Grin logo
de en es fr
Boutique
GRIN Website
Publier des textes, profitez du service complet
Aller à la page d’accueil de la boutique › Gestion d'entreprise - Généralités

Umfang des Markenschutzes im Rahmen einer Markentransferstrategie

Betrachtung am Beispiel einer Bildmarke

Titre: Umfang des Markenschutzes im Rahmen einer Markentransferstrategie

Mémoire (de fin d'études) , 2006 , 111 Pages , Note: 2,3

Autor:in: Diplom Wirtschaftsjurist (FH) Jörg Komma (Auteur)

Gestion d'entreprise - Généralités
Extrait & Résumé des informations   Lire l'ebook
Résumé Extrait Résumé des informations

Angesichts des immer stärker werdenden Wettbewerbes sehen sich Unternehmen, die keine neuen Produkte entwickeln bzw. herstellen, mit Absatzverlusten und dadurch mit Umsatzrückgängen konfrontiert. Durch die Veränderung der Verbraucherbedürfnisse, sowie deren Geschmäcker und der zunehmenden in- und ausländischen Konkurrenz sind deren Produkte für dieses Risiko anfällig. Deshalb sind die Unternehmer gezwungen neue Geschäftsfelder im Rahmen einer Diversifikation zu erschließen, so dass ihre Unternehmen nicht schrumpfen, sondern wachsen.
So haben Unternehmer die Wahl, ob sie im Rahmen einer Neuprodukteinführung eine neue Marke wählen, oder auf eine bereits bekannte Marke zurückgreifen. Bei der Wahl der bereits vorhandenen Marke kann im Rahmen einer Produktlinienerweiterung (Line Extension) eine vorhandene Produktkategorie ausgeweitet werden oder im Rahmen einer Markenerweiterung (Brand Extension) eine neue Produktkategorie eingeführt werden. Diese strategische Überlegung, auf veränderte, komplexer werdende Verbraucherbedürfnisse mit einer entsprechenden Diversifikation zu reagieren, ist für eine erfolgreiche Unternehmensführung unerlässlich. Jedoch dürfen bei dieser Entscheidung die Investitionskosten, die Wirtschaftlichkeit, sowie die Markenführungskosten nicht außer Acht gelassen werden.

Auf Grund dieser hohen Kosten und Risiken einer neuen Markeneinführung, greifen Unternehmer verstärkt auf bereits etablierte Marken zurück. Ein weiterer Grund für einen Markentransfer ist, der Informationsflut entgegen zu treten, die sich Verbraucher konfrontiert sehen. Hierdurch, sowie durch die immer mehr auftretenden neuen Marken auf dem Markt, fällt es den Verbrauchern immer schwerer, diese aufzunehmen. Somit sind diese bereits etablierten Marken, welche erfolgreich aufgebaut wurden, die wertvollsten Werte eines Unternehmens. Auch Unternehmer haben diese Eigenschaft erkannt, so dass in den letzten Jahren die Zahl von Markentransfers im Rahmen einer Diversifikation stark zugenommen hat.
Die Betrachtung des Markenschutzes bei einem Markentransfer ist aus diesem Grund Gegenstand dieser Diplomarbeit. Der Schwerpunkt dieser Arbeit richtet sich dabei auf die Eintragungsfähigkeit einer Marke, sowie deren Schutz bei einem nachträglichen Transfer im Rahmen einer Diversifikation.
Die zentrale Frage, die hierbei geklärt werden soll, ist: Wie ist der Schutzumfang einer Marke bei einer fernen Diversifikation im Rahmen eines Markentransfers?

Extrait


Inhaltsübersicht

A. Einleitung

I. Aktualität der Arbeit

B. Begriffsbestimmung

I. Begriff und Bedeutung der Marke für das Unternehmen

1. Geschichte der Marke

2. Begriff der Marke

II. Begriff und Bedeutung der Diversifikation

1. vertikale Diversifikation

2. horizontale Diversifikation

3. laterale Diversifikation

III. Begriff und Bedeutung des Markentransfers

1. Line Extension

2. Brand / Franchise Extension

3. Concept Extension

C. Geschützte Zeichen und deren Funktionen

I. Entstehung des MarkenG

1. Auslegung des Markengesetzes

II. geschäftliche Bezeichnungen

1. Schutzobjekt

2. Geschäftsabzeichen

III. Geschützte Funktionen der Marke

1. Identifikationsfunktion

a) Unterscheidungsfunktion

b) Herkunftsfunktion

c) Kommunikationsfunktion

d) Werbefunktion

e) Qualitätsfunktion

f) Vertrauensfunktion

IV. Marken nach ihren Erscheinungsformen

1. Markenarten nach der juristischen Betrachtungsweise

a) Wortmarken

b) Bildmarke

c) Wort-/Bildmarken

d) Buchstaben- und Zahlenmarken

e) Formmarken

f) Akustische Marken / Hörzeichen

g) Farbmarken

h) Olfaktorische Marke

i) Kennfadenmarken

2. Markenarten nach betriebswirtschaftlicher Betrachtungsweise

a) nach den Anbietern bzw. Trägern der Marken

aa) Herstellermarken

bb) Handelsmarken

b) nach den Wirtschaftssektoren

c) nach der Anzahl der Marken

aa) Einzelmarke

bb) Mehrmarke

cc) Familienmarke

dd) Dachmarke / Hausmarke

ee) Zweitmarke

d) nach der Produktions-, Vermarktungsart

e) nach der geografischen Reichweite der Marken

f) nach dem Grad der Besonderheit

V. Schutzentstehung der Marke

1. Eintragung

2. Benutzung im geschäftlichen Verkehr und Erlangung von

a) Gegenstand und Dauer des Schutzes

3. Notorische Bekanntheit i.S. von Art. 6bis PVÜ

D. Eintragungsfähigkeit im Rahmen eines Markentransfers

I. Kriterien der Eintragungsfähigkeit

1. Markenfähigkeit (§ 3 Abs. 1 MarkenG)

a) Fazit

2. absolute Hindernisse gem. § 8 MarkenG

a) grafische Darstellbarkeit ( § 8 Abs. 1 MarkenG)

b) fehlende Unterscheidungskraft ( § 8 Abs. 2 Nr.1 MarkenG)

aa) Bildmarke

bb) Wortmarken

cc) Wort-/Bildmarken

dd) Buchstaben-/Zahlenmarken

ee) Formmarken

ff) Farbmarken

c) Freihaltebedürfnis ( § 8 Abs. 2 Nr. 2 und Nr. 3 MarkenG)

aa) beschreibende Zeichen

bb) üblich gewordene Bezeichnungen

d) Täuschende Zeichen (§ 8 Abs. 2 Nr. 4 MarkenG)

e) Verstoß gegen die guten Sitten und die öffentliche Ordnung (§ 8 Abs. 2 Nr. 5 MarkenG)

f) Amtliche Prüf- und Gewährzeichen (§ 8 Abs.2 Nr. 7 MarkenG)

g) Hoheitsbezeichnungen und Kennzeichen internationaler Organisationen (§ 8 Abs. 2 Nr. 6 und 8 MarkenG)

h) Gesetzeswidrige Marken (§ 8 Abs. 2 Nr. 9 MarkenG)

i) Bösgläubigkeit (§ 8 Abs. 2 Nr. 10 MarkenG)

j) Eintragung auf Grund Verkehrsdurchsetzung ( §8 Abs. 3 MarkenG)

aa) Beteiligter Verkehrskreis

bb) Durchsetzung für Waren und Dienstleistungen

cc) Durchsetzungsgrad

3. relative Hindernisse gem. §§ 9 bis 13 MarkenG

a) Allgemeines

b) Kollisionstatbestände des § 9 MarkenG

aa) Identitätsschutz gem. § 9 Abs. 1 Nr.1 MarkenG

bb) Verwechslungsschutz gem. § 9 Abs. 1 Nr.2 MarkenG

cc) Bekanntheitsschutz gem. § 9 Abs. 1 Nr.3 MarkenG

II. Verwechslungsgefahr i.S.d. §§ 9, 14 MarkenG

1. Verwechslungsarten

2. Bestandteile der Verwechslungsgefahr

a) Kennzeichnungskraft

aa) Kennzeichnungsstärken

bb) gesteigerte Kennzeichnungskraft

cc) Verminderte Kennzeichnungskraft

dd) Kennzeichnungskraft von Zeichenbestandteilen

ee) Produktbezug der Kennzeichnungskraft

b) Zeichenähnlichkeit

aa) Beurteilungsgrundlage

bb) Grundsätze zur Bestimmung der Marken-,Zeichenähnlichkeit

cc) Bildmarken

dd) Zusammengesetzte Zeichen

c) Waren- und Dienstleistungsähnlichkeit

aa) Beurteilungsgrundlage

bb) Bestimmung der Produkt- und Warenähnlichkeit

III. Bekanntheitsschutz nach §§ 9, 14 MarkenG

1. Bestimmung der Bekanntheit

2. Markenausbeutung

3. Markenverwässerung

a) Branchennähe

IV) Markentransfer im Rahmen einer Diversifikation

1. Ausgangssituation

a) Urteile

aa) Ferrari

bb) Leysieffer

b) Warenklassen bestimmen Schutzumfang

aa) Eintragung

bb) erweiterter Schutz

2. nachträgliche Diversifikation mit Markentransfer

a) Nach der Produktkategorie

aa) Line Extension (vertikal)

bb) Brand Extension / Franchise Extension (horizontal / lateral)

cc) Concept Extension

b) Nach dem räumlichen Transfer

c) Nach den Instrumenten für den Transfer

3. Voraussetzungen eines erfolgreichen Markentransfers

a) Modell von Esch

b) Modell von Sattler

c) Erfolgsfaktoren

aa) Zwischenergebnis

4. Schutz bei Erweiterungskonstellationen

a) Schutzrechtsmanagement

aa) präventiv

bb) defensiv

cc) offensiv

b) Konstellationen der Erweiterung

aa) Line Extension

(1) kein kollidierendes Zeichen

(2) kollidierendes Zeichen

bb) Brand Extension

(1) kein kollidierendes Zeichen

(2) kollidierendes Zeichen mit Warenähnlichkeit

(3) kollidierendes Zeichen ohne Warenähnlichkeit

5. Implikationen für das Management

a) Positionierung

b) Reihenfolge der Umsetzung des Transfers

c) Neustrukturierung der Markenstruktur

E. Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit analysiert den Umfang des Markenschutzes im Rahmen von Markentransferstrategien. Das primäre Ziel ist es, die rechtliche Eintragungsfähigkeit und den Schutzumfang von Marken zu untersuchen, wenn Unternehmen im Rahmen einer Diversifikation bestehende Marken auf neue Produktgruppen ausweiten.

  • Rechtliche Grundlagen des Markenschutzes und Funktionen der Marke.
  • Betriebswirtschaftliche Strategien zur Diversifikation und Markentransferformen (Line/Brand Extension).
  • Kriterien der Eintragungsfähigkeit unter Berücksichtigung absoluter und relativer Schutzhindernisse.
  • Analyse der Verwechslungsgefahr und des Bekanntheitsschutzes bei Markentransfers.
  • Management-Implikationen für die Markenpositionierung und den Schutz bei Erweiterungskonstellationen.

Auszug aus dem Buch

1. Geschichte der Marke

Die Geschichte der Marke geht auf die Zeit der Urgeschichte der Menschheit zurück. Hierbei markierten Clans ihr Gebiet in Form in Form einer Markierung / Zeichens. Die Entstehung der Marke, wie sie heute bekannt ist, entstand später. Händler begannen, die namenslosen Säcke mit Waren mit einem Label zu versehen. Somit entstand eine Art der „Handelsmarke“.5 Ab dem frühen Mittelalter wurde die Marke in Form eines staatlichen Qualitätssiegels eingeführt. Dieses Siegel fungierte als Indiz für hochwertige Waren. Ab diesem Zeitpunkt übernahm das Siegel die Aufgabe der Qualitätsfunktion. Ähnliche Bestrebungen wie die Händler hatten sodann im Mittelalter die Produzenten und Handwerker. Sie versahen ihre Werke mit ihrem Zeichen. Als im 19. Jahrhundert der Handel zunahm, wurde das Warenzeichen als gesetzliches Eigentum anerkannt. Gesetze, wie das Warenzeichengesetz von 1874, verhinderten, dass andere Händler ähnliche Zeichen verwendeten, die den Kunden über die Herkunft eines Produkts täuschen könnten.6 Hieraus leitete sich die so genannte Herkunftsfunktion ab, die durch dieses Gesetz geschaffen wurde. Die Herkunftsfunktion ist somit die klassische Grundfunktion der Marke, die zugleich auch Schutzfunktion für die Händler war.7

Zusammenfassung der Kapitel

A. Einleitung: Beschreibt die Aktualität des Themas im Kontext von Wettbewerbsdruck und die Notwendigkeit von Diversifikation durch Markentransfers.

B. Begriffsbestimmung: Definiert die Grundlagen von Marke, Diversifikation und Markentransfer sowie deren Bedeutung für Unternehmen.

C. Geschützte Zeichen und deren Funktionen: Erläutert die Entstehung des Markengesetzes, die Schutzobjekte und die verschiedenen Funktionen (Identifikation, Herkunft, Kommunikation, Werbefunktion etc.) einer Marke.

D. Eintragungsfähigkeit im Rahmen eines Markentransfers: Analysiert detailliert die Kriterien für den Markenschutz, absolute und relative Hindernisse sowie die Strategien für erfolgreiche Markentransfers.

E. Schlussbetrachtung: Führt die Erkenntnisse zusammen und betont die Notwendigkeit eines strategischen Schutzrechtsmanagements bei Diversifikationsvorhaben.

Schlüsselwörter

Markenschutz, Markentransfer, Diversifikation, Markengesetz, Eintragungsfähigkeit, Verwechslungsgefahr, Markenfunktion, Brand Extension, Line Extension, Markenstrategie, Schutzrechtsmanagement, Bekanntheitsschutz, Markenverwässerung, Identifikationsfunktion, Markenidentität

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit den rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Aspekten des Markenschutzes, insbesondere wenn ein Unternehmen eine bestehende Marke für neue Produkte oder Märkte im Rahmen einer Markentransferstrategie nutzen möchte.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Schwerpunkte liegen auf dem Markengesetz, der Definition verschiedener Markenarten, der Analyse von Diversifikationsstrategien sowie den Bedingungen und Risiken bei der Ausweitung von Marken auf neue Sortimente.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Unternehmen Markentransfers juristisch absichern können, um Risiken wie Verwechslungsgefahr oder Markenverwässerung zu vermeiden, während sie ihre Diversifikationsziele verfolgen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine tiefgehende Literaturanalyse, die Auswertung relevanter Gesetze (wie dem MarkenG) und die juristische Betrachtung aktueller BGH-Rechtsprechung zu Markenkollisionen und Markentransfers.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Bestimmung der markenrechtlichen Grundlagen, die detaillierte Prüfung von Eintragungsvoraussetzungen und Hindernissen (z. B. absolute Hindernisse wie das Freihaltebedürfnis) sowie die Analyse von Fallkonstellationen bei Line- und Brand-Extensions.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Markenschutz, Markentransfer, Diversifikation, Eintragungsfähigkeit, Verwechslungsgefahr und Schutzrechtsmanagement.

Warum ist das "Ferrari-Pferd"-Urteil für die Arbeit so wichtig?

Dieses Urteil wird als Fallbeispiel genutzt, um zu verdeutlichen, wie der Schutzumfang bei einer Ausweitung auf eine fernere Produktkategorie (Computerzubehör) rechtlich bewertet wird und welche Grenzen der Bekanntheitsschutz setzt.

Welche Rolle spielt die Unterscheidung zwischen Line- und Brand-Extension?

Diese Differenzierung ist entscheidend für das Schutzrechtsmanagement: Während bei der Line Extension der Schutz innerhalb derselben Produktkategorie geprüft wird, erfordert die Brand Extension oft die Bewertung von Warenähnlichkeit oder Bekanntheitsschutz in fremden Branchen.

Fin de l'extrait de 111 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Umfang des Markenschutzes im Rahmen einer Markentransferstrategie
Sous-titre
Betrachtung am Beispiel einer Bildmarke
Université
Anhalt University of Applied Sciences
Note
2,3
Auteur
Diplom Wirtschaftsjurist (FH) Jörg Komma (Auteur)
Année de publication
2006
Pages
111
N° de catalogue
V132050
ISBN (ebook)
9783640376797
ISBN (Livre)
9783640376919
Langue
allemand
mots-clé
Jura BWL Marketing Markenrecht Markentransfer Verwechslungsgefahr Diversifikation Marke
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Diplom Wirtschaftsjurist (FH) Jörg Komma (Auteur), 2006, Umfang des Markenschutzes im Rahmen einer Markentransferstrategie, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/132050
Lire l'ebook
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
Extrait de  111  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Expédition
  • Contact
  • Prot. des données
  • CGV
  • Imprint