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Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswelten

Titre: Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswelten

Devoir expédié , 2020 , 16 Pages , Note: 1,2

Autor:in: Anonym (Auteur)

Santé - Divers
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In Deutschland und Europa sind wir ein Teil des demographischen Wandels. Die Menschen werden im Allgemeinen immer älter und somit auch anfälliger für Krankheiten. Laut dem Statistischen Bundesamt, 2019 kommen nicht einmal 20% der über 60-Jährigen auf ausreichend und regelmäßige körperliche Aktivität. Sport nimmt allgemein im Alter immer mehr ab. Somit steigt das Risiko im Alter an, an physischen und psychischen Erkrankungen zu leiden.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. ANALYSE DER GESUNDHEITLICHEN AUSGANGSSITUATION

1.1 Gesundheitsbezogene Datenlage

1.2 Ableitung von Handlungsansätzen

2. SCHWERPUNKTTHEMA FÜR EIN PROJEKT ZUR GESUNDHEITSFÖRDERUNG IM GEWÄHLTEN SETTING

3. RECHERCHE MODELLPROJEKT

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Analyse der gesundheitlichen Ausgangssituation älterer Menschen, um daraus zielgerichtete Handlungsansätze für die Gesundheitsförderung in ihrem Lebensumfeld abzuleiten und diese durch ein konkretes Modellprojekt zu veranschaulichen.

  • Demographischer Wandel und gesundheitliche Auswirkungen im Alter
  • Bedeutung der körperlichen Aktivität, Ernährung und Verhältnismäßigkeit
  • Entwicklung von Maßnahmen zur Verhaltens- und Verhältnisprävention
  • Evaluation kommunaler Ansätze zur Gesundheitsförderung
  • Analyse und Transfer erprobter Modellkonzepte

Auszug aus dem Buch

3. Schaffung gesundheitsförderlicher Verhältnisse

Das bio-psychosoziale Umfeld spielt für die Gesundheit bei älteren Menschen eine sehr große Rolle (Kuhlmann, 2012).

Somit ist es von großer Bedeutung, dass den älteren Menschen keine Barrieren im Alltag in den Weg gebaut werden, sondern im Gegenteil, dass diese auf ein Minimum reduziert werden. Somit sollten Erholungsflächen errichtet werden, der Lärm dort minimiert werden und der Verkehr beruhigt werden um somit die Wohnqualität zu steigern. Außerdem wäre es von hoher gesundheitlicher Bedeutung die gesundheitlichen Dienstleistungsangebote in einer Vielzahl, und leicht erreichbar, anzubieten (Altgeld, 2009). Das führt zum einen dazu, dass sich die ältere Bevölkerung dazugehörig fühlt und zum anderen die Bewegung gefördert wird (Jacobsen, 2009).

Zusammenfassung der Kapitel

1. ANALYSE DER GESUNDHEITLICHEN AUSGANGSSITUATION: Dieses Kapitel liefert eine Bestandsaufnahme zu den physischen und psychischen Gesundheitsrisiken in der alternden Bevölkerung unter Berücksichtigung verschiedener Lebensstilfaktoren.

1.1 Gesundheitsbezogene Datenlage: Hier werden statistische Daten zu chronischen Erkrankungen, Suizidgefahr, Medikamentengebrauch und dem Stellenwert der Gesundheit im Alter analysiert.

1.2 Ableitung von Handlungsansätzen: Auf Basis der Datenlage werden drei zentrale Handlungsfelder definiert: Bewegungsförderung, Ernährungsberatung und die Gestaltung gesundheitsförderlicher Lebenswelten.

2. SCHWERPUNKTTHEMA FÜR EIN PROJEKT ZUR GESUNDHEITSFÖRDERUNG IM GEWÄHLTEN SETTING: In diesem Kapitel wird ein konkretes Interventionsprojekt skizziert, das sowohl verhaltens- als auch verhältnispräventive Maßnahmen für Senioren kombiniert.

3. RECHERCHE MODELLPROJEKT: Dieses Kapitel stellt das Kölner Projekt 'Gesund & mobil - fit für 100' vor und diskutiert dessen Methoden sowie die Übertragbarkeit auf die zuvor entwickelten Projektziele.

Schlüsselwörter

Gesundheitsförderung, Prävention, ältere Menschen, demographischer Wandel, körperliche Aktivität, Ernährung, kommunale Ebene, Lebenswelt, Gesundheitskompetenz, bio-psycho-soziale Gesundheit, Modellprojekt, Sturzprophylaxe, Partizipation, Bewegung im Alltag

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den gesundheitlichen Herausforderungen älterer Menschen und entwickelt Strategien, um durch gezielte Prävention die Lebensqualität im Alter zu verbessern.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Zentral sind der Einfluss von Bewegung, Ernährung sowie die Gestaltung des sozialen und physischen Wohnumfelds auf die Gesundheit von Senioren.

Welches primäre Ziel verfolgt die Arbeit?

Das Ziel ist die Ableitung und Konzeption von Maßnahmen zur Förderung der bio-psycho-sozialen Gesundheit bei nicht mehr berufstätigen älteren Menschen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es handelt sich um eine systematische Literaturanalyse sowie eine Recherche zu einem erfolgreich erprobten Modellprojekt, die zur fundierten Ableitung eigener Interventionsvorschläge genutzt wird.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine detaillierte Datenanalyse zur gesundheitlichen Lage, die Herleitung von Handlungsansätzen und die Ausarbeitung eines konkreten Interventionskonzepts inklusive der Evaluation eines existierenden Modellprojekts.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Gesundheitsförderung, Prävention, kommunale Ebene, Lebenswelten, körperliche Aktivität und Gesundheitskompetenz.

Warum ist die kommunale Ebene für ältere Menschen besonders relevant?

Die Kommune stellt das direkte Lebensumfeld dar, das bei abnehmender Mobilität über soziale Teilhabe, Erreichbarkeit von Angeboten und damit über die Erhaltung der Selbstständigkeit entscheidet.

Wie unterscheidet sich die Ernährungs-Problematik zwischen den "jungen Alten" und Hochbetagten?

Während bei der Gruppe der 60- bis 80-Jährigen häufig Überernährung und Adipositas im Vordergrund stehen, stellt bei Hochbetagten über 80 Jahren die Mangel- oder Unterernährung ein kritisches Gesundheitsrisiko dar.

Fin de l'extrait de 16 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswelten
Université
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
1,2
Auteur
Anonym (Auteur)
Année de publication
2020
Pages
16
N° de catalogue
V1298837
ISBN (PDF)
9783346784520
Langue
allemand
mots-clé
gesundheitsförderung prävention lebenswelten
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Anonym (Auteur), 2020, Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswelten, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1298837
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Extrait de  16  pages
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