Das Dialogische in den Gedichten von Ingeborg Bachmann


Seminararbeit, 2008

25 Seiten, Note: 5.5 (sehr gut)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG
1.1 PROBLEMSTELLUNG
1.2 MIT DEM THEMA VERBUNDENE PROBLEME
1.3 VORGEHENSWEISE

2. ANALYSE DES SENDERS UND DES EMPFÄNGERS
2.1 ANALYSE DES SENDERS
2.1.1 Das artikulierte Ich
2.1.2 Das artikulierte Wir
2.1.3 Wechselnde Perspektive des Ich und Wir
2.2 ANALYSE DES EMPFÄNGERS
2.2.1 Personen und Teile ihrer Persönlichkeit
2.2.2 Nichtmenschliche Wesen und Gegenstände
2.2.3 Abstrakta
2.2.4 Verschiedene angesprochene Instanzen
2.3 DOMINANTE TYPEN

3. DIE BEZIEHUNG ZWISCHENDENDIALOGPARTNERN
3.1 DIE NÄHE ZWISCHEN DEN DIALOGPARTNERN
3.1.1 Zwei getrennte Instanzen mit Distanz
3.1.2 Zwei getrennte Instanzen mit ungewisser Nähe
3.1.3 Zwei getrennte Instanzen mit expliziter Nähe
3.1.4 Vereinigung zweier Instanzen in einer Person
3.2 FORMEN DES ANSPRECHENS DER ZWEITEN PERSON
3.2.1 Aufforderndes Ansprechen
3.2.2 Fragendes Ansprechen
3.2.3 Beschreibendes Ansprechen
3.2.4 Scheindialogisches Ansprechen

4. ANALYSE VONKOMMUNIKATIONSMUSTERNAUSGEWÄHLTER GEDICHTE
4.1 DUNKLES ZU SAGEN (IBG 42)
4.1.1 Analyse der Kommunikationssituation
4.1.2 Interpretation der Beziehung zwischen den beiden Instanzen
4.2 REKLAME (IBG 124)
4.2.1. Analyse der Kommunikationssituation
4.2.2. Interpretation der Beziehung zwischen den beiden Instanzen

5. ZUSAMMENFASSUNG DER ERGEBNISSE

6. LITERATURVERZEICHNIS

1. Einleitung

1.1 Problemstellung

„Noch fürcht ich, dich aus schimmernden Tagen zu lösen“, so der Beginn einer Gedichtstrophe von Ingeborg Bachmann (V. 6; IBG 34). Dieser Vers steckt den Rahmen der vorliegenden Pro-seminararbeit ab. Das Ich spricht darin nicht, wie auf den ersten Blick zu vermuten wäre, eine Person an, sondern der Adressat ist der Wahn. Die Sentenz zeigt modellhaft, dass die Kommu-nikationsstrukturen bei Bachmann eigenen Gesetzen folgen.

Das Dialogische in Bachmanns Sämtliche Gedichte zu analysieren und zu kategorisieren ist Ziel dieser Arbeit. Zwei Aspekte der dialogischen Kommunikation stehen dabei im Zentrum: Einerseits die Charakterisierung des ‚Senders’, des artikulierten Ich, und des ‚Empfängers’, des angesprochenen Du; andererseits die Beziehung zwischen den beiden Dialogpartnern. Die Ar-beit thematisiert die dialogischen Gesetzmässigkeiten nicht nur auf theoretischer Ebene, son-dern Zielsetzung ist es ebenfalls, die gefundenen kommunikativen Möglichkeiten an ausge-wählten Gedichten zu illustrieren und auf ihre praktische Anwendbarkeit hin zu überprüfen.

1.2 Mit dem Thema verbundene Probleme

Die Personalität in der Dichtung, insbesondere das Ich, ist in der deutschen Lyriktheorie ein umstrittener Gegenstand. Ingeborg Bachmann macht auf das problematische Wesen des Ich in einer ihrer Frankfurter Vorlesungen selbst aufmerksam: „Denn was ist denn das Ich, was könn-te es sein? – ein Gestirn, dessen Standort und dessen Bahnen nie ganz ausgemacht worden sind und dessen Kern in seiner Zusammensetzung nicht erkannt worden ist“ (Bachmann 1993, 218). Dabei wagt sie einen Definitionsversuch: „(...) zugleich scheint es, als wäre Ich ein Nichts, [...] irgendetwas wie eine geträumte Substanz, etwas, das eine geträumte Identität bezeichnet, eine Chiffre für etwas, das zu dechiffrieren mehr Mühe macht als die geheimste Order“ (ebd.). Bachmanns Beschreibung des Ich zeigt, dass sie dieses als einen komplexen und zugleich offe-nen Begriff interpretiert.

Besonders die Frage nach der Beziehung zwischen dem empirischen Autor und dem sprachlich konstituierten Ich im Gedichttext wird in der Forschung sehr gegensätzlich eingeschätzt. Die vorliegende Untersuchung stützt sich auf diejenige These Dieter Burdorfs. Diese besagt, dass ein kategorialer Unterschied zwischen den beiden Instanzen bestehe, selbst wenn eine grosse Ähnlichkeit zwischen den Erlebnissen des Ich im Gedicht und den Erlebnissen seines realen Produzenten vorliege (vgl. Burdorf 1997, 188). Burdorf verfeinert seine Theorie durch die Ein-führung einer dritten Instanz, des ‚Textsubjekts’. Dies ist ein analytisches Konstrukt, das als Stellvertreter des empirischen Autors im Text fungiert. Das Textsubjekt „strukturiert die Perspektive des Gedichts und setzt das Ich, ohne mit ihm identisch zu sein“ (ebd. S. 195). Diese strukturierende Instanz liegt demnach zwischen dem realen Autor und dem sich im Gedicht äussernden Ich.

Aufgrund dieser Überlegungen fasse ich in vorliegender Arbeit das artikulierte Ich weder als eine Selbstbeschreibung der empirischen Dichterin Ingeborg Bachmann noch als etwas rein Sprachliches auf. Vielmehr werde ich versuchen, das Ich aus seinem sprachlichen Zusammen-hang herauszulösen, um zur Beschreibung einer umfassenden Ich-Konzeption zu finden. Dabei nehme ich bewusst die Problematik in Kauf, dass meine Vorstellung vom artikulierten Ich womöglich von jener abweicht, welche die Autorin ursprünglich intendierte. Dies beruht dar-auf, dass in der Lyrik der konkrete Situations- und Kommunikationsbezug vielfach fehlt. Das Ich ist zwar strukturell gesetzt, inhaltlich aber oft nicht besetzt. Spinner spricht in diesem Zu-sammenhang vom lyrischen Ich als eine „Leerdeixis“ (1975, 18), Burdorf von einer „offenen Deixis“, die vom Rezipienten bei der Lektüre gefüllt werden kann (1997, 192). Die leserindivi-duelle Besetzung dieser offenen Stelle führt zu vielgestaltigen Vorstellungen über das Ich. Auch Bachmann beleuchtet die Vielfältigkeit der Ich-Konzeptionen: „[Ich meine], daß es da viele Ich gibt und über Ich keine Einigung- als sollte es keine Einigung geben über den Men-schen, sondern nur immer neue Entwürfe“ (Bachmann 1993, 219). Diese Aussage spiegelt die Problematik der vorliegenden Analyse wider, zeigt aber auch die Potenz des Ich als dichteri-sches Mittel.

Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit ist nicht nur das Ich, sondern auch das Du, da sich die Personalität in der Dichtung nicht nur durch Pronomina der ersten Person Singular konstituiert. Es darf, so Oskar Walzel, „nicht übersehen werden, daß Lyrik in erster, zweiter und dritter Per­son spricht, überdies ebenso in der Mehrzahl wie in der Einzahl. Verschiedene Möglichkeiten der Lyrik ergeben sich [...], je nachdem sie mit Ich, Du, Er, Wir, Ihr und Sie arbeitet“ (1968, 265). Diesem Aspekt soll die Untersuchung Rechnung tragen. Nicht nur die Realisierungsmög-lichkeiten des artikulierten Ich, sondern auch das angesprochene Du und die jeweiligen Mehr-zahlformen werden beleuchtet und hinsichtlich des ‚Dialogischen’ in Beziehung gebracht.

Was bedeutet aber ‚dialogisch’ in Bezug auf die Lyrik, die sich vielfach gerade durch ihre mo-nologische Rede auszeichnet? In vorliegender Arbeit identifiziere ich Gedichte als dialogische, wenn sie ein artikuliertes Ich und ein explizit angesprochenes Du aufweisen. Dieses relativ enge Kriterium schliesst Gedichte aus, deren Anredegestus sich einzig durch das Auftreten der Pronomina der zweiten Person manifestiert, das Ich jedoch sprachlich versteckt bleibt. Das heisst aber nicht, dass der dialogische Charakter dieser Gedichte abzuerkennen sei, denn ein formuliertes Du impliziert immer auch ein artikuliertes Ich oder Wir. Weiter behandle ich Ge-dichte, die kein explizit angesprochenes Du oder Ihr aufweisen, nicht als dialogische. Das Fehlen der Pronomina der zweiten Person Singular oder Plural kommt jedoch nicht einem Fehlen eines jeglichen Adressaten gleich, denn jedes Gedicht hat eine intendierte Leserschaft.

Die erläuterten Einwände zeigen, dass die Gültigkeit der Definition, die auf dem Auftreten der Pronomina der ersten und zweiten Person beruht, ihre Grenzen hat. Aus diesem Grund mache ich beim Abgrenzungskriterium zwei Ausnahmen: Einerseits werden in vorliegender Arbeit der Imperativ, andererseits die Fragesätze als eine Realisierung des angesprochenen Du oder Ihr gezählt, da diese Formen deutlich an ein Gegenüber appellieren, auch ohne dieses explizit zu erwähnen.

Ein weiteres Problem der Personalstrukturen in der Lyrik liegt darin, dass sie oft wandelbaren Charakter haben. Nicht selten können die Personalpronomen in eine andere Person transfor-miert werden, ohne dass sich dabei die Perspektive des Gedichts massgebend verändert. Es besteht also die Gefahr, die Bedeutsamkeit der konkreten sprachlichen Form der auftretenden Pronomina zu überinterpretieren. Beispielsweise sieht Burdorf die Häufigkeit des Kasus als Indiz für die Aktivität und Passivität der artikulierten Subjekte im Text (vgl. 1997, 194). Von einer solchen Position, die die Individualität der dichterischen Schöpfung nur bedingt aner-kennt, distanziert sich die vorliegende Arbeit.

Durch die oben ausgeführten Vorbehalte soll aber nicht der Eindruck entstehen, die Personali-tät in Gedichten sei nicht analysierbar. Im Gegenteil, es scheint wichtig, die Personalstrukturen als einen eigenständigen Baustein der Lyrik zu betrachten, der in einer umfassenden Gedicht-analyse betrachtet werden kann und muss.

1.3 Vorgehensweise

Mit den oben erwähnten Auswahlkriterien wurde bereits das Vorgehen dieser Analyse skiz-ziert: In einem ersten Schritt habe ich den Textkorpus, die Werkausgabe Sämtliche Gedichte von Ingeborg Bachmann, auf dialogische Gedichte hin gesichtet. Auf die erläuterten Kriterien des Dialogischen treffen 39 der 85 Gedichte zu. Bei dieser reduzierten Textauswahl werde ich im Folgenden den Sender (das artikulierte Ich/Wir) und den Empfänger (das angesprochene Du/Ihr) zuerst einzeln analysieren. Dabei werde ich dominante Typen herausarbeiten, denen die vielfältigen Ich und Du zugeordnet werden können. In einem nächsten Schritt wird die Be-ziehung zwischen den beiden Dialogpartnern im Fokus stehen. Diese wird hinsichtlich zweier Aspekte von Interesse: Einerseits werde ich die Nähe zwischen den beiden Instanzen analysie-ren, andererseits werde ich versuchen, die verschiedenen Arten der Anrede des Gegenübers zu charakterisieren. In einem letzten Schritt werde ich mit den gewonnenen Ergebnissen aus dem Analyseteil zwei ausgewählte Bachmann-Gedichte auf ihre konkreten Kommunikationsstruktu-ren hin exemplarisch untersuchen.

2. Analyse des Senders und des Empfängers

2.1 Analyse des Senders

Die Untersuchung des Senders in Bachmanns Gedichten verläuft zweigeteilt. Zuerst stehen das artikulierte Ich und seine verschiedenen Erscheinungsformen im Zentrum, anschliessend wird das Wir analysiert. Das getrennte Behandeln dieser beiden Instanzen beruht darauf, dass sich ein entscheidender Unterschied auf semantischer Ebene ergibt, je nachdem, ob die erste Perso-nalform im Singular oder im Plural verwendet wird. Der Gebrauch von Wir impliziert immer auch ein sprechendes oder schreibendes Ich, das Ich aber nicht unbedingt ein Wir. So ist die Plural- vager als die Singularform, denn sie lässt zumindest sprachlich offen, wer dieser ‚Wir-Gruppe’ angehört.

2.1.1 Das artikulierte Ich

Beim Ich kann grundsätzlich unterschieden werden, ob es sich eher um eine individuelle oder eine allgemeine, unspezifische Instanz handelt. Erstere Kategorie beinhaltet jene Sender, die ihre einmaligen Erlebnisse, persönlichen Gedanken oder ihr momentanes Befinden zu Poesie werden lassen. Es handelt sich um ein radikal-subjektives Ich, das vom Leser nicht frei gefüllt werden kann. Auf sprachlicher oder semantischer Ebene wird deutlich, dass das Ich ein beson-deres Einzelschicksal wiedergibt. Die Greifbarkeit der vielfältigen individuellen Ich variiert aber von Gedicht zu Gedicht. Jedoch unabhängig von der Konkretheit des Senderprofils lässt sich innerhalb der Gruppe der radikal-subjektiven Ich eine weitere Feinunterscheidung vor-nehmen, denn die Aussagen der verschiedenen Sender unterscheiden sich bezüglich ihrer in-haltlichen Leistung. Während die einen Ich eine spezifische Begebenheit schildern, reflektieren die anderen ihre eigene Existenz oder Tätigkeit. So ergibt sich eine Dreiteilung des individuel-len Senders in die Kategorien des erlebenden, solipsistischen oder poetologischen Ich.

Am besten fassbar für den Leser ist das subjektive Erlebnis-Ich, welches seine persönlichen Erfahrungen dichtend wiedergibt. Diese Kategorie impliziert meist irgendeine Form von Hand-lung. Das erlebende Subjekt hat tendenziell beschreibende, und weniger reflektierende Funkti-on. Das Schildern einer mehr oder weniger konkreten Situation bedeutet, dass dieses Ich ver-gleichsweise häufig Hinweise auf Raum und Zeit gibt. Dieser Wirklichkeitsbezug verleiht dem Text nicht nur den spezifischen Handlungscharakter, sondern er verhilft dem Leser auch zu einer besseren Orientierung im Text. Besonders die zeitlichen Hinweise sind ein wichtiger Hilfsfaktor für das Verständnis des Gedichtstexts. Massgebend sind der Gebrauch verschiede-ner Tempora und Zeitdeiktika. Folgender Gedichtanfang vermag die gehäuften Wirklichkeits-hinweise zu illustrieren, die das Erlebnis-Ich äussert:

Beim Hufschlag der Nacht, des schwarzen Hengstes vorm
Tor,

zittert mein Herz noch wie einst und reicht mir den Sattel
im Flug,

rot wie das Halfter, das Diomedes mir lieh.

Gewaltig sprengt der Wind mir auf dunkler Stral3e voran
und teilt das schwarze Gelock der schlafenden Bäume,
([Beim Hufschlag der Nacht], V. 1-7; IBG 26)

Das Ich hilft dem Leser mit der räumlichen Orientierung, indem es Hinweise auf die Umge-bung gibt (z.B. „vorm Tor“; „auf dunkler Strasse“). Eine wichtige Funktion hat auch der expli-zite Zeitbezug. Das sprechende Ich verwendet verschiedene Tempora, das Präsens für die mo-mentane Erlebnisschilderung und das Präteritum für die Erläuterung einer vergangenen Bege-benheit. Zudem verwendet es das Zeigewort ‚einst’, ein weiteres Indiz für die fortschreitende Zeit.

Einen Gegensatz zum narrativen Erlebnissubjekt stellt jenes Ich dar, das über sein eigenes We-sen oder Dasein nachdenkt. Es zeichnet sich durch seine Selbstbezogenheit aus. Tritt eine zweite oder dritte Instanz im Gedicht auf, wird sie vom solipsistischen Ich nur insofern er-wähnt, als dass sie für dessen eigenes Dasein und Befinden von Relevanz ist. Im Unterschied zum beschreibenden Erlebnissubjekt ist die Äusserung des selbstbezogenen Ich relativ losge-löst von einer konkreten Raum-Zeit-Situation. Beispielsweise die beiden Ich in IBG 13 und 14 verdeutlichen, dass die ich-bezogenen Sender den Wirklichkeitsbezug verborgen halten.

Nahe verwandt mit dem solipsistischen Ich, jedoch etwas weniger selbstbezogen, ist das poeto-logische Ich. Dieser Sender weist sich im Gedichttext als Dichter/in oder zumindest als schrei-bende Persönlichkeit aus. Das Ich denkt über seine Existenz oder Tätigkeit als Schreibende/r nach. Dabei kann die Dichter-Identität nur schwach angedeutet oder aber explizit erwähnt wer-den wie in folgender Versgruppe:

Mul3 ich

mit dem verhagelten Kopf,

mit dem Schreibkrampf in dieser Hand,

unter dreihundertnächtigem Druck

einreil3en das Papier,

wegfegen die angezettelten Wortopern,

vernichtend so: ich du und er sie es

wir ihr?

(Keine Delikatessen, V. 37-44; IBG 182)

Bei der Analyse des poetologischen Ich ist es besonders wichtig, das im Gedicht zur Sprache kommende Ich frei von der empirischen Autorin Bachmann zu analysieren.

Anders als die verschiedenen individuellen Sender, die sich als einmalige Persönlichkeiten ausweisen, verhalten sich jene Ich, die den Leser zur identifizierenden Lektüre einladen. Diese Ich-Variante widerspiegelt nicht ein spezifisches Einzelschicksal, sondern der Sender äussert sich als ein repräsentatives Ich, das stellvertretend für jeden Menschen oder eine bestimmte Gruppe stehen kann. Das offene Ich fungiert als Platzhalter für ein Ich, dessen Gestalt vom Rezipienten mit eigenen Erfahrungen gefüllt werden kann (vgl. Burdorf 1997, 198, 208). Bachmanns Nach grauen Tagen veranschaulicht diese Möglichkeit:

[...]

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Das Dialogische in den Gedichten von Ingeborg Bachmann
Hochschule
Université de Fribourg - Universität Freiburg (Schweiz)
Note
5.5 (sehr gut)
Autor
Jahr
2008
Seiten
25
Katalognummer
V129627
ISBN (eBook)
9783640361007
ISBN (Buch)
9783640360703
Dateigröße
559 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Benotung nach schweizerischem Notensystem, entspricht einer 1,5 im deutschen Notensystem
Schlagworte
Dialogische, Gedichten, Ingeborg, Bachmann
Arbeit zitieren
Anna Sterchi (Autor), 2008, Das Dialogische in den Gedichten von Ingeborg Bachmann, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/129627

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