Einleitung
Obwohl die Arbeitslosenzahlen in der Bundesrepublik Deutschland ständig steigen, klagen die Unternehmen über Schwierigkeiten bei der Anwerbung geeigneter qualifizierter Mitarbeiter. So wird sich das Reservoir, aus dem die Unternehmen im wesentlichen ihren Nachwuchs rekrutieren, angesichts rückläufiger Jahrgangs- und Studentenzahlen drastisch verkleinern. Aus diesem Grund rekrutieren Unternehmen heute über viele Wege: Stellenanzeigen in Print und Internet, Stellengesuchsdatenbanken, eigene Website, Karrieremessen, Mitarbeiterprogramme, Personalberater oder Arbeitsämter. Das Ziel dabei ist es, kostengünstig gute Mitarbeiter zu finden. Die vorliegende Arbeit soll nicht nur einen Überblick über die klassischen Recruiting-Instrumente geben, sondern auch auf neue Strategien wie zum Beispiel das E-Recruiting eingehen.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Das klassische Recruiting
- Stellenanzeigen
- Der Einsatz von Personalberatungen
- Schul- und Hochschulkontakte
- Imageanzeigen und Broschüren
- Weitere Wege der Bewerberansprache
- Das E-Recruiting
- Vor- und Nachteile des E-Recruiting
- Vorteile
- Nachteile
- Vor- und Nachteile des E-Recruiting
- Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den verschiedenen Methoden der Mitarbeitergewinnung und befasst sich mit den klassischen Recruiting-Instrumenten und neuen Strategien wie dem E-Recruiting. Ziel ist es, einen Überblick über die verschiedenen Ansätze zu geben und deren Vor- und Nachteile zu analysieren.
- Klassische Recruiting-Methoden
- Das E-Recruiting als neuer Ansatz
- Vorteile und Nachteile beider Ansätze
- Die Bedeutung der Mitarbeitergewinnung in Zeiten des Fachkräftemangels
- Die Entwicklung des Arbeitsmarktes und die Auswirkungen auf die Recruiting-Strategien
Zusammenfassung der Kapitel
- Einleitung: Die Einleitung stellt das Problem des Fachkräftemangels dar und beschreibt den wachsenden Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern in Unternehmen. Sie skizziert die verschiedenen Recruiting-Wege und die Bedeutung der Kostenoptimierung bei der Mitarbeitergewinnung.
- Das klassische Recruiting: Dieses Kapitel beleuchtet die traditionellen Ansätze der Mitarbeitergewinnung, wie Stellenanzeigen in Printmedien und Online-Plattformen, den Einsatz von Personalberatungen, die Bedeutung von Schul- und Hochschulkontakten sowie den Einsatz von Imageanzeigen und Broschüren.
- Das E-Recruiting: Der Fokus dieses Kapitels liegt auf den Vorteilen und Nachteilen des E-Recruiting im Vergleich zum klassischen Recruiting. Es werden die Möglichkeiten der digitalen Bewerberansprache und die Herausforderungen des digitalen Recruitings diskutiert.
Schlüsselwörter
E-Recruiting, klassisches Recruiting, Stellenanzeigen, Personalberatungen, Fachkräftemangel, Mitarbeitergewinnung, Bewerberansprache, digitale Recruiting-Plattformen, Online-Bewerbungen, Recruiting-Strategien.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Hauptunterschied zwischen klassischem Recruiting und E-Recruiting?
Klassisches Recruiting nutzt traditionelle Wege wie Print-Anzeigen, während E-Recruiting auf digitale Kanäle wie Jobbörsen, soziale Medien und Firmenwebsites setzt.
Welche Vorteile bietet E-Recruiting für Unternehmen?
Es ist oft kostengünstiger, ermöglicht eine schnellere Bewerberansprache und erreicht eine größere Zielgruppe in kürzerer Zeit.
Warum klagen Unternehmen trotz hoher Arbeitslosenzahlen über Fachkräftemangel?
Dies liegt oft an rückläufigen Absolventenzahlen und einer Diskrepanz zwischen den Qualifikationen der Bewerber und den Anforderungen der Unternehmen.
Welche Instrumente gehören zum klassischen Recruiting?
Dazu zählen Stellenanzeigen in Zeitungen, Personalberatungen, Karrieremessen sowie Schul- und Hochschulkontakte.
Gibt es Nachteile beim digitalen Recruiting?
Herausforderungen können eine Flut an unpassenden Bewerbungen sowie die Notwendigkeit technischer Infrastruktur und Datenschutzbedenken sein.
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- Markus Renze (Author), 2002, Vergleich des E-Recruiting mit dem klassischen Recruiting, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/12869