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Architekturperspektive des Strategischen Human Resource Managements

Titel: Architekturperspektive des Strategischen Human Resource Managements

Hausarbeit , 2019 , 31 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Saskia Haschke (Autor:in)

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die folgende Ausarbeitung beginnt mit der Ausführung von jeweils drei klassischen sowie modernen Managementtrends. Repräsentativ für die Klassik werden der Taylorismus, das Bürokratiemodell von Max Weber und das Lean Management beschrieben. Digital Leadership, Diversity Management und Employer Branding werden hingegen stellvertretend für die Moderne dargestellt. Anschließend wird erörtert, ob sich die ausgewählten Managementtrends von einem Unternehmen zum anderen übertragen lassen. Infolgedessen werden mögliche Stolpersteine bei der Umsetzung der Managementansätze erläutert und schließlich Beispiele für Erfolge und Misserfolge aus der Praxis beleuchtet.

Den Schluss bilden ein abrundendes Fazit, dass die wesentlichen Erkenntnisse der Ausarbeitung noch einmal kurz zusammenfasst, sowie ein Ausblick in das Management von morgen. Vor dem Hintergrund, dass sich die Unternehmen heutzutage mit immer komplexeren Problemen, aufgrund einer globalen Wirtschaft, auseinandersetzen müssen, ist es fast schon zu einem Trend geworden sich beim Thema Management an der Herangehensweise besonders erfolgreicher Betriebe zu orientieren. Genau diese einfache Vorgehensweise kritisiert jedoch die Architektur-perspektive des Strategischen Human Resource Management (kurz SHRM) und grenzt sich damit vom Großteil der klassischen Fachliteratur ab.

Laut der Architekturperspektive ist gewissermaßen die heutige Vielfalt an personal-wirtschaftlichen Aktivitäten der Grund dafür, dass sich die Managementansätze mittlerweile nicht mehr so einfach von Unternehmen zu Unternehmen übertragen lassen. Vielmehr ist es erforderlich, dass die Firmen eigenständig passende Lösungen für die jeweilige Unternehmenssituation entwickeln. Ziel dieser Arbeit sollte es sein, im Anschluss überprüfen zu können, ob die Kritik der Architekturperspektive des SHRM berechtigt ist oder nicht.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Klassische und moderne Managementtrends

2.1 Klassische Managementtrends

2.1.1 Scientific Management (Taylorismus)

2.1.2 Max Webers Bürokratiemodell

2.1.3 Lean Management

2.2 Moderne Managementtrends

2.2.1 Digital Leadership

2.2.2 Diversity Management

2.2.3 Employer Branding

2.3 Ist eine Übertragbarkeit der Managementtrends von Unternehmen zu Unternehmen gegeben?

3 Hürden, Erfolge und Misserfolge der Managementtrends

3.1 Mögliche Stolpersteine bei der Umsetzung der Managementtrends

3.2 Praxisbeispiele für Erfolge und Misserfolge der Managementtrends

4 Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Diese Arbeit hinterfragt die Übertragbarkeit bekannter Managementtrends von einem Unternehmen auf ein anderes. Im Zentrum steht die Untersuchung, inwiefern die Architekturperspektive des Strategischen Human Resource Management (SHRM) berechtigt ist, die eine pauschale Anwendung von Erfolgsrezepten kritisiert und stattdessen individuelle, auf die jeweilige Unternehmenssituation abgestimmte Lösungen fordert.

  • Analyse klassischer Managementtrends (Taylorismus, Bürokratiemodell, Lean Management).
  • Untersuchung moderner Managementansätze (Digital Leadership, Diversity Management, Employer Branding).
  • Diskussion über die Übertragbarkeit von Managementkonzepten zwischen verschiedenen Unternehmen.
  • Identifikation von Stolpersteinen bei der Implementierung von Managementmethoden.
  • Kritische Beleuchtung von Praxisbeispielen für Erfolge und Misserfolge.

Auszug aus dem Buch

2.1.1 Scientific Management (Taylorismus)

Das Scientific Management ist ein Managementkonzept, das 1911 vom US-Amerikaner Frederick Winslow Taylor eingeführt wurde und als eine der Urtheorien der modernen Unternehmensführung gilt. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird heute vorwiegend der Begriff “Taylorismus“ verwendet.

Beim Taylorismus wird, aufgrund von Zeit- und Bewegungsstudien, ein Arbeitsvorgang in kleinste Einheiten unterteilt. Die daraus resultierenden Arbeitseinheiten können mit einer geringen oder sogar ohne geistige Anforderung bewältigt werden, wodurch sie sowohl schnell erlernt als auch schnell wiederholt werden können.

F. W. Taylor entwickelte dieses Managementkonzept zur Steigerung der Produktivität menschlicher Arbeit sowie zur Vermeidung jeglicher Verschwendung menschlicher und materieller Ressourcen.

Ausgangspunkt für die Entwicklung des Scientific Management waren Taylors eigene Erfahrungen als Mitarbeiter in einer Produktion. Er bemerkte, dass die Arbeitgeber die Ausbeutung der Arbeitnehmer immer weiter vorantrieben und dass sich die Mitarbeiter bei jeder Gelegenheit in Bummelei und Drückebergerei flüchteten. Außerdem beobachtete er wie die Arbeitgeber, aus Taylors Sicht aufgrund von Nichtwissen, Willkür und Zufall, Ressourcen verschwendeten. Den Ursprung dieser Probleme sah er im Management. F. W. Taylor begann daraufhin Experimente durchzuführen, um die besten Arbeiter, die idealen Bewegungsabläufe, die optimalsten Arbeitsmittel und ein adäquates Entlohnungssystem zu identifizieren.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung stellt die Forschungsfrage vor, ob Managementtrends universell übertragbar sind, und führt in die kritische Sichtweise der Architekturperspektive des SHRM ein.

2 Klassische und moderne Managementtrends: Dieses Kapitel beschreibt drei klassische (Taylorismus, Bürokratiemodell, Lean Management) und drei moderne Managementtrends (Digital Leadership, Diversity Management, Employer Branding).

2.1 Klassische Managementtrends: Ein Überblick über die historischen Konzepte Taylorismus, Max Webers Bürokratiemodell und Lean Management.

2.1.1 Scientific Management (Taylorismus): Untersuchung der Grundlagen, Ziele und Kritikpunkte des von F. W. Taylor entwickelten Konzepts zur Produktivitätssteigerung.

2.1.2 Max Webers Bürokratiemodell: Analyse des theoretischen Modells der Bürokratie sowie deren Vor- und Nachteile aus moderner Sicht.

2.1.3 Lean Management: Darstellung des von Taiichi Ohno entwickelten Konzepts der kontinuierlichen Prozessoptimierung und Kundenorientierung.

2.2 Moderne Managementtrends: Vorstellung aktueller Ansätze, die den Herausforderungen der modernen Arbeitswelt begegnen sollen.

2.2.1 Digital Leadership: Analyse der Anforderungen an Führungskräfte im digitalen Zeitalter.

2.2.2 Diversity Management: Betrachtung von Maßnahmen zur Nutzung der Vielfalt innerhalb der Belegschaft als Wettbewerbsvorteil.

2.2.3 Employer Branding: Untersuchung der Strategien zur Positionierung des Unternehmens als attraktiver Arbeitgeber auf dem Arbeitsmarkt.

2.3 Ist eine Übertragbarkeit der Managementtrends von Unternehmen zu Unternehmen gegeben?: Eine kritische Auseinandersetzung mit der These der Architekturperspektive des SHRM, die eine Pauschalübertragbarkeit von Managementansätzen infrage stellt.

3 Hürden, Erfolge und Misserfolge der Managementtrends: Untersuchung der praktischen Schwierigkeiten bei der Umsetzung sowie Analyse konkreter Fallbeispiele in Unternehmen.

3.1 Mögliche Stolpersteine bei der Umsetzung der Managementtrends: Identifikation spezifischer Herausforderungen und Widerstände bei der Implementierung der vorgestellten Konzepte.

3.2 Praxisbeispiele für Erfolge und Misserfolge der Managementtrends: Analyse tatsächlicher Erfahrungen von Unternehmen bei der Anwendung moderner und klassischer Managementmethoden.

4 Fazit und Ausblick: Zusammenfassende Bewertung der Ergebnisse sowie ein Ausblick auf die zukünftige Rolle künstlicher Intelligenz im Management.

Schlüsselwörter

Managementtrends, SHRM, Architekturperspektive, Scientific Management, Taylorismus, Bürokratiemodell, Lean Management, Digital Leadership, Diversity Management, Employer Branding, Unternehmenskultur, Change Management, Produktivität, Personalmanagement, Künstliche Intelligenz.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit im Kern?

Die Arbeit untersucht die Relevanz und Übertragbarkeit von klassischen und modernen Managementtrends auf unterschiedliche Unternehmensebenen unter Berücksichtigung der kritischen Architekturperspektive des SHRM.

Welche zentralen Themenfelder werden in der Arbeit behandelt?

Die zentralen Themen sind der Taylorismus, das klassische Bürokratiemodell, Lean Management, Digital Leadership, Diversity Management sowie Strategien des Employer Branding.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Hauptziel besteht darin zu prüfen, ob die Kritik der Architekturperspektive des SHRM berechtigt ist, dass Managementkonzepte nicht pauschal von einem Unternehmen auf ein anderes übertragen werden können.

Welche wissenschaftliche Methode wird zur Analyse verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literatur- und Trendanalyse sowie der Evaluierung von diversen Praxisbeispielen, um die Erfolgsfaktoren und Misserfolge spezifischer Managementansätze darzulegen.

Was umfasst der Hauptteil der Arbeit?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Darstellung der Konzepte, die kritische Diskussion ihrer Übertragbarkeit sowie die Analyse von Stolpersteinen und konkreten Fallbeispielen aus der Wirtschaft.

Welche Schlüsselbegriffe prägen die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Strategisches Human Resource Management (SHRM), Prozessoptimierung, Unternehmenskultur und individuelle Managementarchitektur definiert.

Wie unterscheidet sich laut der Arbeit die Einführung von Lean Management im Mittelstand von Großkonzernen?

Während in Großkonzernen oft Effizienz und Produktivität im Vordergrund stehen, erfordertLean Management im Mittelstand häufig ein stärkeres Bewusstsein für kulturelle Eigenheiten und individuelle Anpassungen.

Welche zentrale Rolle spielt die künstliche Intelligenz für das Management der Zukunft laut dieser Arbeit?

KI wird als eine Transformationstechnologie beschrieben, die Standardaufgaben übernehmen kann, weshalb Manager zukünftig stetige Weiterbildung und neue Kompetenzen im Umgang mit lernenden Algorithmen benötigen.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Architekturperspektive des Strategischen Human Resource Managements
Hochschule
SRH Hochschule Riedlingen
Note
1,3
Autor
Saskia Haschke (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
31
Katalognummer
V1278515
ISBN (eBook)
9783346731593
ISBN (Buch)
9783346731609
Sprache
Deutsch
Schlagworte
architekturperspektive strategischen human resource managements
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Saskia Haschke (Autor:in), 2019, Architekturperspektive des Strategischen Human Resource Managements, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1278515
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Leseprobe aus  31  Seiten
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