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Marketingstrategien für einen Zeitungsverleger zur Gewinnung junger Leserinnen und Leser

Titre: Marketingstrategien für einen Zeitungsverleger zur Gewinnung junger Leserinnen und Leser

Dossier / Travail , 2008 , 13 Pages , Note: 2,0

Autor:in: Martha Ogorka (Auteur)

Médias / Communication - Médias imprimés, Presse
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Résumé Extrait Résumé des informations

Obwohl Tageszeitungen beim Rezipienten nach wie vor einen hohen Stellenwert genießen, stehen sie innerhalb des Mediensystems nicht außerhalb der Konkurrenz.
Neue Medien und Tendenzen führen dazu, dass sich die Tageszeitung immer wieder neu behaupten muss. In ihrem Buch „Tageszeitung und Neue Medien“ schildert Claudia Mast die Probleme, die auf Tageszeitungen zukommen. Demnach sehen sich diese mit neuen Medien wie dem Hörfunk oder dem Fernsehen konfrontiert und müssen somit stets bemüht sein, dem Rezipienten die positiven Aspekte der Zeitung vor Augen zu halten. Mast sieht im Zuge dessen folgende Lösung „Die Zukunft der Printmedien liegt nicht in der Konfrontation, sondern in der Kooperation und Anpassung an die Veränderung des Medienumfeldes“.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Strategieparadigmen: Market-based View und Resource-based View

2.1 Definitionen

2.1.1 Market-based View

2.1.2 Resource-based View

2.2 Möglichkeiten für den Tageszeitungsverleger

2.2.1 Market-based View

2.2.2 Recource-based View

3 Direktmarketing

3.1 Klassische Werbung

3.2 Klassische Verkaufsförderung

4 Fazit

5 Quellen

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht Strategien, mit denen Tageszeitungsverleger junge Zielgruppen erschließen und die Attraktivität des Mediums Zeitung gegenüber modernen elektronischen Konkurrenzangeboten steigern können.

  • Analyse der Strategieparadigmen „Market-based View“ und „Resource-based View“ im Zeitungskontext.
  • Entwicklung von Ansätzen zur Produktmodernisierung und Zielgruppenansprache.
  • Einsatz von Instrumenten des Direktmarketings zur Neukundengewinnung.
  • Bewertung von Online-Plattformen und Infoterminals als Berührungspunkte für junge Leser.
  • Erstellung eines strategischen Rahmens zur nachhaltigen Leserbindung.

Auszug aus dem Buch

2.2.1 Market-based View

Konzentriert sich der Zeitungsverleger auf diese Strategie ist die Aufgabe zunächst, den Tageszeitungsmarkt genau zu beleuchten. Welche (vergleichbaren) Tageszeitungen gibt es und welche sind besonders für junge Leser attraktiv?

Der nächste Schritt wäre, die Faktoren zu bestimmen, die die Tageszeitung für den jungen Kunden interessant und lesenswert machen könnten. Im Zuge dessen ist es wichtig, dass der Verleger eine genaue Zielgruppe definiert. Welche Art von Jungendlichen möchte er mit seiner Zeitung ansprechen? Angelehnt an die Zielgruppendefinition kann der Verleger nun in Erwägung ziehen ein neues Produkt auf dem Markt zu platzieren. Speziell in diesem Fall wäre eine Marktlücke gefunden, denn es gibt keine Tageszeitung auf dem Markt, die speziell auf die Bedürfnisse und Wünsche von jungen Lesern ausgerichtet ist. Folgende Überlegungen müssten folgen:

- Welche Inhalte müsste die Zeitung haben, um sich von der ‚normalen’ Tageszeitung zu unterscheiden?

- Was macht aus einer Zeitung für Erwachsene, eine Zeitung für junge Leser?

- Lohnen sich die Produktionskosten und der Aufwand für die vorab definierte Zielgruppe, oder ist das Produkt zu speziell?

- Bekommt das Produkt einen neuen Namen, oder (falls bereits eine Tagezeitung herausgegeben wird) soll ersichtlich werden, dass es sich nur um eine Ausgabe für Jugendliche der bereits bestehenden Zeitung handelt?

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Konkurrenzsituation der Tageszeitung durch neue Medien und identifiziert die Herausforderung, junge Menschen für das gedruckte Wort zu begeistern.

2 Die Strategieparadigmen: Market-based View und Resource-based View: Dieses Kapitel definiert die zwei zentralen Managementansätze und deren Anwendungsmöglichkeiten zur Gewinnung junger Leser.

3 Direktmarketing: Hier werden kommunikationspolitische Instrumente wie klassische Werbung und Verkaufsförderung zur schnellen Kundengewinnung detailliert erläutert.

4 Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und empfiehlt eine Mischform aus verschiedenen Strategien sowie die Gründung von Online-Redaktionen als Schlüssel zum Erfolg.

5 Quellen: Das Kapitel listet die verwendeten Fachliteraturquellen auf.

Schlüsselwörter

Tageszeitung, Marketingstrategien, Market-based View, Resource-based View, junge Leser, Direktmarketing, Medienwirtschaft, Medienmanagement, Printmedien, Differenzierungsstrategie, Online-Redaktion, Zielgruppenorientierung, Kundenbindung, Werbemaßnahmen, Medienkonkurrenz.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert, wie Zeitungsverleger moderne Marketingstrategien einsetzen können, um junge Leser zu gewinnen und das Medium Zeitung im Wettbewerb mit Internet, Hörfunk und Fernsehen zu behaupten.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die Schwerpunkte liegen auf strategischem Management (Market-based und Resource-based View), modernen Instrumenten des Direktmarketings sowie der Anpassung von Medieninhalten an die Bedürfnisse jüngerer Zielgruppen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Hauptziel besteht darin, Handlungsmöglichkeiten für Zeitungsverleger aufzuzeigen, um das "unbequeme" Medium Zeitung für junge Rezipienten interessanter zu gestalten und langfristig erfolgreich zu positionieren.

Welche wissenschaftlichen Ansätze werden verwendet?

Die Arbeit nutzt die Strategieparadigmen des „Market-based View“ (Fokus auf Marktstruktur) und „Resource-based View“ (Fokus auf interne Unternehmensressourcen) als theoretischen Rahmen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische fundierte Strategiediskussion und eine praktische Auseinandersetzung mit Marketinginstrumenten wie Anzeigen, Plakatwerbung, Mailing-Aktionen und den Einsatz von Infoterminals.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren den Inhalt?

Die zentralen Begriffe sind Zeitungsmarkt, Zielgruppenanalyse, Marketing-Mix, Differenzierungsstrategie und die Transformation durch Online-Medien.

Warum wird im Kontext des "Resource-based View" der Einsatz junger Mitarbeiter hervorgehoben?

Junge Mitarbeiter gelten als wertvolle interne Ressource, da sie die Bedürfnisse und Lebenswelt der Zielgruppe am besten verstehen und durch ihre Perspektive zur Modernisierung des Produkts beitragen können.

Welche Rolle spielt die Online-Zeitung im Fazit der Autorin?

Die Gründung einer Online-Redaktion wird als größte Chance bewertet, um dem aktuellen Zeitgeist der Zielgruppe zu entsprechen und den notwendigen Zugang zur jungen Generation zu finden.

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Résumé des informations

Titre
Marketingstrategien für einen Zeitungsverleger zur Gewinnung junger Leserinnen und Leser
Université
Bielefeld University
Cours
Medienwirtschaft und Medienmanagement
Note
2,0
Auteur
Martha Ogorka (Auteur)
Année de publication
2008
Pages
13
N° de catalogue
V128651
ISBN (ebook)
9783640349357
ISBN (Livre)
9783640351947
Langue
allemand
mots-clé
Marketingstrategien Zeitungsverleger Gewinnung Leserinnen Leser
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Martha Ogorka (Auteur), 2008, Marketingstrategien für einen Zeitungsverleger zur Gewinnung junger Leserinnen und Leser, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/128651
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Extrait de  13  pages
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