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Selbst- und Zeitmanagement mithilfe von Seiwerts ALPEN-Methode. Ein Experiment über sechs Tage

Título: Selbst- und Zeitmanagement mithilfe von Seiwerts ALPEN-Methode. Ein Experiment über sechs Tage

Trabajo Escrito , 2020 , 13 Páginas , Calificación: bestanden

Autor:in: Lisa-Marie Richter (Autor)

Trabajo social
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Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Zeitmanagement-Methode ALPEN von Lothar J. Seiwert. Sie nutzt eine tägliche Planung und Festlegung der Tagesziele als Grundlage.

Die Zeit lässt sich nicht anhalten, kaufen oder aufsparen. Deshalb ist es notwendig, einen Plan zu erstellen, um die verfügbare Zeit bestmöglich zu nutzen. Für die Verwirklichung des Plans gibt es unterschiedliche Methoden, beispielsweise das Pareto-Prinzip, das Eisenhower Prinzip, die ABC-Analyse oder auch die ALPEN-Methode. Durch die Verwendung der Zeitmanagement-Methoden wird ein effizienterer Umgang mit der Zeit ermöglicht.

Im Verlauf dieser Arbeit werde ich mich näher mit der ALPEN-Methode beschäftigen. Diese ist durch Lothar J. Seiwert 1984 bekannt geworden und nutzt eine tägliche Planung und Festlegung der Tagesziele als Grundlage. Die einzelnen Schritte der Planung verstecken sich im Namen der Methode:

1. Aufgaben sammeln
2. Länge der benötigten Zeiten schätzen
3. Pufferzeiten reservieren
4. Entscheidungen über die Priorisierung treffen
5. Nachkontrolle und Übertragen der unerledigten Aufgaben auf den nächsten Tag 1 (Bohinc 2018, Seite 2)

Im ersten Schritt (A), der Aufgabensammlung, werden alle anstehenden Aufgaben für den jeweiligen Tag notiert. Dies geschieht ohne Rücksicht auf die Reihenfolge und sollte bestenfalls schon am Abend vorher mit allen nicht erledigten Aufgaben des Vortags ergänzt werden.

Im nächsten Schritt (L) wird die Länge der Aufgaben geschätzt. Feste Termine werden mit den zu-gehörigen Zeiten notiert. Jedoch ist zu beachten, dass die Zeiten möglichst realistisch eingeschätzt werden: nicht zu knapp und auch nicht zu großzügig. Ansonsten könnten sich sogenannte Zeitdiebe einschleichen oder bei zu knapper Bemessung das Tagespensum nicht erreicht werden.

Im dritten Schritt (P) werden die Pufferzeiten geplant. Dabei wird zusätzliche Zeit für Unerwartetes reserviert. Beispiele dafür sind Stau oder Telefonate. Beim Planen der Pufferzeiten ist es wichtig, nur ca. 20 % mit Pufferzeiten zu planen und zu notieren. Die restlichen 20 % sollten nicht verplant werden, sondern für wirklich Unerwartetes oder auch für Pausen frei bleiben, da es aufgrund der Leistungskurve nicht möglich ist, den ganzen Tag die gleiche Leistung zu bringen.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Beschreibung der Methode

2. Test und Selbstreflexion

2.1 Tag 1: Beschreibung des Tagesablaufs

2.2 Tag 2: Beschreibung des Tagesablaufs

2.3 Tag 3: Beschreibung des Tagesablaufs

2.4 Tag 4: Beschreibung des Tagesablaufs

2.5 Tag 5: Beschreibung des Tagesablaufs

2.6 Tag 6: Beschreibung des Tagesablaufs

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die praktische Anwendbarkeit der ALPEN-Methode im Alltag einer Studierenden mit Berufstätigkeit und weiteren Verpflichtungen, um die Effizienz des Zeitmanagements zu evaluieren und persönliche Erkenntnisse aus einer sechstägigen Testphase abzuleiten.

  • Grundlagen und Systematik der ALPEN-Methode
  • Strukturierung von Tagesabläufen durch To-Do-Listen
  • Herausforderungen bei der Zeit- und Aufwandsabschätzung
  • Reflexion über die Vereinbarkeit von Studium, Arbeit und Privatleben
  • Identifikation von Zeitdieben und Optimierungspotenzialen

Auszug aus dem Buch

1. Beschreibung der ALPEN-Methode

„Die Zeit ist wie der Wind: Richtig genutzt, bringt sie uns an jedes Ziel“ (Seiwert 2012, Seite 6). Die Zeit lässt sich nicht anhalten, kaufen oder aufsparen (Engelmeyer/Meyer 2009, Seite 8). Deshalb ist es notwendig, einen Plan zu erstellen, um die verfügbare Zeit bestmöglich zu nutzen. Für die Verwirklichung des Plans gibt es unterschiedliche Methoden, beispielsweise das Pareto-Prinzip, das Eisenhower Prinzip, die ABC-Analyse oder auch die ALPEN-Methode (Seiwert 2012, Seite 33-62). Durch die Verwendung der Zeitmanagement-Methoden wird ein effizienterer Umgang mit der Zeit ermöglicht.

Im weiteren Verlauf dieser Arbeit werde ich mich näher mit der ALPEN-Methode beschäftigen. Diese ist durch Lothar J. Seiwert 1984 bekannt geworden und nutzt eine tägliche Planung und Festlegung der Tagesziele als Grundlage. Die einzelnen Schritte der Planung verstecken sich im Namen der Methode:

1. Aufgaben sammeln

2. Länge der benötigten Zeiten schätzen

3. Pufferzeiten reservieren

4. Entscheidungen über die Priorisierung treffen

5. Nachkontrolle und Übertragen der unerledigten Aufgaben auf den nächsten Tag (Bohinc 2018, Seite 2)

Zusammenfassung der Kapitel

1. Beschreibung der Methode: Einführung in die theoretischen Grundlagen der ALPEN-Methode und Definition der fünf methodischen Schritte zur täglichen Zeitplanung.

2. Test und Selbstreflexion: Dokumentation und kritische Analyse einer sechstägigen Anwendungsphase der ALPEN-Methode im persönlichen Alltag der Autorin.

2.1 Tag 1: Beschreibung des Tagesablaufs: Darstellung der ersten Erfahrungen bei der Anwendung der Methode und Schwierigkeiten bei der Pufferplanung am ersten Testtag.

2.2 Tag 2: Beschreibung des Tagesablaufs: Reflektion über die Integration von beruflichen Terminen und Haushaltstätigkeiten in den Zeitplan.

2.3 Tag 3: Beschreibung des Tagesablaufs: Ergebnisbericht über die erfolgreiche Anwendung der Methode in Kombination mit Freizeitaktivitäten.

2.4 Tag 4: Beschreibung des Tagesablaufs: Auseinandersetzung mit Konzentrationsschwierigkeiten und der Herausforderung, den Zeitplan an einem besonders anstrengenden Arbeitstag einzuhalten.

2.5 Tag 5: Beschreibung des Tagesablaufs: Analyse der Handhabung von unvorhersehbaren Ereignissen, wie einem Verkehrsumweg, innerhalb der Zeitplanung.

2.6 Tag 6: Beschreibung des Tagesablaufs: Resümee des letzten Testtages, an dem die Autorin dazu übergeht, statt des Zeitbedarfs feste Uhrzeiten einzuplanen.

Schlüsselwörter

Zeitmanagement, ALPEN-Methode, Selbstreflexion, Studienalltag, Arbeitsorganisation, Zeitplanung, Pufferzeit, Priorisierung, Zeitdiebe, Produktivität, Tagesplanung, Effizienz, Work-Life-Balance, Aufgabenmanagement, Zeitaufwandsschätzung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die praktische Erprobung der ALPEN-Methode zur Verbesserung des Selbst- und Zeitmanagements im Kontext eines berufsbegleitenden Fernstudiums.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Arbeit fokussiert sich auf die tägliche Aufgabenplanung, das Schätzen von Zeitfenstern, das Setzen von Prioritäten sowie die Reflexion der eigenen Leistung im Zeitmanagement.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Evaluierung der Nützlichkeit der ALPEN-Methode für den individuellen Alltag der Autorin sowie die Identifikation von Stärken und Schwächen dieses Planungssystems.

Welche Methode kommt zur Anwendung?

Es wird die ALPEN-Methode (Aufgaben sammeln, Länge schätzen, Pufferzeiten, Entscheidungen, Nachkontrolle) angewendet.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil besteht aus einem sechstägigen Praxistest, in dem die Autorin täglich ihren Ablauf nach der ALPEN-Methode plant und ihre Fortschritte sowie Herausforderungen dokumentiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Zeitmanagement, ALPEN-Methode, Selbstreflexion, Zeitplanung, Studienalltag und Aufgabenmanagement.

Warum hält die Autorin die Methode für den Büroalltag geeignet, aber nicht für den Privatalltag?

Die Autorin argumentiert, dass im beruflichen Kontext Erfahrungswerte eine exaktere Zeitschätzung ermöglichen, während im Privatbereich die zeitliche Einschätzung bei sozialen Aktivitäten als deutlich schwieriger empfunden wird.

Welche Anpassung an der Methode nahm die Autorin am letzten Tag vor?

Anstatt nur den Zeitbedarf einer Aufgabe zu schätzen, legte die Autorin am letzten Testtag konkrete Uhrzeiten für die einzelnen Tätigkeiten fest, was sie als produktiver empfand.

Was empfand die Autorin als besonders zeitintensiv bei der Anwendung?

Das tägliche Erstellen der Aufgabenliste und die damit verbundene Schätzung des Zeitbedarfs wurden als sehr zeitaufwendig eingestuft.

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Detalles

Título
Selbst- und Zeitmanagement mithilfe von Seiwerts ALPEN-Methode. Ein Experiment über sechs Tage
Universidad
(International University of Applied Sciences)
Calificación
bestanden
Autor
Lisa-Marie Richter (Autor)
Año de publicación
2020
Páginas
13
No. de catálogo
V1297722
ISBN (PDF)
9783346763532
ISBN (Libro)
9783346763549
Idioma
Alemán
Etiqueta
Alpen Methode Zeitmanagement
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Lisa-Marie Richter (Autor), 2020, Selbst- und Zeitmanagement mithilfe von Seiwerts ALPEN-Methode. Ein Experiment über sechs Tage, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1297722
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