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Finanzierung, Betrieb und digitale Vermarktung von Sportanlagen. Sportanlagen- und Sportstättenmanagement

Titre: Finanzierung, Betrieb und digitale Vermarktung von Sportanlagen. Sportanlagen- und Sportstättenmanagement

Devoir expédié , 2019 , 11 Pages , Note: 1,9

Autor:in: Anonym (Auteur)

Sport - Economie du sport, Management du sport
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Die Arbeit gibt einen Überblick über den Sportanlagen- und Sportstättenbau sowie die kommunale Sportentwicklungsplanung. Außerdem werden die Finanzierung und der Betrieb von Sportanlagen sowie deren digitale Vermarktung thematisiert.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 SPORTANLAGEN- UND SPORTSTÄTTENBAU

2 KOMMUNALE SPORTENTWICKLUNGSPLANUNG

2.1 Grundformel zur Berechnung des Sportstättenbedarfs

2.2 Berechnung des Sportstättenbedarfs

2.3 Förderinteressen

3 FINANZIERUNG UND BETRIEB VON SPORTANLAGEN

3.1 Investition und Finanzierung

3.2 Auslastungsanalyse einer Sportanlage

3.3 Auslastungsoptimierung

3.4 Nachhaltigkeit von Sportstätten

4 DIGITALE VERMARKTUNG VON SPORTANLAGEN UND SPORTSTÄTTEN

Zielsetzung und Themen

Die Arbeit untersucht die komplexen Anforderungen an den Bau, die Finanzierung und den effizienten Betrieb von Sportanlagen sowie deren nachhaltige Gestaltung und zukunftsorientierte Vermarktung. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, wie durch optimierte Auslastungsplanung und digitale Strategien sowohl eine wirtschaftliche Rentabilität als auch ein Mehrwert für Nutzer und Sponsoren erzielt werden kann.

  • Grundlagen des Sportstättenbaus und infrastrukturelle Planungsphasen
  • Methoden der kommunalen Sportentwicklungsplanung und Bedarfsermittlung
  • Wirtschaftlichkeitsbetrachtung durch Investitionsrechnung und Auslastungsoptimierung
  • Nachhaltigkeitskonzepte nach dem Drei-Säulen-Modell bei Großveranstaltungen
  • Digitale Vermarktungsstrategien und technologische Innovationen in Sportstätten

Auszug aus dem Buch

Nachhaltigkeit von Sportstätten

Das sogenannte „Drei-Säulen-Modell der Nachhaltigkeit“ von Hauff & Kleine (2019, S.17) unterteilt den Begriff der Nachhaltigkeit in Bezug auf Sportanlagen und -stätten in die drei Dimensionen „ökologisch“, „ökonomisch“ und „sozial“.

Der ökologische Aspekt beinhaltet die Minimierung von Umweltrisiken, Ressourcenschonung, Emissionsreduzierung und der Erhalt von Ökosystemen. Durch umweltschonende Maßnahmen soll trotzdem ein Wettbewerbsvorteil erreicht werden.

Die ökonomische Nachhaltigkeit beinhaltet die Erhöhung der Wertschöpfung, Steigerung der Leistungsfähigkeit, ein hohes Innovationspotential, effiziente Bedürfnisbefriedigung und eine langfristige Unternehmenssicherung. Sie zielt somit auf die Verbesserung der Wirtschaftlichkeit.

Der soziale Aspekt zielt auf Gleichberechtigung, ein Solidarsystem und Kooperationen zu bilden. Somit sollen auch Chancen für sozial schwächere Gruppen entstehen.

Im Endeffekt soll der Bau, Betrieb und die Nutzung von Sportanlagen und -stätten also in dem Sinn nachhaltig sein, dass sie für Betreiber, die Nutzenden und die Gesellschaft ein größtmöglicher Nutzen entsteht, gleichzeitig aber negative ökologische, ökonomische und soziale Folgen aber möglichst klein gehalten oder reduziert werden (Neuerburg, 2009, S.6).

Zusammenfassung der Kapitel

1 SPORTANLAGEN- UND SPORTSTÄTTENBAU: Dieses Kapitel erläutert grafisch die notwendigen Schritte beim Bau einer Sportstätte unter Anwendung der Netzplantechnik.

2 KOMMUNALE SPORTENTWICKLUNGSPLANUNG: Hier werden verhaltensorientierte Methoden zur Bedarfsbestimmung eingeführt und die unterschiedlichen Förderinteressen zwischen Breiten- und Spitzensport analysiert.

3 FINANZIERUNG UND BETRIEB VON SPORTANLAGEN: Das Kapitel befasst sich mit der Investitionsrechnung, der konkreten Auslastungsanalyse einer Sportstätte sowie Strategien zur Optimierung der Hallennutzung und den drei Dimensionen der Nachhaltigkeit.

4 DIGITALE VERMARKTUNG VON SPORTANLAGEN UND SPORTSTÄTTEN: Dieses Kapitel stellt verschiedene digitale Vermarktungsansätze wie WLAN-Infrastruktur, Vereins-Apps und Digital Seating vor, um Mehrwerte für Betreiber, Fans und Sponsoren zu generieren.

Schlüsselwörter

Sportstättenbau, Sportentwicklungsplanung, Bedarfsbestimmung, Investitionsrechnung, Auslastungsanalyse, Kapazitätsreserve, Sportstättenbetrieb, Nachhaltigkeit, Drei-Säulen-Modell, Digitale Vermarktung, Sportmarketing, Sponsoring, Bürgerbeteiligung, Infrastrukturplanung, Sportorganisation

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die ganzheitliche Planung, wirtschaftliche Steuerung und nachhaltige Zukunftsgestaltung von Sportanlagen sowie moderne Ansätze zur Vermarktung durch Digitalisierung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf dem Sportstättenbau, der kommunalen Bedarfsplanung, ökonomischen Auslastungskonzepten und der Anwendung von Nachhaltigkeitskriterien im Sportmanagement.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, Methoden aufzuzeigen, wie Sportstätten effizient geplant, mathematisch ausgewertet und durch digitale Maßnahmen sowohl attraktiver für Nutzer als auch wirtschaftlich rentabler für Betreiber gestaltet werden können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt quantitative Analysen wie Kapitalwertberechnungen, Zeitplanungsdiagramme (Netzplantechnik) und deskriptive Bedarfsformeln zur Herleitung von Optimierungspotenzialen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die mathematische Berechnung des Sportstättenbedarfs, die tabellarische Analyse der Auslastung von Sportkursen sowie eine Gegenüberstellung digitaler Vermarktungsinstrumente.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist zentral durch Begriffe wie Sportstättenentwicklung, Auslastungsmanagement, Nachhaltigkeit, Investitionsplanung und digitale Sportvermarktung geprägt.

Wie lässt sich die Auslastung einer Sportanlage mathematisch belegen?

Die Auslastung wird durch den Vergleich von Ist-Sportlerstunden zu den Soll-Sportlerstunden berechnet, unter Berücksichtigung von Sportlerzahlen, Trainingsfrequenz und der zeitlichen Dauer pro Trainingseinheit.

Wie beeinflusst das Drei-Säulen-Modell die Sportstättenplanung?

Es fordert von Planern, ökologische, ökonomische und soziale Faktoren gleichwertig zu berücksichtigen, um langfristigen Nutzen für Gesellschaft und Betreiber zu sichern und negative Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren.

Welche Rolle spielt die Digitalisierung im Sportstättenbetrieb?

Die Digitalisierung fungiert als Werkzeug zur Effizienzsteigerung und Kundenbindung, beispielsweise durch die datengestützte Optimierung von Vereinsleistungen, verbesserte Serviceangebote für Fans und gezieltere Sponsorenansprache.

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Résumé des informations

Titre
Finanzierung, Betrieb und digitale Vermarktung von Sportanlagen. Sportanlagen- und Sportstättenmanagement
Université
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
1,9
Auteur
Anonym (Auteur)
Année de publication
2019
Pages
11
N° de catalogue
V1309909
ISBN (PDF)
9783346785831
Langue
allemand
mots-clé
finanzierung betrieb vermarktung sportanlagen sportanlagen- sportstättenmanagement
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Anonym (Auteur), 2019, Finanzierung, Betrieb und digitale Vermarktung von Sportanlagen. Sportanlagen- und Sportstättenmanagement, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1309909
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