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Vergleich des E-Recruiting mit dem klassischen Recruiting

Title: Vergleich des E-Recruiting mit dem klassischen Recruiting

Term Paper , 2002 , 12 Pages , Grade: 2,3

Autor:in: Markus Renze (Author)

Psychology - Work, Business, Organisation
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Einleitung

Obwohl die Arbeitslosenzahlen in der Bundesrepublik Deutschland ständig steigen, klagen die Unternehmen über Schwierigkeiten bei der Anwerbung geeigneter qualifizierter Mitarbeiter. So wird sich das Reservoir, aus dem die Unternehmen im wesentlichen ihren Nachwuchs rekrutieren, angesichts rückläufiger Jahrgangs- und Studentenzahlen drastisch verkleinern. Aus diesem Grund rekrutieren Unternehmen heute über viele Wege: Stellenanzeigen in Print und Internet, Stellengesuchsdatenbanken, eigene Website, Karrieremessen, Mitarbeiterprogramme, Personalberater oder Arbeitsämter. Das Ziel dabei ist es, kostengünstig gute Mitarbeiter zu finden. Die vorliegende Arbeit soll nicht nur einen Überblick über die klassischen Recruiting-Instrumente geben, sondern auch auf neue Strategien wie zum Beispiel das E-Recruiting eingehen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das klassische Recruiting

2.1 Stellenanzeigen

2.2 Der Einsatz von Personalberatungen

2.3 Schul- und Hochschulkontakte

2.4 Imageanzeigen und Broschüren

2.5 Weitere Wege der Bewerberansprache

3. Das E-Recruiting

3.1 Vor- und Nachteile des E-Recruiting

3.1.1 Vorteile

3.1.2 Nachteile

4. Fazit

Zielsetzung und Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die methodischen Unterschiede zwischen klassischen Rekrutierungsinstrumenten und modernen E-Recruiting-Strategien vor dem Hintergrund eines sich verändernden Arbeitsmarktes. Ziel ist es, Unternehmen eine Orientierungshilfe zu bieten, um qualifizierte Mitarbeiter kosteneffizient zu gewinnen.

  • Vergleich klassischer Personalbeschaffungswege wie Stellenanzeigen und Personalberatung
  • Analyse der Bedeutung und Entwicklung des E-Recruiting in globalen Unternehmen
  • Gegenüberstellung der spezifischen Vor- und Nachteile der digitalen Bewerberansprache
  • Bewertung der Interaktivität und Reichweite digitaler Recruiting-Instrumente
  • Synthese von analogen und digitalen Methoden für eine effektive Personalgewinnung

Auszug aus dem Buch

3. Das E-Recruiting

Unter E-Recruiting versteht man die Ansprache von Bewerbern über das world wide web.

Durch das Internet wurden in den letzten Jahren nicht nur Geschäftsabläufe zwischen verschiedenen Unternehmen verbessert, es veränderten sich auch viele unternehmensinterne Vorgänge.

Davon ist besonders der Bereich Personalwesen betroffen, da das Internet als Kommunikationsmedium zwischen Arbeitgebern und Bewerbern zunehmend an Bedeutung gewinnt. Immer mehr Firmen, vor allem diejenigen, die überregional und auch international tätig sind, sehen es als selbstverständlich an, dass Bewerber sich per E-Mail bewerben oder ein Online-Bewerbungsformular auf der Homepage des Unternehmens ausfüllen. Oft wird noch davon ausgegangen, dass Internet-User besser gebildet sind. Zusätzlich zeugt eine Online-Bewerbung von Interesse zum world wide web oder dem Computer, welches heutzutage in fast allen Bereichen unabdingbar ist. Das Resultat: qualifizierte Mitarbeiter.

Damit kommt nach dem E-Commerce nun auch dem E-Recruiting eine immer größere Bedeutung zu.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet den Fachkräftemangel trotz steigender Arbeitslosenzahlen und führt die Notwendigkeit ein, neben klassischen Wegen auch neue Strategien wie das E-Recruiting zu prüfen.

2. Das klassische Recruiting: Dieses Kapitel erläutert traditionelle Instrumente wie Printanzeigen, Personalberatungen sowie Schul- und Hochschulkontakte als bewährte Methoden der Bewerberansprache.

3. Das E-Recruiting: Hier werden die Definition, die zunehmende Bedeutung des Online-Recruitings sowie die spezifischen Vor- und Nachteile der internetbasierten Personalsuche detailliert analysiert.

4. Fazit: Das Fazit fasst die wachsende Relevanz des E-Recruitings zusammen und empfiehlt eine sinnvolle Verknüpfung der digitalen mit den klassischen Rekrutierungsinstrumenten.

Schlüsselwörter

E-Recruiting, klassisches Recruiting, Personalbeschaffung, Bewerberansprache, Online-Jobbörsen, Stellenanzeigen, Personalmarketing, Internet, Personalrekrutierung, Fachkräftemangel, Personalauswahl, Unternehmenswebseite, Bewerbermanagement.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert und vergleicht Methoden der Personalgewinnung, wobei der Fokus auf dem Übergang von traditionellen, analogen Methoden hin zu digitalen E-Recruiting-Strategien liegt.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Im Zentrum stehen die Effektivität klassischer Instrumente wie Zeitungsanzeigen und Personalberatung sowie die technologische Entwicklung und Nutzung von Online-Stellenbörsen und unternehmenseigenen Karriereseiten.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Erstellung eines Überblicks über moderne Rekrutierungsstrategien, um Unternehmen bei der kostengünstigen Gewinnung qualifizierter Mitarbeiter zu unterstützen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse sowie der Auswertung empirischer Studien, insbesondere der Untersuchung von iLogos Research zum Online-Recruitingverhalten globaler Unternehmen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung der klassischen Rekrutierungsinstrumente und eine detaillierte Analyse der Vor- und Nachteile des E-Recruitings im Vergleich dazu.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind E-Recruiting, Personalauswahl, Online-Jobbörsen, Personalmarketing, Bewerberansprache und die digitale Transformation des Personalwesens.

Warum spielt die Zielgruppe eine Rolle bei der Wahl des Recruiting-Weges?

Unterschiedliche Instrumente, wie etwa fachspezifische Broschüren oder zielgruppenspezifische Online-Jobbörsen, dienen dazu, die Ansprache individuell auf Schüler, Studenten oder Professionals zuzuschneiden.

Wie bewertet der Autor die Zukunft der Personalsuche?

Der Autor kommt zu dem Schluss, dass die Kombination aus klassischem Recruiting und E-Recruiting die erfolgreichste Strategie darstellt, insbesondere um eine Vorauswahl der Bewerber effizienter zu gestalten.

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Details

Title
Vergleich des E-Recruiting mit dem klassischen Recruiting
College
Leuphana Universität Lüneburg  (Fachbereich Wirtschaftspsychologie)
Course
BWL für Personal und Organisation
Grade
2,3
Author
Markus Renze (Author)
Publication Year
2002
Pages
12
Catalog Number
V12869
ISBN (eBook)
9783638186605
Language
German
Tags
Vergleich E-Recruiting Recruiting Personal Organisation
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Markus Renze (Author), 2002, Vergleich des E-Recruiting mit dem klassischen Recruiting, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/12869
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