Zeitversendung: Eine Untersuchung der wachsenden Fernsehnutzung und Medienabhängigkeit


Hausarbeit, 2007

23 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung: Zeit im Wandel

2. Qualitäten der Mediennutzung und Medienästhetik

3. Massen- vs. Individualmedium

4. Fernsehen als kulturelle Ware

5. Medienzeitbudget

6. Bedeutung der Fernsehforschung

7. Auswertung der Forschungsergebnisse

8. Veränderungen der Fernsehnutzung

9. Fernsehrezeption von Kindern und Jugendlichen

10.Ausblick: Delphi-Befragung

11.Nullmedium Fernsehen?

12. Schlussbetrachtung

13. Quellenverzeichnis

FLIMMERN IN KAMMERN

Femsehen schafft die Mlle

die das Denken distanziert.

Das Him brennt an wie wahrenddessen

Empfindsamkeit gefriert.

Wir schalten ein, wir schalten aus

Da lief die Sendung mit der Maus.

Wo wir gem wiissten, ahnen wir:

die Maus... war doch... ein Tastentier?.

Es nagt die Zeit an unserm Leben. Bedienung aus der Feme, eben. Millionenschwer wird angeboten, so zu agieren wie die Toten.

Die wir in kalte Tiicher betten, damit sie auf ewig Warme hatten!

Ob gute Zeit, ob schlechte Zeit.

Die geht dahin in Einsamkeit...

Weil, wer sich nicht zur Nahe traut

sieht alles fern, nur hat das nie durchschaut.1

1. Einleitung: Zeit im Wandel

„Um dich begreiflich zu machen, musst du zum Auge sprechen! (Gottfried Herder)2

Für das Lesen der folgenden Seiten benötigt der Geneigte in etwa eine halbe Stunde. Zeit, die er an gleicher Stelle für keine andere Beschäftigung aufwenden kann. In eben dieser Zeit möchte ich mich über die Nutzung der selbigen auseinander setzen in zweifacher Art und Weise. Zum einen geht es um die kulturelle Verwendung und Aneignung von Medien und die Barriere zwischen Kunst und Kommerz Zum anderen will ich die ökonomischen Aspekte der Mediennutzung ansprechen sowie den Unterhaltungswert des Fernsehens und das Rezeptionsverhalten seiner Nutzer.

Was stellt der Mensch mit seiner freien Zeit an, warum nutzen wir Medien überhaupt und welche Wichtigkeit haben dabei statistische Zahlen und Einschaltquoten? Immer wieder natürlich mit dem Anspruch auf eine gewisse Ästhetik, die fortlaufend in Frage gestellt werden sollte?! Wichtig finde ich eine Auseinandersetzung aus dem Grund, da wohl zu recht behauptet werden kann, dass die Mediennutzung in unserer heutigen Gesellschaft die häufigste und für viele auch die wichtigste Beschäftigung ist. Die rasende Sucht nach Rekorden wohnt so wohl dem Medium Fernsehen inne wie keinem anderen bisher. Es gab schon dreitägige Opern-Aufführungen als Live-Übertragung auszuhalten, den allergrößten Bildschirm der Welt hatten wir gerade noch bis gestern, übermorgen wird der nur noch wie ein Daumenkino anmuten. Das immer Flachere gilt als das Maß für die Dimension der Empfangsgeräte wie für das Angebot der Sender. Die „Glotze“ ist Inbegriff für die bevorzugte und wohl am meisten verbreitete Weise der Rezeption. „Du bist, was Du siehst, bist das, was sich in Dich hineinversendet.“, „Du bist die Antenne der dialektischen Wellen“. Wo Strom fließt, kann auch das Wechselspiel von Sinn und Unsinn die Spannung erzeugen. Also lieber Leser, seien Sie gespannt auf die folgenden Zeilen und..., nehmen Sie sich die Zeit.

2. Qualitäten der Mediennutzung und Medienästhetik

In neueren Debatten zu den Wechselwirkungen zwischen Medien- und Kulturentwicklung wird den Medien meistens eine herausragende und zudem immer noch wachsende kulturelle Bedeutung beigemessen. Weniger einig ist man sich allerdings, ob die Entwicklung der Kultur tendenziell in der Medienentwicklung aufgeht.3 Die Wichtigkeit der Medien wird in den Raum gestellt, welche Faulstich auch als die Ära der „Geschichte der Ästhetik der Medien“ bezeichnet. Damit liegt der Begriff der Medienästhetik sehr nah, da sie sich auf die Möglichkeiten und Grenzen der künstlerischen Gestaltung und Wirkung im Rahmen der jeweiligen Medien im Alltag bezieht. Das Wort „Medium“ wird dabei einmal als technischer „Kanal“, als bloßer „Vervielfacher“ und „Transporteur“, als „Hülle“ begriffen – so etwa das Fernsehen; zum anderen werden drei „Medien ästhetischer Kommunikation“ definiert: Geschmack, Stil und Zeitgeist. Sicherlich darf das Ästhetische nicht auf Kunst reduziert werden, sondern vielmehr sollte Medialität als Kategorie der ästhetischen Repräsentation fiktionaler Vermittlung unserer gesamten Kultur begriffen werden.4 Dabei geht es darum, „einige traditionelle [...] Begriffe der Ästhetik im Blick auf das Fernsehen neu zu denken und zu modifizieren“.5 Die Aussagen beruhen freilich nicht auf der Behauptung, dass es beispielsweise grundsätzlich (k)eine Ästhetik des Fernsehens gibt, sondern vielmehr findet eine Auseinandersetzung mit dieser Problematik statt, die Genanntes auch immer wieder in Frage stellt. Spricht man heute vom Ästhetischen, ist nicht selten die Rede von einer anderen Bezeichnung „für die scheinhafte Anwesenheit, für eine auf den Wahrnehmungsvollzug gerichtete Aufmerksamkeit, für eine sinnliche Sinnhaftigkeit und oft schlicht für die Wahrnehmbarkeit einer Sache“.6 Ästhetiken traten immer wieder mit dem Anspruch auf, Grundlagen für zukünftige Entwicklungen nicht ausschließlich auf dem Gebiet der Kunst, sondern ebenfalls in den Bereichen der Gesellschaft und Kultur zu legen.7 Böhme spricht von einer zunehmenden „Ästhetisierung der Lebenswelt“8 und schildert die Entwicklung der modernen Kunst, in der das Sein verdrängt werde durch den Schein, was für den Rezipienten eine bloße Wahrnehmung, nicht mehr Interpretation der Werke bedeute. Deutlich wird, dass sich die Barrieren zwischen Kunst und Kommerz längst verwischt und teilweise aufgelöst haben9 und die Kunst sich immer mehr in den Blickpunkt des Alltags verschoben hat. Gesagt werden kann, dass „das Entstehen neuer Medien, Gattungen und Genres [...] stets auch verändernd auf bereits Vorhandenes gewirkt“ hat.10 Die Medien des 20. Jahrhunderts ermöglichen eine Interaktion mit völlig neuen Kunstformen: Multimedia-Performances, webbasierte Kunst, Digitalfotografie etc. Gab es jedoch einst noch recht unverkennbare Abweichungen der Genres, welche in zunehmendem Maße in Beliebigkeit des Gebrauchs der technisch frei verfügbaren, zudem individuell manipulierbaren Kunstleistung aufgehoben wurden, sind heute alle Genreformen in Presse, Funk, Fernsehen in einem neuen Gesamtkonzept vorhanden: in politischer Information, Sportberichten, Reportagen, Reiseberichten, Werbung usw. Die neue Ästhetik der Medien untersucht also diejenigen Lebensbedingungen und Lebenstätigkeiten, „in denen die Individuen ihre Entwicklungsmöglichkeiten in gestalthafter Form erfahren, in denen individuelle Subjektivität über die Gestaltqualität von Lebenstätigkeit und Beziehungen zur Anschauung gebracht wird und damit zum Objekt kommunikativen Genusses – in diesem Sinne des sozialen Selbstgenusses – wird“.11 Dabei sei das Fernsehen, so Roloff, durch die inszenierten Wahrnehmungsformen und Sinnlichkeit der aisthesis im ursprünglichen Sinne des griechischen Wortes zuzuschreiben. Es gehe um besondere Formen der sinnlichen, audiovisuellen Wahrnehmung, deren Komplexität und Eigenart nur im Blick auf die historischen Dimensionen und Spielräume der Ästhetik erfasst werden können.12 Als entscheidendes Medium habe das Fernsehen „die Wirksamkeit und Dynamik des Spektakulären der Gesellschaft repräsentiert und vermittelt“, da es an den meisten Sport-, Musik- oder Politikereignissen (un)mittelbar beteiligt sei.13 Es finde dementsprechend eine kulturelle Auseinandersetzung statt. Cavell hingegen meint, dass „es bis jetzt noch nicht gelungen ist zu begreifen, wofür das Medium“ Fernsehen da ist; was seine Besonderheiten und Stärken sind.14 „Die tatsächlichen Gestaltungsformen, die vorhandenen Oberflächen und ästhetischen Erfahrungen oder die Erscheinung des Fernsehens werden weder im journalistischen noch im medienwissenschaftlichen Rahmen systematisch als ästhetische Phänomene reflektiert.“15 Diesem Phänomen sollte man sich stellen und versuchen eine neue Art oder überhaupt eine Art finden, die Ästhetik des Fernsehens beschreiben zu können, ohne auf Unverständnis zu stoßen. Spricht man also von der Medienästhetik als einer Ästhetik des Fernsehens stellt sich die Frage nach dem Kunstwerkcharakter des einzelnen Fernsehwerks sowie der einzelnen Sendungen.16 Fest steht meines Erachtens, dass eine Veränderung der Wahrnehmung auf ästhetischer Ebene erfolgt. Was aber haben Soaps, Talkshows und Tagesthemen mit Ästhetik zu tun? Liegt etwa gar im Zappen und Switchen eine zerstreute Handlung, ein Mangel an Aufmerksamkeit und ein „träumerisches Gleiten“ zu einem kreativen, quasi künstlerischen Vorgang? Die Freiheit liegt wohl sicherlich in der Möglichkeit beim Wählen der Sender und Sendungen und im Ein-, Um- und Ausschalten im Sinne einer Genusserfahrung.

3. Massen- vs. Individualmedium

Handlungen wie oben beschrieben bekommen jedoch nur dann Sinn und Berechtigung, wenn ihre Ergebnisse – also die Medien – ein möglichst großes Publikum erreichen.17 Damit zu verbinden ist die weit verbreitete Meinung, dass wir uns derzeit in einer Übergangsphase vom Massenmedium zum Zielgruppen- bzw. Individualmedium Fernsehen befinden. Dies mag an dem bereits oben erwähnten breiten Programmangebot liegen. Vor allem ist diese Phase durch eine Vielzahl von medienpolitischen, -ökonomischen, -technologischen und nicht zuletzt auch ästhetischen Spannungsfeldern gekennzeichnet.18 Walter Benjamin vertrat in seinem berühmten Werk „Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit“ die Ansicht, dass die Massenproduktion zur menschlichen Emanzipation beitrage, indem sie neue Erscheinungsformen kritischer Wahrnehmung fördere. Marshall McLuhan war ebenso der Ansicht, dass die neuen Technologien die Demokratie fördern und die menschliche Wahrnehmung verbessern würden. In seinen Erläuterungen zu Radio, Fernsehen, Telefon und Computer prägte er Slogans wie „ the medium is the message.“ Damit meinte er, dass der Inhalt weniger wichtig sei als die Strukturen der Medien selbst, „da sie das menschliche Bewusstsein auf tief greifende Weise beeinflussen“.19 Ebenso wie Benjamin war auch McLuhan begeisterter Fürsprecher der neuen Medien, und auch er legte weniger Gewicht auf die Unterscheidung zwischen „hoher Kunst“ und „Massenkunst“ oder gemeiner Kunst.20 Anzunehmen ist letzten Endes, dass Qualitätskriterien wie Informations- und Unterhaltungswert nicht für alle das Gleiche bedeuten, dennoch ist trotz der massenhaften Verbreitung das Fernsehen „weiterhin ein zentraler Ort, an dem definiert wird, was in unserer Kultur sichtbar wird und wie es sichtbar wird.“21 Das Publikum nutzt und benutzt das Fernsehen immer mehr als alltägliches Begleitmedium,22 mit voyeuristischem Blick, bei dem das Fernsehgerät für das Schlüsselloch steht23, vielleicht gerade weil es sich fast ausschließlich auf die Kunst der Inszenierung und Unterhaltung beruft.

4. Fernsehen als kulturelle Ware

Die Schwierigkeit einer Fernsehästhetik24

Das Leitmedium Fernsehen ist heute quasi in jedem deutschen Haushalt vorhanden und durch die Angebotserweiterung sowie die steigende Anzahl der Programme erhöht sich auch das Zeitbudget der Verbraucher, auf welches ich im folgenden Kapitel eingehen werde. Es kann gesagt werden, dass insgesamt für die Nutzung des Fernsehens als Unterhaltungsmedium im Vergleich zu anderen Medien die meiste Zeit aufgewendet wird,25 was für die Wichtigkeit des Apparates in puncto Kulturvermittlung steht. Außerdem ist die Form entscheidend, um Aufmerksamkeit beim Zuschauer zu wecken und zu erzeugen. Rezipienten zahlen einen Anteil und bekommen dafür eine Ware, gleich dem Eintritt in ein Museum. Das Publikum bekommt auf Wunsch ein Angebot und kann sich aus diesem das Gewünschte selber zusammenstellen, was wiederum dem sinnlichen Genießen auf eine selbst gewählte (schöne) Sache bzw. Beschäftigung nahe kommt. Wie hoch allerdings der Wert dieser Produktivität zu veranschlagen ist, das unterliegt sicher recht unterschiedlichen Beurteilungskriterien. Ob nun ästhetisch minder- oder hochwertig, die unterhaltende und entspannende Wirkung ist mit Sicherheit nicht zu leugnen.26 Wenn man sich auf dieser Betrachtungsebene bewegt, sollte aber auch gefragt werden, ob man an die Medienkünste generell überhaupt noch einen traditioneller Anspruch die Kunst betreffend stellen darf?27 Schließlich ist festzuhalten, dass sich Fernsehqualität in produktiver Auseinandersetzung mit den u.a. vom Zeitgeist bestimmten Geschmackskriterien der Zuschauer bestimmen bzw. beurteilen lässt.28 Warum sollte aber das Fernsehen überhaupt einem wie auch immer definierten ästhetischen Programm der Ästhetik folgen? Reicht es aus, den Kultur vermittelnden Charakter zu erwähnen und die Freiheit des Publikums, sich auch gegen das Fernsehen entscheiden zu können? Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Betrachtung der Ästhetik des Fernsehens ist die Entstehung neuer Bildformen im 20. Jahrhundert. Bilder bereichern auf diesem Wege die Wirklichkeit des Menschen dadurch, dass sie Abwesendes sichtbar werden lassen. „Schnelle Bildsequenzen bestätigen die Annahme, dass die Entwicklung neuer Bildformen das Bildverständnis der Ästhetik vorführt.“29 Ziel des Betrachters kann es dann sein, sein Wahrnehmen zu bemerken und zu reflektieren. Darin liegt einzig und allein die Kunst der ästhetischen Fernsehwahrnehmung. Deutlich wird, „[...] dass die Revolution in der Bilderwelt des 20. Jahrhunderts eine Herausforderung an die gegenwärtige philosophische Ästhetik und somit an eine Kultur das Fernsehen betreffend stellen“.30

[...]


1 Funke. 19.11.2007.

2 Zit. In: Bredemeier/ Schlegel (1991): S. 9. 4

3 Vgl. Paschen/ Wingert/ Coenen/ Banse (2002): S. 13.

4 Vgl. Faulstich (2004): S. 93.

5 Gendolla/ Ludes/ Roloff (2002): S. 46f.

6 Wiesing (1997): S. 9.

7 Vgl. Wiesing (1997): S. 11.

8 Ebd.: S. 173.

9 Vgl. Ebd.: S. 12.

10 Friebach/ Franz/ Hirdina/ Mayer/ Pracht/ Reschke (1978): S. 496.

11 Ebd.: S. 258.

12 Vgl. Gendolla/ Ludes/ Roloff (2002): S. 45f.

13 Vgl. ebd.: S. 55f.

14 Adelmann (2002): S.128

15 Adelmann/ Stauff. In: Fahle/ Lorenz (2005): S. 55.

16 Vgl. Faulstich (2004): S. 91.

17 Vgl. Gottberg/ Mikos/ Wiedemann (1999): S. 24

18 Vgl. ebd.: S. 46.

19 Ebd.: S. 220f.

20 Vgl. ebd.: S. 222.

21 Adelmann/ Stauff. In: Fahle/ Lorenz (2005): S. 62.

22 Vgl. Gottberg/ Mikos/ Wiedemann (1999): S. 9.

23 Vgl. Hoff/ Wiedemann (1992): S. 23.

24 Pias/ Vogl/ Engell/ Fahle/ Neitzel (2004): S. 238.

25 Vgl. Faulstich (2004): S. 214f.

26 Vgl. Hoff/ Wiedemann (1992): S. 68.

27 Vgl. ebd.: S. 37.

28 Vgl. Gottberg/ Mikos/ Wiedemann (1999): S. 64

29 Wiesing (1997): S. 268.

30 Ebd.: S. 12.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Zeitversendung: Eine Untersuchung der wachsenden Fernsehnutzung und Medienabhängigkeit
Hochschule
Bauhaus-Universität Weimar  (Fakultät Medien)
Veranstaltung
Zeit und Zeitlichkeit von Medienproduktion und Medienkonsum
Note
2,3
Autor
Jahr
2007
Seiten
23
Katalognummer
V130620
ISBN (eBook)
9783640393916
ISBN (Buch)
9783640394227
Dateigröße
701 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Medienkultur, Medienökonomie
Schlagworte
Zeitversendung, Eine, Untersuchung, Fernsehnutzung, Medienabhängigkeit
Arbeit zitieren
Katharina Bucklitsch (Autor:in), 2007, Zeitversendung: Eine Untersuchung der wachsenden Fernsehnutzung und Medienabhängigkeit , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/130620

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