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Kreativität und emotionale Intelligenz des Menschen

Titre: Kreativität und emotionale Intelligenz des Menschen

Devoir expédié , 2022 , 25 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Jannina Marek (Auteur)

Psychologie - Psychologie de la personnalité
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Diese Arbeit betrachtet drei Dimensionen der Persönlichkeitspsychologie. Im Fokus stehen die Persönlichkeitseigenschaften in der differentiellen Psychologie, das Konzept der Kreativität und die emotionale Intelligenz.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. PERSÖNLICHKEITSEIGENSCHAFTEN IN DER DIFFERENTIELLEN PSYCHOLOGIE

1.1 DIE STATE-TRAIT-DEBATTE

1.2 DIE ROLLE VON STATE-TRAIT IN VERFAHREN VON ASSESSMENT-CENTERN

2. DAS KONZEPT DER KREATIVITÄT

2.1 DAS KONZEPT DER KREATIVITÄT VS. DAS KONZEPT DER INTELLIGENZ – EINE KONZEPTABGRENZUNG

2.2 SITUATIVE EINFLÜSSE AUF DIE KREATIVITÄT

3. DIE EMOTIONALE INTELLIGENZ EINES MENSCHEN

3.1 EMOTIONALE INTELLIGENZ VS. KLASSISCHE INTELLIGENZ – EINE BEGRIFFSABGRENZUNG

3.2 DAS MODELL DER EMOTIONALEN INTELLIGENZ NACH GOLEMAN

3.3 EMOTIONALE INTELLIGENZ ALS MÖGLICHE SCHLÜSSELKOMPETENZ BEI FÜHRUNGSKRÄFTEN

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die psychologischen Konzepte der Persönlichkeit, Kreativität und emotionalen Intelligenz, um deren Relevanz in modernen Auswahlverfahren und im Führungskontext zu verdeutlichen. Sie analysiert die Differenzierung zwischen stabilen Eigenschaften (Traits) und kurzfristigen Zuständen (States), beleuchtet Kreativität als Forschungsgegenstand und evaluiert die Bedeutung emotionaler Intelligenz als entscheidende Kompetenz für effizientes und vertrauensvolles Führen.

  • Die State-Trait-Debatte in der Persönlichkeitspsychologie
  • Einsatzmöglichkeiten und Prinzipien von Assessment-Centern
  • Definition und Messbarkeit des Kreativitätskonzepts
  • Abgrenzung und Theorien zur klassischen Intelligenz
  • Dimensionen emotionaler Intelligenz nach Daniel Goleman
  • Emotionale Intelligenz als Führungskompetenz

Auszug aus dem Buch

3.2 Das Modell der emotionalen Intelligenz nach GOLEMAN

,,Was nützt ein hoher IQ,wenn man ein emotionaler Trottel ist?“ (Daniel Goleman)

Bereits in den 1920-Jahren wurde der Grundgedanke zur EI von dem berühmten Psychologen und Intelligenzforscher Edward THORNDIKE gelegt. Er bezeichnet “social intelligence” als “ability to understand and manage men and women, boys and girls - to act wisely in human relations.” Hier werden bereits wichtige Kernbereiche des heutigen Verständnisses der EI transparent: etwas wahrnehmen/ verstehen (to unterstand) und mit etwas umgehen (to manage). Dies löste ein enormes Forschungsinteresse aus, woraus unterschiedliche Ansichten, Theorien und Modelle resultierten. MAYER und SALOVEY prägten den Begriff EI inden 1990er Jahren erstmalig ud beschrieben “emotional intelligence” “as a type of social intelligence that involves the ability to monitor one’s own and others’ emotions, to discriminate among them and to use the information to guide one’s thinking and actions.”

Der breiten Öffentlichkeit bekannt wurde der Begriff der EI insbesondere durch das gleichnamige Buch des amerikanischen Psychologen und Journalisten Daniel GOLEMAN (1995). Grundsätzlich kann die EI als die Intelligenz der Gefühle bezeichnet werden. Goleman definiert jene als „eine Metafähigkeit, von der es abhängt, wie gut wir unsere sonstigen Fähigkeiten, darunter auch den reinen Intellekt, zu nutzen verstehen.“

Goleman postuliert vier Quadranten der EI und differenziert dabei zwischen der ,,Ich’’ und ,,Andere’’ - sowie der ,,Erkennen’’- und ,,Umgehen’’- Achse. Die vier Quadranten sind: Selbstwahrnehmung (self-awareness), das Wahrnehmen und Verstehen der eigenen Gefühle; Selbstmanagement (self-management), die Kontrolle der eigenen Gefühle und Handlungen; Soziales Bewusstsein (social-awareness, empathy), das Wahrnehmen und Verstehen von Gefühlen und Beziehungen anderer; Beziehungsmanagement (relationship management), das Verstehen und Beeinflussen von zwischenmenschlichen Beziehungen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. PERSÖNLICHKEITSEIGENSCHAFTEN IN DER DIFFERENTIELLEN PSYCHOLOGIE: Das Kapitel führt in die Grundlagen der Persönlichkeitsforschung ein und diskutiert intensiv die Unterscheidung zwischen stabilen Traits und flüchtigen States sowie deren Anwendung in Assessment-Centern.

2. DAS KONZEPT DER KREATIVITÄT: Hier werden Kreativität und Intelligenz konzeptionell abgegrenzt und die verschiedenen Definitionen und situativen Einflüsse auf kreative Prozesse wissenschaftlich beleuchtet.

3. DIE EMOTIONALE INTELLIGENZ EINES MENSCHEN: Dieses Kapitel stellt emotionale Intelligenz als lernbare Fähigkeit vor, erläutert die Modelle von Goleman und analysiert deren wachsende Bedeutung als Schlüsselqualifikation für modernes Management.

Schlüsselwörter

Persönlichkeitspsychologie, Differentielle Psychologie, State-Trait-Debatte, Assessment-Center, Kreativität, Intelligenz, Emotional Intelligence, EQ, Goleman, Führungskompetenz, Empathie, Resilienz, Selbstmanagement, soziale Kompetenz, Vertrauenskultur

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den psychologischen Grundlagen von Persönlichkeitseigenschaften, Kreativität sowie emotionaler Intelligenz und deren praktischer Anwendung in beruflichen Auswahl- und Führungssituationen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die Schwerpunkte liegen auf der State-Trait-Unterscheidung, den Konzepten von Kreativität und Intelligenz, der Entwicklung emotionaler Intelligenz sowie deren Rolle für erfolgreiche Unternehmensführung.

Welches primäre Ziel verfolgt die Autorin?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie unterschiedliche psychologische Konstrukte – insbesondere die emotionale Intelligenz – im Berufsalltag zur Verbesserung von Personalentscheidungen und Führungsprozessen beitragen können.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden behandelt?

Die Arbeit diskutiert diverse Testverfahren, wie zum Beispiel Assessment-Center zur Eignungsdiagnostik, Kreativitätstests wie den TSD-Z oder VKT sowie das Emotional Intelligence Inventar (IE4).

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in drei zentrale Bereiche: die psychologische Persönlichkeitsdiagnostik, die Abgrenzung und Einflüsse auf Kreativität sowie die fundierte Analyse der emotionalen Intelligenz im Führungskontext.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind die State-Trait-Debatte, Assessment-Center, emotionale Intelligenz, soziale Kompetenz und die Führungseffektivität durch Empathie und Vertrauenskultur.

Warum ist die Unterscheidung zwischen State und Trait für Assessment-Center wichtig?

Diese Differenzierung ist essenziell, um zwischen einem momentan ausgelösten Verhalten (State) und einer stabilen, die Eignung widerspiegelnden Eigenschaft (Trait) eines Bewerbers unterscheiden zu können.

Welchen Stellenwert nimmt die emotionale Intelligenz bei Führungskräften ein?

Laut der Arbeit ist emotionale Intelligenz eine etablierte Schlüsselkompetenz, die über den Erfolg moderner Unternehmen entscheidet, da sie Transparenz, Zufriedenheit und eine Vertrauenskultur fördert.

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Résumé des informations

Titre
Kreativität und emotionale Intelligenz des Menschen
Université
University of Applied Sciences Riedlingen  (Psychologie)
Cours
Persönlichkeitspsychologie
Note
1,0
Auteur
Jannina Marek (Auteur)
Année de publication
2022
Pages
25
N° de catalogue
V1318360
ISBN (PDF)
9783346801975
ISBN (Livre)
9783346801982
Langue
allemand
mots-clé
State-Trait -Debatte Konzept der Kreativität emotionale Intelligenz klassische Intelligenz Goleman
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Jannina Marek (Auteur), 2022, Kreativität und emotionale Intelligenz des Menschen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1318360
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Extrait de  25  pages
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