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Mit E-Learning Theorie und Berufspraxis in der Ausbildung vereinen. Potenziale hybrider Intelligenz zur Förderung von Lernortkooperationen

Titel: Mit E-Learning Theorie und Berufspraxis in der Ausbildung vereinen. Potenziale hybrider Intelligenz zur Förderung von Lernortkooperationen

Bachelorarbeit , 2022 , 67 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: A. Hotzan (Autor:in)

Didaktik - BWL, Wirtschaftspädagogik
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Arbeit geht folgender Frage nach: Welche Potenziale bieten personalisierte E-Learnings, insbesondere durch die Implementierung hybrider Intelligenz, zur Förderung von Lernortkooperationen? Anhand einer systematischen Literaturrecherche werden sowohl die Potenziale von E-Learning sowie die Potenziale von hybrider Intelligenz für die Förderung der Lernortkooperation herausgestellt.

Die Qualität der dualen Berufsausbildung ist maßgeblich von der Zusammenarbeit der ausbildenden Betriebe und Berufsschulen abhängig. Der Blick in die Praxis zeigt, dass diese Lernortkooperation überwiegend anlassbezogen stattfindet. Eine inhaltliche Abstimmung sowie der Bezug zu beruflichen Handlungssituationen im Unterricht können hingegen selten realisiert werden. Einige Gründe hierfür sind der Personalmangel an den Berufsschulen, fehlende Kenntnisse der Lehrkräfte über betriebliche Prozesse sowie die zunehmend stärker spezialisierten Betriebe. Letztlich sind die Auszubildenden bei der Verknüpfung von theoretischen und praktischen Erkenntnissen auf sich allein gestellt.

Aufgrund dessen etablieren sich bereits einige E-Learning-Systeme, welche eine ergänzende Lern- und Kommunikationsplattform zwischen den Beteiligten an der Berufsausbildung schaffen sollen. Im Zuge der digitalen Transformation bieten sich zudem weitere Chancen für eine stärkere Individualisierung von Bildungsinhalten mithilfe von künstlicher Intelligenz. Arbeitet eine solche künstliche Intelligenz mit den Beteiligten der Ausbildung (menschliche Intelligenz) zusammen, entsteht ein hybrides System (hybride Intelligenz), in welchem beide Seiten voneinander profitieren.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1. 1 Problemstellung

1. 2 Vorgehensweise

2 Theoretischer Hintergrund

2. 1 Begriffsklärungen

2. 1. 1 Lernortkooperation

2. 1. 2 Formen des E-Learning

2. 1. 2. 1 Blended Learning

2. 1. 2. 2 Learning Communities und Communities of Practice

2. 1. 2. 3 Virtuelle Welten

2. 1. 3 Künstliche Intelligenz

2. 1. 4 Hybride Intelligenz

2. 2 Aktueller Forschungsstand

3 Methode

3. 1 Angewandte Suchstrategie der Literaturrecherche

3. 2 Kriterien der Literaturauswahl

4 Ergebnisse der Literaturanalyse

4.1 Vorstellung der Literatur

4. 2 Potenziale von E-Learning-Anwendungen

4. 3 Potenziale von KI-basierten Lernanwendungen

5 Diskussion

5.1 Interpretation der Potenziale für die Lernortkooperation

5. 2 Einschränkungen und Ausblick auf zukünftige Forschung

6 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Potenzial personalisierter E-Learning-Systeme, insbesondere durch die Implementierung hybrider Intelligenz, zur Verbesserung der Lernortkooperation zwischen Ausbildungsbetrieben und Berufsschulen, um einen stärkeren berufsbezogenen Handlungsbezug zu schaffen.

  • Analyse von E-Learning-Methoden in der dualen Berufsausbildung
  • Einsatz von hybrider Intelligenz (Mensch-KI-Kooperation) als Lernunterstützung
  • Verbesserung der Verzahnung von Theorie und beruflicher Praxis
  • Digitalisierung der Lernortkooperation und Individualisierung von Lernprozessen

Auszug aus dem Buch

Beruflicher Handlungsbezug

Rensing et al. (2016) behaupteten, dass sich mithilfe einer arbeitsprozessorientierten und arbeitsprozessintegrierten E-Learning-Anwendung alle Lernorte stärker an realen beruflichen Handlungssituationen orientieren können. Im Projekt des E-Portfolios lieferte die Struktur von vorgegebenen Aufgabenbereichen, eine Annahme darüber, dass bereits zu Ausbildungsbeginn ein Einblick in die beruflichen Arbeitsprozesse gewonnen werden kann. Die Aufbereitung der verschiedenen beruflichen Aufgabenbereiche ermöglicht zudem das sachgerechte Zuordnen aller gewonnenen Lernerfahrungen (Knauf et al., 2020). Ebenso der Arbeitsauftrag lässt sich in Handlungen strukturieren, diese in einem größeren Zusammenhang betrachten und dadurch ein virtuelles Abbild der tatsächlichen Arbeitshandlungen schaffen. Gleichzeitig lassen sich schulische Aufgaben dokumentieren, sodass der Ausbilder Bezüge zur Praxis im Betrieb herstellen kann (Rensing et al., 2016).

In der CARO-Lernumgebung erwies sich, dass ein Einstieg in komplexe Lernsituationen durch Filmszenen zu Schlüsselproblemen der Berufswirklichkeit, die berufliche Handlungskompetenz der Auszubildenden fördert. In diese gemeinte berufliche Handlungskompetenz, schließen die Autoren die Bildungsdimensionen des regelgeleiteten Handelns, Fallverstehens, situativen Verständigens und die Reflexion durch Denken in Widersprüchen ein (Darmann-Finck & Schepers, 2021).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Problematik einer mangelhaften Lernortkooperation im dualen System ein und definiert die Forschungsfrage bezüglich der Potenziale hybrider Intelligenz im E-Learning.

2 Theoretischer Hintergrund: Hier werden zentrale Begriffe wie Lernortkooperation, E-Learning, künstliche Intelligenz und hybride Intelligenz erläutert sowie der aktuelle Forschungsstand dargelegt.

3 Methode: Dieses Kapitel erläutert die systematische Literaturrecherche, inklusive der Suchstrategien, Datenbankwahl und der Kriterien zur Literaturauswahl für die Analyse.

4 Ergebnisse der Literaturanalyse: Die literaturgestützte Darstellung zeigt vielfältige Potenziale von E-Learning-Systemen und KI-Anwendungen für die Organisation, Individualisierung und den Theorie-Praxis-Transfer auf.

5 Diskussion: Basierend auf den Ergebnissen wird interpretiert, wie E-Learning und hybride Intelligenz die Lernortkooperation fördern können, wobei auch methodische Einschränkungen und zukünftige Forschungsbedarfe benannt werden.

6 Fazit: Das Fazit fasst die Rolle von E-Learning als Informations- und Organisationsbasis zusammen und betont, dass trotz der Potenziale noch weitreichende Anstrengungen zur Digitalisierung und Infrastrukturverbesserung notwendig sind.

Schlüsselwörter

Lernortkooperation, duale Berufsausbildung, E-Learning, hybride Intelligenz, künstliche Intelligenz, digitale Transformation, beruflicher Handlungsbezug, individualisiertes Lernen, virtuelle Realität, Lernplattform, Theorie-Praxis-Transfer, berufliche Handlungskompetenz.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert, wie digitale Lehr-Lern-Konzepte, namentlich E-Learning und der Einsatz von hybrider Intelligenz, die Zusammenarbeit zwischen Betrieben und Berufsschulen intensivieren können.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit fokussiert sich auf die Schnittstelle zwischen betrieblicher Praxis und theoretischem Berufsschulunterricht sowie auf die technologischen Möglichkeiten der KI und VR zur Unterstützung dieses Prozesses.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die zentrale Fragestellung lautet: „Welche Potenziale bieten personalisierte E-Learnings, insbesondere durch die Implementierung hybrider Intelligenz, zur Förderung von Lernortkooperationen?“

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es wurde eine systematische Literaturrecherche durchgeführt, bei der einschlägige Datenbanken wie Google Scholar und peDOCS nach relevanter wissenschaftlicher Literatur durchsucht und einer strukturierten Analyse unterzogen wurden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst die theoretischen Grundlagen erarbeitet, gefolgt von einer detaillierten methodischen Darstellung der Literaturrecherche und der anschließenden inhaltlichen Analyse der gesammelten Erkenntnisse hinsichtlich Management, Organisation und Individualisierung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Lernortkooperation, hybride Intelligenz, E-Learning, duale Berufsausbildung und der beruflicher Handlungsbezug.

Wie trägt KI konkret zur Entlastung von Ausbildern bei?

KI kann repetitive Aufgaben wie das Korrigieren von Aufgaben oder die Analyse von Lernständen automatisieren, sodass Ausbilder mehr Zeit für die pädagogische Betreuung und mentoring-orientierte Beratung haben.

Welche Rolle spielt die „hybride Intelligenz“ in dem Konzept?

Sie beschreibt das Zusammenspiel von menschlicher Intelligenz (Intuition, Empathie) und künstlicher Intelligenz (Analyse, Schnelligkeit, Datenverarbeitung), um bessere Lernresultate als mit einer Intelligenzform allein zu erzielen.

Ende der Leseprobe aus 67 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Mit E-Learning Theorie und Berufspraxis in der Ausbildung vereinen. Potenziale hybrider Intelligenz zur Förderung von Lernortkooperationen
Hochschule
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Note
1,3
Autor
A. Hotzan (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2022
Seiten
67
Katalognummer
V1318494
ISBN (eBook)
9783346809520
ISBN (Buch)
9783346809537
Sprache
Deutsch
Schlagworte
E-Learning Lernortkooperation Blended Learning KI Künstliche Intelligenz Hybride Intelligenz Learning Communities Lernplattform Lernanwendung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
A. Hotzan (Autor:in), 2022, Mit E-Learning Theorie und Berufspraxis in der Ausbildung vereinen. Potenziale hybrider Intelligenz zur Förderung von Lernortkooperationen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1318494
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Leseprobe aus  67  Seiten
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