Finanzanalyse Voestalpine AG


Hausarbeit, 2006

34 Seiten, Note: 2


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Branchenanalyse
2.1. Tendenzen und Entwicklungen in der Stahlbranche
2.2. Konjunktur
2.3. Stahlpreis
2.4. Rohstoff- und Energiepreise
2.5. Unternehmenszusammenschlüsse und Partnerschaften

3. Qualitative Unternehmensanalyse
3.1. Eigentümerstruktur
3.2. Unternehmensstruktur
3.3. Unternehmensstrategie
3.4. Produkte, Märkte und Kunden

4. Quantitative Unternehmensanalyse
4.1. Überblick über die Geschäftsentwicklung des Unternehmens
4.1.1. Konzernbilanz
4.1.2. Gewinn- und Verlustrechnung
4.1.3. Kapitalflussrechnung
4.2. Bonitätsanalyse
4.2.1. Analyse der Vermögensstruktur
4.2.2. Analyse der Kapitalstruktur
4.2.3. Erfolgswirtschaftliche Bilanzanalyse
4.2.4. Fazit der Bonitätsanalyse
4.3. Aktienanalyse
4.3.1. Einfache Bewertungskennzahlen
4.3.2. Fairer Aktienkurs
4.3.3. Fairer Aktienkurs auf Basis der Discounted Cash Flow Methode

5. SWOT- Analyse
5.1. Strenghts and Weaknesses (interne Stärken und Schwächen)
5.2. Opportunities and Threats (externe Chancen und Risiken)

6. Abbildungsverzeichnis

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Im Zuge dieser Arbeit soll im Folgenden die Voestalpine AG untersucht und analysiert werden. Dabei wird mit einer Untersuchung des Branchenumfeldes sowie der Konkurrenzunternehmen und Entwicklungen in der Eisen- und Stahlerzeugungsbranche begonnen. Im Anschluss wird das Unternehmen einer qualitativen sowie einer quantitativen Unternehmensanalyse unterzogen. Hierbei wird eine Vielzahl von Unternehmenskennzahlen errechnet und interpretiert, sowie die Ergebnisse der Voestalpine AG im Hinblick auf jene direkter nationaler und internationaler Konkurrenten verglichen. Abschließend werden in Form einer SWOT-Analyse noch zukünftige Entwicklungspotentiale, Stärken und Schwächen der Unternehmung sowie Chancen und Risiken des Marktes diskutiert.

2. Branchenanalyse

Der Voestalpine Konzern kann eindeutig der stahlerzeugenden und stahlverarbeitenden Industrie zugeordnet werden, wobei der Konzern ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den stahlerzeugenden und den stahlverarbeitenden Aktivitäten hält. Im Folgenden werden die Entwicklungstendenzen der Branche sowie die Eisen- und Stahlbranche beeinflussenden Parameter aufgezeigt und analysiert.

2.1. Tendenzen und Entwicklungen in der Stahlbranche

Für die stahlerzeugende und stahlverarbeitende Industrie sind vor allem die Konjunktur, der Stahlpreis, die Rohstoff- bzw. Energiepreise und die technologische Entwicklung ausschlaggebend. Besonders interessant ist auch die aktuelle Tendenz zu Unternehmenszusammenschlüssen und Partnerschaften in dieser Branche.

2.2. Konjunktur

Die stahlerzeugende Industrie ist eine stark zyklische Branche. Die Unternehmen konnten deshalb von der weltweit sehr positiven wirtschaftlichen Entwicklung der letzten Jahre profitieren. Besonders das extreme Wachstum der Schwellenländer China und Indien hatte erheblichen Einfluss auf die Branche (vgl. dazu Abbildung 1). Im Jahr 2005 erreichte die Weltstahlproduktion mit 1.135 Millionen Tonnen einen neuen Höchststand. China produzierte 352 Millionen Tonnen oder 31 %, gefolgt von Europa mit 17 % Anteil an der Weltstahlproduktion. Im Jahr 2006 stieg die weltweite Produktion in den ersten 9 Monaten im Vergleich zum Vorjahr um 9,3 %. Die hohen Lagerbestände dämpfen jedoch die Nachfrage nach Stahlprodukten. Im September 2006 stieg die weltweite Produktion im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 8,8 %[1]. Ende Oktober gab der weltgrößte Stahlproduzent Mittal-Arcelor bekannt, aus diesem Grund die Produktion von Flachstahl im 4. Quartal zu kürzen.[2] In Indien jedoch, wie Mittal-Arcelor Anfang Juli veröffentlicht hat, besteht der Plan ein neues Stahlwerk mit einer jährlichen Kapazität von 12 Millionen Tonnen zu bauen.[3]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Weltweite Produktion von Rohstahl – Entwicklung Jänner bis September 2006[4]

2.3. Stahlpreis

Durch die hohe weltweite Nachfrage, welche im Besonderen von China angetrieben wird, hat sich der Stahlpreis im Jahr 2004 fast verdoppelt. Dieser regelrechte Stahlboom führte jedoch weltweit zu Panikkäufen und schließlich zu hohen Lagerbeständen. Diese, sowie das eher schwierige konjunkturelle Umfeld im Jahr 2005 ließen den Stahlpreis letztes Jahr wieder deutlich fallen. Ab dem 4. Quartal 2005 stieg der Stahlpreis jedoch durch eine Normalisierung der Lagerbestände und das Anziehen der Nachfrage wieder deutlich an (vgl. Abbildung 2).[5]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Entwicklung der Stahlpreise seit 2001[6]

2.4. Rohstoff- und Energiepreise

Auch wenn neue Verfahren in der Stahlherstellung eine Produktion mit immer geringerem Energieeinsatz ermöglichen, so sind doch die Energiekosten ein sehr bedeutender Faktor in der stahlproduzierenden Industrie. Dadurch war die massive Steigerung der Energiepreise, getrieben durch Preissteigerungen bei Erdgas und Erdöl, eine erhebliche Belastung für diese Branche.[7]

Ein Großteil der Kosten wird jedoch durch die Anschaffungskosten der zur Stahlproduktion benötigten Rohstoffe verursacht. Die Stahlindustrie gehört zu einer der rohstoffintensivsten Branchen. Eine sichere und kostengünstige Rohstoffversorgung ist daher für die Stahlbranche von entscheidender Bedeutung. Wie bei den meisten Rohstoffen, sind jedoch auch die Preise für Eisenerz (vgl. Abbildung 3), Kohle, Koks und Schrott in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen.[8]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Entwicklung des Eisenerzpreises 1993 bis 2005[9]

2.5. Unternehmenszusammenschlüsse und Partnerschaften

Das wohl spektakulärste Ereignis des heurigen Jahres in der Stahlbranche war die Übernahme von Arcelor durch Mittal Steel. Seit Ende Juli hält der weltgrößte Stahlproduzent Mittal Steel bereits über 92 % der Anteile des weltweit zweitgrößten Produzenten Arcelor.[10] Mittal Steel hat sich damit gegen den russischen Stahlkonzern Severstal durchgesetzt, der ebenfalls Interesse an Arcelor bekundet hatte. Dabei hatte Mittal Steel erst im Oktober 2005 mit der Übernahme von Krivorozhstal seine Position als weltgrößter Stahlproduzent gefestigt.[11]

Der Größe nach folgen dem neuen Stahlgiganten Arcelor Mittal als weltweite Nummer zwei in der Stahlbranche Nippon Steel aus Japan sowie Posco aus Südkorea als Nummer drei der weltweit größten Stahlproduzenten. Die beiden letztgenannten Unternehmen haben erst Ende Oktober 2006 bekannt geben, ihre Partnerschaft zu verstärken und ihre Kreuzbeteiligungen aufzustocken.[12] Damit reagieren sie auf die in der Branche bestehende Angst vor einer feindlichen Übernahme. Fast gleichzeitig veröffentlichte das indische Unternehmen Tata sein Übernahmeangebot für die britisch-niederländische Corus Group. Die Corus Group hat daraufhin seinen Aktionären empfohlen, dieses Angebot anzunehmen.[13] Durch diese Fusion würde der fünftgrößte Stahlkonzern der Welt entstehen. Der viertgrößte Produzent ist JFE aus Japan, der erst 2002 durch die Fusion von NKK und Kawasaki Steel entstanden ist. Beosteel ist der größte chinesische Stahlproduzent und derzeit noch der fünftgrößte Stahlkonzern der Welt.[14]

Währenddessen versuchen die kleineren europäischen Konzerne mit Aktienrückkäufen und Aktienprogrammen für Mitarbeiter der Gefahr einer feindlichen Übernahme zu begegnen. Damit soll der von Konkurrenten aufkaufbare Streubesitz der Firmenanteile verringert und somit die Erfolgschancen einer feindlichen Übernahme geschmälert werden.[15]

3. Qualitative Unternehmensanalyse

3.1. Eigentümerstruktur

Ein großer Teil der Aktien (46,00 %), befindet sich im Besitz inländischer Investoren. Weitere 10,30 % sind im Besitz der Mitarbeiter. Auf Europäische Länder entfallen: Großbritannien 6,00 %, Deutschland 7,00 %, Niederlande 2,00 % und die Schweiz 2,00 %. Die restlichen Aktionäre befinden sich vorwiegend in Nordamerika (24,00 %). Auf den Rest der Welt verstreuen sich 2,70 % der Unternehmensanteile.

Die drei größten Einzelaktionäre sind die OÖ Invest GmbH & Co OEG mit mehr als 15,00 %, die Mitarbeiter mit 10,30 % und die Oberbank AG mit 7,70 % in ihrem Besitz.[16] Laut Ad-Hoc Mitteilung vom 11. Oktober 2006, plant der Vorstand bis zu maximal 10,00 % der in Umlauf befindlichen Aktien zu erwerben. Zweck des Aktienrückkaufprogramms ist die „allfällige Bedienung von Mitarbeiterbeteiligungs- und Stock Option Programmen des Voestalpine Konzerns, sowie eine allfällige Bedienung der am 15. Juli 2005 von der Voestalpine AG begebenen Wandelschuldverschreibung.“[17]

3.2. Unternehmensstruktur

Der Voestalpine Konzern gliedert seine Tätigkeiten in die 4 Divisionen Stahl, Bahnsysteme, Automotive und Profilform. Die Division Stahl produziert den Werkstoff Stahl für die Automobil-, Hausgeräte- und Bauindustrie. Die Division Bahnsysteme produziert Spezialschienen, Weichen und Weichensysteme. Die Division Automotive entwickelt und erstellt Karosseriekomponenten und Präzisionsteile für Automobile. In der Division Profilform werden Spezialrohre und Spezialprofile hergestellt. Folgende Grafik verdeutlicht die Ausmaße (basierend auf die Beiträge zum Konzernumsatz) der vier Divisionen der Voestalpine:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4: Außenumsatz nach Divisionen[18]

Bezüglich der geografischen Verteilung der Umsätze kann folgende Aufteilung aufgezeigt werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 5: Konzernumsatz nach Regionen[19]

Wie in Abbildung 5 deutlich veranschaulicht wird, erzielt der Voestalpine Konzern 82 % seiner Umsätze durch Exporte. Dabei gilt zu beachten, dass derzeit jedoch erst 15 % der Umsätze außerhalb Europas erzielt werden. In Summe verfügt der Konzern über mehr als 80 Produktions- und Vertriebsstandorte in mehr als 30 Ländern weltweit. Insgesamt umfasst der Voestalpine Konzern rund 250 Beteiligungen und beschäftigt etwa 24.000 Mitarbeiter weltweit, wobei die Konzernzentrale sich in Linz befindet.

Division Stahl

Die mit 3.542 Mio. € Umsatz wichtigste Division erwirtschaftete im Geschäftsjahr 05/06 ein EBIT von 411 Mio. €. Das entspricht einer Marge von 11,60 %. Für die Leistungserstellung wurden 9.839 Mitarbeiter benötigt. Auf jeden Mitarbeiter entfallen somit 41.773 € des EBIT, was auf einen effizienten Einsatz der Ressourcen schließen lässt.

Division Bahnsysteme

Die mit 1.818 Mio. € zweit-umsatzstärkste Division erwirtschaftete im Geschäftsjahr 05/06 ein EBIT von 248 Mio. €. Das entspricht einer Marge von 13,64 %. Die Struktur dieser Division ermöglicht die höchste Marge im Vergleich zu den anderen Divisionen. Für die Leistungserstellung wurden 6.959 Mitarbeiter beschäftigt.

Division Automotive und Profilform

Diese beiden Divisionen erwirtschafteten zusammen weniger als 25 % des Konzernumsatzes. Eine umfassende Analyse der Gründe hierfür sollte angestellt werden, um die Rolle dieser Divisionen besser einschätzen zu können. Auffällig ist im Konzernvergleich die EBIT-Marge der Division Automotive, welche mit nur 4,59 % die geringste ist.

3.3. Unternehmensstrategie

Die Voestalpine ist einer der führenden Stahlverarbeitungskonzerne Europas. Diese Position wurde schon vor der Jahrtausendwende durch die Entwicklung immer leistungsfähigerer Tiefziehstähle, Verbesserungen bei den Stranggussverfahren und der Überlegenheit in vielen anderen Bereichen erreicht. Der Hauptsitz des Konzerns ist in Linz, darüber hinaus in direktem Umfeld von Know-how Trägern und Kunden wie der Franz Plasser Bahnbaumaschinen Gesellschaft. Die Voestalpine ist hinsichtlich Ihrer Aufstellung allen Anforderungen des Metallverarbeitenden Sektors gewachsen, die vier Divisionen Stahl, Bahnsysteme, Automotive und Profilform besetzen in ihren jeweiligen Märkten Toppositionen.

- Die Division Stahl ist Europas führendes Werkstoff-Kompetenzzentrum für die Automobil-, Hausgeräte- und Bauindustrie.
- Die Division Bahnsysteme ist die europäische Nummer eins bei Spezialschienen sowie der weltweite Markt- und Technologieführer bei Weichen und Weichensystemen.
- Die Division Automotive hat sich in der Entwicklung und Herstellung insbesondere von Karosseriekomponenten und Präzisionsteilen für das Automobil etabliert.
- Die Division Profilform ist Europas umsatzstärkster Produzent von Spezialrohren und -profilen.[20]

Auszug aus der strategischen Vision des Konzerns:

Der Trend zur gesteigerten Arbeitsteilung und hin zu hochwertigen Halbzeugen, wie er bereits in manchen Industriezweigen wie zum Beispiel der Automobilindustrie schon seit mehr als zehn Jahren verfolgt wird, setzt nun auch auf dem Sektor der Schwerindustrie ein. Unter dem Motto "Mehr als Stahl" möchte sich die Voestalpine hier als kompetenter Partner präsentieren. Man möchte Europas Technologie- und Qualitätsführer in der Herstellung und Verarbeitung von Stahl und in der Kombination von Stahl mit anderen Werkstoffen werden, um diese Entwicklung als Wachstumschance wahrnehmen zu können.[21]

3.4. Produkte, Märkte und Kunden

Obwohl traditionell der Schwerpunkt des Unternehmens auf der Erzeugung und Verarbeitung von Flachstahlprodukten für die Automobil-, Hausgeräte- und Bauindustrie beruht, bildet die Division Stahl mit 51 % des Gesamtumsatzes das Kerngeschäft des Voestalpine Konzerns. [22] Der Konzern konzentriert sich auf folgende Produkte und Produktgruppen:

Stahl

- Warm- und kaltgewalzt

Blech & Profile

- Elektrolytisch verzinkt
- Feuerverzinkt

[...]


[1] http://www.stahl-online.de/wirtschafts_und_Politik/stahl_in_zahlen/stahl_in_zahlen.htm

[2] http://www.boerse-live.at/eBusiness/blive_template1/0,7777,212251493524270627-212510335365523169_215736442151746755_219214195021763156-219214195021763156-NA-NA-NA,00.html

[3] http://www.boerse-live.at/eBusiness/blive_template1/0,7777,212251493524270627-212510335365523169_215736442151746755_219214195021763156-219214195021763156-NA-NA-NA,00.html

[4] http://www.issb.co.uk/issb/files/image/jpeg/key_globalcrude.jpg

[5] http://gb0506.voestalpine.com/ereport.asp?fCompanyID=10&fAction=SHOWREPORT&fLangID=2&freportid=96&fpageid=2697

[6] http://www.issb.co.uk

[7] http://www.stahl-online.de/wirtschafts_und_Politik/Umwelt_und_Energiepolitik/umwelt_energie.htm

[8] http://www.stahl-

online.de/wirtschafts_und_Politik/unternehmen_und_maerkte/Beschaffungsmaerkte/beschaffungsmaerkte.htm

[9] http://www.issb.co.uk/images/oreprices.jpg

[10] http://www.boerse-live.at/eBusiness/blive_template1/0,7777,212251493524270627-212510335365523169_215736442151746755_219214195021763156-219214195021763156-NA-NA-NA,00.html

[11] http://www.stahl-online.de/wirtschafts_und_Politik/stahl_in_zahlen/stahl_in_zahlen.htm

[12] http://www.boerse-live.at/eBusiness/blive_template1/0,7777,212251493524270627-212510335365523169_215736442151746755_219214195021763156-219214195021763156-NA-NA-NA,00.html

[13] http://www.boerse-live.at/eBusiness/blive_template1/0,7777,212251493524270627-212510335365523169_215736442151746755_219214195021763156-219214195021763156-NA-NA-NA,00.html

[14] http://www.stahl-online.de/wirtschafts_und_Politik/stahl_in_zahlen/stahl_in_zahlen.htm

[15] http://www.boerse-live.at/eBusiness/blive_template1/0,7777,212251493524270627-212510335365523169_215736442151746755_219214195021763156-219214195021763156-NA-NA-NA,00.html

[16] Vgl. Voestalpine AG, Eigentümerstruktur, 2006-10-31, http://www.voestalpine.com/ag/de/ir/stock/eigentuemerstruktur.html

[17] Vgl. Voestalpine AG, Eigentümerstruktur, 2006-10-31, http://www.voestalpine.com/ag/de/ir/adhoc_news.html

[18] http://www.voestalpine.com/ag/de/group/overview.html

[19] http://www.voestalpine.com/ag/de/group/overview.html

[20] Vgl. Voestalpine AG, Eigentümerstruktur, 2006-10-31, http://www.voestalpine.com/ag/de/group/vision.html

[21] Vgl. Voestalpine AG, Eigentümerstruktur, 2006-10-31, http://www.voestalpine.com/ag/de/group/vision.html

[22] Vgl. Voestalpine AG, Eigentümerstruktur, 2006-10-31, http://www.voestalpine.com/ag/de/group/organization/division_stahl.html

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Finanzanalyse Voestalpine AG
Hochschule
Johannes Kepler Universität Linz  (Institut für betriebliche Finanzwirtschaft)
Note
2
Autor
Jahr
2006
Seiten
34
Katalognummer
V130501
ISBN (eBook)
9783640392148
ISBN (Buch)
9783640391998
Dateigröße
1141 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Finanzanalyse, Voestalpine
Arbeit zitieren
Mag. Johannes Bauernberger (Autor), 2006, Finanzanalyse Voestalpine AG, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/130501

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