Die Verführte im Zentrum

"La Regenta" und "The Awakening" als Weiterentwicklung der klassischen Verführungsgeschichte


Hausarbeit, 2008

27 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Der Verführungsroman

3 Die Heroine von La Regenta
3.1 Ana Ozores
3.2 Der Einfluss der Gesellschaft auf Ana Ozores

4 Die Heroine von The Awakening
4.1 Edna Pontellier
4.2 Der Einfluss der Gesellschaft auf Edna Pontellier

5 Die Rolle der Männer
5.1 Anas Beziehung zu den Männern
5.1.1 Ihre Ehe mit Victor
5.1.2 Die Verführung
5.2 Ednas Beziehung zu den Männern
5.2.1 Ihre Ehe mit Léonce
5.2.2 Die Verführung

6 Das Ende
6.1 Anas Untergang
6.2 Ednas Untergang

7 Schluss

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

In der folgenden Arbeit möchte ich zwei Werke miteinander vergleichen, die zur Gattung des Verführungsromans zählen: La Regenta von Leopoldo Alas und The Awakening von Kate Chopin. Beide Romane sind im späten 19. Jahrhundert entstanden und führen die Idee der klassischen Verführungsgeschichte ein Stück weiter als ihre Vorbilder aus dem 18. und frühen 19. Jahrhundert. Denn anders als die meisten vorangegangenen Werke beschränken sich die hier untersuchten Romane nicht länger darauf, die eindimensionale Verführung einer zum Objekt degradierten Heldin darzustellen. Sowohl Alas als auch Chopin haben das Motiv weiterentwickelt zu einer vielschichtigen Thematik, die die Verführte ins Zentrum rückt.

Die beiden Protagonistinnen, in ihrer Ehe mit einem eher väterlichen Gatten unzufrieden, sind nicht mehr nur einer Verführung ausgesetzt, die Verführung vollzieht sich auf gleich mehreren Ebenen. In La Regenta wird dieses besonders deutlich durch die „Aufspaltung des Verführers“[1] in zwei Personen, Álvaro Mesía und Fermín de Pas. In The Awakening ist die Unterscheidung noch subtiler: die Versuchung geht von einem Mann aus, ein anderer ist es aber, der die Verführung schließlich ausführt. Der Ehebruch selbst verliert so an Bedeutung und die Entwicklung der Protagonistin steht klar im Mittelpunkt.

Nach einer kurzen Einführung in die Gattung des Verführungsromans möchte ich daher zunächst ein ganzes Kapitel den weiblichen Hauptfiguren widmen. Ihre Kindheit und Jugend, aber vor allem auch ihr Verhältnis zu der übrigen Gesellschaft haben ihre Persönlichkeit stark beeinflusst. Denn während in La Regenta Ana um Akzeptanz kämpft in einer Gesellschaft, die sie eigentlich verachtet, versucht Edna in The Awakening, sich von der Gesellschaft und ihren Zwängen zu befreien. Ihre Beziehung zu den Männern wird im folgenden Kapitel behandelt, welches sich zunächst mit der Ehe, später dann mit der Verführung der Heldin durch multiple Verführer befasst. Das Nachgeben der Versuchung stellt dann in beiden Romanen den ersten Schritt vom Untergang der Protagonistin dar. Im letzten Kapitel meiner Arbeit werde ich schließlich untersuchen, wie weit Ana und Edna in ihrer Suche nach mehr Sinn in ihrem Leben gekommen sind und inwieweit die Machtverhältnisse der klassischen Verführungsgeschichte am Ende der beiden Werke wiederhergestellt werden.

2 Der Verführungsroman

Obwohl die Gattung des Verführungsromanes von der Literaturwissenschaft noch nicht eindeutig definiert wurde, ist sie „dennoch ohne diffizile Vorabdefinitionen als Bezeichnung für eine Gruppe von Romanen verständlich, in denen eine Frau von einem Mann zu vor- oder außerehelicher Liebe verführt wird“[2]. Der Begriff beinhaltet demnach eine Reihe von Werken, die sich durch eine Vielzahl von gemeinsamen Merkmalen auszeichnen.

Als Hauptpersonen sind jeweils die Typen des Patriarchen, der Heldin und des Verführers vertreten. Der Patriarch wird im 18. Jahrhundert oft durch den Vater der Heldin, später zunehmend durch ihren Ehemann verkörpert. In jedem Fall ist er es, der die bestehende gesellschaftliche Ordnung repräsentiert und über die Moral der weiblichen Hauptperson wacht, welche sich in seinem Machtbereich befindet. Die Heldin ist entweder ein unschuldiges Opfer, eine fromme, sexuell desinteressierte aber sehr schöne junge Frau, oder aber sie nimmt einen aktiveren Part ein. Dann wird sie, verstärkt in den Varianten des 19. Jahrhunderts, als irrational und unbedarft sowie oft als stark vermännlicht beschrieben. Diese Heldin trifft auf einen Verführer, einen berüchtigten Frauenhelden, der sich besonders durch die standhafte Tugendhaftigkeit der Protagonistin herausgefordert fühlt. Innerhalb dieser grundsätzlichen Figurenkonstellation werden dann die Hauptmotive Verführung und Tod realisiert. Der Verführer überwältigt die Heldin, entweder mit Gewalt oder später vermehrt mit ihrem Einverständnis und es kommt zu einer unerlaubten Vereinigung. Dieser Verstoß gegen die gängige Moral wird im Folgenden gesühnt, was in den meisten Fällen mit dem Tod der Heldin durch Krankheit oder Selbstmord geschieht, zumindest aber in der gesellschaftlichen Ächtung der Sünderin endet. Es folgt zum Ende also immer der „Beweis, dass eine promiskuitive Frau, die sich aus dem Machtbereich des Patriarchen begeben hat, …keinen Ort mehr in der Gesellschaft hat“[3].

Dieses von Christine Lehmann entworfene Muster, das Modell Clarissa, bietet Raum für viele verschiedene Variationen des Motivs, so dass es neben der zeitlichen Entwicklung auch einige geographisch bedingte Eigenheiten gibt[4]. Gemeinsames Element ist aber neben der Figurenkonstellation und den Hauptmotiven vor allem auch die moralisierende Funktion der Romane: Sie beinhalten eine deutliche Warnung, die patriarchalische Gesellschaftsordnung und die für die Frau darin vorgesehene Rolle nicht in Frage zu stellen und sich nicht über deren Regeln hinwegzusetzen. Die Heldinnen zahlen alle einen hohen Preis für ihre Verstöße und bestätigen am Ende doch nur die Machtposition des Patriarchats. Darüber hinaus untermauert auch die vorwiegend männliche Erzählperspektive diese Machtposition. Die Protagonistin wird überwiegend als Objekt und durch die Augen der männlichen Hauptpersonen beschrieben und bekommt kaum Gelegenheit, ihre Taten durch eigene Gedankengänge zu rechtfertigen. Obwohl die Heldin im Zentrum der Handlung steht, wird sie nur in ihrem Verhältnis zu Patriarch und Verführer definiert und steht nur deshalb im Mittelpunkt, weil sie zwischen zwei Männern steht.

3. Die Heroine von La Regenta

3.1 Ana Ozores

Um die komplizierte Persönlichkeit von Ana Ozores zu verstehen, muss man vor allem die Geschichte ihrer Kindheit kennen. Sie ist die Tochter eines liberalen Freidenkers aus einer angesehenen Familie Vetustas und einer italienischen Putzmacherin. Die unstandesgemäße Heirat der beiden hatte einen Skandal ausgelöst und dazu geführt, dass Don Carlos von seiner konservativen Familie verstoßen wurde. Da ihre Mutter bei der Geburt verstorben war und ihr Vater aufgrund seiner politischen Aktivitäten die meiste Zeit abwesend, wurde sie vorwiegend von einer Gouvernante großgezogen. Dort war sie den bösartigen Attacken Dona Camillas schutzlos ausgeliefert, die an dem Kind ihre Wut darüber ausließ, von dem Vater abgewiesen worden zu sein. In ihrer gekränkten Eitelkeit suggerierte sie Anita, dass sie die angeblichen moralischen Defizite ihrer Mutter geerbt habe, die sie in der Öffentlichkeit als „bailarina“[5] (RI 250) darstellte. Schon mit vier Jahren wurde Anas Verhalten argwöhnisch überwacht, und das ganze Dorf wartete darauf, erste Anzeichen von „meridionales concupiscencias“ (RI 250) auch bei ihr festzustellen. Das Kind zog sich daraufhin immer mehr in eine Phantasiewelt zurück, um der klaustrophobischen Enge zu entkommen. Sie entdeckte das Lesen als „su pasión primera“ (RI 251) und nutzte selbst die nüchternsten Lehrbücher als Inspiration für ihre erdachten Abenteuer. Mit zehn Jahren machte sie den folgenschweren Versuch, dem tristen Leben bei Dona Camilla auch physisch zu entkommen und vertraute sich dem nur wenig älteren Germán an, mit dem sie eine Bootsfahrt unternahm. In den Augen der boshaften Gouvernante war die Sündhaftigkeit Anas damit besiegelt und das kindlich-unschuldige Mädchen wurde als „fallen woman“[6] gebrandmarkt.

Von frühester Kindheit kollidierte Anas Bild in der Gesellschaft mit der Auffassung die sie selbst von sich hatte. Geächtet für etwas von dem sie selber noch nicht einmal eine Vorstellung hatte, bekam sie eine völlig verzerrte Selbstwahrnehmung. Ohne zu wissen weshalb, empfand Ana sich selbst als schlecht, ordnete sich dem Urteil der Gesellschaft unter und zweifelte seitdem an ihren eigenen moralischen Maßstäben. „Se declaró vencida, siguió la conducta moral que se le impuso, sin discutirla, ciegamente, sin fe en ella, pero sin hacer traición nunca“ (RI 256). Dem äußeren Druck völlig ergeben fand ihr Vater sie vor, als er aus dem Exil wiederkehrte, aber seine freigeistige Erziehung hatte kaum noch Einfluss auf das in sich gekehrte Mädchen, welches durch den Heiligen Augustinus und Chateaubriand ihre religiöse Leidenschaft entdeckt hatte.

Nach dem Tod ihres Vaters wurde sie von ihren Tanten in Vetusta aufgenommen, wo sie von der höheren Gesellschaft kritisch beobachtet wurde, denn ihre zweifelhafte Abstammung und frühen Verfehlungen waren weithin bekannt. Doch die absolute Gefügigkeit der Nichte und besonders ihre sich herausbildende Schönheit trugen dazu bei, dass man nachsichtig mit ihren moralischen Defiziten war und ihr „un perdón general“ (RI: 293) einräumte. Aber obwohl die Dorfgemeinschaft bereit war, die Vergangenheit zu vergessen, gelang es Anita nie, die Ausgrenzung während ihrer Jugend wirklich zu überwinden. Sie fühlte sich weiterhin ausgegrenzt und von den Bürgern Vetustas nicht voll akzeptiert und erkannte, dass sie nur durch eine Heirat einen angemessenen Platz in der Gesellschaft erlangen kann; die Ehe mit Victor sah sie vor allem als Chance, sich als angesehene Ehefrau zu profilieren. Auch war es ihre Möglichkeit, aus dem ihr so verhassten Dorf zu entkommen, denn „no estaba en Vetusta, no podía estar en aquel pobre rincón la realidad del sueno“ (RI 317). Ihre Phantasie war weiterhin ihre größte Waffe gegen die Enge der Realität, nur hatte sie jetzt einen Ehemann der als „muralla de la China de sus ensuenos“ (RI 317) jede romantische Vorstellung als moralisches Vergehen verbot.

3.2 Der Einfluss der Gesellschaft auf Ana Ozores

Anas Verhältnis zur Gesellschaft Vetustas wird von Anfang an als ambivalent beschrieben. Nie ist sie vollkommen in die Gemeinschaft integriert, doch sie strebt nach Konformität und Anerkennung, obwohl sie den kleingeistigen Bewohnern des Ortes hauptsächlich Verachtung entgegenbringt. Sie kam als verwaistes, kränkliches Mädchen nach Vetusta, und ihr Ruf als das Produkt einer unsittlichen Verbindung eilte ihr weit voraus. Doch unter den Augen der Dorfbewohner entwickelte sich Anita vom unscheinbaren Mädchen zu einer fügsamen und wunderschönen Frau, die die Bewunderung der ganzen Gegend auf sich zog. Während sie zuvor noch für ihren moralischen Fehltritt berüchtigt gewesen war, wurde sie bald als eines der „tres maravillas de la población“ (RI 291) gepriesen. Doch auch diese Rolle behagte ihr nicht, denn wieder wurde sie von der gesamten Stadt in ein Klischee gepresst das nichts mit ihrer eigenen Wahrnehmung von sich selbst zu tun hatte. Nach den Erfahrungen in ihrer Kindheit moralisch höchst verunsichert, irritierte sie ihre vielen Bewunderer durch „un desdén altivo y una ironía cruel capazes de helar una brasa“ (RI 316). Ihre kühle Unnahbarkeit, mit der sie sich selbst vor einem weiteren Skandal zu schützen versuchte, gab den Dorfbewohnern Rätsel auf. Entweder sei sie grenzenlos arrogant und hochnäsig, oder aber einfach wirklich so tugendhaft wie sie sich gab, spekulierte man.

Die Wahrheit lag wahrscheinlich irgendwo dazwischen: Ana war mehr als bemüht, ihren Ruf nicht noch einmal mit unsittlichem Verhalten zu beschmutzen; zu lebhaft waren noch die Erinnerungen an die grundlose Ächtung in ihrer Kindheit, als dass sie ihre Tugend noch einmal gefährden wollte. Doch auf der anderen Seite sah sie auf die Bewohner Vetustas herab und „se creía superior a los que la rodeaban“ (RI 308). Obwohl sie nie wieder so eine soziale Ausgrenzung erleben wollte, widerstrebte es ihr genauso, wirklich ein Teil dieser Gesellschaft zu werden. Sie war sich der Unaufrichtigkeit und Heuchlerei in ihrer Umgebung bewusst, und verachtete die Scheinmoral der Adeligen. Sie hingegen unterdrückte alle sexuellen Impulse, da sie die verheerenden Folgen solcher Regungen ja bereits kennen gelernt hatte. Lediglich in ihren Gedichten erlaubte sich Ana den Ausdruck von Gefühlen. Das Schreiben war für sie eine Art Ausgleich, ein Weg „de expresar por escrito sus ideas y sus penas“ (RI 303) und so zu verarbeiten. Doch als ihre literarischen Ambitionen bekannt wurden, protestierte das ganze Dorf so vehement, dass sich Ana abermals wie eine Aussätzige fühlte und ihre Neigung wurde verlacht, bis sie ihr selber schon pervers vorkam. Wieder erfährt sie Ablehnung und Spott für etwas, das sie nicht nachvollziehen kann und die Zweifel an ihrer eigenen Person werden nochmals verstärkt. Auch das Verhältnis zur Gesellschaft verschlechtert sich erneut; ihre Verachtung für die kleingeistigen und hohlen Menschen in Vetusta wächst und innerlich entfernt sie sich weiter von der Gemeinschaft.

Durch das wiederholte Einmischen der Gesellschaft – zunächst in ihrer Kindheit, später in Vetusta – wurde Anas Selbstwahrnehmung und vor allem auch ihr Vertrauen in ihre eigenen moralischen Anlagen nachhaltig gestört. Sie kann keine gesunde, stabile Identität entwickeln und bleibt stark verunsichert und völlig abhängig vom Urteil der anderen. Obwohl sie diese verachtet, kann sie sich nicht von deren Einfluss lösen, und obwohl sie ihre Persönlichkeit dafür völlig verbiegen muss, strebt sie nach Anerkennung. Weiter verschärft wird das Problem der unsicheren Identität dadurch, dass Ana in ihrem Umfeld keine positiven Vorbilder findet; die Frauen in La Regenta werden als durchweg durchtrieben und moralisch korrupt dargestellt. Angefangen bei der böswilligen Kinderfrau über die dumme und promiskuitive Obdulia, die voyeuristische und hinterlistige Visita, bis hin zur illoyalen Dienerin Petra und der krankhaft ehrgeizigen Paula – keine dieser Personen scheint geeignet, Ana eine moralische Orientierung zu geben.[7] Die Gesellschaft Vetustas wird im gesamten Roman durchweg negativ dargestellt; während die Frauen ohne Ausnahme als durchtrieben und falsch beschrieben werden, kommen die Herren nur unwesentlich besser weg. Frigilis oder Don Saturno beispielsweise erscheinen zwar nicht böse oder intrigant, aber doch in hohem Maße weltfremd und leicht lächerlich, so dass auch diese vergleichsweise sympathischen Charaktere keine wirkliche Vorbildfunktion einnehmen können. Besonders in Bezug auf Moral und Sexualität scheint die Gesellschaft völlig verdorben und man findet in Anas Umfeld zahlreiche „sexually troubled characters“[8] die ihre Wahrnehmung von Liebe und Erotik nachhaltig stören. Ein impotenter Ehemann, ein sich in seiner Männlichkeit gekränkt fühlender Beichtvater, ein alternder Don Juan, der ihr nachstellt sowie zahlreiche promiskuitive Charaktere wie Obdulia oder die Vengallanas; inmitten dieser von Sex besessen Dorfgemeinschaft versucht Ana krampfhaft ihre Unschuld zu bewahren. Sie bemüht sich nicht nur keusch zu bleiben, sondern man kann fast sagen, dass sie einen Status der Heiligkeit anstrebt, um sich von den Bewohnern Vetustas völlig abzuheben[9]. Ihre spirituellen Bemühungen und besonders auch ihr Erscheinen als Mutter Gottes bei der Fronleichnamsprozession, zeigen den tiefen Wunsch, die verkommene Gesellschaft ihres Dorfes hinter sich zu lassen. Und doch ist gerade diese übersteigerte Tugendhaftigkeit das Ergebnis davon, dass ihr in ihrer Kindheit Akzeptanz und Achtung verwehrt wurden und sie deshalb umso mehr nach Anerkennung strebt.

[...]


[1] Mieszkowski 2003, S. 73

[2] Lehmann 1996, S. 10

[3] Lehmann 1996, S. 141

[4] Vgl. Lehmann 1991, S. 146 ff.

[5] Die Angaben in Klammern beziehen sich immer auf den jeweiligen Primärtext

[6] Gerrard 1979, S. 56

[7] Vgl. Gerrard 1979, S. 59f

[8] Gerrard 1979, S. 50

[9] Vgl. Gerrard 1979, S. 50

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Die Verführte im Zentrum
Untertitel
"La Regenta" und "The Awakening" als Weiterentwicklung der klassischen Verführungsgeschichte
Hochschule
Universität Kassel
Note
1,3
Autor
Jahr
2008
Seiten
27
Katalognummer
V129926
ISBN (eBook)
9783640408030
ISBN (Buch)
9783640408337
Dateigröße
495 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
Verführte, Zentrum, Regenta, Awakening, Weiterentwicklung, Verführungsgeschichte
Arbeit zitieren
Elena Kramer (Autor), 2008, Die Verführte im Zentrum, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/129926

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