Die Journalistin Elke Heidenreich

Schriftsteller als Journalisten


Hausarbeit, 2006

24 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Elke Heidenreich – eine Kurzbiografie
2.1. Leben
2.2. Schreiben
2.2.1. Literarisches Schreiben
2.2.2. Journalistisches Schreiben

3. Elke Heidenreichs Glossen in der Frauenzeitschrift „Brigitte“
3.1. Themen
3.2. Stil und Lesepublikum

4. Elke Heidenreichs Artikel in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ und im „Spiegel“
4.1. Themen
4.2. Stil und Lesepublikum

5. Gemeinsamkeiten, Unterschiede, Stil-Merkmale

6. Zusammenfassung

7. Quellenangaben

1. Einleitung

Elke Heidenreich hat sich in der Literatur und durch ihre journalistische Arbeit einen Namen gemacht. Was aber macht ihr Schreiben aus und was bewirkt sie damit? Inwiefern haben ihr literarisches und ihr journalistisches Schreiben einander beeinflusst? Im Folgenden soll auch ein Ausblick darauf gegeben werden, wer die Frau ist, die sich hinter den Arbeiten verbirgt, sowie welche Entwicklungen sie in ihrem Schreiben vollzogen hat.

2. Elke Heidenreich – eine Kurzbiografie

Elke Heidenreich bevorzugt es ihr Privatleben nicht in die Öffentlichkeit zu rücken. Biografien zu ihrer Person in Buchform hat sie bis jetzt erfolgreich zu verhindern gewusst. Der folgende Ausblick auf ihr Leben und Werk ist dementsprechend kurz gehalten.

2.1. Leben

Elke Heidenreich (geb. Rieger) wurde am 15. Februar 1943 im hessischen Korbach/Waldeck geboren. Sie ist die Tochter eines Automechanikers und Tankstelleninhabers, die Mutter nähte Kinovorhänge. Die Familie lebte in Essen knapp über der Armutsgrenze. Heidenreich hat ihre Eltern oft als „klug aber ungebildet“ beschrieben. Von ihrer Mutter fühlte sie sich trotzdem gefördert: „(…) sie hat immer geschaut, dass das Kind liest und hat mir Bücher geschenkt. Geholfen hat mir eine Bibliothekarin in der Stadtbücherei, die mir die richtigen Bücher geliehen hat. Und eine Lehrerin die, wenn die anderen Strafarbeiten aufbekamen, mir befahl dies oder jenes Buch zu lesen. Die wusste, wie sie mich leiten muss. Und auf einmal hatte ich kapiert! Das war wie eine Explosion. Auf einmal wusste ich, Bücher sind meine Welt.“[1]

Heidenreich machte ihr Abitur 1963 in Bonn. Ihr Studium der Fächer Germanistik, Publizistik, Religionswissenschaft und Theatergeschichte absolvierte sie zwischen 1963 bis 1969 an den Universitäten München, Hamburg und Berlin. „Bildung ist das A und O. Die Chance zur Bildung. Das ist das Glück meines Lebens. Obwohl ich aus einer Arbeiterfamilie stamme, wurde ich zum Abitur mit Müh und Not geprügelt. Dann bin ich auf die Uni gegangen, und danach konnte ich plötzlich nur das tun, was ich schön finde.“[2], sagte Heidenreich in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung.

Noch während ihres Studiums heiratete sie Gert Heidenreich. 1972 trennte sie sich von dem Schriftsteller, Journalist und Radiosprecher und heiratete den deutschen Schriftsteller und Regisseur von Hör- und Fernsehspielen Bernd Schroeder. Nach 23 Jahren ging 1995 auch die Ehe mit Schroeder in die Brüche. Seitdem lebt sie zusammen mit ihren drei Katzen in Köln.

Heidenreich arbeitet seit 1970 als freie Autorin und Moderatorin für Funk und Fernsehen, Fernseh- und Hörspiele, Film und Theater und als freie Journalistin. Bekannt wurde sie durch die Hörfunkfigur „Else Stratmann aus Wanne-Eickel“, der sie von 1976 bis 1987 ihre Stimme lieh. Sowohl mit Gert Heidenreich, als auch mit Bernd Schroeder sind gemeinsame Projekte entstanden – auch nach der Trennung von den beiden Ehemännern. Heidenreich verfasste unter anderem Drehbücher für TV-Filme und TV-Serien für die Sender ZDF, WDR, SWF, SFB und BR. Auch moderierte sie Talkshows, wie den „Kölner Treff“ für den WDR, „Leute“ für den SFB und „live aus der Oper“ für das ZDF. Seit April 2003 moderiert sie im ZDF die Literatursendung „Lesen!“.

Für ihre Arbeit hat Heidenreich zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter die „Goldene Kamera“ (1980 und 1984), der Wilhelmine-Lübke-Preis (1982) und der Adolf-Grimme-Preis (1985 und 2006). 1997 wurde sie für ihr Kinderbuch „Nero Coleone“ mit dem holländischen „Vlag en Wimpels“ und dem französischen „Prix de la Lecture à Deux Voix“ des Kultur- und Erziehungsministeriums ausgezeichnet. „Ich habe mit `Nero Corleone´, mein Buch über meinen Kater, so viel verdient, dass ich in meinem ganzen Leben nicht mehr arbeiten muss. `Nero´ ist eine Million Mal verkauft und in 25 Sprachen übersetzt.“[3], verriet Heidenreich in einem Interview mit dem Magazin „Stern“.

Auf ein Metier hat sich Elke Heidenreich für ihre Arbeit stets nur für einen bestimmten Zeitraum festgelegt und das sehr bewusst. Der Grund dafür ist die Glaubwürdigkeit, die sie mit dem, was sie tut, vermitteln möchte: „Als ich aufhörte zu studieren, hat mich das Radio unheimlich gekitzelt, und als ich damit anfing, war ich sehr glücklich. Als sich das dann aufs Fernsehen erweiterte, war das wieder Neuland. Das sind immer kleine Schritte, mit denen man sich weiterentwickelt. Ich habe dann aber irgendwann gespürt, dass dieses Öffentliche nicht mein Ding ist und heimlich angefangen zu schreiben. Dass ich mit dem Fernsehen aufhören musste, wenn ich jetzt mit dem Schreiben anfangen will, war ganz klar. Sonst hätten man mich womöglich nicht ernst genommen und es hieße nur: `Ach, die Fernsehtante schreibt Bücher.´“.[4]

Im September 2002 wurde bei Elke Heidenreich Krebs diagnostiziert. Seitdem ist sie operiert und bestrahlt worden. Außerdem nimmt sie Medikamente und arbeitet seit der Diagnose in eingeschränktem Maß. „Die `Bild´-Zeitung schrieb (…): `Die tapfere Elke.´ Alles Lüge. Ich war überhaupt nicht tapfer. Ich habe gehadert und gezetert.“, erzählte Heidenreich in einem Interview mit dem „Stern“.[5]

2.2. Schreiben

Ab Mitte der 80er Jahre wandte sich Heidenreich verstärkt dem Schreiben zu. In einem Interview sagte sie: „Ich bin froh, dass ich die Kurve geschafft habe aus dem Fernsehen und den Talkshows weg zum Schreiben. Das macht mich sehr viel glücklicher, gibt mir Halt und Kraft. Mich jetzt im Fernsehen mit Politikern rumzuzanken, wie ich das damals in der Alten Oper in Frankfurt gemacht habe, das könnte ich nicht mehr. Ich würde ihnen eine knallen und gehen.“[6]

2.2.1. Literarisches Schreiben

Mit Sprüchen von „Else Startmann“ veröffentlichte Elke Heidenreich ihr erstes Buch mit dem Titel „Darf's ein bißchen mehr sein?“ (1984). Es folgten weitere Ergüsse der inszenierten Metzgersgattin wie „Geschnitten oder am Stück“ (1985), „Kein schöner Land – ein Deutschlandlied in sechs Sätzen“ (1985) und „Mit oder ohne Knochen?“ (1986). 1986 veröffentlichte sie schließlich auch das Theaterstück „Unternehmen Arche Noah“.

Ihren ersten und äußerst erfolgreichen Erzählband mit dem Titel „Kolonien der Liebe“, einer Sammlung von Alltaggeschichten, veröffentlichte Heidenreich 1992. Es folgten Kurzgeschichten, Erzählungen und Kinder- und Jugendbücher wie „Nero Corleone“ (1995), ihr erfolgreichster Kinder- und Jugendroman. Aber auch die Erzählung „Am Südpol – denkt man – ist es heiß“ (1998) wurde noch im Erscheinungsjahr auf die Kinder- und Jugendbuchliste des WDR, des Saarländischen Rundfunks und von Radio Bremen aufgenommen. 1999, ein Jahr später, wurde „Sonst noch was“, ein Kinderbuch mit Illustrationen des Frankfurter Malers und Cartoonisten Bernd Pfarr, publiziert. Zusammen mit Bernd Schroeder veröffentlichte Heidenreich unter anderem den Erzählband „Rudernde Hunde“(2002).

Zuletzt erschien Elke Heidenreichs Roman „Die schönsten Jahre. Vom Glück und Unglück der Liebe“ (2005). Zu Stefan Bollmanns Kollektivbiografien „Frauen, die lesen, sind gefährlich“ (2005) und „Frauen die schreiben, leben gefährlich“ (2006) schrieb sie jeweils das Vorwort.

2.2.2. Journalistisches Schreiben

Von 1983 bis 1999 schrieb Elke Heidenreich regelmäßig eine Kolumne mit dem Titel „Also...“ in der großen deutschen Frauenzeitschrift „Brigitte“. Die locker geschriebenen Glossen befassten sich vorrangig mit Alltagsthemen, Heidenreich griff jedoch auch aktuelle gesellschaftliche und politische Themen auf. „Irgendwann wollte ich mal was anderes machen und hab gesagt, jetzt ist Schluss mit Else Stratmann, genauso, wie ich das nach 17 Jahren bei der Brigitte-Kolumne getan habe. Es war schön, es hat Spaß gemacht, aber es ist vorbei.“[7], erklärte Heidenreich ihren Rückzug von der „Brigitte“. Eine Sammlung der Glossen, die Elke Heidenreich von 1983 bis Mitte 1988 geschrieben hat, ist in Buchform unter dem Titel „Also…- Kolumnen aus `Brigitte´“ (1988) erschienen.

Unter anderem schrieb Heidenreich für die Satirezeitschrift „Pardon“, die ursprünglich von 1962 bis 1982 erschien und seit April 2004 wieder auf dem Markt ist, „Briefe aus der Schwarzwaldklinik“. Von 1997 bis 2001 schrieb sie Buch-Kritiken für den Spiegel. Seit 2003 erscheinen in unregelmäßigen Abständen Beiträge von ihr in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z). Neben Buchrezensionen für das Feuilleton sind unter ihren Artikeln auch Kommentare zu politischen und gesellschaftlichen Themen.

3. Elke Heidenreichs Glossen in der Frauenzeitschrift „Brigitte“

In ihrer – im vierzehntägigen Rhythmus erschienenen – Kolumne befasste sich Elke Heidenreich größtenteils mit Alltagsthemen und -problemen, wie „Was ist das perfekte Geschenk für den Herrn?“ oder den Sinn und Unsinn von Horoskopen. In einigen ihrer Glossen spricht sich Heidenreich auch gegen Vorurteile und für die nähere Beschäftigung mit Problemen der Gesellschaft wie Ausgrenzung, AIDS, Leihmutterschaft und Konflikte zwischen den Generationen aus. Andere Glossen nehmen Bezug auf aktuelle gesellschaftliche und/oder politische Ereignisse.

Eine kleine Auswahl an Texten:

- Über das Leben in einem Kurort (02.11.1983)
- Über „die Jugend“ (15.06.1983)
- Über das Gespräch mit der Jugend (19.09.1984)
- Über Aggressionen (30.04.1986)
- Über die aussterbenden Deutschen (30.05.1984)
- Über eine Jugendbroschüre (23.07.1986)
- Über den Atomunfall (28.05.1986)

3.1. Themen

Themen, Präsentation und Intention der Glossen, die Elke Heidenreich für die Frauenzeitschrift „Brigitte“ geschrieben hat, unterscheiden sich teilweise sehr deutlich von einander. Auffällig sind bei Heidenreich die Kolumnen, in denen sie sich mit „untypischern“ Themen, als sie sonst in einer Illustrierten für Frauen zu finden sind, befasst. Themen wie Mode, „die perfekte Haarfarbe“ und „den perfekten Mann“ sind im Folgenden ausgespart.

In „Über das Leben in einem Kurort“ beschreibt Heidenreich, wie Geld die Wichtigkeit von Personen bestimmt. Sie schildert die Differenz zwischen der „realen Welt“ und der Oberschicht mit ihren Problemchen. Werden die – vornehmlich jugendlichen – Gäste ohne großes Portemonnaie allerorts vertrieben (vom Rasen der Kurorte, aus den Cafés, aus den Schwimmbädern,…), gibt es mehr und mehr (überflüssiges) Angebot für zahlende Gäste: „In der Kurstadt sind das wichtigste die schönen Bäder, die sind sehr teuer, damit nicht zu viele Jugendliche reingehen und darin herumtoben, und sonst zahlt ja die Kasse.“[8]

In vielen ihrer „Brigitte“-Glossen befasst sich Elke Heidenreich mit der Auseinandersetzung zwischen der „alten“ und der jungen Generation, sowie deren Problemen. In „Über `die Jugend´´“ wettert sie gegen Verallgemeinerungen und den Entwurf eines Bildes „der Jugend“: „Die Jugend steht auf den Fluren der Arbeitsämter rum und gilt als renitent, wenn sie partout nicht Bäcker werden will, sondern Automechaniker. (…) Die Jugend fixt und liegt besoffen in Parks und Bahnhöfen und geht auf den Strich für den nächsten Schuß. Sie liebt Onkel Donald, die Muppets, die Gruppe Motörhead und findet, Hitler war gar nicht so schlimm. (…) Die Jugend vergewaltigt kleine Mädchen und bildet in New York Truppen, die alte Leute vor Überfällen schützen. (…) Die Jugend gibt es überhaupt nicht“.[9].

Ähnlich versöhnlich ist der Ansatz in „Über das Gespräch mit der Jugend“, wo Heidenreich die Realität junger Menschen, die einen Ausweg aus der kalten Welt der Erwachsenen und der trostlosen Zukunft suchen, beschreibt: In einem Gespräch mit zwei Punkern erfährt sie, wie die beiden jungen Männer ihr Leben gestalten. Einer davon arbeitet tagsüber im Altersheim und geht nachts im Punk-Outfit feiern, um den Alltag zu vergessen: „(…) und er redet über einsame und verlassene alte Leute und dass er Angst hat, in dieser Gesellschaft alt zu werden (…) Diese Antwort tut mir so weh, dass ich es in diesem Moment auch spüre.“.[10]

„Was läuft mit unserer Gesellschaft falsch?“ scheint Heidenreich in ihren Texten zu fragen. In der Kolumne „Über Aggressionen“ gibt sie eine Antwort darauf. Sie beschreibt das Experiment des japanischen Lehrers Hiroshi Kusunoki, der seinen Schülern die Aufgabe stellte, einen Aufsatz darüber zu schreiben, was sie tun würden, wenn sie nur noch fünf Tage zu leben hätten und in dieser Zeit alles tun könnten, was sie wollten. Als Resonanz erhielt Kusunoki seitenlange Aufsätze mit Gewaltfantasien vom Zertrümmern von Gegenständen über das Werfen von Bomben bis hin zum grausamen Ermorden der Eltern. Heidenreich beschreibt die mutmaßlichen Gründe, die in dem Zeitungsartikel, dem die Informationen entnommen sind, genannt sind („Das läge nun mal an der allgemeinen Entfremdung der Gesellschaft und an den Großstädten und am Schulsystem und am Streß und an den destruktiven Auswirkungen der Massengesellschaft und, und, und.“[11]), plädiert aber selbst für schlichtweg mehr „Wärme“ in der Gesellschaft: „Wir glauben an Wachstum, Wende, Fortschritt, Profit. Wir bauen Eliteschulen und dressieren Papas Liebling für den Sessel in der Chefetage, und da sitzt er dann mit eiskaltem Herzen und träumt davon, Papa zu zerstückeln.“[12]

Verlassenheit, Hilflosigkeit und Unverständnis gehören zu häufigen Themen in den Kolumnen, vor allem, wenn Elke Heidenreich über Jugendliche schreibt. Die „Schuld“ an Differenzen, führt sie oft auf die Ignoranz der „kalten Erwachsenenwelt“ und der Politik zurück. In „Über eine Jugendbroschüre“ mokiert sie sich über die Art und Weise wie man jungen Arbeitssuchenden eine Arbeitswelt vorgaukelt, die so nicht existiert. Sie zitiert dazu aus einer Broschüre des Presse- und Informationsamts der Bundesregierung mit dem Titel „Politik für junge Leute“: „`Niemand muß sofort die erstbeste Lehrstelle nehmen, die sich ihm bietet.´ Na, das ist ja mächtig fein, das wollen wir mal fix den Jugendlichen sagen, die Automechaniker werden wollen und nur was als Konditorlehrling finden. Nicht annehmen! Lieber noch drei Jahre auf der Straße liegen und auf die Hilfe des Arbeitsamtes fest vertrauen (…)“.[13] Die Kritik Heidenreichs richtet sich gegen die Bundesregierung, die versuche, Dinge schön zu reden und den Bürgern damit Informationen vorenthält. Bösartig zitiert und kommentiert sie in der Kolumne, die Ende Juli 1986 erschienen ist, drei Monate nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl am 26. April 1986, aus der Info-Broschüre der Bundesregierung: „`Die Sicherheit der Kernkraftwerke ist garantiert´, scherzt die Bundesregierung. Ja, ihr Schlingel, nun steht ihr ganz schön dumm da, was?“.[14] Der Katastrophe von Tschernobyl widmete sich Heidenreich auch in ihrer Kolumne vom 28.05.1986 mit dem Titel „Über den Atomunfall“: „Nein, es gibt nur eine einzige Konsequenz, und die ist, die Katastrophe von Tschernobyl als einen Warnschuß zu nehmen (…) Und das endlich sollte uns mit großer Wut auf die erfüllen, die uns das alles einbrocken, uns im dunkeln tappen lassen, mit halben Informationen abspeisen und uns das wahre Ausmaß der diversen Pulverfässer nie mitteilen (….) Wir leben im Westen. Da ist noch Demokratie. Und wir haben Wahlen.“.[15]

[...]


[1] Zu Sex und Liebe gehört Intelligenz dazu - und zwar in hohem Maße, Interview in der Süddeutschen Zeitung am 10.03.2006

[2] Interview in der Süddeutschen Zeitung am 10.03.2006

[3] Lesen ist das Glück meines Lebens , Interview im „Stern“ am 23.07.2003

[4] Das Fernsehen ist zu doof für Literatur, Interview des „Literatur-Café“ am 24.09.2002

[5] Interview im „Stern“am 23.07.2003

[6] Interview des „Literatur-Café“ am 24.09.2002

[7] Interview des „Literatur-Café“ am 24.09.2002

[8] Elke Heidenreich: Also… - Kolumnen aus „Brigitte“. Rowohlt Verlag, 1. Auflage. Hamburg 1988. Seite 32-33

[9] „Also…“ Seite 20-21

[10] „Also…“ Seite 64-65

[11] „Also..“. Seite 136-137

[12] „Also..“. Seite 136-137

[13] „Also..“. Seite 148-149

[14] „Also..“. Seite 148-149

[15] „Also..“. Seite 140-141

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die Journalistin Elke Heidenreich
Untertitel
Schriftsteller als Journalisten
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Note
1,7
Autor
Jahr
2006
Seiten
24
Katalognummer
V129515
ISBN (eBook)
9783640359011
ISBN (Buch)
9783640359318
Dateigröße
448 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
KRITIK: Arbeit behandelt nicht die TV-Sendung "Lesen".
Schlagworte
Elke Heidenreich, Journalismus, Literatur, Brigitte, FAZ, Spiegel, Glosse, Artikel, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Arbeit zitieren
Magistra Artium Katharina Kullmer (Autor), 2006, Die Journalistin Elke Heidenreich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/129515

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