Die Judengesetzgebung der merowingisch-fränkischen Konzilien im frühen Mittelalter


Hausarbeit, 2008
14 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Amerikanische Rüstung
2.1. Überblick
2.2. Die Atombombenforschung und –aufrüstung der USA
2.3 Nachfolgende Rüstungsbemühungen der USA

3. Amerikanische Kriegspläne
3.1 Erste amerikanische Atomkriegspläne
3.2 Kriegs-und Verteidigungspläne unter US-Präsident Dwight D. Eisenhower
3.2.1 Eisenhowers erste Stellungnahmen
3.2.2 Die Militärstrategie der „Massive Retaliation
3.2.3 Das Verhalten der UdSSR zu Zeiten Eisenhowers und der Sputnik-Schock
3.2.4 Das Ende der Ära Eisenhower und die Zweite Berlin-Krise
3.3 Die Ära des US-Präsidenten John F. Kennedy
3.3.1 Das Ende der Berlin-Krise und der Standpunkt Kennedys
3.3.2 Mit Kennedy manifestiert sich eine neue Strategie: die „Flexible Response“
3.4 Der Beginn der Entspannungspolitik und diplomatische Verhandlungen

4. Schlussbemerkungen

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die interkontinentalen politischen Beziehungen im Ost-West-Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der Sowjetunion[1] sind ein Thema, welches aktuell in der Forschung behandelt wird. Viele Dokumente sind erst vor ein paar Jahren zugänglich gemacht worden und daher gibt es immer wieder neue Indizien, Hinweise und Erkenntnisse, die neu in den historischen Kontext eingeordnet werden müssen. Das National Security Archive[2] von der George Washington University ist hierbei führend im veröffentlichen solcher Dokumente. Für den Raum des Ostblocks kann man auf das Parallel History Project[3] der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich zurückgreifen. Jedoch ist die Quellenlage hier schlechter, da die russischen Archive nur sehr spärlich zugänglich gemacht werden.

Die Vereinigten Staaten von Amerika sowie die Sowjetunion besaßen im Laufe des Ost-West-Konfliktes zerstörerische Waffen mit ungeahntem Ausmaß: die Atombombe. Oft gab es Situationen, in denen ein Atomschlag von einem der beiden Kontrahenten befürchtet wurde. Die Frage, die dieser Arbeit zugrundeliegt, setzt sich daher mit den amerikanischen Kriegsplänen in der Zeit von 1955-1961 auseinander. Gab es Pläne, in denen ein amerikanischer Angriff geplant war oder gab es nur Verteidigungspläne? Gab es im Laufe der Jahre und nach dem Wechsel der amerikanischen Präsidenten von Dwight D. Eisenhower zu John F. Kennedy im Jahre 1961 Veränderungen in der amerikanischen Haltung?

Um dies herauszufinden, werde ich zu Beginn einen Abriss der amerikanischen Rüstung nach dem Zweiten Weltkrieg aufzeigen und den Beginn des amerikanischen Atomprogramms hervorheben. Im Weiteren werden einzelne Kriegspläne unter Eisenhower aufgeführt, explizit herauszustellen ist hier der Plan der Massive Retaliation. Natürlich basieren Pläne auch immer auf Aktionen des Gegners, so dass ein Blick auf die sowjettischen Pläne nicht ausbleiben kann, welcher dann im Anschluss folgt.

Im darauffolgenden Kapitel wird die Atompolitik Kennedys mit dem neuen Plan der Flexible Response erläutert und ein Ausblick gegeben, inwieweit sich der Ost-West-Konflikt in den folgenden Jahren veränderte.

Aufgrund des Umfangs dieser Arbeit werden explizit nur einige Punkte erläutert werden können.

2. Amerikanische Rüstung

2.1. Überblick

Nach den kriegerischen Auseinandersetzungen im Zweiten Weltkrieg wurde das Heer der amerikanischen Armee verkleinert. Zur Beibehaltung des status quo war es nicht nötig alle eingesetzten Einheiten auf den Schauplätzen des Krieges stationiert zu lassen. So rüsteten die US-Amerikaner von 12 000 000 Soldaten am Kriegsende auf ungefähr 2 000 000 im Jahr 1947 ab.[4] Doch im selben Jahr wurde die Entwicklung wieder gestoppt: Die Streitkräfte erhielten ein hohes Budget durch einen Senatsbeschluss und die Aufrüstung schlug sich vor allem in der Luftwaffe nieder. So wurde ein Strategisches Luftkommando[5] aufgebaut, welches sich innerhalb von kurzer Zeit entwickelte und ausgebaut wurde.[6] Dieses Aufrüstungsprogramm, nochmals angetrieben durch den Koreakrieg, war das aufwendigste in der amerikanischen Geschichte.

Schon 1942 wird die Entwicklung der Atombombe in den USA begonnen, hierzu folgt eine genauere Beschreibung im folgenden Kapitel.

2.2. Die Atombombenforschung und –aufrüstung der USA

Die prägendste Entwicklung des Ost-West-Konfliktes war eindeutig die Schaffung einer neuartigen Waffe mit ungeheuren Ausmaßen: die Atombombe.

Schon im Jahr 1942 beginnen die USA unter Präsident Roosevelt mit der Schaffung eines atomaren Sprengsatzes.[7] Nach den beiden Abwürfen auf Hiroshima und Nagasaki 1945 wurde die Atomindustrie im Rahmen der oben beschriebenen Aufrüstungsoffensive ebenfalls angekurbelt.[8] So eröffneten bis 1949 zehn Atomproduktionsstätten und diverse Testgelände[9] wurden eingerichtet.[10] Nach der Eröffnung ging im selben Jahr die Atombombe in die Serienproduktion.[11]

Da die Forschung immer weiterlief und die Suche nach immer größeren Sprengsätzen kein Ende nahm, wurden immer größere Bomben getestet. Allerdings wurden die amerikanischen Verantwortlichen durch einen schlimmen Unfall gestoppt: der Test Bravo. Er fand im März 1954 statt und übertraf die Erwartungen der Forscher und des Militärs um das Doppelte und verseuchte somit eine Fläche radioaktiv,[12] die vorher als ungefährlich und harmlos eingestuft wurde.[13] Durch diese Fehlplanung verlor ein Mensch an den Folgen der Radioaktivität sein Leben.[14]

Nach diesem Desaster stoppten die US-Amerikaner die Forschung nach noch größeren Waffen und es folgte kein Test mehr, bei dem eine größere Bombe gezündet wurde.[15] Gleichzeitig wuchs auch die Angst in der Bevölkerung, da nun erkannt wurde, welche ungeheure Kraft eine einzige Bombe und das während eines Tests inne hatte.[16]

2.3 Nachfolgende Rüstungsbemühungen der USA

Um die Bomben nun effektiv einsetzen zu können, mussten passende Raketen geschaffen werden und diese mit besonderen Reichweiten ausgestattet werden. Die Erfindung einer Kontinentalrakete mit einer Reichweite von 14 000 km war hier dank erstmals benutzter Computertechnik ein Meilenstein im Bereich der Raketenforschung.[17] Gleichzeitig war man bemüht, diverse Einheiten mit Nuklearwaffen auszurüsten. Vor allem wurden U-Boote genutzt um in bestimmten Fällen diese Waffen einsetzen zu können.[18] 1962 wurde für diese Kriegsschiffe eine Interkontinentalrakete in Betrieb genommen und ermöglichte die Überbrückung von 4800km.

Ein weiterer Schritt war die Aufrüstung der Artellerie mit nuklearen Sprengköpfen.[19] Zu erwähnen ist hier die Atomic Annie, eine 280-mm-Haubitze, die Sprengköpfe ca. 30km weit schießen konnte. Weitere Entwicklungen gingen soweit, dass selbst Soldaten kleinere atomare Geschosse verschießen konnten.

Im Bereich der Flugzeuge und Bomber war die Entwicklung der Boeing B-52 ein zu erwähnender Teil der Aufrüstung.[20] Um auf akute Bedrohungen regieren zu können, wurden in dieser Zeit 60 dieser Bomber ununterbrochen in der Luft gehalten. Die Sprengkraft dieses Geschwaders betrug ungefähr 3000 Megatonnen. Um diese ständige Einsatzbereitschaft zu gewährleisten wurde extra für diesen Bombertyp ein eigenes Tankflugzeug entwickelt.

3. Amerikanische Kriegspläne

3.1 Erste amerikanische Atomkriegspläne

Die Vereinigten Staaten von Amerika waren die Ersten, die einen Atomaren Sprengkopf in Gefechtsbereitschaft bringen konnten und zum Ende des Zweiten Weltkrieges auch zündeten. Gleichzeitig war aber auch klar, dass andere Länder versuchen würden, schnellstmöglich im atomaren Bereich nachzurüsten um ebenfalls diese Waffe im Besitz zu haben.

Die Sowjetunion konnte im Jahre 1949 erstmals erfolgreich einen Atombombentest nachweisen und war somit ein wiedererstarkter Gegner der USA.[21] Diesen Zeitpunkt hatten die US-Amerikaner befürchtet, was man aus vorherigen Kriegsplänen ersehen kann. Diese möchte ich nun kurz erläutern, um den Unterschied als Atomwaffen-Monopolist und den Kriegsplänen sowie als einer unter vielen darzustellen.

Der amerikanischen US-Präsident Harry S. Truman stand, wie oben erwähnt, vor der Situation, dass die USA 1945 ein Nuklearwaffenmonopol[22] besaßen und nun überlegen mussten, wie es einzusetzen war, solange dieses Monopol besteht. Ein wichtiger Plan war der des sogenannten atomaren Erstschlages. Dieser sah vor, dass die Vereinigten Staaten von Amerika einen Präventivschlag mit ihren Atombomben gegen die UdSSR ausführen sollten, damit der Gegner zerstört wurde bevor er selbst die Möglichkeit hatte eine Atombombe abzuwerfen.[23]

Der erste Plan, der sich mit einem akuten Krieg mit der Sowjetunion beschäftigte, wurde bereits im Dezember 1945 vorgelegt: Die Operation Totality.[24] Grundlage dieses Planes war ein Überraschungsangriff durch die Sowjets, den man mit dem Einsatz von Atombomben beantworten wollte: Es sollten 30 Atombomben auf 20 ausgewählte feindliche Städte abgeworfen werden. Dadurch wollte man den Gegner verunsichern und Zeit gewinnen, um eigene Truppen in Kampfbereitschaft zu bringen.

Aufbauend auf diesem Plan folgten weitere Pläne, die bis Mitte 1948 verfolgt und entwickelt wurden.[25] Herauszuheben ist hier die Studie Broiler, die den oben angesprochenen Präventivschlag als mögliches Mittel und sogenannten First Strike beinhaltete.[26] Dieser Plan setzte eine Eskalation der Situation zwischen beiden Staaten voraus und durch den Abwurf von 34 atomaren Sprengköpfen auf 24 Städte sollte der Konflikt im Keim erstickt und die Macht der Vereinigten Staaten von Amerika dargestellt werden. Da die US-Amerikaner erst 1949 mit der Serienproduktion angefangen haben,[27] war bei den Plänen nicht immer die Stückzahl der Atomwaffen vorhanden, die bei solch ein Plan in der Umsetzung vonnöten waren.[28] Die wirkliche Umsetzungskraft war erst beim schon genannten Plan Broiler vorhanden. Weitere Pläne, die bis Dezember 1948 und somit während der ersten Berlin-Krise[29] fertig gestellt wurden, konnten nun ohne Probleme im Ernstfall erfüllt werden, da die Atomwaffenproduktion auf Hochtouren lief.

[...]


[1] Diese beiden Staaten bildeten sich zu Beginn des Ost-West-Konfliktes als Kontrahenten heraus. Durch die Teilung Deutschlands und die Eingliederung der beiden Staaten in westliche und östliche Verteidigungsbündnisse waren die konkurrierenden Blöcke für die folgenden Jahre vorherbestimmt und dies rückte den Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der Sowjetunion wieder in den Mittelpunkt (Vgl. E.-O. Czempiel u.a., Amerikanisch-sowjetische Beziehungen im weltpolitischen Kontext, 35, in: DGFK – Jahrbuch 1979/80. Weitere Informationen zur Blockbildung und der Beziehung zwischen den Blöcken in: W. Link Der Ost-West-Konflikt, Die Organisation der internationalen Beziehungen im 20. Jahrhundert, 20f.

[2] Das NSA findet man im Internet unter http://www.gwu.edu/~nsarchiv/index.html. Es gibt eine eigene Abteilung, die sich mit der amerikanischen Geschichte zur Nuklearpolitik beschäftigt.

[3] Die Seiten des PHP findet man unter http://www.php.isn.ethz.ch/index.cfm. Diese Seite beschäftigt sich vor allem mit den Begebenheiten des Warschauer Paktes und deren Mitgliedsstaaten.

[4] Vgl. B. Stöver, Der Kalte Krieg 1947-1991, Geschichte eines radikalen Zeitalters, 145.

[5] Das Strategic Air Command (SAC) unter Curtis LeMay umfasste bei der Gründung 70 Bomber und knapp zehn Jahre später 2711. Durch die anhaltende Bedrohung einer solchen Einheit wurde die Kommandostelle mehrmals verlegt und ab 1961 zählte eine fliegende Einsatzzentrale zum SAC. (Vgl. ebd., 146f). Durch die Entwicklung von neueren und besseren Flugzeugen zählte der erste genuine strategische Düsenbomber, die Boeing B-47 Stratojet zu diesem Geschwader. (Vgl. ebd., 152).

[6] Vgl. hierzu und zum Folgenden: ebd., 146.

[7] Das sogenannte Manhattan-Projekt schuf die erste Atombombe im Jahre 1942. Ziel war es, vor den Japanern und Deutschland eine Atombombe zu besitzen. (Vgl.

http://www.atomicmuseum.com/Tour/manhattanproject.cfm, zuletzt gesichtet 29.09.2008).

[8] Vgl. B. Stöver, Der Kalte Krieg, 146.

[9] Um das Ausmaß der Testgelände aufzuzeigen, sei an dieser Stell gesagt, dass das Testgelände Eniwetok, aufgebaut im Jahre 1947, umgeben war von Inseln, die in den folgenden Jahren völlig zerstört oder heftig in Mitleidenschaft gezogen wurde. (Vgl. ebd.).

[10] Vgl. ebd.

[11] Vgl. ebd., 148.

[12] Der Test umfasste 15 Megatonnen und riss einen Krater, der 250 Fuß tief war. Das Ausmaß der Detonation war ungefähr 200 Meilen in jeder Richtung zu spüren.

[13] Vgl. ebd., 148f.; J. L. Gaddis, We now know, Rethinking Cold War History, 225.

[14] Ein japanisches Fischerboot war in Reichweite der Bombenausdehnung und die meisten der Passagiere kamen mit Krankheiten zurück (Vgl. W. Burr / H. L. Montford, The Making of the Limited Test Ban Treaty 1985-1963, http://www.gwu.edu/~nsarchiv/NSAEBB/NSAEBB94/, zuletzt gesichtet 29.09.2008).

[15] Vgl. B. Stöver, Der Kalte Krieg, 149.

[16] Vgl. J. L. Gaddis, We now know, 225.

[17] Weitere Entwicklungen waren zum Beispiel die ab 1962 zur Verfügung stehende Minutemann-Raketen, die innerhalb von einer halben Stunde über all auf der Erde sein konnten und somit ein beträchtliches Drohpotential innehatten. (Vgl. B. Stöver, Der Kalte Krieg, 154f ).

[18] Vgl. hierzu und zum Folgenden: ebd., 149.

[19] Vgl. hierzu und zum Folgenden: ebd., 150f.

[20] Vgl. hierzu und zum Folgenden: ebd., 152.

[21] Am 29. August 1949 wurde unter dem Namen Perwaya / Morgenröte die erste sowjettische Atombombe bei einem Test gezündet. Vom technischen Standard jedoch war dies eine Art Kopie der amerikanischen Atombombe Fat Man, welche über Nagasaki abgeworfen wurde. Amerika ging, wie oben erwähnt in diesem Jahr in die Serienproduktion von Atombomben. (Vgl. ebd., 147). Somit ist klarzustellen, dass die Sowjetunion aufholte im Rüstungswettstreit, es jedoch zu diesem Zeitpunkt noch einen Vorsprung auf Seiten der US-Amerikaner gab. Die Sowjets begannen 1945 mit der Atomindustrie und da Stalin schon zu diesem Zeitpunkt in Zugzwang war, lies er das Atomprogramm mit Nachdruck beschleunigen um das vorhandene Sicherheitsrisiko durch einen Patt der beiden großen Nationen zu minimieren.(Vgl. M. P. Leffler, A Preponderance of Power, National Security, the Truman Administration, and the Cold War, 96). Für die US-Amerikaner kam diese Entwicklung früher als erwartet und brachte eine gewisse Unruhe in die Planungen der Vereinigten Staaten von Amerika (Vgl. J. Dülffer, „Self-Sustained Conflict“ – Systemerhaltung und Friedensmöglichkeiten im Ost-West-Konflikt 1945-1991, 43, in: C. Hauswedell (Hg.), Deeskalation von Gewaltkonflikten seit 1945).

[22] Vgl. J. Dülffer, Europa im Ost-West-Konflikt 1945-1990, 20.

[23] Vgl. B. Stöver, Der Kalte Krieg, 159.

[24] Vgl. hierzu und zum Folgenden: ebd., 162.

[25] Vgl. hierzu und zum Folgenden: ebd.

[26] Die Pläne in diesem Zusammenhang hatten die Namen Pincher, Bushwacker, Broiler und Frolic. Alle diese Pläne setzten den Einsatz von Atomwaffen voraus und steigerten die Anzahl der einzusetzenden Atomwaffen (Vgl. ebd., 162).

[27] Vgl. ebd., 148.

[28] Vgl. hierzu und zum Folgenden: ebd., 162.

[29] Die erste Berlin-Krise wurde auch durch den Begriff der Berlin-Blockade berühmt. Die Sowjetunion unterbrach am 24. Juni 1948 alle Transportverbindungen nach Berlin und somit auch in den westlichen Sektor der geteilten Stadt. Diese Provokation konnte natürlich nicht hingenommen werden. Jedoch gab es keinen militärischen Schlag gegen die Sowjetunion, sondern durch eine sogenannte Luftbrücke, also die Versorgen der Berliner Bürgerinnen und Bürger durch Flugzeuge, die Nahrungspakete über den westlichen Sektoren abwarfen oder in Tempelhof mit Versorgungspaketen landeten, wurde diese Krise überstanden und konnte als logistischer Erfolg der Westmächte in die Geschichte eingehen. Gleichzeitig verband diese Kooperation der Westmächte die Staaten enger und förderte so die Staatengemeinschaft (Vgl. J. Dülffer, Europa im Ost-West-Konflikt, 18f).

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Die Judengesetzgebung der merowingisch-fränkischen Konzilien im frühen Mittelalter
Hochschule
Universität zu Köln  (Historisches Seminar I)
Veranstaltung
Juden im frühmittelalterlichen Frankenreich
Note
2,3
Autor
Jahr
2008
Seiten
14
Katalognummer
V132595
ISBN (eBook)
9783640388615
ISBN (Buch)
9783640388707
Dateigröße
430 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Juden, Judengesetzgebung, Mittelalter, Konzil, Frühmittelalter, Merowinger, Loewenich
Arbeit zitieren
Arne Loewenich (Autor), 2008, Die Judengesetzgebung der merowingisch-fränkischen Konzilien im frühen Mittelalter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/132595

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