Die Weltkarten des Klaudios Ptolemaios. Beitrag zur antiken Geographie und Auswirkungen auf die Mobilität


Hausarbeit (Hauptseminar), 2021

30 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Geschichtlicher Hintergrund
1.1. Vorgänger
1.2. Ptolemaios

2. Ptolemaios‘ Geographie
2.1. Vorgehen
2.2. Koordinatenangaben
2.3. Karten

3. Verwendung
3.1. Anwendung in der Antike
3.2. Anwendung nach der Antike

Schluss

Quellenverzeichnis

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildungen

Einleitung

Die antike Geographie gab es bereits seit dem 8. Jh. v. Chr., als dichterische Werke wie die Illias genauso zur Beschaffung geographischer Informationen verwendet wurden wie mathematische Berechnungen. Ihre Haupterrungenschaften stammten jedoch aus der Zeit vom 6. Jh. v. Chr. bis zum 2. Jh. n. Chr. und begannen in der archaischen und klassischen Periode mit Hekataios von Milet, welcher der erste Vertreter auf den heutigen Gebieten Geschichte und Geographie war. Er begann die Tradition, der Weltkarte eine Beschreibung der bewohnten Welt hinzuzufügen, die bis Ptolemaios anhielt. Nach ihm gab es mehrere Geographen, die neue Entdeckungen machten und ihre Vorgänger um ein Weites übertrafen, doch niemand leistete so viel wie Ptolemaios, der als wichtigster und letzter Vertreter der wissenschaftlich arbeitenden Geographie angesehen wird. Sein Werk gilt als Erfindung der modernen Geographie und überlieferte eine Weltanschauung, die bis heute als ptolemäisches Weltbild bekannt ist. Deswegen möchte ich in dieser Arbeit untersuchen, was ihn derartig stark von seinen Vorgängern unterscheidet und welchen Beitrag er zur antiken Geographie leistete. Außerdem ist es im Rahmen des Seminars „Von Nomaden, Touristen und anderen Reisenden – Zur Mobilität in der Antike“ von Interesse, welche Auswirkungen sein Werk auf die Mobilität hatte.

Um diese Fragen zu beantworten, werde ich mich zuerst mit dem historischen Hintergrund seines Werkes auseinandersetzen und untersuchen, wie die Werke und Karten der früheren Geographen Hekataios von Milet, Eratosthenes von Kyrene und Marinos von Tyros aussahen. Anschließend muss geklärt werden, wer Ptolemaios selber war und was es ihm ermöglichte, sein Werk zu verfassen. Es folgt die Auseinandersetzung mit seinem eigentlichen Werk, wobei ich darauf eingehen werde, wie er vorging, welche Quellen er heranzog und wie sich sein Werk zusammensetzt. Danach folgt, wie er auf seine Koordinaten kam und welche Methoden er dabei verwendete. Auch, wie er die Oikumene auf einer flachen Oberfläche abbildete, was auf seinen Karten genau zu sehen ist und welche Fehler seine Weltkarte enthält, ist hier zu beachten. Schließlich gilt es noch zu untersuchen, welche Auswirkungen seine Geographie auf die Mobilität in der Antike hatte.

Da Ptolemaios‘ Werk komplett überliefert ist und die Karten durch die detaillierten Angaben aufs Genauste rekonstruiert werden konnten, ergibt sich eine gute Basis für die gewählte Fragestellung. Auch in der modernen Forschung ist Ptolemaios ein beliebtes Thema und es steht viel Forschungsliteratur zur Verfügung. Besonders zu erwähnen ist hier Alfred Stückelberger, von dem auch die verwendete Übersetzung der Geographie stammt, sowie Florian Mittenhuber, Germaine Aujac und Klaus Geus, die sich ausführlich mit der antiken Geographie und Ptolemaios selber beschäftigten.

1. Geschichtlicher Hintergrund

1.1. Vorgänger

Zu Beginn zu erwähnen ist Hekataios von Milet, der etwa von 560-480 v. Chr. lebte.1 Er gehörte der milesischen Denkerschule an und führte als erster wissenschaftliche Erkundungsreisen durch, um sein geographisches und historisches Wissen zu erweitern.2 Er verfasste ein Werk, das er in zwei Teile aufteilte, wobei sich der eine mit Europa und der andere mit Asien und Afrika beschäftigte.3 Leider ist die Karte nicht überliefert und die Erläuterungsschrift nur in Fragmenten erhalten, was die Rekonstruktion nur grob möglich macht (Abb. 1).4 Es ist bekannt, dass die Erde für ihn eine kreisrunde Scheibe war, die vom Okeanos umflossen wurde, und durch eine vom Mittelmeer zum Schwarzen Meer laufende Ost-West-Linie und eine von der Donau zum Nil reichenden Nord-Süd-Linie in vier gleich große Quadranten geteilt wird.5 Die Erdmasse endete im Westen mit den Säulen des Herakles, im Osten mit den Einöden östlich vom Indus, im Süden am Oberlauf des Nils und im Norden westlich bei England noch vor der Ostseeküste.6 Er unterschied bereits Zonen und Gürtel, was die Vorläufer der Längen- und Breitengrade waren.7 Nachdem sein Werk etwa 510 v. Chr. publiziert wurde, besaß es für die nächsten fast 100 Jahre kanonischen Rang.8

Eine weitere wichtige Vorstufe des geographischen Weltbildes von Ptolemaios war Eratosthenes von Kyrene, der etwa von 276-194 v. Chr. lebte. Er war seinerzeit der Leiter der Bibliothek in Alexandria sowie Begründer der Geographie als Fachdisziplin.9 Er war der erste, der durch astronomisch-mathematische Überlegungen ein geographisches Weltbild entwickelte, und zudem gelang es ihm, den Umfang der Erde durch eine geometrische Methode erstaunlich genau auf 252.000 Stadien festzulegen.10 Weder sein geographisches Werk noch seine Weltkarte sind überliefert, doch lässt sich seine Vorstellung vor allem durch Strabon grob rekonstruieren (Abb. 2).11 So wissen wir etwa, dass seine Karte gegenüber den älteren scheibenförmigen Karten einen gewaltigen Fortschritt darstellte.12 Eratosthenes benutzte eine Zylinderprojektion und verwendete bereits ein Netzwerk aus Längen- und Breitengraden, wobei er sie jedoch nur in unregelmäßigen Abständen einzeichnete, damit sie durch bestimmte Referenzorte verliefen. So ging die Mittelparallele durch die Säulen des Herkules und der Hauptmeridian folgte dem Verlauf des Nils nach Alexandria.13 Durch den Indienfeldzug Alexanders des Großen von 327-325 v. Chr. verfügte man über präzise Kenntnisse über den Fernen Osten und Pytheas von Marseilles hatte über seine Reise an der Atlantikküste entlang bis nach Britannien berichtet. So war die Insel Thule (66° N) bekannt, die ab sofort die nördliche Begrenzung der Oikumene bildete, während sie im Süden bis zum Zimtland bzw. Nordosten Somalias (12° N) reichte.14 In der Länge erstreckte sich die bewohnte Welt von der Westküste Spaniens bis zur Ostküste Indiens, sodass sich eine Breite von 38.000 Stadien und eine Länge von 77.800 Stadien ergab.15

Außerdem zu erwähnen ist Marinos von Tyros, der Anfang des 2. Jh. n. Chr. lebte.16 Er war nach Ptolemaios selbst dessen unmittelbarer Vorgänger auf dem Gebiet der theoretischen und praktischen Geographie und hatte versucht, das geographische Material mit Hilfe geodätischer Anhaltspunkte neu zu verarbeiten.17 Jedoch gelang es ihm nicht, sein Werk zu vollenden und die vorgesehene Weltkarte zu Ende auszuführen.18 Sein Ziel war es, die existierenden Karten durch neuste Erzählungen von militärischen und kommerziellen Expeditionen nach Afrika und Ostasien zu verbessern, zu denen etwa die Berichte des Septimius Flaccus und Julius Maternus über eine Expedition nach Südafrika zählten.19 Im Süden war man bis zum Winterwendekreis bei 24° S vorgestoßen und dazu kamen neue Handelswege nach China sowie die Streckenbeschreibung der Seidenstraße durch einen makedonischen Kaufmann. So dehnte Marinos die bewohnte Welt aus, die sich neben den Erweiterungen im Süden und Osten im Norden bis zur Insel Thule und im Westen bis zu den Kanarischen Inseln erstreckte. Sie waren seit einer Expedition von Juba II. bekannt und bildeten von nun an den neuen Nullmeridian.20 Für seine Karte verwendete Marinos ebenfalls eine rechtwinklige Zylinderprojektion, die die Gebiete im Norden und Süden jedoch stark verzerrte, weshalb Ptolemaios sie später durch eine bessere Methode ersetzte.21 Außerdem kritisierte Ptolemaios noch die Unübersichtlichkeit von Marinos‘ Werk, das seiner Meinung nach an der Aufteilung in Einzelabhandlungen gelitten hatte.22 Ein weiterer Fehler des Marinos, den Ptolemaios jedoch nicht entdeckte, sondern selber übernahm, war, von einem deutlich kleineren Erdumfang als Eratosthenes auszugehen.23 Marinos rechnete mit 180.000 Stadien, die der frühere Geograph Posidonius aus einer Berechnung mit einer ungeeigneten astronomischen Methode erhalten hatte.24 Die Weiterverwendung dieses falschen Wertes hatte selbst noch im Mittelalter und der Renaissance weitreichende Folgen, auf die ich später noch einmal zurückkommen werde.25

1.2. Ptolemaios

Klaudios Ptolemaios selber wurde um das Jahr 100 n. Chr. geboren und starb etwa 80 Jahre später.26 Er stammte aus Alexandria – während der Antoninischen Dynastie das geistige, politische und naturwissenschaftliche Zentrum der römischen Welt. Heute wird es als Geburtsort der Geographie angesehen.27 Neben der Geographie, der er sich erst im späteren Verlauf seines Lebens zugewandt hatte, beschäftigte Ptolemaios sich vor allem mit Astronomie und Astrologie, wozwischen in der Antike noch nicht unterschieden wurde.28 Er war jedoch auch Musiktheoretiker, Optiker, Mathematiker und Philosoph und zu gewissen Teilen Ingenieur, da er Geräte für astronomische Berechnungen erfunden hatte.29

Er verfasste Werke über verschiedene Themen, wobei die bedeutendsten sich mit Mathematik, Astronomie sowie Astrologie beschäftigten.30 Sein erstes großes Werk nannte erMathematike Syntaxis, welches unter arabischem Einfluss in Almagest umbenannt wurde.31 Dort beschäftigte er sich in 13 Büchern mit allem, was man über die mathematische Astronomie wusste, wie etwa Bewegungen der Himmelskörper, himmlische Phänomene wie Eklipsen und das Layout der Sternenkonstellationen.32 Er erstellte einen systematischen Sternenkatalog, in dem er alle bekannten Sterne in Konstellationen eingeordnet hatte. Insgesamt waren das 21 Konstellationen mit 1.022 Sternen.33 Dieser Sternenkatalog bildete die Basis für jede nachfolgende Forschung und seine Namen der Sterne werden noch heute in der arabischen Übersetzung verwendet. Einzig für die Sterne am Himmel des Südpols mussten später noch Namen und Konstellationen hinzugefügt werden, da dieser Teil von der damaligen bewohnten Welt nicht einzusehen war.34 Ptolemaios verdiente sich seinen Ruhm als Astronom mit der Ausarbeitung der geozentrischen Theorie, die auch als Ptolemäisches Weltsystem bekannt ist und für mehr als ein Jahrtausend das Weltbild des Abendlandes beherrschte.35 Erst durch Galilei und Kopernikus änderte es sich und so wurde der Glaube an die zentrale Stellung der Erde im Universum beigelegt.36 Der Almagest war für seine Zeit eine gewaltige Schrift und stellte die umfangreichste systematischste Zusammenfassung der antiken Astronomie dar.37

Außerdem noch zu erwähnen sind Ptolemaios‘ handliche Tafeln, bei denen es sich um etwa 20 Tabellen über die Bewegungen der Himmelskörper und andere astronomische Phänomene handelte. Ebenfalls dazu gehörten eine chronologische Tabelle über die Herrscher mit ihren Regierungsdaten sowie eine Tabelle der erwähnenswerten Städte mit Längen- und Breitengraden. Die handlichen Tafeln waren sowohl in der Antike als auch im Mittelalter sehr erfolgreich und wurden mindestens seit dem 3. Jh. n. Chr. von Generationen an griechischen Astronomen in Alexandria und Byzanz diskutiert.38

2. Ptolemaios‘ Geographie

2.1. Vorgehen

So, wie Ptolemaios in dem Almagest die Positionen der Sterne am Himmel bestimmt hatte, wollte er es nun für Lokalitäten auf der Erde tun. Er hatte bereits erwähnt, dass es sein Ziel war,„to determine the positions of the noteworthy cities in each providence, in longitude and latitude”und das tat er mit seinem neuen WerkGeographike Hyphegesis, das besser unter dem Namen Geographie bekannt ist.39 Sein Vorgänger Marinos, der selber viel Dokumentmaterial gesammelt und die Berichte der vorangegangenen Geographen sorgfältig studiert hatte, war Ptolemaios‘ bedeutendster Materiallieferant.40 Bei seinen anderen Quellen handelte es sich vor allem um Reiseberichte sowie um Küsten- und Wegbeschreibungen, die er unter dem Begriffhistoria periodike(Reiseberichtliteratur) zusammenfasste.41 So hatte etwa Alexander der Große viele Wissenschaftler mit auf seine Reisen genommen und sein Indienfeldzug ermöglichte es, geographisches Wissen über neue Gebiete zu erhalten.42 Unter den ptolemäischen Königen wurden zudem systematisch Reiseberichte gesammelt, die für den Fernhandel von Bedeutung sein konnten und die Ptolemaios heranziehen konnte.43 Wahrscheinlich waren auch noch Dokumente der hoch entwickelten Administration des Ptolemäerreiches vorhanden.44 Dazu kamen Dokumente der römischen Verwaltung und Aktenmaterial der römischen Provinzverwaltung in Alexandria. Augustus hatte eine hocheffiziente Reichsverwaltung mit Volkszählungen, Steuerlisten, Städte- und Provinzverzeichnissen sowie Grundbüchern und Plänen aufgebaut, die Ptolemaios zu Gute kam.45 Auch soll er Einzelkarten von bestimmten Regionen als Hilfe herangezogen haben. Sie waren zwar nicht für den alltäglichen Gebrauch gedacht, wurden aber zur Disposition von Truppen und Betrieb der Reichspost verwendet und standen auch interessierten Gelehrten zur Verfügung.46

Mit Hilfe dieser Quellen verfasste Ptolemaios seine achtbändige Geographie, wobei Buch I die Einleitung enthält. Dort erklärt er die Aufgabe der Geographie, nämlich„ein zusammenhängendes Gesamtbild der bekannten Erde bezüglich ihrer Beschaffenheit und ihrer Lage [abzubilden], wobei lediglich das aufgenommen wird, was mit einer Gesamtdarstellung der Umrisse im Zusammenhang steht“.47 Außerdem kritisiert er seinen Vorgänger Marinos und verbessert dessen Werte, bevor er sich damit auseinander setzt, wie man die Oikumene am besten auf einer Karte abbilden kann. Die Bücher II bis VII enthalten dann den Ortskatalog mit etwa 8.000 Toponymen, wovon mehr als 6.350 mit Koordinaten angegeben sind. Dabei verwendet er ein einheitliches globales Koordinatensystem, das sich von dem heutigen nur in der Festlegung des Nullmeridians unterscheidet, welcher bei Ptolemaios am westlichen Rand der bekannten Welt durch die kanarischen Inseln verläuft.48 Jedoch gibt es neben der Aufzählung der verschiedenen Orte auch Beschreibungen der Umgebung, sodass schließlich alle Daten, die zum Zeichnen einer Weltkarte benötigt werden, vorhanden sind, wie Ptolemaios hier erwähnt:49

[...]


1 Meister

2 Latacz 1991, 519f.; Beck 1973, 19

3 Aujac 1987, 134

4 Latacz 1991, 521

5 Meister

6 Latacz 1991, 521

7 Meister

8 Latacz 1991, 522

9 Stückelberger 2009 a, 254

10 Aujac 2016, 320; Stückelberger 2009 a, 254f.

11 Stückelberger 2009 a, 254f.

12 Stückelberger 2009 a, 255f.

13 Dilke 1987 b, 179; Stückelberger 2009 a, 255

14 Stückelberger 2009 a, 254

15 Stückelberger 2009 a, 255

16 Stückelberger 2009 a, 257

17 Burri 2013, 35f.; Stückelberger 2006, 13

18 Stückelberger 2006, 13

19 Aujac 2016, 318; Stückelberger 2009 a, 258

20 Stückelberger 2009 a, 258

21 Zeller 1990, 4

22 Stückelberger 2006, 13

23 Stückelberger 2009 a, 258

24 Aujac 2016, 320

25 Zeller 1990, 4

26 Kleinberg 2012, 1

27 Defaux 2017, 29f.; Stirnemann 2018, 43

28 Defaux 2017, 21, 25

29 Burri 2013, 2; Defaux 2017, 31

30 Defaux 2017, 23

31 Aujac 2016, 314

32 Defaux 2017, 23

33 Dilke 1987 b, 181

34 Aujac 2016, 327

35 Zeller 1990, 3

36 Aujac 2016, 327

37 Zeller 1990, 3

38 Defaux 2017, 23f.

39 Ptol. alm. 2,12; Aujac 2016, 313, 317

40 Stückelberger 2009 c, 127

41 Stückelberger 2009 c, 122

42 Stückelberger 2009 c, 122f.

43 Stückelberger 2009 c, 123

44 Stückelberger 2009 c, 131

45 Stückelberger 2009 c, 129

46 Stückelberger 2009 c, 132

47 Ptol. geogr. 1,1, 2

48 Kleinberg 2012, 1

49 Graßhoff 2017, 485f.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Die Weltkarten des Klaudios Ptolemaios. Beitrag zur antiken Geographie und Auswirkungen auf die Mobilität
Hochschule
Universität Hamburg
Veranstaltung
Von Nomaden, Touristen und anderen Reisenden - Zur Mobilität in der Antike
Note
1,0
Autor
Jahr
2021
Seiten
30
Katalognummer
V1281657
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Klaudios Ptolemaios, Weltkarten, Geographie, Mobilität
Arbeit zitieren
Sara Görmann (Autor:in), 2021, Die Weltkarten des Klaudios Ptolemaios. Beitrag zur antiken Geographie und Auswirkungen auf die Mobilität, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1281657

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