Berücksichtigung der Internationalisierung in der IT- und DV-Organisation von Unternehmen


Hausarbeit, 2007

23 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abstract

Abbildungen

1. Einleitung

2. Grundlagen der Internationalisierung
2.1 Begriff
2.2 Unterschiede zwischen Kulturen nach Kulturdimensionen
2.3 Interkulturelle Kommunikation
2.4 Internationalisierungskonzepte

3. IT- / DV-Organisation im Unternehmen
3.1 Begriff
3.2 Standardisierung und Technologien
3.3 Systeme und Anwendungen
3.4 Aufgaben des IT-Managements

4. Zusammenwirken von IT und Internationalisierung
4.1 Ausgangslage
4.2 Gemeinsamkeiten und Unterschiede
4.2.1 Modellvergleich
4.2.2 Direkte Abhängigkeiten
4.2.3 Praktische Auswirkungen
4.3 Nutzung von Synergien
4.4 Grenzen

5. Zusammenfassung und Resümee

V. Literatur und Quellen

Abstract

In der Arbeit wird erörtert, welche Auswirkungen sich bei dem Betrieb von länder- und kulturübergreifenden, modernen IT- und DV-Systemen ergeben. Da diese Systeme kein Selbstzweck sind, sondern wie kein anderes Arbeitsmittel im Unternehmen mit den Benutzern interagieren, ergeben sich bei einer hohen die Heterogenität des Benutzerkreises eine Vielzahl zu berücksichtigender Aspekte.

Grundlegende Randbedingungen der Internationalisierung (Kultur, Kommunikations- verhalten, gewähltes Internationalisierungskonzept der Geschäftsführung) werden den Problemstellungen unterschiedlicher Länder-Standards, der Akzeptanz und Benutzerfreundlichkeit von Software, sowie den Aufgaben des IT-Managements gegenüber gestellt.

Eine notwendige und sinnvolle Berücksichtigung und wechselseitige Abhängigkeit kultureller Unterschiede mit der IT- und DV-Organisation wird anhand konkreter Beispiele aus der Praxis ergänzt und verdeutlicht.

Abbildungen

Abb. 1: Diamant-Modell

Abb. 2: ISO-OSI Schichtmodell

Abb. 3: IT-Management: Phasen-Meilenstein-Modell

Abb. 4: Regelkreis MMM-Kommunikation

Abb. 5: Internationalisierungsprozess, IT-Wertbeitrag und -Kosten

1. Einleitung

Unternehmen nahezu aller Branchen und Größen, vom Handwerksbetrieb über die breite Basis kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) bis hin zu multinationalen Konzernen sehen sich heute gleichermaßen gezwungen, unmittelbar und flexibel auf veränderte Marktbedingungen zu reagieren und die in ihren jeweiligen Unternehmen ablaufenden Prozesse kontinuierlich anzupassen, um im nationalen und globalen Wettbewerb bestehen zu können. Dabei ist ihr Geschäftserfolg in den letzen Jahren immer stärker von der Qualität der informationstechnischen Unterstützung der Abläufe im Unternehmen abhängig und wird nicht selten dadurch erst ermöglicht.

Seit der „Entdeckung“ neuer Marktchancen und der erhofften Nutzung von positiven Effekten der Globalisierung, stellt sich die Wirtschaft der Herausforderung, neue Handlungsfelder auf einem weltweiten Markt zu erschließen. Dies konfrontiert die Verantwortlichen, neben betriebswirtschaftlichen und organisatorischen Entscheidungen, auch mit einer Vielzahl an „weichen Faktoren“. Bei der Zusammenarbeit mit ausländischen Geschäftspartnern oder Kollegen ist es unabdingbar, dass Entscheidungen unter Berücksichtigung eben dieser Schlüsselfaktoren wie Kultur, Werten und Sprache getroffen werden, damit internationale Wirtschaftsaktivitäten langfristig erfolgreich sein können. [vgl. HARBIG, S. 86]

Ein wesentliches, wenngleich vielfach als „indirekt“ verstandenes, Instrument zur Unterstützung betrieblicher Abläufe und Organisation ist die angewandte Informations- und Telekommunikationstechnik (IT) bzw. die technische Datenverarbeitung (DV). DÜRSCHLAG spricht in diesem Zusammenhang gar von einem „Rückgrat des Unternehmens“. Systemausfälle hätten extreme Auswirkungen auf die gesamte Geschäftstätigkeit, jede Auftragsbearbeitung werde unmöglich, die Produktion müsse heruntergefahren werden, alle Geschäftsprozesse gerieten aus dem Gleichgewicht. [vgl. DÜRSCHLAG, S. 185f]

Die Wirkung von Informationstechnologien im Rahmen des Internationalen bzw. Interkulturellen Managements stellt zwar einen noch relativ jungen Forschungszweig dar, dennoch wird der wachsenden Bedeutung der Mensch-Maschine-Forschung in Verbindung mit interkulturellen Aspekten auch in Standardwerken zunehmend Rechnung getragen. [siehe dazu bei DÜLFER, S. 583 ff.]

Im Folgenden soll zunächst ein kurzer Überblick über einige ausgewählte theoretische Grundlagen zur Internationalisierung gegeben werden, um dann über Teilbereiche der IT- und DV-Aufgaben einen Bogen zum sinnvollen Zusammenwirken beider Felder schlagen zu können.

2. Grundlagen der Internationalisierung

2.1 Begriff

Der Begriff Internationalisierung wird in Literatur und Praxis häufig nicht einheitlich verwendet, jedoch kann im Allgemeinen von einer „Konfrontation mit andersartigen Umweltbedingungen“ ausgegangen werden. [vgl. MÜLLER, S. 76]

Für diese Untersuchung soll der Begriff insbesondere unter dem Aspekt der kulturellen Vielfalt der Länder, in denen ein Unternehmen tätig sein will, bzw. wo es sich dauerhaft in diesem Land [Markt] integriert, gebraucht werden [vgl. PAUSENBERGER, S. 200].

Eine weitere, für unsere Betrachtung wesentliche Definition des Begriffs nimmt SCHOLL vor, wenn er Internationalisierung auch als „Maßnahmen zur Koordination internationaler Aktivitäten, (…) z.B. der Gestaltung der Informations- und Kommunikationsnetze“ versteht. Es ist zur Erläuterung der Begriffswahl notwendig zu bemerken, dass hier die interkulturelle Dimension des Begriffs in den Vordergrund gestellt wird. Obwohl in Theorie und Forschung vermehrt ökonomische Konnotationen mit dem Begriff verbunden werden, sind doch die kulturellen Einflussfaktoren an dieser Stelle von größerer Bedeutung.

2.2 Unterschiede zwischen Kulturen nach Kulturdimensionen

Der Versuchung, „Kultur“ eingangs definieren zu wollen, muss mit Vorsicht begegnet werden, zeigt doch schon die Bestandsaufnahme von KROEBER und KLUCKHOLM aus dem Jahr 1952, in der mehr als 150 verschiedene Definitionen von Kultur vorgestellt werden, und zu denen zweifellos in den vergangenen Jahren noch viele hinzugekommen sein dürften, wie vielfältig der Begriff interpretiert werden kann.

In Anlehnung an Geert HOFSTEDE wollen wir Kultur als „Gesamtheit der erlernten Muster des Denkens, Fühlens und Handelns“, die jeder Mensch als „mentales Programm“ in sich trägt begreifen. Wenn HOFSTEDE betont, dass Kultur erlernt, nicht vererbt und daher von der menschlichen Natur auf der einen Seite und der individuellen Persönlichkeit auf der anderen Seite abzugrenzen sei, [vgl. HOFSTEDE, S. 4f] so wollen wir diesen Gedanken für die spätere Betrachtung des Umgangs mit IT- und DV-Systemen schon jetzt besonders festhalten.

Es existieren zudem zahlreiche Modelle, die Kultur als aus mehreren Schichten bestehend charakterisieren, und z.B. in objektiv und subjektiv oder bewusst und unbewusst unterscheiden. Besonders anschaulich, und - wie noch gezeigt werden wird, auf ein IT- Schichtenmodell durchaus übertragbar - ist das bekannte "Eisberg-Modell". Einem Eisberg vergleichbar, erscheinen nur 10% einer Kultur an der Oberfläche, 90% blieben verborgen und teilen sich in vorbewusste (unausgesprochene) und unbewusste Regeln. Erstere z.B. in Regeln der Höflichkeit und des Benimms, letztere äußern sich z.B. im räumlichen Abstand zu einem Gesprächspartner oder dem Umgang mit Zeit. [vgl. HOFT, S. 44 ff.]

Für unsere Untersuchung im Sinne einer „Mensch-Maschine-Forschung“ sind alle drei Bereiche von unterschiedlicher Bedeutung. Zur Beschreibung der unbewussten Regeln eignet sich jedoch das Modell der Kulturdimensionen, das auf HOFSTEDE während seiner Tätigkeit im Unternehmen IBM zurückgeht. HOFSTEDE nennt als vier Dimensionen, in die sich die Kulturen einordnen lassen, „Machtdistanz, Individualismus vs. Kollektivismus, Maskulinität vs. Femininität und Unsicherheitsvermeidung“. [vgl. dazu im Einzelnen HOFSTEDE, S. 27 ff., 51, 80 ff.]

Da diese Dimensionen bis heute zum Vergleich von Menschen verschiedener Kulturen herangezogen werden, kann in Anlehnung an GOULD auch gleichermaßen die Kommunikation zwischen Menschen aus einer Kultur und Maschinen oder Systemen aus einer anderen untersucht werden. [vgl. GOULD, S. 83].

2.3 Interkulturelle Kommunikation

Das Kommunikationsverhalten unterschiedlicher Kulturen soll zunächst am Verhältnis von nonverbaler Kommunikation und Sprache zur Informationsvermittlung betrachtet, und dabei besonders der Kontext-Orientierung eine hohe Bedeutung beigemessen werden.

Nach Edward HALL gelten Kulturen, die bereits in gesprochenen Botschaften die eigentliche Information vermitteln, d.h. explizite Aussagen machen, als wenig kontextorientiert („low context cultures“). Dagegen sind in stark kontextorientierten Kulturen („high context cultures“) auch die Randbedingungen wie Kommunikationspartner, Zeit, Ort, und Situation ein wesentlicher Beitrag zur Information. Fehlen diese kontextuellen Bausteine, bleibt die Botschaft vielfach unverständlich [vgl. HALL, S. 91 ff.]. Im Rahmen der Kommunikation kann zwischen verbalen und nonverbalen Bestandteilen unterschieden werden, wobei erstere die Äußerung von Wörtern in sinnvollen, grammatikalisch und phonetisch korrekten Sätzen, letztere auch Intonation, Lautstärke, Gestik und Mimik beinhalten. [ebd.]

Eine sinnvolle Verständigung zwischen verschiedenen Kulturen ist deshalb nicht zuletzt von den Zeichensystemen der Kommunikationsteilnehmer abhängig. Ein solches Zeichensystem umfasst dabei aber eben mehr als nur die Sprache allein.

Als Ziel von Kommunikation kann nach REHBEIN eine „erfolgreiche Verständigung zwischen den Beteiligten" gelten, die bedingt, dass

- wenigstens ein Sender und ein Empfänger beteiligt sind,
- Sender und Empfänger mittels eines Mediums verbunden sind,
- ein Austausch von Informationen erfolgt,
- die Beteiligten über die gleichen Zeichensysteme verfügen,
- eine Interaktion zwischen diesen Beteiligten stattfindet und dadurch
- die Mitteilung des Senders vom Empfänger wahrgenommen, verstanden und erwidert wird. [vgl. REHBEIN, S. 30 ff.]

Zusätzliche werde dabei durch eine gemeinsame Kulturteilhabe die Kommunikation erleichtert und durch eine unterschiedliche erschwert. Somit sei Interkulturelle Kommuniaktion "viel mehr als Kommunikation zwischen Angehörigen unterschiedlicher Kulturen" [vgl. HINNENKAMP, S. 51].

Die bis hierher vorgenommene Einordnung kann ohne eine weitere Beschäftigung mit den von HINNENKAMP weiterhin angeführten „geschlechtsspezifischen und klassenspezifischen Faktoren einer Gesellschaft, sowie ihren Herrschafts- und Machtstrukturen“ [ebd.] in Anbetracht des begrenzten Umfangs dieser Arbeit genügen.

Im Hinblick auf die spätere Beschäftigung mit IT- und DV-Systemen, soll jedoch schon an dieser Stelle abschließend eine wichtige Einschränkung erfolgen. Entgegen Friedemann SCHULZ VON THUN, der stets den Beziehungsaspekt in der zwischenmenschlichen Kommunikation, also die Art und Weise der Behandlung von Menschen in der Kommunikation betont (SCHULZ VON THUN, Bd. 1, S. 27), ist hier der Beziehungsaspekt deswegen nicht so entscheidend, weil der größte Teil der Übermittlung von Bedeutungen durch die genannten nicht-sprachlichen Elemente des kommunikativen Aktes in IT- und DV- Systemen in der Regel aufgrund des Mediums gar nicht erfolgt.

2.4 Internationalisierungskonzepte

Nachdem sich die vorangegangenen Erläuterungen eher an Kulturtheorie und Kommunikationsforschung orientieren, ist als dritter Aspekt bei der Betrachtung von Grundlagen der Internationalisierung nun bewusst der Bereich der Internationalisierungskonzepte ausgewählt worden, und zwar vor dem Hintergrund der Anwendung und des Umgangs in der betrieblichen Praxis. Um dabei den Eindruck einer oberflächlichen Behandlung des Themas zu vermeiden, sei darauf hingewiesen, dass es an dieser Stelle darum gehen soll, eine Einordnung des Begriffs in den ökonomischen Kontext vorzunehmen, also die Internationalisierung als Einflussfaktoren, Motive, Ziel- und Handlungssysteme für Unternehmen zu begreifen.

So gehen mit allen Internationalisierungskonzepten bestimmte Prozesse einher, die sich nicht etwa mit der These: „Globalisierung werde grundsätzlich Vereinheitlichung und Standardisierung herbeiführen“ [vgl. LEVITT, 1986] beschreiben ließe, sondern die sich um Maßnahmen zur Problemlösung bei zunehmender räumlicher, sprachlicher und kultureller Distanz ergeben. [vgl. DÜLFER, S. 127]

Die spätere Diskussion [siehe 4.2.3] wird deshalb am Internationalisierungsprozess nach MEISSNER/GERBER orientiert sein, denn, obwohl dieser bereits aus dem Jahr 1980 stammt, stellt er die Entwicklungsstufen noch immer treffend dar, wie z.B. ein Vergleich mit [MACHARZINA, S. 741] beweist.

Beim Studium vorhandener Konzepte sind der EPRG-Ansatz von PERLMUTTER, das Triade- Modell von OHMAE, die Theorie des globalen Wettbewerbs und der Diamant-Ansatz des nationalen Wettbewerbsvorteils von PORTER berücksichtigt worden, [vgl. nach: SCHERER, 2005] alle berühren jedoch stark den Bereich der marktorientierten, internationalen Unternehmensführung, (Internationales Marketing, insbes. Markteintrittsentscheidungen) darum soll, um nicht vom der „inter kulturellen Betrachtung“ zu weit in Richtung des rein „Inter nationalen“ abzuweichen, eine nähere Beschäftigung mit dem zuletzt genannten Diamant-Ansatz erfolgen, da dort speziell von einer „dynamischen Interaktion“ ausgegangen wird, d.h., dass international tätige Unternehmen ihre Wettbewerbskraft auf nationale Wettbewerbsvorteile ihrer Stammländer gründen, die sich ja gerade durch kulturelle Eigenheiten und Errungenschaften ergeben.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Diamant-Modell nach: PORTER (1999), S. 151

Im Grundansatz erfolgt beim Diamant-Modell die Analyse der Wettbewerbsvorteile von Ländern aufgrund von

- Faktorbedingungen, z.B. quantitativer und qualitativer Ausstattung mit Einsatzfaktoren (insbesondere Arbeitskräftepotenzial)
- Nachfragebedingungen, z.B. Marktgröße, Anspruchsniveau der Kunden, Entwicklungsstand der Medien
- verwandten und unterstützenden Branchen, z.B. Zuliefer- und Abnehmerindustrie, sonstige Infrastruktur
- Branchenstruktur und Wettbewerbsintensität, z.B. Strategien und Wettbewerbsstärken von Konkurrenzunternehmen
- staatlichen Einflüssen, z.B. Subventionen, allgemeines politisch-rechtlich- administratives Umfeld
- Zufallseinwirkungen, z.B. technologische Sprünge, wirtschaftliche Folgen internationaler Krisen

Bei Investitionsentscheidungen kann zudem ausgegangen werden, dass die verschiedenen Faktoren stets unterschiedlich stark berücksichtigt werden. Auf die aus einer Kombination mit Medien und Infrastruktur resultierenden Aspekte wird in [4.3] noch näher einzugehen sein.

3. IT- / DV-Organisation im Unternehmen

3.1 Begriff

Das nun schon mehrfach verwendete Schlagwort der „IT“, kann als Oberbegriff für die Informations- und Telekommunikationstechnik sowie die Datenverarbeitung (DV) verstanden werden. Synonym werden auch die Begriffe Informationstechnik und Informationstechnologie verwendet, letzterer stellt eine wörtliche Übersetzung des englischen Begriffs „information technology“ dar [vgl. DUDEN].

Eine treffende Definition für unsere Untersuchung liefert die INFORMATIONSTECHNISCHE GESELLSCHAFT. Danach befasst sich IT und DV mit der technischen Umsetzung, Verarbeitung, Übermittlung, Speicherung, Sicherheit und Anwendung von Information.

„Information“ kann dabei durch Nachrichten in Form von Sprache, Ton, Bild, Text und Daten repräsentiert werden. Realisierungen der Informationstechnik stehen als Hard- und Software zur Verfügung, führen zu Diensten und Anwendungen und stellen die Basis für technische Systeme und Geschäftsmodelle dar. In Wissenschaft, Technik und Anwendung baut die Informationstechnik auf verschiedenen Grundlagen auf, besonders der Nachrichtentechnik, der Informatik und der Physik.

Die Informationstechnik umspannt also ein weites Feld mit Fachbereichen wie:

- Auswirkungen der Informationstechnik auf Mensch und Gesellschaft, europäische und weltweite Standardisierung
- Dienste, Anwendungen und Endgeräte
- Fernsehen, Film und elektronische Medien
- Audiokommunikation
- Kommunikationstechnik in Fest-, Mobil- und Satellitennetzen, einschließlich Konvergenz von Netzten und Diensten sowie Rundfunk
- Technische Informatik mit dem Schwerpunkt ingenieurwissenschaftlicher Anwendungen der Informatik
- Hochfrequenztechnik
- Mikro- und Nanoelektronik
- Übergreifende Gebiete, insbesondere zum Maschinenbau, der Medizin- und Biotechnik, der Verkehrstechnik (Telematik), der Messtechnik sowie den Werkstoffen und Bauelementen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Berücksichtigung der Internationalisierung in der IT- und DV-Organisation von Unternehmen
Hochschule
Fachhochschule Südwestfalen; Abteilung Meschede
Veranstaltung
Interkulturelles Management
Note
1,3
Autor
Jahr
2007
Seiten
23
Katalognummer
V130995
ISBN (eBook)
9783640370207
ISBN (Buch)
9783640982035
Dateigröße
679 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Berücksichtigung, Internationalisierung, Unternehmen, Organisation;, IT;, DV;
Arbeit zitieren
Stefan Glusa (Autor), 2007, Berücksichtigung der Internationalisierung in der IT- und DV-Organisation von Unternehmen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/130995

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Berücksichtigung der Internationalisierung in der IT- und DV-Organisation von Unternehmen



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden