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Biopsychosoziale Untersuchung von Anorexia nervosa mit Fokus auf die Körperbildstörung

Título: Biopsychosoziale Untersuchung von Anorexia nervosa mit Fokus auf die Körperbildstörung

Trabajo Escrito , 2022 , 18 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Lara-Vanessa Linz (Autor)

Psicología - Psicología clínica, Psicopatología, Prevención
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Einige biopsychosoziale Betrachtungen der Anorexie sind zwar in der Literatur zu finden, allerdings findet sich für eine biopsychosoziale Betrachtung einzelner, bedeutender Faktoren einer Anorexie bisher eher weniger. Deshalb untersucht die vorliegende Arbeit das biopsychosoziale Krankheitsmodell und die Ursachenerklärung der Essstörung Anorexia nervosa mit einem Fokus auf Körperbildstörung. Ziel ist es herauszufinden, inwiefern Maßnahmen für eine erfolgreiche Behandlung geeignet sind, um das Krankheitsgeschehen von Anorexia nervosa positiv oder negativ zu beeinflussen.

Die Körperbildstörung gilt als Kernsymptom einer Anorexie, doch wie genau entsteht dieses Kriterium? Was sind die biopsychosozialen Einflüsse? Wie entsteht das verzerrte Körperbild in einer Anorexie? Und nicht zuletzt – welche praktischen Implikationen lassen sich auf Basis des biopsychosozialen Krankheitsmodell empfehlen? Sind diese Ergebnisse evidenzbasiert?

Kring et al. machen in einem Fallbeispiel deutlich, dass Betroffene einer Anorexie nervosa (sie zählt zu den Essstörungen) ihre Krankheit verleugnen und nicht bemerken, dass ihr Körpergewicht deutlich zu niedrig ist – eher im Gegenteil. Sie nehmen sich häufiger als zu dick wahr, hegen ein sehr niedriges und ungesundes Körpergewicht, sowie eine restriktive Nahrungsaufnahme. Diese verzerrte Wahrnehmung wird als Körperbildstörung definiert.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Theoretische Grundlagen

2.1 Anorexia nervosa

2.2 Biopsychosoziale Krankheitsmodell

3. Biopsychosoziale Krankheitsmodell, Körperbildstörung und Anorexia nervosa

3.1 Biopsychosoziale Ätiologie Körperbildstörung in der Anorexia nervosa

3.2 Praktische Implikationen für die therapeutische Behandlung einer Körperbildstörung und Anorexia Nervosa

4. Diskussion

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das biopsychosoziale Krankheitsmodell und dessen Ursachenerklärung der Essstörung Anorexia nervosa, wobei der Fokus gezielt auf die Rolle der Körperbildstörung gelegt wird. Ziel ist es, aus einer biopsychosozialen Perspektive zu evaluieren, inwieweit spezifische Behandlungsmaßnahmen geeignet sind, den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen.

  • Biopsychosoziale Genese der Anorexia nervosa
  • Stellenwert der Körperbildstörung als Kernmerkmal
  • Einflussfaktoren wie Perfektionismus, Medien und familiäre Aspekte
  • Therapeutische Ansätze und deren Wirksamkeit

Auszug aus dem Buch

3.1 Biopsychosoziale Ätiologie Körperbildstörung in der Anorexia nervosa

Anorektische Personen beschäftigen sich bei einer Körperbildstörung lieber mit ihren eigenen körperbezogenen Reizen als mit denen anderer Personen, außer diese Reize werden speziell mit Schlankheit oder ihrem idealen untergewichtigen Körpertyp assoziiert. Sie zeigen eine (starke) Abneigung und Angst gegenüber ihrem eigenen Körper sowie gegenüber anderen übergewichtigen Körpern (Ralph-Nearman et al., 2019).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einführung: Dieses Kapitel stellt die Problematik der Anorexia nervosa im klinischen Kontext vor und definiert das übergeordnete Forschungsziel der Arbeit.

2. Theoretische Grundlagen: Hier erfolgt die Erläuterung der Anorexia nervosa sowie die theoretische Herleitung des biopsychosozialen Krankheitsmodells.

3. Biopsychosoziale Krankheitsmodell, Körperbildstörung und Anorexia nervosa: Dieses Kapitel verknüpft die theoretischen Grundlagen mit der spezifischen Ätiologie der Körperbildstörung und diskutiert therapeutische Implikationen.

4. Diskussion: Im letzten Kapitel werden die gewonnenen Ergebnisse kritisch reflektiert und in den aktuellen Forschungsstand eingebettet.

Schlüsselwörter

Anorexia nervosa, Körperbildstörung, biopsychosoziales Krankheitsmodell, Ätiologie, Essstörung, Therapie, Körperbild, Soziale Medien, Psychosomatik, anorektische Personen, Körperwahrnehmung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Entstehung und Behandlung der Essstörung Anorexia nervosa, wobei der besondere Fokus auf der psychologischen Dimension der Körperbildstörung innerhalb eines biopsychosozialen Modells liegt.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Zentrale Themen sind die biopsychosozialen Einflussfaktoren, die Rolle von Medien und Familie, die Wahrnehmungsverzerrungen bei Betroffenen sowie die therapeutischen Möglichkeiten und deren Wirksamkeit.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, zu analysieren, wie die Körperbildstörung als biopsychosoziales Phänomen zur Aufrechterhaltung der Anorexie beiträgt und welche Behandlungsansätze auf dieser Basis als erfolgreich eingestuft werden können.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es handelt sich um eine systematische Literaturanalyse, bei der aktuelle Forschungsstände und existierende Studien kritisch ausgewertet und in einen biopsychosozialen Interpretationsrahmen gestellt werden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung theoretischer Modelle, die detaillierte Analyse der Ätiologie der Körperbildstörung unter Berücksichtigung multimodaler Faktoren sowie die Ableitung praktischer therapeutischer Konsequenzen.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit lässt sich am besten durch Begriffe wie biopsychosoziales Krankheitsmodell, Anorexia nervosa, Körperbildstörung, Ätiologie, Therapieoptimierung und multimodale Behandlung beschreiben.

Inwiefern beeinflussen soziale Medien die Körperwahrnehmung bei Anorexie?

Die Arbeit zeigt, dass soziale Medien durch die ständige Präsentation unrealistischer Schönheitsideale und den sozialen Vergleich ein Umfeld fördern, das die Internalisierung einer gestörten Körperwahrnehmung bei anorektischen Personen verstärken kann.

Warum ist eine biopsychosoziale Betrachtung der Körperbildstörung notwendig?

Da die Entstehung einer Anorexia nervosa hochkomplex ist und auf biologischen, psychischen sowie sozialen Faktoren basiert, reicht eine rein körperbezogene oder rein psychologische Sichtweise nicht aus, um die Rolle der Körperbildstörung vollständig zu erfassen.

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Detalles

Título
Biopsychosoziale Untersuchung von Anorexia nervosa mit Fokus auf die Körperbildstörung
Universidad
(International University of Applied Sciences)  (Psychologie)
Curso
Klinische Psychologie für psychosomatische, chronische Erkrankungen
Calificación
1,0
Autor
Lara-Vanessa Linz (Autor)
Año de publicación
2022
Páginas
18
No. de catálogo
V1284967
ISBN (PDF)
9783346743473
ISBN (Libro)
9783346743480
Idioma
Alemán
Etiqueta
Klinische Psychologie Anorexia Nervosa Anorexie Körperbild Körperbildstörung Biopsychosoziales Modell Bio-psycho-sozial Psychosomatische Erkrankung Essstörun
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Lara-Vanessa Linz (Autor), 2022, Biopsychosoziale Untersuchung von Anorexia nervosa mit Fokus auf die Körperbildstörung, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1284967
Leer eBook
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