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Islamische Kindergärten in Deutschland - Ein neuer Weg zur Integration ?

Title: Islamische Kindergärten in Deutschland -  Ein neuer Weg zur Integration ?

Diploma Thesis , 2002 , 192 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Jutta Sachs (Author), Manuela Lieb (Author)

Pedagogy - Nursery Pedagogy, Early Childhood Education
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Summary Excerpt Details

[...] Wir haben uns im Rahmen der vorliegenden Arbeit die Aufgabe gestellt, die uns für
die Diskussion über islamische Kindergärten in Deutschland wesentlich
erscheinenden und für die vorliegende Arbeit relevanten Kenntnisse zusammenzutragen,
sie im Hinblick auf eine Verwendung als Diskussions- und Argumentationsbasis
zu analysieren und darauf folgend auf die Frage nach einer möglichen
integrativen Funktion islamischer Kindergärten anzuwenden.
Nach einer anfänglichen Unsicherheit, welche Herangehensweise an die Thematik
gewählt werden sollte, kamen wir zu der Ansicht, dass die vorliegende Arbeit nicht
über Menschen und deren Ziele geschrieben werden soll, ohne diese mit
einzubeziehen. Wir setzten uns infolgedessen mit VertreterInnen des antragstellenden
islamischen Vereins in Tübingen sowie eines in Karlsruhe existierenden
islamischen Kindergartens in Verbindung, um uns ein umfassenderes, persönlich
vermitteltes Bild über deren Begründungen für die Einrichtung eines islamischen
Kindergartens ebenso wie über die Umsetzungsmöglichkeiten machen zu können.
Des Weiteren nahmen wir an unterschiedlichen Fraktionssitzungen in Tübingen teil,
deren Thema die Antragstellung des Islamischen Vereins Tübingen e.V. war.
Diskussionen mit muslimischen und nicht-muslimischen Bekannten sowie
pädagogischen Fachkräften lieferten uns Eindrücke über die unterschiedlichen
Meinungen zu islamischen Kindergärten in Deutschland. In Auseinandersetzung mit
diesen Informationen entwickelten wir unter Berücksichtigung der Erkenntnisse aus
zahlreichen wissenschaftlich geführten Diskursen das Konzept der vorliegenden
Arbeit.
Darin wird zunächst auf grundlegende Begriffsdefinitionen eingegangen, durch die
eine theoretisch fundierte Diskussion erst möglich gemacht werden kann (vgl.
Kapitel 2).
Kapitel 3 thematisiert aufgrund der häufig nicht-deutschen Herkunft muslimischer
MitbürgerInnen die Besonderheiten Deutschlands als Einwanderungsland sowie der
sozialen und gesellschaftlichen Situation von MigrantInnen.
In Kapitel 4 erfolgt eine Darstellung des Islam, nicht nur unter einem religiösen
Aspekt, sondern auch im Hinblick auf gesellschaftliche Dimensionen und seine
historische Entwicklung. Welche besonderen Auswirkungen die wachsende Präsenz des Islam in
Deutschland sowohl für muslimische als auch nicht-muslimische MitbürgerInnen und
die deutsche Gesellschaft hat, wird darauf folgend behandelt (vgl. Kapitel 5). [...]

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

KAPITEL 1: EINLEITUNG

KAPITEL 2: THEORIE UND BEGRIFFSBESTIMMUNG

2.1 Einleitung

2.2 Zur Begriffsdefinition von »Integration«

2.2.1 Zur Einordnung des Begriffs »Integration«

2.2.2 Vier Dimensionen des Begriffs »Integration«

2.3 Integration versus Assimilation

2.4 Kulturelle Identität - Begriffsexplikation

2.5 Zusammenfassung

KAPITEL 3: "EINWANDERUNGSLAND DEUTSCHLAND"- INTEGRATIONSKONZEPTE UND -MODELLE

3.1 Deutschland als Einwanderungsland – Geschichtlicher Rückblick

3.1.1 Einführung

3.1.2 Anwerbephase und Anwerberstopp - 'Gastarbeiterpolitik'

3.1.3 Entstehung des Integrationsgedankens und erste Integrationsmaßnahmen von 1973 bis in die 90er Jahre

3.2 Die aktuelle Situation von AusländerInnen in Deutschland

3.2.1 Demographische Daten

3.2.2 Zur sozialen Situation von AusländerInnen in Deutschland

3.3 Integrationskonzepte und -modelle

3.3.1 Interkulturelle Pädagogik

3.3.2 Inländische Konzepte und Modelle in der Politik

3.3.3 Integrationskonzept in Schweden

3.4 Zusammenfassung und Ausblick

KAPITEL 4: ISLAM – „ERGEBUNG IN GOTTES WILLEN“

4.1 Mohammed – „Ich bin nur ein Mensch wie ihr.“

4.2 Der Koran

4.3 Die islamische Gemeinschaft (»Umma«)

4.4 Die Aufspaltung der islamischen Gemeinde

4.5 Die Fünf Säulen des Islam

4.6 „Gleichwertig oder gleichberechtigt?“ – Frauen- und Männerbild im Islam

4.7 Familie und Erziehung im Islam

4.8 Zusammenfassung

KAPITEL 5: ISLAM IN DEUTSCHLAND

5.1 Demographische Daten

5.2 Religionsfreiheit nach Art. 4 GG Abs. 1 und 2

5.3 Islamische Organisationen in Deutschland

5.3.1 Rechtsform islamischer Organisationen in Deutschland

5.3.2 Islamische Verbände in Deutschland

5.4 Islamismus

5.5 Religiös bedingte kulturelle Unterschiede

5.6 Dialog zwischen MuslimInnen und ChristInnen

5.7 Ausblick

KAPITEL 6: KINDERBETREUUNGSEINRICHTUNGEN ALS INTEGRATIONSFÖRDERNDE INSTITUTIONEN

6.1 Der Kindergarten – Gestern und Heute

6.2 Integration im Vorschulbereich

6.2.1 Integrationsfördernde Aspekte der Betreuung in Kindergärten

6.2.1.1 Sprachförderung

6.2.1.2 Identitätsbildung

6.3 Zusammenfassung

KAPITEL 7: ISLAMISCHE KINDERGARTENPROJEKTE IN DEUTSCHLAND AM BEISPIEL VON TÜBINGEN UND KARLSRUHE

7.1 Vorstellung des Projekts »Islamischer Kindergarten« in Tübingen

7.1.1 Islamischer Verein Tübingen e.V.

7.1.2 Entwicklung des Projekts »Islamischer Kindergarten« in Tübingen

7.1.3 Konzeptionelle Zielsetzung

7.1.4 Ausblick

7.2 Vorstellung des Projekts »Halima - Unabhängiger Kindergarten von Muslimen e.V.«

7.2.1 Entstehung des Halima-Kindergartens

7.2.2 Ausgestaltung der Räumlichkeiten

7.2.3 Kinder und Personal

7.2.4 Zielsetzung

7.2.5 Aufgabengebiete

7.2.6 Bewertung und Ausblick

KAPITEL 8: ISLAMISCHE KINDERGÄRTEN IN DEUTSCHLAND - »EIN NEUER WEG ZUR INTEGRATION?«

8.1 Gesellschaftliche Gegebenheiten

8.1.1 Sozialwissenschaftlicher Diskurs über Integrationsindikatoren

8.1.2 Integrationsverständnisse auf politischer Seite

8.1.3 Integrationsverständnisse auf islamischer Seite

8.1.4 Übereinstimmungen der Integrationsverständnisse

8.2 Rechtliche Voraussetzungen

8.2.1 Anerkennung auf Trägerschaft der freien Jugendhilfe

8.2.2 Übereinstimmung mit dem Grundgesetz

8.3 Institutionelle Umsetzung

8.3.1 Fachlich-personelle Anforderungen

8.3.2 Interkulturelle Pädagogik in islamischen Kindergärten

8.3.3 Vermittlung religiöser Inhalte

8.3.4 Vermittlung sprachlicher Kompetenzen

8.3.5 Geschlechtsspezifische Erziehung

8.4 Zusammenfassung

KAPITEL 9: SCHLUSSBEMERKUNG

Zielsetzung und Themen

Die Arbeit untersucht, unter welchen Bedingungen die Gründung islamischer Kindergärten in Deutschland einen integrativen Beitrag leisten kann. Im Zentrum steht die Analyse, ob solche Einrichtungen zur gesellschaftlichen Teilhabe muslimischer MitbürgerInnen beitragen oder ob sie eher isolierende Tendenzen fördern.

  • Analyse des Integrationsbegriffs und dessen multidimensionale Ausdifferenzierung.
  • Darstellung der Geschichte Deutschlands als Einwanderungsland und der aktuellen politischen Integrationsdebatte.
  • Religiöse Grundlagen des Islam unter Berücksichtigung gesellschaftlicher Dimensionen.
  • Vorstellung konkreter Projektbeispiele (Tübingen und Karlsruhe) als Fallstudien.
  • Diskussion rechtlicher und institutioneller Anforderungen an islamische Träger in der Kinder- und Jugendhilfe.

Auszug aus dem Buch

Die aktuelle Situation von AusländerInnen in Deutschland

An dieser Stelle werden demographische Daten angeführt, welche unter anderem die soziale Situation von AusländerInnen in Deutschland darstellen sollen. Man muss jedoch gleich zu Beginn darauf verweisen, dass die über 7,3 Millionen AusländerInnen, die sich zur Zeit in Deutschland aufhalten, einen sehr heterogenen Teil der Gesamtbevölkerung darstellen, nicht nur unter soziologischen, sondern auch unter statistischen Aspekten. Diese Bevölkerungsgruppe verbindet zunächst nichts anderes als die nicht-deutsche Staatsangehörigkeit.

Allerdings sind mit der Kategorie »AusländerInnen« auch die unterschiedlichen Lebenssituationen der einzelnen Bevölkerungsgruppen angesprochen, dazu zählen nicht-deutschstämmige ArbeitnehmerInnen mit ihren Familien, Erwerbstätige, SeniorInnen und Jugendliche, Studierende und PraktikantInnen, Flüchtlinge und AsylbewerberInnen. Nicht zu vergessen sind die vielen nationalen Gruppierungen (vgl. dazu Tabelle 1), die die große Vielfalt widerspiegeln, die sich hinter der Kategorie »AusländerInnen« verbirgt.

Zusammenfassung der Kapitel

KAPITEL 1: EINLEITUNG: Die Einleitung beleuchtet die kontroverse Debatte um die Einrichtung eines islamischen Kindergartens in Tübingen und definiert das Ziel der Arbeit, diese Diskussion wissenschaftlich einzuordnen.

KAPITEL 2: THEORIE UND BEGRIFFSBESTIMMUNG: Dieses Kapitel expliziert den schillernden Integrationsbegriff, differenziert ihn von Assimilation und erarbeitet vier Dimensionen der Integration.

KAPITEL 3: "EINWANDERUNGSLAND DEUTSCHLAND"- INTEGRATIONSKONZEPTE UND -MODELLE: Es wird die historische Entwicklung Deutschlands zum Einwanderungsland sowie die verschiedenen Integrationsverständnisse der Parteien und der Zuwanderungskommission dargelegt.

KAPITEL 4: ISLAM – „ERGEBUNG IN GOTTES WILLEN“: Dieses Kapitel führt in die religiösen, gesellschaftlichen und historischen Grundlagen des Islam ein, inklusive des Verständnisses von Gemeinschaft und Erziehung.

KAPITEL 5: ISLAM IN DEUTSCHLAND: Die Darstellung behandelt die Institutionalisierung des Islam in Deutschland sowie die Herausforderungen im Dialog zwischen der christlich geprägten Mehrheitsgesellschaft und MuslimInnen.

KAPITEL 6: KINDERBETREUUNGSEINRICHTUNGEN ALS INTEGRATIONSFÖRDERNDE INSTITUTIONEN: Das Kapitel analysiert die Bedeutung des Kindergartens als erste institutionelle Integrationsinstanz für Kinder im Vorschulalter.

KAPITEL 7: ISLAMISCHE KINDERGARTENPROJEKTE IN DEUTSCHLAND AM BEISPIEL VON TÜBINGEN UND KARLSRUHE: Anhand der Fallbeispiele Tübingen und Karlsruhe werden die konkreten Umsetzungsmöglichkeiten und Probleme islamischer Kindergartenvorhaben praktisch illustriert.

KAPITEL 8: ISLAMISCHE KINDERGÄRTEN IN DEUTSCHLAND - »EIN NEUER WEG ZUR INTEGRATION?«: Die Arbeit zieht Schlussfolgerungen aus den gewonnenen Erkenntnissen und diskutiert die rechtlichen und pädagogischen Voraussetzungen für eine integrative Wirkung islamischer Kindergärten.

KAPITEL 9: SCHLUSSBEMERKUNG: Die Arbeit schließt mit einer zusammenfassenden Reflexion, ohne jedoch eine finale Antwort auf die Frage nach dem "neuen Weg zur Integration" zu erzwingen.

Schlüsselwörter

Integration, Assimilation, Islam, MigrantInnen, Deutschland, Einwanderungsland, Islamische Kindergärten, Interkulturelle Pädagogik, Identitätsbildung, Schari’a, Religionsfreiheit, Kindertagesbetreuung, gesellschaftliche Teilhabe, kulturelle Identität, Zuwanderungskommission.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit befasst sich mit der Frage, ob und unter welchen Bedingungen islamische Kindergärten in Deutschland einen Beitrag zur Integration muslimischer Kinder und ihrer Familien leisten können.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind Integrations- und Assimilationstheorien, die Einwanderungsgeschichte Deutschlands, die religiösen Grundlagen des Islam sowie die pädagogischen Möglichkeiten in Kinderbetreuungseinrichtungen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, Kriterien für eine integrative Arbeit in islamischen Kindergärten zu entwickeln, die sowohl den religiösen Hintergrund der Familien respektieren als auch die gesellschaftliche Teilhabe fördern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Literaturanalyse sowie auf Experteninterviews, die mit VertreterInnen islamischer Kindergartenprojekte und Wissenschaftlern geführt wurden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Konzeptionen islamischer Kindergärten, die rechtlichen Rahmenbedingungen der Jugendhilfe in Deutschland und diskutiert, wie Identitätsbildung und Sprachförderung im Kindergartenalter integrativ gestaltet werden können.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Integration, Islam, Kinderbetreuung, Identitätsbildung, Interkulturelle Pädagogik und Einwanderungsland Deutschland sind die prägenden Begriffe.

Welche Rolle spielt die Schari'a in der Debatte der Arbeit?

Die Arbeit diskutiert die Schari'a als ein System, das im Konflikt mit dem deutschen Grundgesetz stehen kann, und untersucht, wie Trägervereine mit dieser Problematik bei der Konzeption ihrer Kindergärten umgehen.

Was sind die spezifischen Erkenntnisse aus den untersuchten Kindergartenprojekten in Tübingen und Karlsruhe?

Die Fallbeispiele zeigen, dass die Träger den Kindergarten als Raum für Identitätsstärkung verstehen, aber auch mit Vorurteilen des Umfelds und Fragen zur Vereinbarkeit von religiöser Erziehung und deutscher Sprache konfrontiert sind.

Excerpt out of 192 pages  - scroll top

Details

Title
Islamische Kindergärten in Deutschland - Ein neuer Weg zur Integration ?
College
University of Tubingen  (Institut für Erziehungswissenschaft)
Grade
1,0
Authors
Jutta Sachs (Author), Manuela Lieb (Author)
Publication Year
2002
Pages
192
Catalog Number
V13176
ISBN (eBook)
9783638188920
Language
German
Tags
Integration Kindergarten Islam
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Jutta Sachs (Author), Manuela Lieb (Author), 2002, Islamische Kindergärten in Deutschland - Ein neuer Weg zur Integration ?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/13176
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