Qualitätsvorstellungen im Journalismus als Reproduktion des herrschenden Klassengeschmacks

Eine Analyse gängiger Qualitätsvorstellungen in Tageszeitungen im Hinblick auf Pierre Bourdieu


Hausarbeit, 2008

30 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUN

2. DIE SUBJEKTIVE DIMENSION BEI JOURNALISTISCHEN QUALITÄTSDEFINITIONEN

3. EXKURS: QUALITÄTSZEITUNÄEN VERSUS BOULEVARDZEITUN

4. BOURDIEU UND SEIN KONZEPT DES KLASSENABHÄNÄIÄENÄESCHMACKS
4.1. EINFÜHRUNÄ: KONZEPTE DES HABITUS UND DER DISTINKTION
4.2. VERTIEFUNÄUND ANWENDUNÄBOURDIEUS AUF DAS JOURNALISTISCHEÄEBIET

5. EMANZIPATORISCHE ANSÄTZE

6. SCHLUSSBETRACHTUNÄ

7. LITERATUR

1. Einleitung

Vielmehr sind es , die Guten' selber gewesen, das heißt die Vornehmen, Mächtigen, Höhergestellten und Hochgesinnten, welche sich selbst und ihr Tun als gut, nämlich als ersten Ranges empfanden und ansetzten, im Gegensatz zu allem Niedrigen, Niedrig-Gesinnten, Gemeinen und Pöbelhaften. Aus diesem Pathos der Distanz heraus haben sie sich das Recht, Werte zu schaffen, Namen der Werte auszuprägen, erst genommen [...]. [D]as dauernde und dominierende Gesamt- und Grundgefiihl einer höheren herrschenden Art im Verhältnis zu einer niederen Art, zu einem , Unten' — das ist der Ursprung des Gegensatzes , gut' und , schlecht'.

(Friedrich Nietzsche, Zur Genealogie der Moral, S.18, Hervorhebung im Original)

Was Friedrich Nietzsche bereits vor 120 Jahren thematisiert hat, wird in folgender Arbeit auf den Bereich des Journalismus, speziell der Tageszeitung, angewandt: „Das Verhältnis von , gut' und , schlecht'" ist auch heute noch von Definitionen kultureller Eliten abhängig, so die Hauptthese.

Es wird zunächst gezeigt, dass Qualitätsdefinitionen im Journalismus immer einem subjektiven Einfluss unterliegen. Das liegt zunächst daran, dass Qualität im Journalismus sich per se nicht objektiv bestimmen lässt, sondern ein funktionales sowie normatives Konstrukt bleibt, das unterschiedlichste Ausprägungen annehmen kann. Auch weil ein gewisser ästhetischer Aspekt in der Tageszeitung stets wichtig ist, spielt der individuelle Geschmack des Lesers eine Rolle beim Qualitätsurteil. In dieser Arbeit wird veranschaulicht, dass dieser scheinbar individuelle Geschmack so individuell nicht ist, da er stets im sozialen Milieu begriindet liegt. Um dies wissenschaftlich zu fundieren, werde ich mich vor allem auf Pierre Bourdieu und sein mittlerweile klassisches Werk Die feinen Unterschiede — Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft beziehen und versuchen, seine Analyse des klassen- und milieuabhängigen Geschmacks auf die Wahl der Tageszeitung anzuwenden. Mithilfe Bourdieus lässt sich schließlich erklären, wo der Unterschied Qualit a ts zeitung und Boulevardzeitung primär seinen Ursprung hat: gesellschaftliche und kulturelle Eliten geben die dominanten Vorstellungen von gutem Geschmack vor und verwehren den Massen den Zugang zu dieser legitimen Kultur.

Doch dieser Zustand darf nicht absolut gesehen werden: Die Definition des legitimen Geschmacks ist beständigem Wandel unterworfen und ist Schauplatz von Definitionskämpfen der herrschenden Klassen (vgl. Bourdieu 1993: 367f). Zum Schluss werden daher einige Beispiele für medienwissenschaftliche Ansätze, die die Bed ü rfnisse aller Rezipienten, nicht nur der hochgebildeten Eliten, stark in ihre Vorstellungen von journalistischer Qualität mit einbeziehen (dabei aber journalistische Qualität nicht auf ökonomische reduzieren), vorgestellt. Zu nennen sind da vor allem O rnebring und Jönsson (2004), die anhand historischer Beispiele die positiven Auswirkungen der Boulevardpresse zeigen und Meijer (2001), die dem Journalismus für die Massen durchaus positive Einfl ü sse auf die demokratische Partizipation abgewinnen kann. Es gibt also auch durchaus emanzipatorische Ansätze in der Qualitätsforschung, nur sind die es bis jetzt noch nicht bis in den medienwissenschaftlichen Mainstream vorgedrungen.

2. Die subjektive Dimension bei journ a listischen Qu a lit a tsdefinitionen

Im folgenden Teil wird veranschaulicht, dass das Thema Qualität im Journalismus per se subjektive Dimensionen beinhaltet, was die Voraussetzung für eine spätere Anwendung von Bourdieus Theorie des Geschmacks darstellt.

Im Allgemeinen wird zwischen Qualität und Geschmack strikt unterschieden: Es „scheint somit der Begriff der Qualität objektive Vergleichbarkeit und Stabilität zu implizieren, der Begriff des Geschmacks sich hingegen in subjektiver Beliebigkeit zu erschöpfen." (Vla g ié 2004: 15). Im journalistischen Bereich ist es jedoch nicht möglich, diese scharfen Trennlinien aufrechtzuerhalten. Traditionelle Qualitätsvorstellungen von Tageszeitungen, die Kriterien wie zum Beispiel einen tiefgehenden, ernsten Inhalt oder den Schwerpunkt bei internationalen Beziehungen bzw. Politik anlegen (vgl. Merril 2004: 32), versäumen es zu erklären, woher diese Kriterien kommen. Es scheint der Fall zu sein, dass primär gängige Vorstellungen von „Qualitätszeitungen" reproduziert werden, ohne dass deren Ursprung näher untersucht w u rde. O bjektiv begr ü ndet sind derlei Ansätze jedoch nicht.

Eine wissenschaftlichere Methode setzt bei der Systemtheorie an. Dabei werden dem System Journalismus Funktionen für die Gesellschaft zugewiesen und je nach dem, ob und wie diese Funktionen erf J llt werden, liegt Qualität in geringerem oder höherem Maße vor. Das Problem hierbei ist jedoch, dass die Funktionen, die dem Mediensystem zugeschrieben werden, abstrakter Natur und nicht eindeutig zu bestimmen sind (vgl. Karmasin 2005: 21). Sie hängen ab von bestimmten Zielen, die eine Gesellschaft erreichen möchte, wodurch normative Annahmen impliziert sind (Vla g ié 2004: 16). Selbst unter den funktionalistischen Ansätzen bestehen also Divergenzen: So bezieht beispielsweise Meyn (1999) „Unterhaltung" als eine Funktion des Mediensystems mit ein, Gerhards & Neidhardt (1990) jedoch nicht. Dass sich daraus abgeleitet auch unterschiedliche Maßstäbe an Qualität ergeben, scheint folgerichtig zu sein: „Wenn die gesellschaftlichen Ziele nicht absolut bestimmt werden können, dann gilt dies ebenso für die Qualitätskriterien, die für die Massenmedien gelten sollen" (Vlagié 2004: 24).

Nun angenommen, man beschränkt sich von allen Medienfunktionen auf die öffentliche Aufgabe, die die Presse in Deutschland laut Spiegelurteil von 1962 hat1. Offentliche Aufgabe meint dabei die Informationsfunktion, Vermittlung von Staatsbürgern und ihren Repräsentanten, Kritik und Kontrolle, Abbildung der vielfältigen Meinungen und dadurch Mitwirkung an der Meinungsbildung (Bundesverfassungsgericht 1962). Selbst wenn wir nur die öffentliche Aufgabe als übergeordnete Funktion betrachten, gibt es unterschiedliche (normativ gefärbte) Schlussfolgerungen, was die Qualität von Presseprodukten betrifft. Denn hierbei spielen immer auch normative Annahmen über die Fähigkeiten der Staatsbürger eine Rolle (Porto 2007: 303). In der klassischen Demokratietheorie wird angenommen, dass die gut informierten Bürger auf Basis der medial vermittelten Information rationale Präferenzen entwickeln, die wiederum die Handlungen und Politik der Regierenden beeinflussen. Auf theoretischer Ebene scheint dieses Konzept zu funktionieren, aber da bei den Bürgern in der realen Welt weniger Interesse an Informationen vorhanden ist, als man abstrakterweise annahm (ebd.: 304). Um dieses demokratische Dilemma zu lösen, gibt es in der Medienwissenschaft zwei dominante Modelle:

On one hand, the ignorant citizen model affirms that citizens' low levels of information prevent them from effectively performing their civic roles. On the other, the rational citizen model states that low levels of political knowledge do not necessarily undermine citizen competence, since citizens rely on a variety of shortcuts that allow them to compensate for lack of information.

(Porto 2007: 304)

Die Qualitätsvorstellung von Vollständigkeit in den Nachrichten hat ihren Ursprung im Modell des ignoranten Staatsbürgers (Porto 2007: 308). Journalisten, die die entsprechende Kompetenz haben, entscheiden, welche Informationen wichtig sind für die Staatsbürger und wann das Gebot der Vollständigkeit erfüllt ist. Die Funktion des Journalismus ist erfüllt (sprich: Qualität ist hergestellt), wenn es erreicht wurde, dass die Staatsb u rger mit allen wichtigen Informationen (also den Informationen, die Experten für wichtig erachten), vollständig versorgt sind. Wenn darauf basierend Qualität gemessen wurde, sahen die Ergebnisse meist negativ aus, da die Medien oft verzerren, personalisieren, dramatisieren usw. und nicht die gew ii nschte Informierung der Gesellschaft leisten (ebd.: 308).

Der Ursprung dieses Models ist offensichtlich elitär, da es davon ausgeht, dass die Massen nicht kompetent genug sind, sich eine Meinung zu bilden. Die Lösungsansätze der Verfechter des ignorant citizen für das demokratische Dilemma beschränkten sich weitestgehend darauf, dass eben jene kompetente Experten die Entscheidungen in der Demokratie treffen sollten (ebd: 304ff), was eine demokratische Partizipation der Masse des Volkes stark einschränken w u rde. Ein solches Modell kann nicht demokratischen Grundwerten entsprechen und wird daher in dieser Arbeit abgelehnt.

Demgegen ti ber gehen die unterschiedlichen Versionen des Modells des rationalen Staatsb u rgers davon aus, dass auch ein geringes Niveau an Information im Endeffekt rationale Entscheidungen der Bu rger ermöglichen (ebd: 307). Hier wird ihnen also Kompetenz und damit auch Partizipation zugesprochen. Porto (2007: 307) hat jedoch ein anderes Problem dieses Modells festgestellt: Verfechter des rationalen Staatsb u rgers nehmen per se an, dass alle demokratischen Institutionen und Systeme gut funktionieren, ohne das zu pr ii fen. Diese Annahme nämlich ermöglicht erst die Argumentation, dass trotz geringen Informationsniveaus rationale Entscheidungen der Staatsb u rger der Normalfall sind. Aber ohne Oberpr ii fung per se davon auszugehen, dass alle Institutionen und Systeme in einer demokratischen Gesellschaft gemäßihrerßestimmung funktionieren, impliziert eine normativ gefärbte Verzerrung.

Die Theoretiker dieses Modells vernachlässigen die Tatsache, dass „privileged groups may influence the process by which citizens' preferences develop, such that the process sustains their own positions in political and social hierarchies" (ebd.: 307). Dass Eliten einen großen Einfluss auf gängige Diskurse bzw. „frames" haben, kann als soziologisch belegt betrachtet werden (vgl. soziologische Klassiker wießourdieu 1987, Elias 1976 oder neuere Literatur wießenford & Snow 2000). Es ist durchaus nicht so, dass alle Menschen in der Demokratie gleichermaßen an Ihr partizipieren, was bereits an unterschiedlicher Wahlbeteiligung abhängig von Geschlecht, Alter und sozialer Position ersichtlich ist (ßourdieu 1993: 621). Also kann auch das rationale Modell das oben erwähnte demokratische Dilemma nicht lösen, weil die Frage nach der Lösung im Prinzip gar nicht gestellt wird.

Stattdessen wird davon ausgegangen, dass alles gut funktioniert und primär nach Erklärungen gesucht, wie denn alles funktionieren kann, wenn doch eigentlich die Basis der Partizipation als Staatsbürger, die Information, gar nicht gegeben ist.

Das Problem ist ergo, dass dominante Qualitätsmaßstäbe heute auf Modellen basieren, die keine zufrieden stellenden Antworten auf die Frage nach dem demokratischen Dilemma gefunden haben (ebd.:308). Der systemtheoretische Anspruch an Offentlichkeit und demokratische Partizipation wird auf dieser Basis nicht erfüllt, sondern funktioniert nur für bestimmte Teile der Gesellschaft gut, sprich: Eliten. Der ignorant-citizen- Ansatz macht den Einfluss von Eliten direkt deutlich, der rational-citizen-Ansatz ignoriert ihn, was das Problem aber nicht verschwinden lässt.

Doch nicht nur diese Einflüsse von Eliten verleihen Qualitätskriterien im Journalismus eine nicht wissenschaftlich begründbare normative Komponente: Ein journalistisches Produkt soll nicht nur funktionalen Ansprüchen genügen, sondern ihm wohnt auch ein ästhetischer Aspekt inne, der wichtig bei der Frage nach der Qualität des Produktes ist (Karmasin 2005: 24f). „Journalismus ist nicht nur, wie es in der Zunft so häufig und auch ein wenig gedankenlos behauptet wird, Handwerk, sondern primär Kopfwerk und mitunter sogar Kunstwerk " (Ruß-Mohl 1994: 95, Hervorherbung der Autorin).

In der Tageszeitung gibt es durchaus auch Raum für individuelle Sprachgestaltung — b esonders auffällig ist das bei den subjektiveren Darstellungsformen, wie der Glosse oder der Reportage. Dort kann der individuelle Stil des Journalisten/der Journalistin einen großen Teil der Wirkung erzielen. Dieser künstlerische Aspekt macht Kreativität zu einem entscheidenden Kriterium für Qualität und damit wandelt sich „Qualität" unweigerlich mehr in die Richtung von „Geschmack" mit einer subjektiveren Basis: Wenn man die Arbeit zweier JournalistInnen mit demselben Thema für eine Reportage bewerten soll, kommen unweigerlich individuelle2 Präferenzen von Wortwahl, Schreibstil, Textstimmung usw. zum Tragen. Dazu kann man keinen Qualitätsmaßstab finden, der allgemeingültig wäre. So subjektiv journalistische Produkte sein können, so subjektiv können auch die Kriterien zu ihrer Bewertung sein: „Die Beurteilung und Bewertung redaktioneller Inhalte ist eben auch eine Frage des persönlichen Geschmacks, über den sich gerade im Bereich der Medien ganz vorzüglich streiten lässt" (Ring 2005: 8).

Die letzten Seiten sollten gezeigt haben, dass der Begriff „Qualität" im Journalismus nie einheitlich definiert werden kann. Normative und/oder subjektive Komponenten spielen stets eine Rolle, wenn Kriterien fir ein gutes journalistisches Produkt gefunden werden sollen. Journalistische Qualität ist daher auch immer als Teil eines Prozesses zu sehen, der nie ganz abgeschlossen ist, weil er gesellschaftlichem und medialem Wandel unterliegt (Quandt 2004: 76).

Die Frage ist nun, wie die momentan in der Praxis bestehenden Vorstellungen von Qualität aussehen und wo diese ihren Urspruch haben. Dazu wird es zunächst einen kurzen Exkurs zum Thema „Qualitätszeitungen" und „Boulevardzeitungen" geben, bevor dann Bourdieus Theorie des Habitus und des herrschenden Geschmacks vorgestellt wird.

3. Exkurs: Qualitatszeitungen versus Boulevardzeitungen

Im Alltag spricht man oft von „Qualitätszeitungen" im Gegensatz zu „Boulevardzeitungen", oder, noch bezeichnender, der „Massenpresse". Diese Unterscheidung wird nicht immer in der Medienwissenschaft reproduziert (vgl. Minning 2006, Karmasin 2005, RuB-Mohl 1994, u.a.), ist jedoch eine verbreitet Vorstellung in der journalistischen Praxis und wird auch gelegentlich in der wissenschaftlichen Literatur zum Thema journalistische Qualität aufgegriffen (vgl. u.a. Merril 2004, 1968).

Eine traditionelle Vorstellung von journalistischer Qualität bietet zum Beispiel Zaller (1999: 2). Er argumentiert, dass guter Journalismus primär Informationen fiber die weitere Welt vermitteln will und sich dabei auf Themen mit allgemeiner politischer und/oder sozialer Bedeutung bezieht. Er erwähnt zwar auch nebenbei, dass guter Journalismus nicht nur informieren, sondern auch unterhalten kann, aber prinzipiell greift er zuviel Unterhaltungswert und Sensationalismus in den Medien als Qualitätsminderung an (ebd.: 1ff). Er (ebd.: 2) argumentiert fir diese traditionelle Qualitätsvorstellung von „seriösem" Journalismus, weil sie „commands the greatest prestige within the journalistic profession itself." Hier wird offensichtlich, dass die Rezipienten bei der Frage nach Qualität gänzlich auBen vorgelassen werden und einfach alte Normen ohne Hinterfragung reproduziert werden. Solche und ähnliche Definitionen erinnern stark an das Modell des ignoranten Staatsbürgers vom vorherigen Kapitel.

[...]


1 Man könnte davon ausgehen, dass dies die wichtigste Funktion der Medien in einer demokratischen Gesellschaft ist. Das ist jedoch alles andere als eindeutig, denn auch andere Funktionen, wie z.B. Identitätsstiftung, sind durchaus maßgebend. Dies soll hier jedoch nicht diskutiert werden. Es geht lediglich darum, zu veranschaulichen, wie normativ/subjektiv auch systemtheoretische Ansätze sind.

2 Später wird argumentiert, dass diese „individuellen" Präferenzen doch eher soziale Präferenzen sind.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Qualitätsvorstellungen im Journalismus als Reproduktion des herrschenden Klassengeschmacks
Untertitel
Eine Analyse gängiger Qualitätsvorstellungen in Tageszeitungen im Hinblick auf Pierre Bourdieu
Hochschule
Universität Leipzig  (Institut für Journalistik)
Veranstaltung
Wie individuell ist Qualität
Note
1,7
Autor
Jahr
2008
Seiten
30
Katalognummer
V129730
ISBN (eBook)
9783640359080
ISBN (Buch)
9783640359400
Dateigröße
697 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Qualitätsvorstellungen, Journalismus, Reproduktion, Klassengeschmacks, Eine, Analyse, Qualitätsvorstellungen, Tageszeitungen, Hinblick, Pierre, Bourdieu
Arbeit zitieren
MA Manuela Beyer (Autor), 2008, Qualitätsvorstellungen im Journalismus als Reproduktion des herrschenden Klassengeschmacks, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/129730

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