort sind Scans der originalen Urkunde einsehbar. Der Text der Urkunde lag nicht in deutscher Sprache vor. Es wurde daher mit dem Originaltext, beziehungsweise bei Leseproblemen mit der in Druckbuchstaben geschriebenen Fassung der VOC Site10, gearbeitet. Wie bereits oben erläutert, war dieses Dokument die Folge von der immer steigenden Konkurrenzsituation der einzelnen Vorkompanien.

Der Handel in Ostindien der niederländischen Kaufleute wird zunächst damit gerechtfertigt, dass man den Reichtum stets über Handel und Schifffahrt generieren konnte. Es wird darauf Bezug genommen, dass bereits in vielen Teilen der Welt Handel betrieben wurde und nun Ostindien sehr gute Voraussetzungen bietet, die zunächst nicht näher erläutert werden.11

Die Kammern, die in Amsterdam, Middelburg, Delft, Rotterdam, Hoorn und Enkhuizen gegründet wurden, wurden ebenfalls erwähnt. Es wurde verdeutlicht, dass von dort aus der Handel navigiert werden sollte. Zwischen diesen sollen Versammlungen abgehalten werden, bei denen je insgesamt 17 Vertreter teilnehmen sollten, von denen aber fast die Hälfte aus Amsterdam kam. Durch diese Versammlungen sollten alle Angelegenheiten der VOC geregelt werden, unter anderem sollten Dinge beschlossen werden, wie, mit wie vielen Schiffen man die VOC ausstattete, wie diese Schiffe bemannt werden sollten und ähnliches. Der Ort der Versammlung wurde für die ersten 6 Jahre auf Amsterdam festgelegt.12

Es wird festgelegt, dass ab dem Jahr 1602 dieser Oktroi 21 Jahre lang gilt. Dabei ist jeder Einwohner der Niederlande berechtigt anzulegen so viel, oder wenig er will. Übersteigt jedoch die Anlage eines einzelnen 30.000 Gulden, muss dieser sein Kapital reduzieren, damit genügend Raum für Andere bleibt. Das Risiko bei Verlusten der Kompanie wird dem allgemeinen Konto angelastet, so dass alle Teilhaber der VOC es gleichermaßen tragen.13

Die Schiffe, die nach Südostasien aufbrechen kommen bei ihrer Rückkehr wieder dorthin, wo sie auch zuvor lagen. So ist jede Kammer für ihre eigenen Schiffe verantwortlich und es kann nicht passieren, dass alle Schiffe in Amsterdam liegen. Somit sind die Kammern ebenso für Handelsgüter auf den Schiffen verantwortlich. Jedoch sollen die Kammern untereinander kooperieren, sollte eine Kammer am Ende einer Expedition ohne Gewinne dastehen, so soll ihr ausgeholfen werden. Es werden noch die zuständigen Direktoren der einzelnen namentlich genannt. Deren Funktion ist es die Kammern und deren Konten zu verwalten. Sie sind verpflichtet die Gelder selbst zu verwalten. Sollte einer der Direktoren rausgeworfen werden oder versterben, so ist die jeweilige Kammer verpflichtet in zwei oder höchstens drei Monaten drei Nachfolger zu nominieren, aus denen einer ausgewählt wird. Die Direktoren mussten versprechen feierlich mit Ehre, Eid und Frömmigkeit, dass sie sich in ihrer Verwaltung gut und treu verhalten, sowie tugendhaft Rechenschaft ablegen. In jeder Kammer gibt es eine bestimmte Anzahl an Direktoren, so sind es in der Kammer von Amsterdam 20, in der von Zeeland 12, in der von Delft, Rotterdam, Enkhuizen und Hoorn jeweils 7. Die Direktoren müssen bei Amtseintritt in die VOC einen gewissen Betrag investieren, dessen Höhe sich je nach Standort der Kammer unterscheidet. Jedoch ist es den Verwaltungsmitgliedern einer Kammer nicht gestattet beispielsweise Waren zu nutzen oder damit zu handeln. Gleichermaßen darf die Kammer aber auch nicht auf die Ressourcen dieser zurückgreifen, auch nicht um deren Angestellte zu bezahlen.14

[...]


1 Nagel, Jürgen G.: Abenteuer Fernhandel. Die Ostindienkompanien, Darmstadt 2007, S. 37. (im Folgenden zitiert als: Nagel: Abenteuer Fernhandel)

2 Hunter, William Wilson: A History of British India. To the Overthrow of the English in the Spice Archipelago, New York 1966 (Bd. 1), S. 236. (im Folgenden zitiert als: Hunter: History of British India)

3 Hunter: History of British India, S. 236.

4 Gaastra, Femme S.: De geschiedenis van de VOC, Leiden 1991, S. 17-18. (im Folgenden zitiert als: Gaastra: VOC)

5 Furber, Holden: Rival Empires of Trade in The Orient 1600-1800, Minneapolis 1976, S. 31. (im Folgenden zitiert als: Furber: Rival Empires of Trade)

6 Gaastra: VOC, S. 17-19.Irwin, Douglas A.: Mercantilism as Strategic Trade Policy: The Anglo-Dutch Rivalry for the East India Trade, in: The Journal of Political Economy 99/6 (1991), S. 1300.

7 Nagel: Abenteuer Fernhandel, S. 103.

8 Nagel: Abenteuer Fernhandel, S. 103-104.

9 Gaastra: VOC, S. 11;Furber: Rival Empires of Trade, S. 186.

10 Im Literaturverzeichnis anhängend an den Octrooi vermerkt.

11 Octrooi verleend door de Staten-Generaal betreffende de alleenhandel ten oosten van Kaap de Goede Hoop en ten westen van de Straat van Magallanes voor de duur van 21 jaar 1602, Nationaal Archief, URL: https://www.nationaalarchief.nl/onderzoeken/archief/1.04.02/invnr/1/file/NL- HaNA_1.04.02_1_01, zuletzt abgerufen am 27.09.2020, S. 2-3. (im Folgenden zitiert als: Octrooi 1602)

12 Octrooi 1602, S. 3-4.

13 Octrooi 1602, S. 5-6.

14 Octrooi 1602, S. 7-10.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Die East India Company und die Vereenigde Oost-Indische Compagnie. Zwei Ostindienkompanien mit gleichen Rechten?
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Hauptseminar: Aktiengesellschaft? Staat im Staat? Die British East India Company
Note
3,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
25
Katalognummer
V1278506
ISBN (Buch)
9783346732446
Sprache
Deutsch
Schlagworte
East India Company, Kolonie, Ostindienkompanie, Handel, Trade, Company, Compagnie, Vereinigte Oostindische Compagnie
Arbeit zitieren
Daniel Quabeck (Autor:in), 2020, Die East India Company und die Vereenigde Oost-Indische Compagnie. Zwei Ostindienkompanien mit gleichen Rechten?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1278506

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