Following the Second World War and in the context of the Cold War, reconstruction in Europe has led to the beginning of aid programme under American sponsorship. About a dec-ade later, the European colonies, in the wake of independence and the years onwards, were the ones in need for aid mainly due to the gap in economic development leading to their pov-erty. Interests would still be the overriding aim for the donor to provide loans and other forms of assistance to the recipient countries. Also taking into consideration some advantages for the donors, international organizations such as the United Nations (UN) would become important means via which the funds would be transferred. Within this framework, this paper addresses German aid policy and its role in the UN.
Inhaltsverzeichnis
1.0 Some definitions
1.1 The recipient’s perspective of aid
1.2 The donor’s perspective of aid
1.3 Germany’s aid policy
1.4 Criteria for foreign aid
1.5 Increasing the budget for development cooperation
2.0 UN Aid
2.1 Multilateral approach for aid
2.2 Germany and the UN
2.3 UN Millenium Development Goals (MDGs)
2.4 Germany’s 10-point Action Programme
Zielsetzung und thematische Schwerpunkte
Die vorliegende Arbeit untersucht die Entwicklungshilfepolitik Deutschlands im Kontext internationaler Organisationen, insbesondere der Vereinten Nationen. Ziel ist es, die Motive, Kriterien und die strategische Ausrichtung der deutschen Unterstützung für Entwicklungsländer sowie die Rolle Deutschlands als Geber innerhalb multilateraler Strukturen zu analysieren.
- Historische Entwicklung und Definitionen der deutschen Außen- und Entwicklungshilfepolitik.
- Die Perspektive von Geber- und Empfängerländern bei der Vergabe von Auslandshilfen.
- Deutschlands Rolle, Einflussnahme und finanzielle Beiträge im UN-System und bei der Weltbank.
- Bedeutung multilateraler Ansätze zur Bekämpfung von Armut und zur Umsetzung der Millennium-Entwicklungsziele.
- Strategische Prioritäten des deutschen 10-Punkte-Aktionsprogramms für nachhaltige Entwicklung.
Auszug aus dem Buch
1.2 The donor’s perspective of aid
On the other side, from the donor’s perspective carrying out aid implied some national interests in return. For instance, “commercial motives have been strong; Germany, Italy, and Japan, began in the 1950s to compete for new markets, and export credit (frequently confused with aid) has been a major weapon”. Commercial interests still somehow depends on humanitarian concerns, i.e. “the whole benefit of aid to the donors arises via the enrichment of the recipient”. Then, the interest in economic development is also taken into account since, “the primary self-interest of the Western powers lies in promoting the kind of régime which will be both viable and as non-aggressive and favourable to Western ideas as possible, and that reasonably egalitarian economic development is a means to do this”. However despite the involvement of bargain in aid, in the end the recipient was the one to abide to the obligations. The political or strategic factor was also to be considered not only during the Cold War scenario, but also with the argument that “development possibilities in a country depend very much on the political situation”.
Zusammenfassung der Kapitel
1.0 Some definitions: Dieses Kapitel liefert grundlegende Definitionen für Begriffe wie Auslandshilfe, Entwicklung und unterentwickelte Länder, um eine einheitliche Basis für die Analyse zu schaffen.
1.1 The recipient’s perspective of aid: Es werden die ökonomischen und strukturellen Faktoren erläutert, die nach der Unabhängigkeit vieler Staaten zu einer steigenden Nachfrage nach Entwicklungshilfe führten.
1.2 The donor’s perspective of aid: Dieses Kapitel beleuchtet die nationalen Interessen der Geberländer, einschließlich kommerzieller Motive und politischer Strategien während des Kalten Krieges.
1.3 Germany’s aid policy: Hier wird die Evolution der deutschen Entwicklungspolitik von den 1950er Jahren bis in die 1980er Jahre sowie ihre Verknüpfung mit außenpolitischen Zielen dargelegt.
1.4 Criteria for foreign aid: Es werden die wesentlichen Entscheidungskriterien für die Vergabe deutscher Auslandshilfe, wie wirtschaftliche Situation und außenpolitische Aspekte, aufgelistet.
1.5 Increasing the budget for development cooperation: Eine kurze Darstellung der Budgetentwicklung des BMZ im Jahr 2005 und der Bedeutung der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit für das deutsche Parlament.
2.0 UN Aid: Das Kapitel beschreibt das Ziel der Vereinten Nationen zur internationalen Kooperation bei wirtschaftlichen und sozialen Problemen.
2.1 Multilateral approach for aid: Es werden die Vorteile multilateraler Hilfe, wie die Vermeidung nationaler Egoismen und die Effizienz bei der Personalauswahl, diskutiert.
2.2 Germany and the UN: Die Arbeit analysiert den historischen Aufstieg Deutschlands zum vollwertigen Mitglied der Vereinten Nationen und dessen Engagement als Geber und Akteur in UN-Gremien.
2.3 UN Millenium Development Goals (MDGs): Die MDGs werden als zentraler Rahmen für die globale Armutsbekämpfung bis 2015 vorgestellt.
2.4 Germany’s 10-point Action Programme: Zusammenfassung der zehn Kernpunkte, auf denen die deutsche Strategie zur Armutsbekämpfung basiert.
Schlüsselwörter
Deutschland, Entwicklungshilfe, Vereinte Nationen, ODA, Außenpolitik, Weltbank, Multilateralismus, Armutsbekämpfung, Entwicklungszusammenarbeit, BMZ, Millennium-Entwicklungsziele, Wirtschaftswachstum, Handelsinteressen, Geberländer, Strukturwandel.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit analysiert die deutsche Entwicklungshilfepolitik und deren Einbettung in multilaterale Strukturen, insbesondere die Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Im Fokus stehen die historische Entwicklung der deutschen Hilfe, die Motive der Geberländer, die Rolle Deutschlands im UN-System und die strategische Ausrichtung der Armutsbekämpfung.
Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?
Das Hauptziel besteht darin, aufzuzeigen, wie Deutschland seine Entwicklungshilfe nutzt, um sowohl globale soziale Ziele zu unterstützen als auch eigene außen- und wirtschaftspolitische Interessen zu verfolgen.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, der Auswertung entwicklungspolitischer Leitlinien sowie der statistischen Betrachtung von Finanzströmen und Beiträgen.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Begriffsbestimmung, eine Analyse der Geber- und Empfängerperspektiven sowie eine detaillierte Untersuchung der deutschen UN-Integration und der entwicklungspolitischen Aktionsprogramme.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Wichtige Begriffe sind insbesondere Entwicklungszusammenarbeit, ODA, Multilateralismus, UN-Millenniumziele und deutsche Außenpolitik.
Wie hat sich die deutsche Haltung innerhalb der UN über die Zeit verändert?
Deutschland hat sich von einer eher marginalisierten Rolle nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem der wichtigsten finanziellen Beitragszahler und aktiven politischen Gestalter im UN-System gewandelt.
Warum ist laut der Autorin ein multilateraler Ansatz bei der Hilfe sinnvoll?
Multilaterale Ansätze werden als vorteilhaft erachtet, da sie durch internationale Organisationen die Transparenz erhöhen, nationale Egoismen neutralisieren und die Hilfe effizienter bündeln können.
- Quote paper
- Jennie Robinson (Author), 2006, Germany’s international aid programmes: her contribution to the different UN aid programmes, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/130410