Blockpraktikumsbericht in Geschichte - Thema: Sklavinnen und Sklaven

Lehramt Geschichte


Praktikumsbericht / -arbeit, 2008

40 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Stundenplan der unterrichteten Klassen

II. Hospitation
1. Nachweis aller hospitierten Stunden
2. Hospitationsprotokolle

III. Vorstellung der Praktikumsschule

IV. Selbsterteilte Stunden
1. Sklaverei (I) und (II) Klasse 6a, 19.09.2008 (3./4. Stunde) und 26.09.2008 (3./4./5. Stunde)
1.1. Kurzvorbereitung
1.2. Materialien
1.3. Kurzreflexion beider Stunden
2. Die Entwicklung des Menschen Klasse 5a, 19.09.2008 (5./6. Stunde)
2.1. Kurzvorbereitung
2.2. Materialien
2.3. Kurzreflexion
3. Druck auf die Revolution von innen und außen Klasse 8a, 25.09.2008 (7./8. Stunde)
3.1. Kurzvorbereitung
3.2. Materialien
3.3. Kurzreflexion
4. Der Friedensvertrag von Versailles Klasse 9a, 25.09.2008 (1./2. Stunde)
4.1. Lerngruppenanalyse mit kommentiertem Sitzplan
4.2. Sachanalyse
4.3. Didaktische Analyse
1. Einordnung in den unterrichtlichen Prozess
2. Didaktische Reduktion
4.4. Lernziele
4.5. Methodische Überlegungen
4.6. Ablaufplan
4.7. Materialien
4.8. Reflexion

V. Gesamtreflexion des Praktikums

VI. Quellen- und Literaturverzeichnis

III. Vorstellung der Praktikumsschule

Die Kleinstadt Tangermünde besitzt zwei Gymnasien, eines davon ist das Privatgymnasium Tangermünde, welches seit ca. 10 Jahren Bestand hat. Allein der Standort Tangermünde, denn es gibt weitere Standorte in Stendal, besteht aus zwei kleineren Schulgebäuden, die etwa 10 Minuten Fußweg voneinander entfernt liegen. Im Hauptgebäude in der Schulstraße befinden sich die Klassenstufen 7-12. Das Nebengebäude in der Neuen Straße beherbergt im Moment lediglich eine fünfte und eine sechste Klasse. Jede Klasse umfasst maximal 20 Schülerinnen und Schüler, was die Grundeinstellung des Schulleiters Herrn Scholz zeigt, der meint, dass nur in kleineren Lerngruppen effektiv gearbeitet werden könne.

Die Beschränkung auf 20 Schülerinnen und Schüler pro Klasse hat zur Folge, dass sobald eine Klasse diese Stärke erreicht hat, Schülerinnen und Schüler aus Tangermünde und Umgebung zum Standort Stendal bzw. Schülerinnen und Schüler aus Stendal zum Standort Tangermünde fahren müssen. Im Allgemeinen wohnen die Schülerinnen und Schüler des Privatgymnasium selten in Tangermünde. Das bedeutet, dass sie täglich mit dem Schulbus oder mit den Eltern nach Tangermünde fahren müssen. Die Einzugsbereiche reichen dabei bis Genthin, Burg und Havelberg. Oft wohnen Schülerinnen und Schüler einer Klasse in weit auseinanderliegenden Dörfern, was bedeutet, dass sie sich nur selten in ihrer Freizeit treffen oder sich gegenseitig bei den Hausaufgaben helfen können. Einige Schüler beklagen sich, dass sie in dem Dorf, in dem sie wohnen, kaum Kinder in ihrem Alter kennen lernen, mit denen sie sich austauschen können, weswegen die Schule für diese Schüler nicht nur ein Ort des Lernens, sondern auch ein Ort Austausches zwischen Gleichaltrigen und Freunden sei.

Die Hausaufgaben werden in der fünften und sechsten Klasse überwiegend in der Betreuungszeit in den Nachmittagsstunden erledigt. Schülerinnen und Schüler dieser Klassenstufen werden täglich sechs Stunden unterrichtet und erhalten danach bis 15 Uhr eine Betreuung von zwei Stunden, die für das Erledigen von Hausaufgaben und für die Freizeit der gesamten Klasse vorgesehen ist. Die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7-12 erhalten täglich acht Stunden Unterricht und haben keine weitere Betreuungszeit nach dem Unterricht. Der Unterricht erfolgt überwiegend in Blöcken von zwei Stunden. Lediglich die Fächer Musik und Sozialkunde werden in 45 Minuten unterrichtet. Die übrigen Fächer werden im 90-Minuten-Takt Unterricht. Im Schulgebäude in der Schulstraße wird das Ende der Unterrichtsstunde automatisch durch ein Klingelzeichen bekannt gegeben. Die Schulklingel im Gebäude in der Neuen Straße, in welchem die Klassenstufen 5 und 6 sind, muss manuell getätigt werden, was häufig nach Aufforderung von Schülerinnen und Schülern übernommen wird. Daher ist es den Lehrenden möglich eine Unterrichtsstunde ohne die Störung einer automatischen Klingel zu beenden.

Die Ausstattung des Privatgymnasiums ist überwiegend gut. Jeder Raum verfügt über einen Fernsehgerät, einen Videorecorder und einen DVD-Spieler. In den Fremdsprachenräumen des Gebäudes in der Schulstraße sind Klassensätze an verschiedenen Arten von Wörterbüchern vorhanden. Der Geographie- bzw. Geschichtsraum enthält nur wenige Karte und keine geschichtsspezifischen Materialien. Das Gebäude in der Schulstraße birgt den Nachteil, dass die Schülerbänke mit dem Fußboden verschraubt sind und daher nur an einer Stelle zu nutzen sind. Dies erschwert offene Sozialformen, wie z.B. Gruppenarbeit. Die Ausstattung mit Schulbüchern ist jedoch befriedigend. Jeder Schüler/ Jede Schülerin zahlt bei Eintritt in die Schule einmalig einen gewissen Betrag und kann danach während der gesamten Schulzeit jedes Schulbuch kostenlos ausleihen. Die Lehrbücher befinden sich überwiegend in einem guten Zustand. Es werden häufig die neuesten Auflagen verwendet und wenig veraltete Materialien.

Die Schule besteht aus einem kleinen und vornehmlich jungen Kollegium. Die meisten LehrerInnen sind erst wenige Jahre im Schuldienst tätig und wirken sehr offen und motiviert. Durch Beobachtungen im Lehrerzimmer wurde deutlich, dass die Lehrkräfte viel Freude an ihrer Arbeit haben und gern in diese Schule kommen. Sie sprechen mit Freude über ihre derzeitigen SchülerInnen, aber auch über ehemalige SchülerInnen. Sie verständigen sich über jeden Aspekt einer Neuerung oder eines Beschlusses vor dessen Inkrafttreten. Der Schulleiter nimmt eine große Rolle innerhalb dieses Kollegiums ein. Er stellt den Stunden- und Vertretungsplan allein zusammen und spricht bei auftretenden Problemen oft das gesamte Kollegium an, sodass jeder Lehrer/ jede Lehrerin über die Vorgänge in der Schule Bescheid weiß. Innerhalb des Kollegiums herrscht Einigkeit über die Zusammenarbeit mit den Eltern ihrer SchülerInnen. Neben den üblichen Elternabenden veranstalten die Klassenleiter etwa monatlich einen sogenannten „Elternstammtisch“, bei welchem Leistungs- und Verhaltensänderungen der SchülerInnen besprochen und gemeinsame Ausflüge geplant werden können. Das bedeutet, dass auch die Eltern immer umfassend über den Schulalltag ihres Kindes informiert werden.

IV.1.1. Stundenthema: Sklavinnen und Sklaven

Bedingungen:

- Fortsetzung der Unterrichtsstunde zum Thema 5 der Rahmenrichtlinien „Römisches Weltreich“ mit dem Schwerpunkt Sklavinnen und Sklaven
- 18 SchülerInnen der 6. Klasse
- 3./4./5. Stunde, da Vertretungsstunde auf reguläre Doppelstunde folgt, 135 min.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Stundenziel:

Die SchülerInnen entwickeln selbst eine fiktive Schulbuchseite und setzen sich dabei mithilfe ihnen gereichter Materialien mit der Lebenssituation und der Möglichkeiten der Freilassung von Haus-, Feld- und Bergwerkssklaven auseinander. Sie stellen ihre Arbeit in einem Kurzreferat vor und verteidigen ihre Vorgehensweise.

Feinlernziele:

kognitive Lernziele:

- Die SchülerInnen lernen die Arten von Sklaven und vergleichen diese mit den Menschen der heutigen Gesellschaft.
- Die SchülerInnen erkennen die Möglichkeiten der Freilassung von Sklaven.
- Die SchülerInnen entwickeln selbst Grafiken, Beispiele und andere Materialien, um ihre Schulbuchseite kreativ zu gestalten.

affektive Lernziele:

- Die SchülerInnen setzen sich mit den Sichtweisen auf Sklaven im Römischen Reich auseinander.
- Die SchülerInnen bewerten das Material hinsichtlich dessen Nutzen für ihre Schulbuchseite. instrumentelle Lernziele:
- Die SchülerInnen wenden ihre Kenntnisse über die deutsche Grammatik und den Ausdruck im Schreiben von Lehrbuchtexten an.
- Die SchülerInnen bearbeiten mehrere Sachtexte und üben sich im schriftlichen Zusammensetzen von Informationen aus verschiedenen Materialien.
- Die SchülerInnen üben ihre rhetorischen Fähigkeiten, indem sie ein Kurzreferat halten.

(Für Materialien, s. Hinweise in der Verlaufsplanung)

IV.1.3. Kurzreflexion beider Stunden

Zu Beginn der Stunde hielt Annegret ein Referat über den Sklaven Spartacus. Sie untermauerte ihre Worte mit Bildern des Sklaven und sprach recht ausführlich über dessen Leben und Wirken. Die SchülerInnen der Klasse 6a waren zunächst unruhig, hörten aber nach Ermahnung gespannt zu. Nach dem Referat der Schülerin wurden wenige Fragen gestellt und von anderen SchülerInnen Anmerkungen gemacht, die sich auf Erkenntnissen aus Filmen und Dokumentationen zu Spartacus bezogen. Auf einer Karte, die vor Stundenbeginn aufgestellt wurde, zeigte ein Schüler, aus welcher Region Spartacus stammte und wo sein Sklavenaufstand verübt wurde. Ein weiterer Schüler wurde daraufhin aufgefordert die wichtigsten Fakten aus dem Referat zusammenzufassen, um zu überprüfen, inwieweit das Referat verständlich war.

Daraufhin wurde das Stundenthema und die beabsichtigte Vorgehensweise genannt. Die SchülerInnen waren sehr erfreut darüber, eine Lehrbuchseite selbst gestalten zu dürfen. Sie zeigten eine große Motivation beim Zusammentragen der Aspekte einer Lehrbuchseite. Allerdings waren sie daraufhin sehr unruhig und unkonzentriert, weil eine Einteilung der Gruppen nicht durch mich erfolgte. Die SchülerInnen taten sich zunächst schwer sich in eigenen Gruppen zusammenzufinden, was mehr Zeit kostete, als geplant war. Weiterhin gestaltete es sich schwierig, die SchülerInnen wieder zur Ruhe zu bringen, um die genaue Aufgabenstellung anzusagen und die Materialien auszuteilen. Es verging zu viel Zeit bis die SchülerInnen selbst die Materialien innerhalb der Gruppe aufgeteilt hatten. Auch war es zunächst weiterhin sehr unruhig, da einige SchülerInnen mit ihrer Gruppe unzufrieden waren. Aus diesem Grund sollte bei Wiederholung der Stunde in einer anderen Klasse oder dieser Sozialform in derselben Klasse eine vorgegebene Einteilung der Klasse erfolgen.

In den folgenden Stunden der Bearbeitung musste immer wieder zu Konzentration aufgefordert werden, da Streitigkeiten innerhalb einiger Gruppen entstanden. Eine Gruppe, die aus charakterlich völlig unterschiedlichen SchülerInnen bestand und daher, meines Erachtens, nicht produktiv tätig sein könnte, entwickelte sich überraschend kreativ. In der Gruppe wurde ein Gruppenleiter bestimmt, der zunächst anhand von Schriftproben der einzelnen Gruppenmitglieder entscheiden sollte, wer die Verschriftlichung der Texte für ihre Lehrbuchseite übernimmt. Der Außenseiter der Klasse, Patrick, konnte als Mitglied dieser Gruppe ohne Probleme arbeiten und erhielt eine auf ihn zugeschnittene Aufgabe, an der er viel Freude zu haben schien. Denn er erwähnte nach Ende der Bearbeitung, dass er traurig sei, dass diese Arbeit jetzt beendet sei.

Eine Gruppe mit fünf Schülerinnen bat darum einen anderen Raum nutzen zu dürfen, um konzentrierter arbeiten zu können. Sie erhielten von mir die Erlaubnis in ein benachbartes, leeres Klassenzimmer zu gehen und wurden von mir in kurzen Zeitabständen beaufsichtigt. Es wurde deutlich, dass diese Gruppe wesentlich effektiver arbeitete als die anderen Gruppen, da die Aufgaben klar verteilt worden waren. Eine andere Gruppe, in der es oft zu Streitigkeiten kam, arbeitete weniger konzentriert und effektiv. In dieser Gruppe verteilte ich später die Aufgaben, damit jedes Mitglied der Gruppe arbeitete. Auch setze ich einige Schüler einzeln an verschiedene Tische, da sie sich sonst gegenseitig ablenkten.

Am Ende der ersten Stunde wurden alle Gruppen aufgefordert ein Konzept ihrer Lehrbuchseite vorzulegen und alle Materialien abzugeben, die sie bisher genutzt hatten. Diese kontrollierte ich vor den folgenden Unterrichtsstunden, um mir ein Bild zu machen, wie viel Zeit die SchülerInnen noch benötigten und was sie bisher erreicht hatten. In der darauffolgende Woche fanden sich die Gruppen bereits vor Stundenbeginn zusammen und die Gruppe, die in einem anderen Raum arbeitete wurde aufgefordert noch in dem Klassenraum zu bleiben. Ich gab allen Gruppen ein Feedback zu ihrer Arbeit. Dabei wies ich darauf hin, dass einige Gruppen weiter als andere seien und merkte auch an, welche Konzepte meinen Vorstellungen entsprachen und welche mir verbesserungswürdig erschienen. Ich wies des weiteren darauf hin, dass nur die folgenden zwei Unterrichtsstunden zur Bearbeitung vorgesehen waren, obwohl eine Vertretungsstunde an demselben Tag stattfand. Dies veranlasste alle SchülerInnen zu Beginn konzentriert zu arbeiten, weswegen die festgelegten Pausen von den SchülerInnen kaum genutzt wurden. Etwa zehn Minuten vor Bearbeitungsende entstand wieder Unruhe. Ich forderte jede Gruppe auf, ein kurzes Konzept für die Vorstellung ihrer Lehrbuchseite zu entwickeln, was insofern Schwierigkeiten verursachte, als die jedes Mitglied der Gruppe das Kurzreferat zur Lehrbuchseite halten wollte. Drei Gruppen bestimmten schlussendlich Vortragende und eine Gruppe stellte ihre Arbeit mit allen Mitgliedern vor.

In der darauffolgenden Stunde stellten die Gruppen ihre Arbeiten vor und es wurde deutlich, dass die SchülerInnen für das Vortragen der Inhalte keine Hilfen, wie z.B. Stichpunktzettel, benötigten. Sie hatten die Inhalte gelernt, konnten diese verständlich und gewählt vortragen und auch verteidigen, warum gerade diese Inhalte gewählt worden waren. Herausragend war die Gruppe der Schülerinnen, die in einem anderen Raum gearbeitet hatten, da diese eine spaßige Lehrbuchseite entwickelt hatte, die Rätsel zu den Lehrbuchtexten und einen selbst verfassten Sklaven-Witz enthielt. Diese Lehrbuchseite und eine Weitere erhielten die gleiche hohe Punktzahl und siegten. Daraufhin folgte eine Auswertung der gesamten Gruppenarbeit und der Produkte. Die SchülerInnen hängten ihre Lehrbuchseiten stolz an der Pinnwand ihres Klassenraumes auf und betrachteten noch einmal die Ergebnisse ihrer Arbeit.

Die Produkte dieser Gruppenarbeit zeigen, dass die SchülerInnen trotz gelegentlicher Unkonzentriertheit effektiv arbeiten und die Inhalte wesentlich effektiver verinnerlichen als dies bei einer frontalen Unterrichtsform mit Lehrbuch der Fall ist. Durch das intensive Auseinandersetzen mit dem Thema und durch die Entscheidung, welche Aspekte wichtig für ein Produkt sind, wird bei den SchülerInnen mehr Interesse und Motivation geweckt als bei einem vorgeschriebenen Thema mit direkten Vorgaben. Aus diesem Grund würde ich diese Unterrichtsformen mit verschiedener Produktorientierung wieder durchführen, obwohl dies mehr Zeit benötigte als in den Rahmenrichtlinien für das Thema „Sklaven“ vorgesehen war.

IV.2.1. Stundenthema: Die Entwicklung des Menschen

Bedingungen:

- Unterrichtsstunde zum Thema 2 der Rahmenrichtlinien „Frühe Lebensformen der Menschen“ mit dem Schwerpunkt „Menschwerdung“
- 10 SchülerInnen der 5. Klasse
- 5./6. Unterrichtsstunde, 90 min.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[...]

Ende der Leseprobe aus 40 Seiten

Details

Titel
Blockpraktikumsbericht in Geschichte - Thema: Sklavinnen und Sklaven
Untertitel
Lehramt Geschichte
Hochschule
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg  (Institut für Geschichte)
Veranstaltung
Blockpraktikum
Note
2,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
40
Katalognummer
V128003
ISBN (eBook)
9783640357185
ISBN (Buch)
9783640357369
Dateigröße
785 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Blockpraktikumsbericht, Geschichte, Thema, Sklavinnen, Sklaven, Blockpraktikum
Arbeit zitieren
Kerstin Engelmann (Autor:in), 2008, Blockpraktikumsbericht in Geschichte - Thema: Sklavinnen und Sklaven, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/128003

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