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Sportmanagement und Digitalisierung. Neue Techniken in der Sportbranche

Titre: Sportmanagement und Digitalisierung. Neue Techniken in der Sportbranche

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2021 , 16 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Jannis Grotewold (Auteur)

Sport - Economie du sport, Management du sport
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Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Betriebswirtschaftslehre (BWL) in Bezug auf den Sport und dessen Besonderheiten und zeigt die Verknüpfungen im Zusammenhang mit der Digitalisierung. Im ersten Kapitel werden zunächst die Grundlagen der BWL und die Formen der betrieblichen Leistungserstellung beschrieben. Danach erfolgt die Einordnung der Sport-BWL, wobei die Sportdienstleistungen und die Besonderheiten der Sport-BWL beleuchtet werden. Im nächsten Kapitel wird die Digitalisierung mit dessen Komponenten und den damit verbundenen Herausforderungen dargestellt. Das dritte Kapitel thematisiert die Verknüpfungen der Sport-BWL mit der Digitalisierung und die einhergehenden Risiken werden analysiert. Zum Schluss der wissenschaftlichen Arbeit wird ein Fazit gezogen.

Von den 10 reichsten Menschen der Welt sind 7 Gründer bzw. Mitgründer von Unternehmen aus der Technologie-Industrie. Das zeigt, wie rentabel eine technologische Innovation kombiniert mit dem passenden Geschäftsmodell sein kann. Diese finanziellen Aussichten führen dazu, dass sich die Organisationen in der Sportbranche ebenfalls mit den neuen Techniken beschäftigen und diese integrieren.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Darstellung der Sport-BWL

2.1 Industrielle Produktion

2.2 Dienstleistungserstellung

2.3 Einordnung der Sport-BWL

2.4 Besonderheiten der Sport-BWL

3. Darstellung Digitalisierung

3.1 Digitalisierung als Megatrend

3.2 Komponenten der Digitalisierung

3.3 Digitale Herausforderungen

4. Verknüpfungen der Sport-BWL und der Digitalisierung

4.1 Digitalisierung anhand der Grundsystematik der Sportbetriebe als Dienstleistungsbetriebe

4.1.1 Beschaffung

4.1.2 Vor-Produktion

4.1.3 Endproduktion

4.1.4 Finanzierung

4.2 Risikoanalyse

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Betriebswirtschaftslehre (BWL) im Kontext des Sports und analysiert, wie sich das Phänomen der Digitalisierung auf das Denken und Handeln von Sportbetrieben auswirkt. Das primäre Ziel ist es, die Verknüpfungen zwischen den sportbetrieblichen Funktionsbereichen und technologischen Anforderungen sowie den damit verbundenen Herausforderungen und Risiken aufzuzeigen.

  • Grundlagen der BWL und Besonderheiten von Sportbetrieben als Dienstleistungsanbieter
  • Digitalisierung als Megatrend und wesentliche technologische Komponenten
  • Einfluss der Digitalisierung auf Beschaffung, Vor- und Endproduktion sowie Finanzierung
  • Risikoanalyse bezüglich Datensicherheit, Datenqualität und ethischer Aspekte
  • Herausforderungen für Non-Profit-Sportorganisationen im digitalen Wandel

Auszug aus dem Buch

2.2 Dienstleistungserstellung

Der beschriebene Ablauf zur Leistungserstellung in der industriellen Produktion stellt die Basis des Prozesses der Dienstleistungserstellung dar. Ein grundlegender Unterschied ist, dass eine Dienstleistung ein immaterielles und somit nicht greifbares Gut ist. Erst durch die Integration und Interaktion des externen Faktors, also des Kunden, kann eine Dienstleistung erstellt werden (vgl. Haller & Wissing 2020, 9 f.). Das Uno-actu-Prinzip, welches besagt, dass die Produktion und der Konsum identisch sind, verdeutlicht das Zusammenspiel von Leistungserstellung und Leistungsabgabe (vgl. Corsten & Gössinger 2007). Denn es kann nur eine Dienstleistungsproduktion stattfinden, „wenn der Nachfrager selbst oder ein Objekt aus seinem Besitz am Produktionsprozess beteiligt ist“ (Engelhardt 1990, 280). Aus diesem Grund kann die Leistung nicht übertragen oder gelagert werden, sondern wird zum Zeitpunkt der Dienstleistungserstellung verbraucht. Zuvor geht der Betrieb durch das Einsetzen von kostenverursachenden Ressourcen in Vorleistung, um eine Leistungsbereitschaft zu erzeugen (vgl. Wadsack 2020, 10). Somit entstehen bei einer Nichtnutzung der zur Verfügung gestellten Dienstleistung Leerkosten.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung motiviert die Relevanz technologischer Innovationen in der Sportbranche und gibt einen Überblick über den Aufbau der Arbeit zur Verknüpfung von Sport-BWL und Digitalisierung.

2. Darstellung der Sport-BWL: Dieses Kapitel erläutert betriebswirtschaftliche Grundlagen und ordnet Sportbetriebe als spezielle Dienstleistungsorganisationen unter Berücksichtigung ihrer Besonderheiten ein.

3. Darstellung Digitalisierung: Es werden die Grundlagen der Digitalisierung als disruptiver Megatrend sowie dessen technologische Komponenten, wie Big Data, KI und Internet der Dinge, behandelt.

4. Verknüpfungen der Sport-BWL und der Digitalisierung: Dieses Kapitel analysiert systematisch, wie digitale Prozesse die Funktionsbereiche von Sportbetrieben beeinflussen und beleuchtet die damit einhergehenden Risiken.

5. Fazit: Das Fazit fasst die Auswirkungen der digitalen Transformation auf Sportorganisationen zusammen und betont die Notwendigkeit strategischer Anpassungen oder Kooperationen im Non-Profit-Bereich.

Schlüsselwörter

Sport-BWL, Digitalisierung, Dienstleistungserstellung, Megatrend, Sportbetrieb, Leistungserstellung, Big Data, künstliche Intelligenz, Risikoanalyse, Sportverein, Sportmanagement, technologische Innovation, Datenqualität, Leistungsprinzip, Non-Profit-Organisation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die betriebswirtschaftliche Betrachtung der Sportbranche unter dem spezifischen Einfluss der fortschreitenden Digitalisierung.

Was sind die zentralen Themenfelder der Studie?

Die Schwerpunkte liegen auf den Grundlagen der BWL, dem Verständnis von Sport als Dienstleistung, der Definition des Megatrends Digitalisierung und deren praktischer Anwendung in Sportorganisationen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie digitale Entwicklungen die traditionellen Abläufe in Sportbetrieben verändern und welche strategischen Herausforderungen sich daraus für Akteure in diesem Bereich ergeben.

Welche wissenschaftliche Methode dient als Basis?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Fundierung durch Literaturanalyse und der Anwendung betriebswirtschaftlicher Systematiken, um sportbetriebliche Prozesse zu bewerten.

Welche Aspekte werden im Hauptteil schwerpunktmäßig behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Darstellung der BWL und Digitalisierung sowie in eine detaillierte Übertragung dieser Konzepte auf die Funktionsbereiche der Sportbetriebe wie Beschaffung, Produktion und Finanzierung.

Welche Keywords charakterisieren die Arbeit am besten?

Zentrale Begriffe sind Sport-BWL, Digitalisierung, Sportbetriebe, Dienstleistungserstellung und Risikomanagement.

Inwiefern beeinflusst die Digitalisierung die Beschaffung in Sportvereinen?

Digitale Tools wie das DFBnet führen zu neuen Anforderungen an die technische Infrastruktur und schaffen neue Abhängigkeiten zwischen Vereinen, Verbänden und Kommunen bei der Nutzung von Sportstätten.

Warum stellt Digitalisierung für Non-Profit-Sportorganisationen ein besonderes Risiko dar?

Aufgrund fehlender Ressourcen im Vergleich zu kommerziellen Anbietern ist es für Vereine schwierig, absatzpolitische Instrumente der Digitalisierung zu nutzen, was den Verlust des Eigen-Sinns fördern kann.

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Résumé des informations

Titre
Sportmanagement und Digitalisierung. Neue Techniken in der Sportbranche
Université
University of Applied Sciences Braunschweig / Wolfenbüttel; Salzgitter
Note
1,0
Auteur
Jannis Grotewold (Auteur)
Année de publication
2021
Pages
16
N° de catalogue
V1320848
ISBN (PDF)
9783346804068
ISBN (Livre)
9783346804075
Langue
allemand
mots-clé
sportmanagement digitalisierung neue techniken sportbranche
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Jannis Grotewold (Auteur), 2021, Sportmanagement und Digitalisierung. Neue Techniken in der Sportbranche, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1320848
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Extrait de  16  pages
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