Teilzeitbeschäftigung in prekärer Arbeit. Auswirkungen auf die Lebensverhältnisse der Menschen


Hausarbeit, 2017

20 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Definition Arbeit

3 Definition prekärer Arbeitsverhältnisse

4 Subjektive Wahrnehmung und Verarbeitung von Prekarität

5 Teilzeitarbeit
5.1 Definition Teilzeitarbeit
5.2 Gründe für Teilzeitarbeit
5.3 Prekäre Teilzeitarbeit
5.3.1 Ängste vor prekärer Teilzeitarbeit
5.3.2 Probleme und Folgen bei prekärer Teilzeitarbeit
5.3.3 Auswirkungen prekärer Teilzeitarbeit auf menschliche Lebensverhältnisse
5.3.4 Veranschaulichendes Beispiel zu prekärer Teilzeitarbeit

6 Fazit

7 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Prekarisierung beziehungsweise die Zunahme prekärer Arbeitsverhältnisse steht eng im Zusammenhang mit der Entwicklung der Arbeitsformen im Übergang des Fordismus zum Postfordismus.1 Dabei stehen prekäre Arbeitsverhältnisse immer im Vergleich zum Normalarbeitsverhältnis. Im Fordismus, der nach Antonio Gramsci auf die Zeit vom Ende des zweiten Weltkriegs bis Ende der siebziger Jahre angelegt wurde2, war das Normalarbeitsverhältnis nach strengen Vorgaben strukturiert. In den Fabriken der Automobil- und Konsumgüterindustrie hatte jede/r Arbeiter/in einen festen Platz und war fixiert auf eine bestimmte Tätigkeit, da die Produktion in viele kleine Arbeitsschritte aufgeteilt war. Dadurch wurde vielen Personen ein Arbeitsplatz geboten. Massenproduktion und Massenkonsum, der durch ein weit verbreitetes Einkommen gefördert wurde, waren Hauptmerkmale im Fordismus.3 Die Beschäftigten hatten einen festen Arbeitsplatz mit unbefristetem Arbeitsverhältnis. Die Arbeit, die sie in Vollzeit ausübten, erbrachte ein existenzsicherndes Einkommen.4

Nach einiger Zeit reduzierte sich die Nachfrage nach Massenprodukten, da die Anpassung an den Markt bezüglich der schnell wechselnden gefragten Produkte nicht flexibel genug war. Es war mehr Kreativität und mehr Wissen von einzelnen Personen gefragt, um anstelle der roboterähnlichen Arbeit der immer gleichen Massenproduktion, mehr individuelle Ideen für verschiedene Produkte auf den Markt zu bringen. Es war in dem Sinne mehr geistige Arbeit gefragt: „Das Wachstum musste vom quantitativen und materiellen zum „qualitativen“ und „immateriellen“ übergehen“5. Damit begann der Übergang zum heute noch präsenten Postfordismus.

Im Postfordismus wird von Arbeiter/innen mehr eigenständige und selbsttätige Handlung gefordert, anstatt ausschließlich strikten Angaben zu folgen. Die Arbeit fordert Flexibilität, da die Veränderungen der Arbeitssituationen zum Teil schnell voranschreiten. Dabei werden mehr eigene Entscheidungen und kompetenter Umgang im Kommunikationsbereich gefordert.6 Einerseits wird den Arbeiter/innen mehr Handlungsfreiheit und das Einbringen eigener Ideen geboten, andererseits wird der Erwerbsverlauf weniger vorhersehbar.

Dadurch, dass die Vorgaben weniger strikt geregelt sind, entstehen schneller unsichere, prekäre Arbeitsverhältnisse. Dieses Thema wurde in der Europäischen Ethnologie schon mehrfach behandelt. Doch wie wirken sich diese prekären Arbeitsverhältnisse auf die Lebensverhältnisse des Menschen aus, die in Teilzeit arbeiten? Dies soll anhand derer in der folgenden Arbeit untersucht werden.

Die Arbeit orientiert sich hauptsächlich an der Literatur der Ethnologen/Ethnologinnen Ove Sutter, Gerd Spittler, Mannfred Seifert, Birgit Huber, Irene Götz und Barbara Lemberger, die sich bereits mit Arbeit und Leben unter prekären Bedingungen beschäftigt haben.

Wie diese Autoren/Autorinnen es auch oft getan haben, orientieren sich in diesem Text viele der Aussagen zu prekärer Arbeit an dem Sozialwissenschaftler Klaus Dörre, der den Begriff Prekarität bedeutend mitgeprägt hat.7

Da aus ethnologischer Perspektive Wahrnehmungsweisen und Einstellungen „der von Prekarität und Prekarisierung betroffenen Individuen“8 von Interesse sind, wird in den folgenden Kapiteln wiederholt auf diese Bereiche eingegangen.

Dazu wird als erstes definiert, was hier unter dem Begriff Arbeit zu verstehen ist. Danach wird näher auf die Bezeichnung prekäre Arbeitsverhältnisse eingegangen und erläutert, was damit gemeint ist. Da es einen wichtigen Teil davon ausmacht, was unter prekären Arbeitsverhältnissen zu verstehen ist, wird es im darauffolgenden Kapitel um die subjektive Wahrnehmung prekärer Arbeitsverhältnisse und den Umgang damit gehen. Danach wird die allgemeine Umschreibung prekärer Arbeitsverhältnisse auf den Bereich der Teilzeitarbeit eingegrenzt. Dazu wird als erstes der Begriff Teilzeitarbeit definiert und danach auf die Gründe eingegangen, wie es zu Teilzeitarbeit kommt und warum die Entscheidung für Teilzeitarbeit auch bewusst gefällt werden kann. Dabei wird deutlich werden, wie verschieden die Einstellungen zu dem Thema sein können. Im darauffolgenden Kapitel werden Wahrnehmungsweisen in Form von Ängsten zu prekärer Teilzeitarbeit behandelt. Der nächste Absatz beschreibt mögliche Folgen und Probleme von prekärer Teilzeitarbeit. Mit den davor erarbeiteten Informationen kann im Kapitel 5.3.3 die Leitfrage dieser Arbeit beantwortet werden, wie sich prekäre Teilzeitarbeit auf menschliche Lebensverhältnisse auswirken kann. Im Anschluss werden die Informationen zu prekärer Teilzeitarbeit aus den vorherigen Kapiteln anhand eines Beispiels veranschaulicht. Im Fazit werden die wichtigsten Punkte aus dem Text zusammengefasst und eine Schlussfolgerung daraus gezogen.

2 Definition Arbeit

Um näher auf prekäre Arbeitsverhältnisse eingehen zu können, wird im Folgenden definiert, was unter dem Begriff Arbeit zu verstehen ist. Die Definition richtet sich nach den Angaben von Gerd Spittler.9

Arbeit ist eine Tätigkeit , die in jeder Gesellschaft ausgeführt wird, da nirgendwo auf Nahrung und einige andere Güter verzichtet werden kann, auf die hier nicht weiter eingegangen wird. Deshalb müssen diese produziert und/oder erworben werden. Dafür muss gearbeitet werden, das bedeutet Arbeit ist ein „universelles Phänomen“10. Dabei kann sich das Arbeitsfeld zum Beispiel vom/von der Jäger/in bis hin zum/zur Industriearbeiter/in, vom/von der Hirten/Hirtin bis zum/zur Sekretär/in oder von der Hausfrau bis hin zum/zur Wissenschaftler/in usw. erstrecken. Arbeit kann demnach sehr verschieden sein und beispielsweise physische Kraft erfordern, sowie „manuelle Fertigkeiten, Kenntnisse, Konzentration, Ertragen von Strapazen, Ausdauer, Tatkraft“11 und für möglichst großen Erfolg auch Motivation.

Trotz der sehr verschiedenen Arbeitsbereiche haben alle etwas gemeinsam: Sie verfolgen ein Ziel, das außerhalb der Tätigkeit liegt und sie dienen als Mittel, um einen bestimmten Zweck zu erzielen. Es sind alles Tätigkeiten, die bestimmte zu erlernende Qualifikationen benötigen. Bei allen Arbeitsfeldern wird der ganze Körper beansprucht, das heißt sowohl der Geist und die Gefühle, als auch die Muskeln12, selbst wenn, je nach Arbeit, vermutlich nicht alles gleichermaßen beansprucht wird.

Eine weitere Gemeinsamkeit dieser Arbeiten ist, dass sie regelmäßig ausgeführt und über einen größeren Zeitraum wiederholt werden, das heißt von Wochen oder Monaten bis hin zu Jahren.

Obwohl Arbeit als Mittel verwendet wird, um einen bestimmten Zweck zu erfüllen, ist sie nicht nur ein Mittel, sondern auch Teil des menschlichen Körpers. Denn abgesehen, von dem praktischen und sachlichen Teil, spielen auch Arbeitsfreude in Form von Schönheitsempfinden, Neugierde und spielerischem Umgang eine Rolle.13 Daran wird sichtbar, dass Arbeit stark mit unserer Alltagskultur verbunden ist. Vieles, was wir im Alltag gelernt haben, benötigen wir sowohl für unsere Arbeit, als auch ins unserer Alltagskultur.

Zusätzlich zu der Arbeit als menschliches Handeln ist das Arbeitsvermögen mit einzubeziehen. Unter Arbeitsvermögen ist die Fähigkeit bzw. Kompetenz zur Arbeit zu verstehen. Performanz bedeutet die Ausführung. Bei der Arbeit lässt sich in dem Sinne laut Spittler „die Kompetenz, das Arbeitsvermögen, von der Ausführung, der Performanz“ unterscheiden.14

Nachdem ein kurzer Eindruck davon vermittelt wurde, was im folgenden Text unter Arbeit zu verstehen ist, wird nun näher auf prekäre Arbeitsverhältnisse eingegangen, wozu sie als erstes definiert werden.

3 Definition prekärer Arbeitsverhältnisse

Das Wort „prekär“ wird in Lexika mit den Begriffen „widerruflich“, „unsicher“ oder „heikel“ übersetzt.15 Laut Klaus Dörre bezeichnet Prekarität demnach ein unsicheres, instabiles, da auf Widerruf basierendes Beschäftigungsverhältnis.16 Auch Martin Dieckman definiert Prekarität als „die Unsicherheit von Lebensverhältnissen durch Widerruflichkeit des Erwerbs“17.

Im Arbeitsbereich lassen sich zunächst Normalarbeitsverhältnisse von atypischen Arbeitsverhältnissen unterscheiden. Atypische Arbeitsverhältnisse umfassen jene Beschäftigungsverhältnisse, die mindestens eine oder mehr Bedingungen des Normalarbeitsverhältnisses nicht erfüllen.18

Als Normalarbeitsverhältnis gilt eine dauerhafte, unbefristete Vollzeitbeschäftigung, die einigermaßen gleichmäßig auf die Werktage verteilt stattfindet, den Beschäftigten ein Recht auf Mitbestimmung gibt und Kündigungsschutz beinhaltet.19 Keller und Seifert definieren das Normalarbeitsverhältnis als eine unbefristete „Vollerwerbstätigkeit mit entsprechendem Einkommen, einer umfassenden Integration in die sozialen Sicherungssysteme, einer Identität von Arbeits- und Beschäftigungsverhältnis sowie der Weisungsgebundenheit des Arbeitnehmers gegenüber dem Arbeitsgeber“20.

Zu den atypischen Beschäftigungsverhältnissen zählen vor allem „Teilzeitarbeit, geringfügige Beschäftigung, befristete Beschäftigung, sowie Leiharbeit“21.

Atypische Arbeitsverhältnisse sind laut Keller und Seifert nicht zwangsläufig prekär, sofern „sie ein, die materielle Existenz sicherndes Einkommen von mindestens zwei Dritteln des Medianlohns, eine Integration in die Systeme sozialer Sicherung, Beschäftigungsstabilität im Sinne eines möglichst ununterbrochenen Beschäftigungsverhältnisses auch bei wechselnden Arbeitsverhältnissen […] ermöglichen“22.

Dennoch werden atypische Arbeitsverhältnisse häufig negativ bewertet in Abgrenzung zum Normalarbeitsverhältnis.23 Auch Keller und Seifert zufolge weisen atypische Beschäftigungsverhältnisse ein höheres Risiko von Prekarität auf als Normalarbeitsverhältnisse.24

Klaus Dörre zufolge besitzt jede atypische Arbeitsform ein prekäres Potential.25 Arbeitsverhältnisse sind laut Dörre dann prekär, wenn die beschäftigten Personen „aufgrund dieser Tätigkeit deutlich unter das Einkommens- Schutz und soziale Integrationsniveau sinken, das in der Gegenwartsgesellschaft als Standard definiert wird“26. Ein weiteres Kriterium für eine prekäre Beschäftigung wäre, wenn die Arbeitnehmer/innen dadurch Sinnverluste, Anerkennungsdefizite und Planungsunsicherheit erleiden würden, die das Ausmaß einer gesellschaftlich definierten Schwelle von Normalitätsstandards überschreiten würden.27

Dörre richtet sich nach den drei Dimensionen, die im Feld der Sozialwissenschaften den Begriff Prekarität konstituieren: Die erste ist die materiell-reproduktive Dimension. Sie besagt, dass prekäre Arbeit nicht existenzsichernd ist. Als zweites folgt die sozial-kommunikative Dimension, bei der durch prekäre Arbeit eine gleichberechtigte Integration in soziale Netze ausgeschlossen wird. Laut der dritten, der rechtlich-institutionellen Dimension werden sozial verankerte Rechte und Partizipationschancen in der jeweiligen Institution den Beschäftigten in prekären Arbeitsverhältnissen vorenthalten.28 Mit sozialen Rechten und Partizipationschancen sind zum Beispiel Möglichkeiten der Mitbestimmung, Betriebsvereinbarungen sowie soziale Schutz- und Sicherungsrechte, unter anderem in Form von Kündigungsschutz und Rentenversicherung, gemeint.29

Die Bezeichnung von Arbeitsverhältnissen als „prekär“ wird schon seit den 1980ern in Bezug zum Normalarbeitsverhältnis gesetzt.30

Prekäre Arbeitsverhältnisse beziehen sich allerdings nicht mehr wie früher nur auf die soziale Unterschicht, sondern sind mittlerweile in jedem Arbeitsbereich und Bildungsgrad zu finden.31 Wie sie jedoch wahrgenommen und verarbeitet werden, ist subjektiv beeinflusst. Darauf soll im nächsten Kapitel eingegangen werden.

4 Subjektive Wahrnehmung und Verarbeitung von Prekarität

Neben den formalen Kriterien, nach denen Prekarität definiert wird, sollten auch die subjektiven Ansichten der betroffenen Personen mit einbezogen werden, um die Einstellungen, Bewertungen und Verarbeitungsweisen der Individuen näher untersuchen zu können. Nach subjektiver Einschätzung können Arbeits- und Lebensverhältnisse als prekär wahrgenommen werden, wenn sie es nach offiziellen Definitionen nicht wären. Dies gilt genauso anders herum: Auch wenn die beschäftigte Person das Arbeitsverhältnis selbst nicht als problematisch oder sogar als positiv empfindet, kann es den offiziellen Definitionen folgend als prekär eingestuft werden.32 Beispiele dazu befinden sich in Kapitel 4.2.

Zusätzlich zu den strukturellen Kriterien, nach denen Prekarität definiert wird, können noch drei Dimensionen auf subjektiver Ebene hinzugefügt werden: Die sinnhaft-subjektive Dimension beschreibt das Selbstwertgefühl, das im Falle prekärer Erwerbsarbeit angegriffen bzw. gefährdet ist. Die Status- und Anerkennungsdimension beinhaltet den subjektiven Anspruch auf Anerkennung und betriebliche Zugehörigkeit. Die Planungsdimension besagt, dass prekäre Arbeit Erfahrungen von Zukunftsungewissheit mit sich bringt und das Bedürfnis nach einem gewissen Maß an Planungssicherheit entsteht, wie im vorherigen Kapitel bereits erwähnt wurde.33

Wie genau dabei die Wahrnehmungen und Ansprüche an die Lebensverhältnisse sind und ab wann ein Arbeitsverhältnis subjektiv als prekär gilt, hängt von verschiedenen Faktoren ab: „Wie Prekarisierung und Prekarität thematisiert, definiert, bewertet und erfahren wird, ist von vielen Faktoren wie Alter, Milieu, sozialer, regionaler und politischer Herkunft und vorhandenen Kapitalsorten, insbesondere auch von traditionalen Orientierungen, etwa hierzulande häufig an einem „Normalarbeitsverhältnis“ des fordistischen Wohlfahrtsstaates abhängig“34.

[...]


1 Vgl. Schönberger 2007, S.76.

2 Vgl. Hirsch 1995, S.75.

3 Vgl. Schönberger 2007, S.66.; Vgl. Sutter 2013, S,26.

4 Vgl. Mückenberger 1985, S. 423.

5 Gorz 2000, S.41.

6 Vgl.Sutter 2013, S. 37.

7 Vgl. Seifert 2009, S.38 ff.

8 Götz, Lemberger 2009, S.39

9 Vgl. Spittler 2016, S.17-21.

10 Spittler 2016, S.17.

11 Spittler 2016, S.19.

12 Vgl. Spittler 2016 S.17.

13 Vgl. Spittler 2006, S.23.

14 Vgl. Spittler 2016, S.21.

15 Vgl. Sommer/ Dörre/ Schneidewind 2005, S. 21.

16 Vgl. Sommer/ Dörre/ Schneidewind 2005, S. 21.

17 Dieckmann 2005, S.9.

18 Vgl. Sutter 2013, S.60.

19 Vgl. Sommer/ Dörre/ Schneidewind 2005, S. 21-22.

20 Keller/Seifert 2006, S.235.

21 Sutter 2013, S.61.

22 Sutter 2013, S.64.

23 Vgl. Sutter 2013, S. 60.

24 Vgl. Sutter, S.64.

25 Vgl. Dörre 2005, S. 31.

26 Dörre/Kramer/Speidel 2004, S.379 ff.

27 Vgl. Dörre/Kramer/Speidel 2004, S.379-381.

28 Vgl. Seifert 2009, S.37.

29 Vgl. Sommer/ Dörre/Schneidewind 2005, S.21.

30 Vgl. Seifert 2009, S.35.

31 Vgl. Götz, Lemberger 2009, S. 7 ff.

32 Vgl. Dörre 2005, S. 22 ; vgl. Sutter 2013, S.67.

33 Vgl. Sutter 2013, S.68.

34 Götz, Lemberger 2009, S.9.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Teilzeitbeschäftigung in prekärer Arbeit. Auswirkungen auf die Lebensverhältnisse der Menschen
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel  (Philosophische Fakultät)
Veranstaltung
Historische und aktuelle Arbeitswelten
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
20
Katalognummer
V1291654
ISBN (Buch)
9783346756305
Sprache
Deutsch
Schlagworte
teilzeitbeschäftigung, arbeit, auswirkungen, lebensverhältnisse, menschen
Arbeit zitieren
Mirjam Franke (Autor:in), 2017, Teilzeitbeschäftigung in prekärer Arbeit. Auswirkungen auf die Lebensverhältnisse der Menschen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1291654

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