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„Mensch und Maschine“ von Thomas Ramge und „Science as Falsification“ von Karl Popper. Über die Digitalisierung des Wissensmanagements, künstliche Intelligenz und Feedbackdaten

Título: „Mensch und Maschine“ von Thomas Ramge und „Science as Falsification“ von Karl Popper. Über die Digitalisierung des Wissensmanagements, künstliche Intelligenz und Feedbackdaten

Proyecto de Trabajo , 2022 , 11 Páginas , Calificación: 1

Autor:in: Ing. / BSc Florian Wokurek (Autor)

Economía de las empresas - Otros
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In dieser Projektarbeit gilt es, sich zum einen mit der Entwicklung von Künstlicher Intelligenz, den Einfluss auf menschliche Intelligenz, Feedbackdaten und einer mögliche Superintelligenz zu beschäftigen. Zum anderen gilt es, verschiedene Theorien von Einstein, Freud, Adler und Marx zu beleuchten und mithilfe der Falsifizierung von Karl Popper gegenüberzustellen.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

1.1 AUFGABENSTELLUNG

1.2 ZIELSETZUNG

2 MENSCH & MASCHINE

2.1 ERSATZ ODER KOMBINATION

2.2 FEEDBACKDATEN

2.3 SUPERINTELLIGENZ

3 SCIENCE AS FALSIFICATION

3.1 KARL POPPER’S THEORETISCHER EINWAND

3.2 UNTERSCHIEDE ZUR THEORIE VON ALBERT EINSTEIN

3.3 VERBINDUNG ZU FEEDBACKDATEN

Zielsetzung & Themen

Die Projektarbeit zielt darauf ab, den Einfluss Künstlicher Intelligenz auf menschliche Fähigkeiten zu beleuchten und gleichzeitig wissenschaftstheoretische Konzepte zur Falsifizierbarkeit von Theorien zu analysieren, um diese in einen logischen Zusammenhang mit Lernprozessen durch Feedbackdaten zu bringen.

  • Einfluss von Künstlicher Intelligenz auf Berufsbilder und menschliche Intelligenz
  • Die Rolle von Feedbackdaten als essenzieller Rohstoff für KI-Systeme
  • Status und Wahrscheinlichkeit einer zukünftigen Superintelligenz
  • Karl Poppers Kritik an der Wissenschaftlichkeit von Theorien (Marx, Freud, Adler)
  • Abgrenzung wissenschaftlicher Theorien (Einstein) von Mythen (Astrologie)
  • Die konzeptionelle Verbindung zwischen Falsifikation und Feedback-Schleifen

Auszug aus dem Buch

3.1 Karl Poppers theoretischer Einwand

Karl Popper erhebt Einwand gegen die Geschichtstheorie von Marx, sowie gegen die Psychoanalyse von Freud und die individuelle Psychologie von Adler. Popper versucht hierbei darauf einzugehen, wieso sich die zuvor genannten Theorien derart von physikalischen Theorien, vor allem von der Relativitätstheorie unterscheidet.

Popper hält fest, dass die Theorien von Marx, Freud und Adler vor allem eine zumindest scheinbare Aussagekraft gemeinsam haben. Hierdurch ähnelt ein Studium dieser Theorien eher einer Bekehrung als einer Offenbarung. Die Bekehrung kommt hierbei wie folgt zustande: Wurde die Theorie studiert und eine gewisse Denkweise geschaffen, so ist es ein leichtes für eben diese Theorien eine Verifikation zu finden, welche die Vorannahmen bestätigen.

Der Philosoph geht hierdurch davon aus, dass es im Zuge der Theorien zu einer gewissen Verzerrung kommt. Dies geht auch aus dem persönlichen Treffen von Popper mit Adler hervor, denn dieser konnte in Bezug auf seine Theorie der Minderwertigkeitsgefühle einen Probanden analysieren, ohne diesen gesehen zu haben. Die Analyse beruhte hierbei rein auf zuvor gemachte Erfahrungen. Karl Popper hält hierbei fest, dass wohl die Analyse aufgrund früher gesammelten Erfahrungen fußte und hierdurch zwangsweise eine erneute Bestätigung hervorgerufen wurde. Hieraus kann geschlussfolgert werden, dass wenn ein Fall in einer Theorie interpretiert, folglich eine erneute Bestätigung generiert wird.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Die Einleitung definiert den Rahmen der Arbeit, welche die Auswirkungen Künstlicher Intelligenz auf den Menschen sowie die wissenschaftstheoretischen Prinzipien der Falsifizierbarkeit untersucht.

2 MENSCH & MASCHINE: Dieses Kapitel diskutiert das Spannungsfeld zwischen der Ersetzung menschlicher Arbeit durch KI und dem Potenzial symbiotischer Kombinationen, basierend auf der Bedeutung von Feedbackdaten und der kritischen Einordnung von Superintelligenz.

3 SCIENCE AS FALSIFICATION: Hier wird Karl Poppers Wissenschaftstheorie erläutert, wobei seine Kritik an nicht falsifizierbaren Theorien (Marx, Freud, Adler) der belastbaren Relativitätstheorie Einsteins gegenübergestellt wird.

Schlüsselwörter

Künstliche Intelligenz, Feedbackdaten, Falsifikation, Karl Popper, Superintelligenz, Wissenschaftstheorie, Relativitätstheorie, Mensch-Maschine-Interaktion, Wissensmanagement, Lernkurve, Verifikation, Digitalisierung, Symbiose, Entscheidungsfindung, Wissensgenerierung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die technologischen Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf den Menschen und verknüpft diese mit dem wissenschaftstheoretischen Konzept der Falsifizierbarkeit nach Karl Popper.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Entwicklung von KI-Systemen, der Rolle von Daten sowie der kritischen Differenzierung zwischen wissenschaftlichen Theorien und nicht überprüfbaren Annahmen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, die in der Aufgabenstellung formulierten Fragen zur KI-Entwicklung und zur wissenschaftlichen Fundierung von Theorien anhand der Literatur von Thomas Ramge und Karl Popper zu beantworten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Auseinandersetzung und Literaturanalyse, die zentrale Thesen von Popper und Ramge gegenüberstellt und logisch miteinander verbindet.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die technologische Analyse der Mensch-Maschine-Beziehung, die erkenntnistheoretische Auseinandersetzung mit der Falsifikation sowie eine abschließende Synthese beider Themenbereiche.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie KI-Entwicklung, Feedbackdaten, Falsifikation, Superintelligenz und Wissenschaftlichkeit.

Warum ist die Theorie von Einstein laut Popper wissenschaftlicher als die von Marx oder Freud?

Die Relativitätstheorie Einsteins riskiert ihre Widerlegung durch Beobachtungen, während die Theorien von Marx, Freud und Adler so vage interpretiert werden können, dass sie durch neue Beweise kaum zu falsifizieren sind.

Inwiefern besteht eine Verbindung zwischen Feedbackdaten und der Falsifikation?

Beide Konzepte basieren auf einer Art Feedback-Schleife: Sowohl bei einer KI durch Daten als auch bei einer Theorie durch Falsifizierungsversuche führt das Fehlermeldungspotenzial zu einer Verbesserung oder Weiterentwicklung des Systems.

Final del extracto de 11 páginas  - subir

Detalles

Título
„Mensch und Maschine“ von Thomas Ramge und „Science as Falsification“ von Karl Popper. Über die Digitalisierung des Wissensmanagements, künstliche Intelligenz und Feedbackdaten
Universidad
Fachhochschule des bfi Wien GmbH  (Digital Transformation)
Curso
Wissens- und Innovationsmanagement
Calificación
1
Autor
Ing. / BSc Florian Wokurek (Autor)
Año de publicación
2022
Páginas
11
No. de catálogo
V1301055
ISBN (PDF)
9783346771667
Idioma
Alemán
Etiqueta
Erkenntnistheorie Wissensmanagement Mensch KI Künstliche Intelligenz Feedbackdaten Superintelligenz Popper Science as Falsification Albert Einstein
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Ing. / BSc Florian Wokurek (Autor), 2022, „Mensch und Maschine“ von Thomas Ramge und „Science as Falsification“ von Karl Popper. Über die Digitalisierung des Wissensmanagements, künstliche Intelligenz und Feedbackdaten, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1301055
Leer eBook
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